Linke denunzieren AfD-Politiker bei den Nachbarn

Foto: Collage

Das gab es schon zweimal in Deutschland. Die Staatsmacht schickte ihre Terrorbanden los, um unliebsame Bürger zu bedrohen und zum Beispiel bei den Nachbarn anzuschwärzen, damit sie gesellschaftlich isoliert werden konnten.

Die Linken von heute bedienen sich allzugerne diesen SA- und Stasi-Methoden, wie dieser Beitrag auf indymedia belegt. Er zeigt uns auch, in welchem Auftrag die Linken von heute agieren.

„Am Freitag den 28.06.19 haben Antifaschist*innen…Moritz L…besucht.
Vor seiner Wohnung wurde ein Redebeitrag verlesen der seine Nachbar*innen darauf Aufmerksam machte, wer Moritz Lahn ist.
Moritz L. ist nicht nur aktiver Unterstützer der Alternative für Deutschland (AfD) in Hamburg. Er ist auch ein wichtiger Part bei der Organisation und Durchführung der…Merkel-muss-weg“ Demonstrationen der letzen Jahre… Moritz L., ehemaliges Bezirksvorstandsmitglied der AfD Hamburg-Nord und Gründungsmitglied des AfD-Landesverband Hamburg, übernimmt mit seinem Projekt «Nobel & Frei» die Medienarbeit der Partei. Neben Videoberichten von Landesparteitagen, Diskussionsveranstaltungen und parteinahen Aufmärschen werden in dem Format auch Videos der Hamburger «Merkel muss weg»-Aufmärsche veröffentlicht. So sorgt Lahn mit «Nobel & Frei», neben den vielen anderen rechten Bloggern, für die Verbreitung und Mobilisierung in rechten Kreisen.
In er gesamten Strasse wurden außerdem Plakate mit seinem Konterfei verklebt sowie Flugblätter verteilt.
Eines müssen sich die Rechten bewusst machen:
Auch wenn die „Merkel-muss-Weg“ Demonstationen erstmal nicht weiter stattfinden, werden wir keine Ruhe geben und zu euch Nachhause kommen. Wir werden die Rechten in Hamburg weiterhin aus der Deckung holen und dafür sorgen das Sie sich nicht unerkannt in der Stadt bewegen können…“
Genau darum geht es den Linken heutzutage, wer die Politik der Kanzlerin kritisiert, muss fertig gemacht werden. Eben das hatten wir schon mehrmals.
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36 Kommentare

  1. „Wir werden die Rechten in Hamburg weiterhin aus der Deckung holen und dafür sorgen das Sie sich nicht unerkannt in der Stadt bewegen können…“
    Und wie sie das machen, siehe hier:

    • Meine Nachbarn wissen es auch und würden wahrscheinlich solche linken Denunzianten zum Teufel jagen, selbst wenn sie nicht mit der AfD sympathisieren. Zu gut erinnert man sich hier noch der Stasi-Methoden. Aber in Hamburg wie sonst im ganzen Westen wird das funktionieren.

  2. Tolle Nachbarschaft hat der Mann, die das einfach so hinnimmt. Rückgratlose deutsche Duckmäuser und Weg-Gucker, die zulassen, dass krimineller, nichtsnutziger gesellschaftlicher Abschaum jemanden aus ihrer Mitte im gemeinsamen Sozialraum öffentlich an den Pranger stellt. Und dabei geht es nicht um politische Gesinnung, sondern hier zeigt sich eine tiefgreifender Mangel an Ethik und Rechtsempfinden. Erbärmlich.

  3. Sollten diese Brüder eines Tages vor meinem Fenster stehen, werde ich mich nicht hinter der Gardine verstecken!

  4. Während früher das als Druckmittel eingesetzt wurde, würde ich das heute eher als kostenlose Werbung verbuchen. Es sei denn ich wäre nicht der gemeinte.
    Wir dürfen davon ausgehen das die Mitbewohner und direkten Nachbarn wissen wer da in ihrer Nähe wohnt. Das es nun auch „andere“ Wissen ist dann wohl eher deren Problem.

  5. „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“

    Dieses Zitat wird dem italienischen Schriftsteller Ignacio Silone (1900 – 1978) zugeschrieben

    Die SA ist wieder da. Sie nennt sich jetzt nur AntiFa.

  6. Die SS hat ja auch mal klein als kleine „Prügelgarde“ angefangen.
    Wikipedia:
    Die Schutzstaffel (SS) (…) wurde am 4. April 1925 von Hitler als seine persönliche „Leib- und Prügelgarde“ in München gegründet. Sie unterstand ab dem Reichsparteitag 1926 der Sturmabteilung (SA), übte ab 1930 zugleich aber den parteiinternen „Polizeidienst“ aus.
    In ihren Verantwortungsbereich fielen ab 1934 Betrieb und Verwaltung von Konzentrations-, ab 1941 auch von Vernichtungslagern, sie war sowohl an der Planung wie an der Durchführung des Holocausts und anderer Völkermorde vorrangig beteiligt.

  7. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals in der Geschichte der BRD solche Ambitionen zeigten im Umgang mit der Opposition.

    • Ich hoffe, er findet aus der Opferrolle raus und wird seinerseits aktiv – z.B. mit einem kleinen Flugblatt, in dem er seinen politischen Standort kurz erläutert, um dann in diesem Flugblatt zu fragen, ob die Nachbarn es denn okay finden, wenn wieder wie in den 30ern oder der DDR denunziert wird – und es sie morgen auch treffen kann!

      Zum Beispiel.

  8. Da zeigen die Nazis wieder ihre häßliche Fratze. Jatzt aber schnell mehr Geld für Kampf gegen RÄÄÄÄÄÄÄCHTS

  9. Sie wollen „Nazis“ aus der Deckung holen und decken dabei nur sich selber auf.

    „Zeig dich wie du bist, oder sei, wie du dich zeigst.“ – Dschalal ad-Din Muhammad Rumi

    • „Sie wollen „Nazis“ aus der Deckung holen und decken dabei nur sich selber auf.“

      n
      Na dann haben sie ihre Arbeit doch korrekt erledigt.

  10. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht, nur Verblödete finden so etwas richtig und auf die
    kann man sowieso verzichten. Die linken outen sich immer mehr als Terro.paten.

    • >>…, nur Verblödete finden so etwas richtig…..<<

      Wie war nochmal die Stimmenverteilung bei den letzten Wahlen? 🤣🤣🤣

    • „nur Verblödete finden so etwas richtig…“
      Leider ist diese Spezies hierzulande ziemlich häufig. Übrigens hat bereits Tacitus festgestellt ,daß bei den Germanen vielen das Seelenheil ihrer Nachbarn wichtiger ist als ihr eigenes.Tacitus hat das allerdings als positive Eigenschaft gesehen.

    • Nein, die saßen und sitzen sowohl nach der sog. Entnazifizierung genauso wie nach der angeblichen Aufarbeitung der Stasi, wieder in der Regierung oder in sonstigen maßgeblichen Ämtern oder auf diversen Posten.

  11. Warum hat die AfD-BT-Fraktion wegen solcher „Vorfälle“ nicht schon längst im Bundestag die Einstufung der Antifa als Terrororganisation beantragt?

    Daß das nichts bringen würde, ist mir auch klar, aber so würde man die Kartellparteien zur „Verdeutlichung“ ihrer Standpunkte zwingen, womit diese sich immer mehr demaskieren würden.

    • Die Standpunkte sind bereits deutlich genug.

      „Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa…“ – Angela Marquardt (SPD) am 07.09.2018

    • „Die Standpunkte sind bereits deutlich genug.“

      Und?

      Hier geht es ums Demaskieren, ums Unter-Druck-Setzen. Ich meine, die Standpunkte der Kartellparteien sind bei anderen Politikfeldern (z.B. Klima, Schlepperdienste) auch klar. Trotzdem lassen sie immer weiter dafür werben (jetzt Blockierung Mainschiffahrt z.B.). Warum? Es geht um die Lufthoheit in der öffentlichen Stimmung. Ums Druckmachen. Und dagegen hilft hier nur Gegendruck.

      Eine Opposition hat eine Aufgabe, und jetzt ganz besonders: Attacke!

    • Gewalt ist keine Lösung, solange man sie nicht anwendet. Diesen Antifa-Standpunkt haben die „Kartellparteien“ von sich aus schon deutlich gemacht – ganz ohne dass man sie dazu hätte zwingen müssen:

      „AfD-Verbot Lehre aus Weimar… auch körperliche Gewalt gegen ihre Vertreter legitim“ (Christian Säfken, CDU, am 10.07.2019 und 04.01.2019), „AfD-Personal attackieren“ (Ralf Stegner, SPD, am 08.05.2016), „AfD in einer zentralen Unterbringung wegsperren“ (Tobias Himpenmacher, DIE LINKE, am 08.10.2018), etc., etc., …

      Es sind eigentlich die Bürger, die man zwingen müsste, ihnen auch zuhören.

    • Dieses schwedische Mädchen mit dem Asperger-Syndrom hat ihren Standpunkt auch mehr als einmal deutlich gemacht. Nach Ihrer Logik hätte es erneute Auftritte, speziell in Dtschld., gar nicht gebraucht.

      Trotzdem kommt sie – immer wieder. Warum denn wohl, was meinen Sie? Warum wird „Klima“ hier seit 50 Jahren von Linksgrün-Aktivisten aus der Mottenkiste geholt? Wenn doch, in Ihrer Logik, schon alles gesagt war?

      Es geht um die Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Um Stimmungswandel. Nennen Sie es meinetwegen Stimmungsmache, egal. Und Politik ist nunmal das Bohren dicker Bretter.

      Heißt in der Konsequenz: Man muß es wieder thematisieren. Nochmal. Und immer wieder. Wenn’s beim 10. Mal nicht funzt, dann vllt. beim 20.Mal. Wenn nicht, dann beim 50!

      Ich verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

    • Mein erster Hinweis betraf lediglich die Tatsache, dass die „Kartellparteien“ sich bereits selber demaskiert haben – und es gibt keine bessere Demaskierung, als die von eigener Hand.

      Um die „Lufthoheit in der öffentlichen Stimmung“ zu erringen, muss man also nur möglichst viele Bürger dazu zu zwingen, die bereits Demaskierten auch genau anzusehen.

      Wie sollte das denn sonst geschehen, wenn nicht durch wiederholte Thematisierung? Meine Logik ist da dieselbe, wie Ihre.

  12. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht, nur Verblödete finden so etwas richtig und auf die
    kann man sowieso verzichten. Die linken outen sich immer mehr als Terro.paten.

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