Vorbild für Grüne? Islamist reitet Esel – weil er Autos für „ungläubige“ Verkehrsmittel hält

Muslime lieben "Grün" (Foto:ImagoImages/PacificPressAgency)

Blois / Frankreich – Mit Volldampf und Allah zurück ins Mittelalter: Diese Woche machten Bilder in den sozialen Medien die Runde, die einen bärtigen Islamisten aus dem französischen Blois zeigen. Besonderes Markenzeichen ist, dass der Mann auf einem Esel durch die Straßen des pittoresken Loire-Städtchens reitet.

Auf den Fall hatten nicht irgendwelche „Islamophoben“ oder „Rassisten“ aufmerksam gemacht; es handelt sich auch um kein Fake (nein, werte „Correctiv“-Stasi, Ihr braucht erst gar nicht zu recherchieren); sondern aufgeklärter Muslim selbst war es, der über den Eselreiter berichtete: Imam Mohamed Tawhidi, der der sufistisch-friedfertigen Schule des Islam angehört und sich selbst als „Reform-Imam“ bezeichnet, hat auf Facebook fast eine Viertelmillion Follower, postete die Bilder mit dem eindeutigen Statement: „First time, I see an ass riding an donkey“ (Es ist das erste Mal, dass ich ein Arschloch einen Esel reiten sehe“).

Screenshot: Facebook

Bei dem strenggläubigen Bartträger aus Bois soll es sich um einen islamistische Extremisten handeln, der den Esel als einzig legitimes Verkehrsmittel akzeptiert. Autos gelten ihm als „Erfindung von Ungläubigen„, deshalb lehnt er ihren Gebrauch strikt ab. Wieso man sich als Strenggläubiger inmitten einer Umgebung von Ungläubigen, als Anhänger einer mittelalterlichen Weltanschauung in der Moderne aufhalten muss – diesen Widerspruch will und kann der Esel-Islamist vermutlich ebensowenig auflösen wie die Toleranzbesoffenen, die in solchen bizarren Fällen vorsätzlicher Integrationsverweigerung vermutlich einen stolzen Ausdruck kultureller Selbstbehauptung erkennen.

Für die Grünen in Deutschland ist dieses innovative, schadstoffarme und – von gelegentlichen methanhaltigen Esel-Blähungen abgesehen – völlig klimaneutrale Verkehrsmittel sicherlich auch eine hochinteressante Ergänzung im Mobilitäts-Mix ab 2030, wenn E-Autos zwar verpflichtend eingeführt sind, jedoch die maroden deutschen Stromnetze nicht genug Kapazitäten bereitstellen können, dass alle damit fahren können. Dass die Innovation aus dem fundamentalistischen Islam, ist noch ein zusätzlicher Bonus: Grün ist nicht zufällig auch die heilige Farbe der Muslime und gilt als die Lieblingsfarbe des Propheten.

Zum islamistischen Background des Donkeyriders schrieb ein Facebook-Nutzer jedenfalls sinnfällig: „Import the 3rd world, become the 3rd world„. Wie wahr. Europa toleriert sich zugrunde, und das Vormittelalter steht schon in den Startlöchern. (DM)

Loading...

62 Kommentare

  1. Bei den Grünen würde nur ein Esel mit Elektro-Motor gehen. Alles andere schadet der ,- nein, nicht Umwelt, – Windkraft Industrie, An deren Tropf sie ja hängen.

    • Anhand des Fotos lässt sich leider nicht genau einschätzen, ob sich ein E-Motor nebst Akku in den Innereien des Esels befindet.😉

  2. Falsch:
    „First time, I see an ass riding an donkey“

    Richtig:
    „First time I see an ass riding an ass“

  3. Eins hat dieser „Gläubige“ noch vergessen zu erwähnen, ein Auto kann man ja nicht fi**en, eine Eselstute aber schon.

    • Und wenn was kaputt ist – dann kann man es essen!

      Versuch‘ das mal mit einem 1999er Mitsubishi Challenger…

  4. Es wird nicht alles gut. Aber es wird vieles besser! Denn was die Regierung bisher angerichtet hat ist auch Generationen nach uns nicht mehr zu reparieren.

  5. Mir ist es egal ob der jetzt auf einem Esel reitet oder nicht. – So lange der den nicht in aller Öffentlichkeit besteigt.

  6. Ein Esel ist soooo praktisch , man kann viele Sachen mit ihm machen, nicht nur reiten………ihr wisst schon was ich meine !

  7. Statt dem Esel sollten Sie lieber einen Grünen*innen reiten, dann würden die endlich mal etwas Gutes tun und sich gleichzeitig dem Is_am unterwerfen. Sozusagen eine win win Situation.

  8. Zumindest kann ein Mohammedaner mit einem Esel nicht soviel Unheil wie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin oder auf der Promenade in Nizza anrichten.

    • Ihre Gefahreneinstufung ist allerdings davon abhängig, was man zuvor in des Esels Magen gelangen lässt.😀

  9. Der wird dann sicher auch nicht mit den Flugzeug nach Mekka reisen?!
    Ob dafür dann aber ein Esel reicht, ist zweifelhaft.

    Der Koran schreibt das eh vor:
    Sure 22:27
    „Und rufe die Menschen zur Pilgerfahrt auf. Sie werden zu Fuß und auf jedem mageren Kamel aus allen entfernsten Gegenden zu dir kommen ….“

  10. Klar Auto ist ja die Erfindung des Westens, die auch die Erde mit CO2 vergiftet.
    Um dagegen zu protestieren und sich für Allah einzusetzen, nimmt man gerne einen Esel als Reittier oder Bewegungsmittel.
    Das zeigt auch warum die Grünen sich mit den Islamisten gut verstehen.

  11. Der Vorschlag für Esels-Taxis wurde schon Anfang 2018 von der Grünen Lokalpolitikerin Susanne Murer aus Zweibrücken gemacht.

    „Wir suchen derzeit Esel und zwar deutschlandweit“, zitiert der „Pfälzische Merkur“ die Politikerin. „Wir wollen mit zwei Eseln starten – einem Männchen und einem Weibchen. Die Tiere kosten ja Geld, deswegen wollen wir selber in die Zucht einsteigen.“

    Wenn man sich anschaut wie schnell unsere Industrie, speziell die Autoindustrie, zerstört wird, wird dies wohl die einzige Option sein. Volkswagen will 37.000 Mitarbeiter abbauen, die Deutsche Bank 18.000, BASF, Ford und Thyssen-Krupp je 6000, Bayer 4500, Siemens 2700….

    Statt Hochtechnologie die “Dritte Welt”. Grüne machen’s möglich.

    „Vernunft muß man sich selber erwerben, die Dummheit pflanzt sich gratis fort“
    Erich Kästner (1899-1974)

    • Warum guckt die Tusse nicht in ihren eigenen Reihen. Wenn die da nicht fündig wird!
      Z. B. Männchen Robert und Weibchen Annalena. Andere kann man sich ja nach Lust und Laune selber zusammenstellen. Anton und Claudia, usw.

  12. Hoffentlich verzichtet der nicht nur auf’s Auto. So ziemlich alles, was das Leben angenehmer macht, wurde von „Ungläubigen“ erfunden!

    • Richtig. Die Saudis wären heute noch ein Volk von Kameltreibern, wenn die ”Ungläubigen“ das Öl nicht gefördert hätten. Es braucht eben mehr als Rohstoffe. Es braucht Intelligenz, Geist, Bildung, Neugier, Wissensdurst und wissenschaftliche Brillanz um aus Rohstoffen hochtechnologische Produkte herzustellen. All diese Fähigkeiten sucht man bei den Musels vergebens.

    • Mit Eseln können die eben sehr viele verschiedene Dinge machen: reiten, essen, f…en und bestimmt noch einiges mehr.

  13. Jetzt ist verständlich, warum die Autoindustrie und die Fluggesellschaften in die Knie gehen.
    Zumindest wird’s keine Kavalierstarts mehr an der roten Ampel geben.

  14. Was werden sich die Grün ausdenken, wenn nur noch die Oberschicht der Grünen und Genossen, mit dem Auto unterwegs ist? Es ist denen zu zutrauen, daß auf Autobahn jeweils die Rechte Spur bzw die Standspur für Esel und Ochsengespanne ausgebaut werden. Wird neben den Radwegen dann auch ein Weg für Eselreiter kommen. Denn Grünen ist das alles zu zutrauen und notfalls, wird man Hilfe der EU, dies per Anordnung durchsetzen.

    • Sitze gerade in der S-Bahn — wenn ich mich so umschaue muss ich befürchten, dass ich mich gerade hinter dem Mond befinde.🥺

  15. Fortbewegung Mittel und Verkehrs Mittel in einem für den steng Gläubigen. Da muss ich im recht geben.Das ist für uns ungläubige gar nichts.

  16. Soweit ich weiß hat das Kochen von Essen auch ein Ungläubiger erfunden (damals gab es ja nicht mal den Islam als Religion).
    Und Nähen von Kleidung – das waren Ungläubige, wirklich.
    Auch die Erfindung von Toiletten, Betten Stühlen, Tischen… Ungläubige.

    Das Domestizieren von Eseln, das taten übrigens auch Ungläubige. Esel ist also auch tabu.
    Im Übrigen las ich, dass Schweine auch atmen, man sollte das also als Gläubiger gerne unterlassen! 🙂

  17. Ab 2030 gibt es für die Abgeordneten im Bundestag keine Innlandflüge mehr. Es werden vor dem Bundestag einige Esel Taxi Stände eingerichtet. Innerhalb Berlin – Esel, ausserhalb Berlin – Maultier, Auslandreise – Friese oder Haflinger. Da kommt doch die gründe Freude auf.

  18. Klar Auto ist ja die Erfindung des Westens, die auch die Erde mit CO2 vergiftet.
    Um dagegen zu protestieren und sich für Allah einzusetzen, nimmt man gerne einen Esel als Reittier oder Bewegungsmittel.
    Das zeigt auch warum die Grünen sich mit den Islamisten gut verstehen.

Kommentare sind deaktiviert.