War klar: Täterschützer und Migrantenlobby gegen erweiterte Gen-Analyse

Symbolfoto: Von Dmytro Zinkevych/Shutterstock

Berlin – „In der Rubrik „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ waren 43 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutscher Herkunft,“ berichtete unlängst der Tagesspiegel. Fast genauso viel Prozent Ausländer treten als Vergewaltiger in Erscheinung. Unter ihnen auch der Afghane Hussein K, der die Freiburger Studentin Maria Ladenburger zuerst vergewaltigte und anschließend wie ein Stück Vieh in der Dreisam ertränkte. Vor diesem Hintergrund forderten Kriminalisten zur schnelleren Einkreisung der Täter die erweiterter Genanalyse, was schließlich zu einem Gesetzesentwurf führte. Kritik an der von der AfD geforderten und angeregten Initiative kommt nun von Migrantenverbänden und vom Zentralrat der Sinti und Roma.

In die gleiche Kerbe haut auch ein Artikel des Nachrichtensenders n-tv, der nicht nur die Urheber der Debatte um die erweiterte Gen-Analyse als „Rechtsextremisten“ diffamiert – man ist rechtsextrem, weil man den Schutz der Menschen fordert – sondern auch noch den Kritikern breiten Raum einräumt. „Experten warnen vor dem „genetischen Phantombild“ – es sei diskriminierend. Zudem sei das Verfahren noch nicht ausgereift,“ lautet der Vorspann. Wer sind diese Experten, die gegen eine bessere Aufklärung brutalster Verbrechen zu Felde ziehen? Es sind die Migrantenverbände, also jene Lobby, die genau die Gruppe vertritt, die bei Kapitalverbrechen besonders überdurchschnittlich häufig vertreten ist. Wie die Kriminalstatistik eindeutig belegt.

Die größte Angst der „Kritiker“ ist, dass es längst auch die Möglichkeit gibt, nicht nur Alter, Geschlecht, Haar- Haut und Augenfarbe zu bestimmen, sondern auch „Rückschlüsse auf eine ethnische Zugehörigkeit“ möglich sind. Stichwort „Bio-geografische Herkunft“. Diese sinnvolle Spezifizierung soll nicht erlaubt werden, obwohl dies von Kriminalisten längst gefordert wird. Aber schon die zögerlich erweiterten Möglichkeiten sorgen für Panik innerhalb einer bestimmten Community.

„Experten und Migrantenverbände kritisieren erweiterte DNA-Analysen.“ berichtet n-tv im Jammerton weiter. Die Analysen, obwohl schon seit der Jahrtausendwende entwickelt und im Ausland längst eingesetzt, seien nach Meinung von Isabelle Bartram, Molekularbiologin und Mitarbeiterin des Gen-ethischen-Netzwerks „technisch noch nicht ausgereift“. Das Motiv ist klar, man will eine Gruppe, die häufig straffällig wird, vor „Pauschalverdächtigungen“ schützen. Zitat: „Auch wenn die Methode zu Ende entwickelt worden sei, würde das Problem der Diskriminierungsgefahr bestehen bleiben.“

Die Täterschutzethik lautet: Die Opfer, die ohne hin kaum noch geschützt werden können, sollen noch zusätzlich dadurch schutzlos werden, dass man ihre Peiniger aus Rücksicht gegenüber ihrer Herkunft nachlässiger verfolgt. Hier hat das Stockholmsyndrom sein letztes Stadium erreicht.

Ins gleiche Horn der Strafverfolgungserschwerung stößt auch Anja Reuss vom Zentralrat der Sinti und Roma. „Wie Bartram sieht auch sie ein hohes Diskriminierungspotenzial, und befürchtet, es könnten Vorurteile geschürt werden,“ heißt es am Ende des n-tv Berichtes, gefolgt von einem Satz, der Angesichts bestialischer Attacken auf Frauen, Greise und Kinder so richtig wütend macht:

„Die Rechte des Einzelnen müssen gewahrt bleiben, aber vor allem müssen die Rechte von Minderheiten geschützt werden. Denn sie sind die Verletzlichen in unserer Gesellschaft.“

Wer verletzliche und vor allem verletzte Menschen sehen will, der sollte mal die Intensivstationen abklappern, wo Menschen nach Messer und Prügelattacken um ihr Leben ringen oder nach Gruppenvergewaltigungen für ihr Leben traumatisiert sind. (KL)

 

 

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29 Kommentare

  1. Das genetische Phantombild ist doch völlig wissenschaftlich-objektiv.
    Klar dass das manchen Leuten nicht passt, weil man das nicht weglabern kann.

  2. Böse, böse, rechtsradikale Nazi-DNA-Analyse! Am Ende findet man dadurch noch die Täter … und das geht ja mal gar nicht! „Sarkasmus aus“

  3. Es ist alles so schlimm in diesem Land. Diskriminierung wohin man auch sieht. Zum Glück gibt es Experten und NGOs die diesem schlimmen Treiben und dem ganzen Hass mutig entgegentreten! Einen hab ich noch: „Herr Ober, ich haette gerne ein Zigeunerschnitzel …“
    „Sinti oder Roma ?“

  4. Die Menschenverachtung der Täterschützer ist offenbar grenzenlos, genauso wie die Verantwortungslosigkeit der Rot-Grünen Entourage. Aber bis jetzt will der Wähler es so. Bis er es merkt hat die Regierung ihn ab- und sich ein neues Volk erwählt.

  5. Wie rassistisch ist das denn? Die Minderheitenverbände geben indirekt zu, dass „bestimmte Gruppen“ krimineller sind als der Rest. Sonst müssten sie ja keine Angst vor einem genetischen Phantombild haben. Im Gegenteil – sie müssten es begrüßen, weil man zeigen kann, dass alle Leute gleichermaßen kriminell sind. Die Minderheitenverbände schüren also selbst Vorurteile.

    Ich frage mich immer, wo Vorurteile und Diskriminierung her kommen? Könnte das auf Erfahrung beruhen? Mit den Angehörigen bestimmter Gruppen macht man nun einmal bestimmte Erfahrungen. Wenn solche Erfahrungen ausbleiben, dann gibt es auch keine Vorurteile.

    So – bin ich jetzt auch „Experte“ ?

  6. Gut, dass sich die „Experten“ endlich mal wieder mit ihrem wertvollen Beitrag zu Wort melden.

    Seltsam nur, dass die selbe Gruppe nicht dadurch diskriminiert wurde, dass sie uns als „wertvoller als Gold“ angepriesen worden ist. Bei uns würde man zu solchen „Experten“ wohl eher „Spezialisten“, auch mit Anführungszeichen, sagen. Und diese „Spezialisten“ sollten sich vielleicht auch einmal Gedanken darüber machen, ob die Diskriminierung durch die Beschreibung einer Gruppe passiert oder durch die Taten, die diese Gruppe begeht. Wenn also die Identifikation von Mördern und Vergewaltigern mit einer Beschreibung der Tätergruppe nicht vereinbar ist, dann ist das in etwas so hilfreich, wie wenn ich beim Kauf eines roten Autos jegliche Beschreibung von Farben beim Autohändler zwanghaft vermeide.

  7. es gibt soviele NGOs im Lande, die alle gut verdienen (wollen.)
    Heute lese ich auf ZON von einer weiteren NGO und der üblichen Manipulation mittels Überschrift:“Ärzte kritisieren““
    Teaser der offiziellen Webseite:
    „Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer.““
    Ärzte klingt halt vertrauenswürdiger, obgleich in der Vergangenheit aufgedeckt wurde, dass Ärzte massenweise falsche Atteste ausstellten. Also auch nur Profiteure sein wollen. Die Gier der NGOs ist unermesslich. Die Menschen sind denen nur Mittel zum Zweck.

  8. „Experten warnen vor dem „genetischen Phantombild“ – es sei diskriminierend.“

    Merkt von denen eigentlich niemand, wie rassistisch diese Aussage ist???

    Denn sie impliziert ja, dass man annimmt, dass solche Analysen immer Farbige und/oder Ausländer identifizieren würden.

    Dass da ein Weißer mit blonden Haaren und blauen Augen ermittelt werden könnte, kommt denen wohl nicht erst in den Sinn.

  9. Macht Merkel in dem Tempo weiter, werden die Deutschen über kurz oder lang zur Minderheit für dich keiner mehr einsetzt.
    43 % der Straftäter im Breich Mord und Todschlag sind nicht deutsch ? Leben denn 43% Ausländer in Deutschland ? Oder nur 8 ? Und jetzt soll noch einer behaupten die Kriminalitätsraten von Minderheiten sind rückläufig. Dann falten Zitronenfalter auch Zitronen.

  10. „Kritik an der von der AfD geforderten und angeregten Initiative
    kommt nun von Migrantenverbänden und vom Zentralrat der Sinti und Roma.“ Das hört sich doch an wie „Halted den Dieb! Er hat mein Messer im Rücken!“ 😀

  11. Kein einziges nachvollziehbares Argument wird gebracht, weswegen eine erweiterte Genalyse Vorurteile gegen gewisse Minderheiten schüren soll. Wenn die erweiterte Genanalyse doch genau das erweisen wird, was immer behauptet wird: Dass diese gewissen Minderheiten kein bisschen gewaltkrimineller sind als die entsprechende biodeutsche Vergleichsgruppe und die „Vorurteile“ somit ganz im Gegenteil ein für alle Mal substantiiert ausgerottet wären. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Die Genalyse würde den kriminalstatistischen Unterschied zwischen „passdeutsch“ und „biodeutsch“ offenlegen, den man per Masseneinbürgerung Krimineller nach Kräften zu verwischen versucht.

  12. Die Dreehoferschen Statistiken würden nochmals einen Knacks bekommen, wenn sich nun auch auf einmal „deutsche“ Straftäter mit dem urdeutschen Namen Mustafa etc. die zurechgemerkelten Statistiken bereichern würden. Gab da sogar in der Merkelpresse Artikel, über die arabischen Clanmitglieder mit deutschem Pass.

  13. War schon klar. Irgendwie leben wir hier im Zoo der Irren. Woher nehmen die „Minderheiten“ überhaupt das Recht, sich als Minderheit zu bezeichnen? Dieses Wort ist eine moralische Keule und ist gleichzusetzen mit Opfer. Warum haben selbsternannten Minderheiten immer die größte Klappe?

    Die wahren Minderheiten sind die Vergewaltigten, Ermordeten, Verletzten, Verprügelten.

    • Man müßte einen ‚Zentralrat der Verbrechensopfer‘ gründen.
      Mal schauen WIE schnell der als rechtsextrem, rassistisch und verhetzend eingestuft würde.

  14. Mit der erweiterten Genanalyse konnten doch endlich mal die öffentlich-rechtlichen Sender den bösen Rechten beweisen, dass Merkels Gäste so lieb sind, wie sie immer behauten.

  15. Warum gehen all diese “ diskriminierten Minderheiten“nicht dahin,wo sie keine Minderheit sind,in ihre Heimatländer?
    Das böse Deutschland mit seinen vielen Nazis,nein,das tut man sich doch nicht an!

  16. „Experten warnen vor dem „genetischen Phantombild“ – es sei diskriminierend.
    Welche „Experten“? Die Grünen,die Linken oder die SPD? Natürlich auch die Sinti und Roma und die Migrantenverbände!!! Denen geht es doch nur um Vertuschung. Nur nicht die Tätergruppen nennen, Deutschland könnte ja aufwachen.

    • In Wirklichkeit ist das genetische Phantombild nicht diskriminierend sondern es entlarvt die ethnische Herkunft der Täter. Genau deshalb jaulen die Migrantenverbände auf.

  17. Das passt den Freunden von kriminellen Ausländern, die hier massenhaft Verbrechen begehen natürlich nicht. Es könnte ja die Wahrheit über Merkels Lieblinge ans Tageslicht kommen.

  18. Die erweiterte Genanalyse würde zu viel Wahrheit an den Tag
    bringen, denn wieviel Syrer tatsächlich Afghanen sind,
    ist nur für die Kritiker der unkontrollierten Migration interessant.

  19. Wir lassen uns im eigenen Land von Ausländerverbänden dikitieren, was wir zu tun und zu lassen haben und die hiesige Presse macht sich noch zur Hure solcher Verbände.. Ist sicherlich einmalig auf der Welt.

  20. Kein einziges nachvollziehbares Argument wird gebracht, weswegen eine erweiterte Genalyse Vorurteile gegen gewisse Minderheiten schüren soll. Wenn die erweiterte Genanalyse doch genau das erweisen wird, was immer behauptet wird: Dass diese gewissen Minderheiten kein bisschen gewaltkrimineller sind als die entsprechende biodeutsche Vergleichsgruppe und die „Vorurteile“ somit ganz im Gegenteil ein für alle Mal substantiiert ausgerottet wären. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Die Genalyse würde den kriminalstatistischen Unterschied zwischen „passdeutsch“ und „biodeutsch“ offenlegen, den man per Masseneinbürgerung Krimineller nach Kräften zu verwischen versucht.

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