Kippa dank arabischer Antisemiten aus Berliner Stadtbild verschwunden

Foto:Von ColorMaker/shutterstock

Berlin – Wo bleibt da der Aufschrei der hysterisch „Nazi-Raus“ brüllenden Antifa-Horde, die regelmäßig austickt, wenn Islamkritiker auf die Gefahren zunehmender Arabisierung und Islamisierung hinweisen? Wie Gideon Joffe, (47), Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, in einem Bildzeitungsartikel dramatisch schildert, ist die Kippa inzwischen im Stadtbild der Hauptstadt verschwunden. Jüdische Schüler verlassen fluchtartig wegen antisemitischer Attacken Berliner Schulen mit einem hohen arabischen und muslimischen Schüleranteil. Schuld an der Entwicklung könnten linke Gutmenschen sein, die Terrororganisationen wie Hamas und Islamisten wie die Muslimbruderschaft dulden und sogar fördern.

„Der Hass auf Juden in Deutschland wird immer offener gezeigt. Besonders in Schulklassen mit einem hohen Anteil arabischer Migranten.“ So der alarmierende Vorspann der Bildzeitung über den zunehmenden von linksgrünen Eliten und der AfD in die Schuhe geschobenen Judenhass in der Hauptstadt. Die Lage hat sich inzwischen so zugespitzt, dass viele jüdische Eltern ihre Kinder von öffentlichen Schulen nehmen. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe (47), spricht inzwischen sogar von einer Fluchtbewegung wie während eines Pogroms. Zitat Bild:

„Das Jüdische Gymnasium der Hauptstadt sei inzwischen „voller jüdischer Flüchtlinge“, sagt er. „Sie wurden aus anderen Schulen regelrecht vertrieben.“

Allein das Moses-Mendelssohn-Gymnasium in Berlin-Mitte zählt bereits 250 jüdische Schüler. Davon sind nach Angaben des Direktors 80 Schüler dorthin gewechselt, weil sie antisemitische Erfahrungen gemacht haben. Dies scheint beschämenderweise ein typisch deutsches und vor allem Berliner Phänomen zu sein. „Mir ist in ganz Deutschland und ganz Europa glücklicherweise kein Fall bekannt, dass ein muslimischer Schüler die Schule verlassen musste, nur weil er Moslem ist. Juden in Berlin kommen aber in diese Lage.“ Und dann mündet alles in einem Kardinalsatz, der einen erschaudern lässt:

„Die Kippa ist aus dem Straßenbild Berlins weitgehend verschwunden, aber die Zahl der Kopftücher nimmt täglich zu.“

Sind die Vorwürfe des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde übertrieben oder aus der Luft gegriffen? Dazu gibt es ein Statement des Bundesamtes für Verfassungsschutz vom Juni 2019: „Das von islamistischen Gruppierungen und Einzelpersonen verbreitete antisemitische Gedankengut“ stellt „eine erhebliche Herausforderung für das friedliche und tolerante Zusammenleben in Deutschland“.

An Ende zieht der Autor Gunnar Schupelius, der auch in anderen Berliner Zeitungen Klartext redet und dafür von den Linken angefeindet wird das Resümee, dass man sich wohl daran gewöhnt hat und es sogar toleriert, dass Juden in Deutschland so gefährlich leben. Schuld daran sind die Politiker, die sich zu härterem Vorgehen nicht entschließen können. Schupelius wörtlich:

„Die islamischen Terrornetzwerke „Hamas“ und „Hisbollah“ und andere sind in Deutschland nicht verboten. Die Muslimbrüder und die iranischen Mullahs mischen hier mit.“ Was besonders erschreckt ist die Tatsache, dass laut dem Autor Gefährliche Moscheen und ihre Hassprediger nur beobachtet werden.

Im letzten Jahr wurde Schupelius wegen „Volksverhetzung“ angezeigt, weil er laut RT  einem Vorschlag der Linken kritisiert hatte, die Straße in Alt-Friedrichsfelde in „Straße der Befreiung“ umzubenennen. Dabei hatte er die damaligen deutschen Kommunisten als Handlanger der roten Armee bezeichnet und ihren Terror gebrandmarkt. (KL)

 

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29 Kommentare

  1. Um es mit Karl Lagerfeld Ausspruch zu sagen,man könne nach millionenfachen Judenmord nicht Hunderttausende antisemitisch geprägte Muslime ins Land holen,wie Merkel es getan hat.Wird ausgeblendet wo die wirkliche Gefahr herkommt.

  2. …es war oft zu lesen, dass die jüdischen Gemeinden Flüchtlinge willkommen heißen…plötzlich werden sie wach …

    • Ich habe manchmal das Gefühl,dass es in dieser Gruppe sehr unterschiedliche Strömungen gibt,es sind da viele Realitätsverweigerer unterwegs, die nur auf deutsche Hasser zielen,und die millionfach zugewanderten ausblenden.

  3. Tja, Frau Knobloch so wie aussieht ist die von Ihnen denunzierte AFD der einzige Freund den die Juden in Deutschland noch haben. Oder erwarten Sie ernsthaft Unterstützung von der linken deutschen Regierung die keine Gelegenheit auslässt Israel bei der UN anzuschwärzen?

    • Die Funktionäre haben schon immer einen anderen Auftrag, als einfache Juden zu beschützen. Sie sind Teil der irren globalistischen Front „gegen Rääächts“. Für sie gibt es offiziell auch keine Unterscheidung, keinen Widerspruch zwischen realer Geschichte und Gegenwart, zwischen Geschichtspolitik und offizieller Außenpolitik Israels. Sie bekämpfen das säkuläre Regime in Syrien durch bürgerkriegs-relevante Unterstützung der islamischen Halsabschneider in Syrien, in Kollaboration mit Saudiarabien und dem restlichen islamischen „Mittelalter“, und mimen nun Verwunderung über das, was sie auch mitgeholfen haben loszutreten und was daraus nun hier entstanden ist … Jede Saat geht so auf, wie sie gesät wurde, und nicht, wie man sich das subjektiv ausgerechnet hatte …

  4. Kippa habe ich in Bürlün noch nie gesehen. War ich in den letzten Jahren immer nur am falschen Ort? Aber Kopftücher und Müllsäcke sieht man, wo man hingeht – das hat exponentiell zugenommen. Ich fahre schon lange nur noch nach Bürlün, wenn ich unbedingt bzw. beruflich muss und ich steige dort nur noch ungern aus dem Auto/Dienstwagen aus.

    • Berlin, Frankfurt, Essen,…. und die allermeisten Großstädte sind schon unwiederbringlich verloren. Die Deutschen wollen das offenbar so !

  5. Vielleicht sollte die jüdische Gemeinde ihrem Zentralrat einmal gehörig die Meinung geigen, oder noch besser, den Vorsitzenden austauschen, denn das was die einfachen Mitglieder täglich erleben und wem der Zentralrat und auch die Knobloch fälschlichwerweise die Schuld für die Übergriffe gibt, sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe !

  6. Und da ihr hier den Unterschied zwischen Religion und Ethnien nicht kennt.
    Ein kleiner Hinweis ,die Palästinenser sind Semiten muslimischen Glaubens
    und Teil weise Christen, es gibt Semiten jüdischen glauben, und anderer Völker
    aber das ist ja nicht politisch inkorrekt

    • Genau! Die Moslems sind antijüdisch so wie sie antichristlich und gegen jede Art von Andersgläubigkeit sind! Wenn sie Antisemiten wären würden sie gegen sich selbst sein! Solches gibt es aber nur, von der Politik indoktriniert, bei uns Deutschen!

  7. „Der Hass auf Juden in Deutschland wird immer offener gezeigt.

    Könntet ihr das mal etwas genauer definieren, was ihr mit der aussage meint , dank arabischer Antisemiten journalistenwatch
    geht es um den Hass der Araber auf die Juden oder auf die Semiten.
    Danke schonmal für eine Antwort
    Natürlich ist das nicht gutzuheißen, was da in den schulen, sich abspielt.

  8. Auch die jüdischen Vereine sind sich mit den Altparteien einig, dass dir größte antisemitische Gefahr von der AfD ausgeht und deren „Hetze gegen Muslime“ unerträglich sei.
    Also bitte nicht jammern, es wird nur geliefert wie bestellt.

    • Ja die jüdischen Vereine und deren Ableger machen schon lange gemeinsame Sache mit den muslimischen Verbänden gegen die AfD und alles, was nur den Hauch von Rechts besitzt.

  9. Jaaa… die Juden müssen DIESES Moslemproblem offen und ehrlich ansprechen und die Schuldigen offen benennen !

  10. Jtzt geht es also tatsächlich genau in die Richtung, vor der man als Konservativer und AfD Naher immer gewarnt hat und wofür man u.a. von Jüdischen Verbänden als anti-muslim.Rassist, als nazi* etc.pp diffamiert wurde.

    *sowohl Schuster ZJD wie auch sein propalästinensischer Kontrahent Prof.Rolf Verleger (Wiederbegründer der jüd.Gemeinde Lübeck)

  11. So lange nicht Herr Friedmann, Herr Schuster und Frau Knobloch aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen, gute Nacht
    Deutschland. Ach ja, das erwachen kann erstens schrecklich werden und zweitens zu spät sein. Normalerweise müssten bei solchen Meldungen die Alarmglocken läuten, hier klingelt nicht mal ein Wecker.

    • Da musste ich aber mal wieder den Google-Onkel bemühen.
      Frau kann ja schließlich nicht alles wissen! 😉

  12. Judenhass ist sozialistisch – ob die national oder, wie jetzt, international daherkommen, spielt keine Rolle.
    Man könnte auch sagen:
    Sozialismus ist, neben dem Islam, das größte Krebsgeschwür auf dem Erdball.

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