Gott hasst Schächtopfer: „Am Blut von Stieren, Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen! (jes. 1,11)“

Klaus Lelek

Foto: Von Paul Steven

Köln – Alle Jahre wieder im Spätsommer oder Herbst versinkt die gesamte muslimische Welt in einer grausamen archaischen Fleischorgie. Überall werden massenhaft Rindern, Schafen und Ziegen ohne Betäubung die Kehlen durchgeschnitten. Schon die Kleinsten stehen mit wohligem Schauer daneben, wenn die Tiere nach langem Todeskampf in ihrer eigenen Blutlache zusammensacken. Das „Opferfest“ wird zelebriert.

Es soll an Abraham erinnern, der in letzter Sekunde zurückschreckte seinen eigenen Sohn Isaak zu opfern und stattdessen ein Lamm tötete.  Mit dem höchsten islamischen Fest begründen die Muslime auch ihren Führungsanspruch innerhalb der so genannten „Abrahamitischen Religionen“. Im Klartext ihre Herrschaft über Juden und Christen. Dass sie dafür aus der christlichen Community Lob bekommen und Verständnis, zeigt dass die Kirche ihren eigenen Glauben längst sprichwörtlich „geopfert“ hat. Denn der Opfertod Jesu am Kreuz markiert gleichzeitig die Erlösung der Menschheit, die fortan keine blutigen Opfer mehr braucht. Weder Tiere noch Menschen. Schon der Prophet Jesaja war davon angewidert.

Auf der katholischen Medienplattform Domradio versucht ein Autor mit ausgeklügelten Tricks Verständnis für die alljährliche Fleischorgie zu vermitteln indem er an die gemeinsame Bibelgeschichte von Abraham erinnert und beschreibt, dass die Muslime aus „bedingungsloser Loyalität zu Allah“ gar nicht anders könnten als das Messer zu zücken. „Opfern ist quasi Pflicht“ heißt es da in der Zwischenüberschrift. Und diese sogar „heilige Pflicht“ zieht sich dann buchstäblich ein „roter Faden“ durch den ganzen Artikel, der vor allem eins will. Verständnis wecken. Zitat: „Jeder Muslim, der es sich finanziell leisten kann, muss ein Tier opfern und ihm mit einem Messer den Hals durchschneiden. Für viele Muslime ist das Schächten eine heilige Pflicht…“

Die Lobpreisungen für den blutigen Opfertod von Millionen Tieren findet ihr Finale in dem Satz: „Das Opferfest ist mehr als nur das Schlachten unschuldiger Lämmer und anderer Tiere.“ Es wird auch fleißig gebetet an diesem blutigen Sonntag und natürlich auch Verwandte besucht, nicht zu vergessen der gute Zweck. Das Massaker an den Tieren habe auch eine soziale Komponente. „So wird mindestens ein Drittel des nach islamischem Ritus geschlachteten Fleischs an Arme und Bedürftige verteilt, ein weiteres Drittel geht an die Verwandtschaft.“

Daneben wird berichtet, dass die rituelle archaische Massentötung längst zu Deutschland gehört, so wie eben der Islam mit all seinen inzwischen tolerierten Aspekten einschließlich der mit staatlichen Geldern finanzierten Vielehe. Kinder bekommen schulfrei und die „Die Tiere für das Fest können muslimische Familien zum Beispiel per eBay bestellen“. Wie die WELT berichtet, hat auch dieses Jahr das Land Niedersachsen zum islamischen Opferfest eine weitere Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten erteilt. Sozusagen alles im roten Bereich.

Wer sich die Mühe macht und im Internet forscht, wie lange Kirchenvertreter ihre Glückwünsche zum Opferfest überbringen, kann weit zurück googeln und wird beinah in jedem Jahr fündig. Immer wieder wird, wie bei einem Beitrag aus Österreich deutlich zu erkennen, auf die gemeinsame „Abrahamitische Tradition“ Bezug genommen. Da heißt es in einem ORF-Beitrag aus dem Jahre 2013: „In der Gestalt Abrahams werde auch in der koranischen Tradition deutlich, dass auf Geheiß Gottes inhumanen und archaischen Traditionen ein Ende zu setzen ist. Abraham habe den Götzendienst überwunden, den Glauben an den einen Gott bekannt und durch seine Geschichte ein für alle Mal die Idee des Menschenopfers vernichtet.“

Opferfeste wurden schon von den jüdischen Propheten abgelehnt

Doch diese Aussage des Vorsitzenden des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura, birgt gleich zwei kardinale Denkfehler. Der erste besteht darin, dass mit dem Opferfest keinesfalls der „inhumanen und archaischen Tradition“ ein Ende gesetzt wird, sondern diese ebenso „inhuman und archaisch“ fortgesetzt wird. Der „Götzendienst“, das Blutopfer für einen Gott ist ebenfalls nicht überwunden, denn es wird ebenso blutig fortgesetzt. Vordergründig an Tieren. Statt Moloch oder Baal wird das Blutopfer für Allah zelebriert. Höhnisch wird es, wenn im Zusammenhang mit dem „Opferfest“ von einem „Friedensfest“ gesprochen wird und man daran erinnert, dass mit dem Opferfest die Menschenopfer aufgehört haben. Angesichts des im Schlaf geschächteten Greises in Wittenburg, den unzähligen Menschen, die unter „Allahu akbar“ Gebrüll in den letzten Jahren als „Menschenopfer“ abgeschlachtet wurden, müssen solche Sätze wie ein zweiter Schnitt durch die blutigen Kehlen erscheinen. Die Kirchen verraten mit ihrer Sympathie für die grausamen  archaischen Rituale ihre eigene Kernlehre. Der Opfertod Christi hat jegliche Opferdarbietung ein für alle Mal überwunden. Aber schon in der Zeit nach Abraham empfanden einige jüdische Eliten für die Blutorgien nur noch Abscheu und Ekel. Da heißt es bei Jesaja 1,11

Wozu soll mir die Menge eurer Schlachtopfer dienen? spricht der HERR. Ich habe die Brandopfer von Widdern und das Fett der Mastkälber satt, und am Blut von Stieren, Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen.“

Dieser Satz aus dem Alten Testament beweist, dass die Kirchen nicht einmal mehr in ihrer Ethik an das Niveau der jüdischen Propheten heranreichen. Wie viel weniger bleibt da noch für die christliche Kernlehre übrig? Die Kirche übernimmt eine Ethik, die aus einer ganz anderen Sphäre stammt. Wo diese liegt, brauch hier nicht mehr thematisiert werden…

 

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30 Kommentare

  1. Das sowas hier im Land, überhaupt geduldet und von SPD / CDU & Grüne sogar noch beglückwünscht, wird ist doch der eigentliche Hammer.
    Beim Opferfest heißt es, dass Veterinäramt überwacht die Schlachtungen.

    Was kommt denn als nächstes? Beim „Wunsch“ unserer Gäste, doch auch hier mal „offiziell“ „Bestrafungen“ wie Steinigungen und Köpfen durchführen zu dürfen.

    Hinrichtungen unter „Aufsicht“ vom Allgemeinmediziner????

  2. Die Sache mit dem Tieropfer, das durch das Menschenopfer Jesu am Kreuz „beendet“ wurde, gehört zu den Irrlehren der sogenannten „christlichen“ Kirchen.
    Denn der wahre Gott hat niemals Tieropfer gewollt.

    Die Tieropfer sind von Dämonen befohlen worden. Wer ein Tier seinem „Gott“ opfert, ist ein Götzendiener, er gehorcht Satan und nicht Gott.

    Die christlichen Kirchen predigen in diesem Punkt schon immer die Irrlehre der Götzendiener.
    Der Gipfel dieser Irrlehre ist das angebliche Menschenopfer von Jesus am Kreuz.
    Das ist der Gipfel an Satanismus überhaupt in der Kirche.
    Da wird dem wahren Gott unterstellt, er hätte Blutopfer akzeptiert.
    Hat er aber nicht.

    Wer also an den Kreuzestod von Jesus im Sinne der Kirchen glaubt, dient Satan, ist ein Satansanbeter und kein Christ.

    Da werden sie aber jetzt heulen und mit den Zähnen knirschen vor Wut, die Katholiken und Protestanten. Aber es ist die Wahrheit. Man erkennt sie auch an ihren Taten.
    Schaut Euch Woelki an und Kardinal Marx und den Papst, der die Aufnahme von Kriminellen aus aller Welt unter dem Deckmantel von „christlicher Nächstenliebe“ fordert.
    Schaut Euch die Inquisition an, was die Manifestation von Satan in der katholischen Kirche darstellt.

    Besonders die römisch-katholische Kirche ist der Thron Satans auf der Erde.
    Und die Protestanten sind kein Stück besser, auch wenn sie es sich selbst einreden.

  3. Ich bin bestimmt kein Freund des Islam, aber wenn man diese Religion wegen des Schächtens angreift, dann sollte nicht unterschlagen werden, dass diese recht grausame Tötungsart von Schlachttieren auch im Judentum verwurzelt ist. Wiederum ist es scheinheilig diese ( meiner Meinung nach überkommenen und sinnlosen ) Rituale anzugreifen, wenn man sich das Leiden der Tiere in der industriellen Massentierhaltung vergegenwärtigt. ( Nein, ich bin kein Vegetarier ! ). Das Schächten hatte im Altertum ( wie andere religiös verbrämte Speisevorschriften ) seinen Sinngehalt wegen der früher mangelhaften Hygiene ( und fehlenden Kühlmöglichkeiten ). Der Genuss von Fleisch geschächteter Tiere, sollte für moderne Menschen ( unabhängig von ihrem Glauben ) heutzutage obsolet sein.

    • Religion ist Privatsache. Ein Verstoß gegen (Tierschutz) Gesetze nicht. Alles was gegen unsere Gesetze verstößt MUSS geahndet werden. Egal welcher Religion die Täter angehören.

    • Dieser Meinung bin ich zwar auch ( wenn ich mich auch in meinem Kommentar zurückhaltend geäußert habe …§130… ). Es dürfte jedoch an den momentanen politischen Mehrheitsverhältnissen scheitern, eine solche
      ( sinnvolle und überaus berechtigte ) Forderung durch zu setzen.

  4. Na, das sind doch mal ehrliche Sätze, die den Grund dieses Blutrausches belegen:

    …. bedingungslose Loyalität zu Allah ….
    ….. heilige Pflicht ….

    Kennt Domradio auch die anderen, bedingungslosen Pflichten, um Allah seine Loyalität zu beweisen?

  5. Falsch: Abraham schreckte nicht in letzter Sekunde zurück seinen Sohn Isaak zu opfern! Als Abraham seine Hand ausstreckte und das Messer fasste um seinen Sohn zu schlachten (s. Schlachter Version 2000, 1. Mose 22, 10 ff), rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu, er soll die Hand nicht an den Knaben legen und ihm nichts tun, da er nun wisse, daß er (Abraham) Gott fürchtet, weil er seinen einzigen Sohn nicht verschont habe um Gottes Willen. D.h. Abraham hätte seinen Sohn geopfert ohne Wenn und Aber! Das mal so nebenbei!

  6. 2016 und 2017 wurde vor dem Assilantenheim bei mir gegenüber ganz öffentlich geschächtet, darunter 2 Schafe und 3 Ziegen. Hat natürlich überhaupt nichts mit den verschwundenen Tieren im Umland zu tun. Die gerufene Polizei unternahm…..nichts! Gibt hunderte von Zeugen! Die Videos davon und den Diskussionen der Fachkräfte bis zur Morgendämmerung, wurde im Minutentakt wieder von YT gelöscht.

  7. Es gibt keine gemeinsame Bibelgeschichte. Der Koran ist deutlich jünger als die Bibel und ist quasi eine bösartig reformierte Neufassung, abgekupfert von der alten Geschichte, geschrieben, so möchte man heute meinen, vom Satan selbst.Eine überarbeitete und in Perversion gedrehte Kriegsreligion, einzig darauf gerichtet, andere zu unterjochen und über Raub, Erpressung sein Leben zu fristen. Sich selbst über andere zu erheben, dazu werden gern auch Tieropfer dar gebracht.

  8. Es ist gar nicht zu ertragen. Von einer Schweizer Tierschutzorganisation ga es Bilder, Video aus Ägybten, wie Esel, Kamele zitternd dastehen, bis sie selbst an der Reihe sind, knietief im Blut.
    Wer so mit Tieren umgeht hat keinen Respekt vor dem Leben und wird es nie haben. dem ist die Brutalität festgeschrieben im Hirn

  9. In Ihrem Artikel stimmt die Geschichte nicht ganz.
    Nicht Abraham hat das Menschenopfer überwunden.
    Abraham war bereit seinen Sohn zu opfern, aber ein ENGEL hielt ihn davon ab und verlangte stattdessen ein Tier als Opfergabe. Soweit die gängigen Übersetzungen des Alten Testamentes.
    Nicht der Mensch hat den Opfertod überwunden sondern ein Engel, also Gott.
    Archaische Bewusstseinsfrequenz, die noch daher rührt, dass die Menschheit nicht wußte, was es mit dem monatlichen Zyklus der Frau auf sich hatte. Damals lebten die Menschen noch im Matriarchat.
    Vieles findet man ja auch noch im Islam, sozusagen als Gegenpol entstand das Patriarchat . Hier einen erhellenden Artikel stünde Ihnen gut zu Gesicht.
    Und überhaupt, jedes Opfer ist nicht mehr zu akzeptieren für Menschen, die die Tiere als Lebewesen wertschätzen und sich nicht mehr mythisch für etwas besseres halten.

    • Liebes Katerchen, Ich empfehle Ihnen sich einmal mit Entwicklungspsychologie auseinanderzusetzen, anschließend mal Bewusstseinsstrukturen (Frequenzen) bei Karl Jasper, Jean Gebser, Ken Wilber nachzulesen. Auch Ihnen wird dann ein Kronleuchter aufgehen

  10. Spätestens wenn man das Opferfest direkt in einem islamischen Land erlebt hat, das Schreien der Tiere hörte, das viele Blut in den Strassen sah und den Geruch des Blutes und der Tiere in der Nase hatte, nimmt man als moderner Mensch Abstand von diesem Kult.

    Dass dies auch in unserer westlichen, angeblich zivilisierten Welt möglich ist, macht nur noch sprachlos.

    • Ja, das wird für die Gutmenschen schmerzhaft werden.

      Jeder westlich zivilisierte Mensch müsste bei den momentanen Zuständen und der zu erwartenden Entwicklung Alpträume haben. Unglaublich, dass so viele noch immer wegschauen können.

    • Das versuche ich – wie so viele andere Menschen auch. Es ist mühsam, manchmal auch entmutigend.

      Dem Islam aber widerstandslos unsere Werte und Heimat zu überlassen, ist für mich keine Option. Um so schöner, wenn wir langsam mehr werden…

  11. Die Kirchen verteidigen diese brutale Tierquälerei und fast alle
    Tierschutzorganisationen halten sich aus dem Ganzen heraus.

    • Seitdem gibt es für Tierschutz von mir auch nix mehr, nur noch die Aufforderung, se können wiederkommen, wenn sie das Schächten abgeschafft haben

  12. Die angebliche Abkehr der „….eliten“ vom Blutopfer ist sachlich flasch. Siehe dritter Tempel, Sanhedrin, Noahiden-NGO usw.
    Nein, ich bete nicht deren Baal an und auch nicht den Schlangengott, vor dem man sich 5x am Tag auf den Boden werfen muß und der angeblich „akhbar = größer“ sein soll.

    Der Papst, der die Gleichsetzung dieser beiden Monstrositäten mit Gott aufheben wollte, wurde von Herrn Mohammed Atta beinahe ins Jenseits geschickt. Danach traute er sich nicht mehr. Sein Chef der Glaubenskongregation wurde Papst und trat zurück. Der aktuelle Papst ist kein Christ sondern Jesuit…

    Aber es macht auch nix, wenn diese Kinderschänder-Organisation demnächst untergeht. Anscheinend beten sie mittlerweile wirklich alle das gleiche Vieh an. Sein Sohn heisst übrigens Moloch. Man opfert ihm Kinder…

    Lamm (Schafs-Kind), Ziege, Gams und Widder sind eine Gattung. Sorry, ich kann den Unterschied nicht erkennen.

  13. Die Götter aus dem Alten und dem Neuen Testament sind nicht dieselben Götter.
    Jesus sprach zu den Juden (Johannes 41-44):

    Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott! Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm.

    • Frei nach dem Motto „Gelobt sei, was hart macht!“ sind da auch kleine Kinder bei.
      Die trainieren das vorher sogar an Stoffschäfchen und die Weiber tanzen blökend drumherum!
      Entsprechende Videos waren im Netz „zu bewundern“!

  14. Na, mit der behaupteten Abrahamitischen Religionsführerschaft des Islam ist es wirklich, auch buchstäblich zeitlich, nicht weit her.

    Bus zum Jahre 632 hatte Mohammed das Buch über längere Jahre hinweg zusammengefügt bzw. zusammenfügen lassen, welches eine selektive Kompilation von Talmud und Bibel, welche im Orient längst verbreitet waren, darstellt.

    Lassen wir uns nichts vormachen! Auch diese Religion kennt Fakes.

  15. Die evangelische un dei katolische Kirche sind hier mit die größten Verräter!
    Die beteiligen sich in großem Maße am Mord des deutschen Volkes!

  16. Die Kids sollen ja abgehärtet werden. Je früher sie das Gurgeldurchschneiden ohne Gewissensbisse beherrschen desto besser.

    • Ich wollte es nur nicht so direkt aussprechen! Es könnte diejenigen die schon länger hier leben verunsichern. Insbesondere da eir ja die „Köterrasse“ sind und den Schafen „quasi „gleichgestellt sind.

  17. Super!
    Gott hasst Schächtopfer: „Am Blut von Stieren, Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen! (jes. 1,11)

    Bravissimo, Das ist schon wieder eine Spende wert.

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