Frankreich: Mordrate und Gewalt gegen Frauen steigen an

Symbolfoto:Von Motortion Films/shutterstock

Durch Frankreich rollt eine Welle der Gewalt. Fast 250 Menschen wurden innerhalb von nur zwei Monaten ermordet. Betroffen sind vor allem Frauen. 

Laut der französischen Zeitung Le Figaro, gab es zwischen Mai und Juli in diesem Jahr allein 248 Morde in Frankreich. Allein im Juli sind 101 Menschen umgebracht worden, gab das Innenministerium bekannt. Einige der Morde gehen laut den Sicherheitsbehörden auf das Konto der organisierten Kriminalität. Diese Morde werden immer häufiger, heißt es im Bericht des Ministeriums. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres bedeutet das einen Anstieg von 16 Prozent.

Ende Juli wurden in Ollioules drei Menschen bei einem Schusswechsel zwischen rivalisierenden Gangs getötet. Eines der Opfer war ein Tourist. Besonders bedenklich sei aber der Anstieg der weiblichen Mordopfer. Gewalt gegen Frauen nehme ebenfalls stark zu. Ein Mann tötete seine Ehefrau, indem er sie mit seinem PKW erdrückte, während eine weiteres weibliches Opfer in Marignane mit mehreren Schusswunden im Bauch tot aufgefunden wurde. Sie war zum Todeszeitpunkt schwanger. Auch das ungeborene Kind verstarb.

Vor einigen Monaten ermordete ein illegal eingereister Pakistani eine junge Frau Namens Sandra B., die er anschließend in ihrem eigenen Kofferraum deponierte. Ein syrischer Migrant tötete wenig später die 24-jährige Johanna Blanes, indem er sie erwürgte, verprügelte und vermutlich vergewaltigte, stellten die Ermittler laut Breitbart fest. (CK)

 

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12 Kommentare

  1. Das wollen die Frauen doch so.
    Die Meinung der Frauen ist problematisch, weil leider aus Gefühl entschieden wird, weniger mit Sachkompetenz.

  2. Man möge mich bitte nicht falsch verstehen, aber irgendetwas läuft bei den Vergewaltigern und Mördern falsch. Wir haben zwar noch einen Überhang von ca. 1,6 Millionen Frauen (39,9 M. Männer / 41,5 M. Frauen), trotzdem braucht „Mann“ diese Differenz nicht unbedingt zu verringern. Als weißer alter Mann, kann ich den Neuankömmlingen bestätigen, dass weiße Frauen mehrfach nutzbar sind. Nach einmaligem Gebrauch, braucht „Mann“ diese nicht wegzuwerfen. Auch wenn diese keine starke Pigmentierung haben, sind diese durchaus haltbar. Es gibt Exemplare, die halten über 100 Jahre. Sollten „Männer“ den Wert (Value) nicht erkennen, gibt es Studien, die auf über 126.000,00 € kommen für 18-jährige. Diese Investition die Eltern, Erzieher, Staat usw. investiert haben, vernichtet „Mann“ nicht. Dass macht euch Gäste nicht sympathisch. Denkt nur an die Konsequenz, nachher wollen die Teddybärwerferinnen die Teddys zurück.
    Dies war nur aus Sicht eines Realisten.

  3. Frau Merkel ist bei Frauen die beliebteste Politikerin. Das sagt wohl alles.

    „BERLIN (Dow Jones)Angela Merkel (CDU) ist in einer Umfrage unter Frauen
    zur sympathischsten Politikerin gewählt worden. Die Bundeskanzlerin
    konnte 74 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, wie aus der
    Forsa-Erhebung im Auftrag des Magazins Neue Post hervorgeht. Auf Platz
    zwei und drei folgten die kommissarische SPD-Vorsitzende und
    rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (68 Prozent) sowie
    Grünen-Chefin Annalena Baerbock (59 Prozent).

    • Sehr gut, immer mal wieder dran erinnern, damit Mann nicht zu einem sentimentalen, weissen Ritter mutiert.
      Frauen schaffen das schon alleine.

    • Ja, das Helfersyndrom ist eben bei Frauen besonders ausgeprägt. Soziale Berufe sind deshalb auch meistens weiblich. Ein paar Bilder im Fernsehen und das Helfersyndrom siegt über den Selbsterhaltungstrieb.

    • Die Leserinnen der Neuen Post werden also nach ihren beliebtesten Politikerinnen gefragt? So so, wenn die Rezepte für Käsekuchen sammeln und über die europäischen Königsfamilien informiert sind, dann denken die, sie könnten sich ein Bild von der Realität machen. 🤔😂

  4. Das ist hier im Merkelland auch nicht besser!ich
    Die Vertuschung und Verschweigen durch Behörden und Lügenmedien sind hier bestens organisiert

  5. Das ist jetzt sehr zynisch was ich schreibe. Sind die nicht männlichen und auch dem irgendwie den 3ten Geschlechtern nicht zuordenbaren Mord- und Totschlagsopfer keine Ungläubigen, können diese Opfer zumindest keine Mohammedaner mehr gebären. Und die Angehörigen der Ungläubigen Opfer können sich in Frankreich ja bei den Gut- und Nochbessermenschen bedanken.

  6. Nicht nur in Frankreich sondern in allen europäischen Ländern mit mehr Migration. Dafür wählen die Frauen im Durchschnitt auch viel weniger die AFD als die Männer. Anscheinend scheinen sie auch mit ihrem Schicksal zufrieden zu sein.
    Deswegen fragt sich auch, ob das eventuell ein Kollateralschaden des Gutmenschtums sein kann.

    • Das spielt für die Gutmenschen keine Rolle. Sie müssen zu allen Menschen lieb sein auch wenn eine Religion oder Ideologie sie für wertlos erklärt.
      Die andere Wange hinhalten.
      Die andere Wange bekommt es auch.
      Den Kopf hinhalten.
      Dann wird auch der Kopf abgehackt.

      Irgendwann merkt man, dass es doch nicht nach den Geschichten des Gutmenschentums abläuft.

    • In ihrer Begeisterung gehen viele auch noch Beziehungen mit den Migranten ein. Der sitzpinkelnde Müslihansel weckt eben keine erotischen Gefühle. Als gutmütiger Trottel zum Ausnutzen ist er aber ideal. Siehe Tatort: Charlotte und Martin.

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