Wirtschaftlicher Niedergang: Wovon sich deutsche Wolkenkuckucksheimer Besserung erhoffen

Max Erdinger

Wo ist das ganze Geld geblieben? - Foto: Von Pop Paul-Catalin/Shutterstock

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist zu der Erkenntnis gelangt, daß es in Deutschland neunzehn abgehängte Regionen gibt. Nicht alle, aber die meisten davon, liegen im östlichen Teil. Das ist vergleichbar mit der Erkenntnis eines nach Norden blickenden Todkranken, daß er an der rechten Gesäßhälfte einen Pickel obendrein  hat. Lebensverlängernd wirkt es nicht, wenn er ihn ausdrückt. 

Silke Kersting beschreibt die Zustände im Handelsblatt und verrät auch, was sich „Experten“ zur Erklärung der Zustände einfallen lassen haben, und wie sie sich den wirtschaftlichen Therapieplan vorstellen. Es ist einfach nur noch zum Schreien. Schon der erste Satz ist ein Brüller.

Deutschland ist ein Land mit prosperierenden Regionen und Wirtschaftszentren.„- was für eine Formulierung! Deutschland ist ein im internationalen Vergleich absteigendes Land, in dem es unter dieser Voraussetzung Regionen und Wirtschaftszentren gibt, die auf nationaler Ebene relativ prosperierend sind. Außerdem ist Deutschland ein Land, in dem trotz immer weiter sinkender Ausbildungsfähigkeit von Hauptschulabgängern sowie einer von Professoren attestierten, fehlenden Studierfähigkeit der Abiturienten darüber gejubelt wird, daß die Mädchen die „besseren Schulabschlüsse“ hinlegen, während Jungs mehr so wie die „abgehängten Regionen“ sind. Schon der erste Satz im Handelsblatt ist also realitätsferne Schönfärberei.

In Deutschland gibt es 96 Regionen, von denen lediglich 19 Probleme haben, heißt es. Von diesen 19 Regionen wiederum seien es sechs, in denen die Lage sogar auffallend schlecht ist, als da wären Duisburg, das Saarland, Bitterfeld-Wittenberg und die Oberlausitz. Als ob man die Nachtigall nicht ohnehin schon hätte trapsen hören können, erklärt Frau Kersting auch gleich, worauf das einen Einfluß haben wird: Auf die Landtagswahlen nämlich. Meine Güte! – Einfluß auf alles, meinetwegen, aber bitte nicht auf die Landtagswahlen!

Drei Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sowie knapp drei Monate vor den Wahlen in Thüringen hat die Botschaft der Ökonomen vor allem für die östlichen Bundesländer eine besondere Brisanz. So werden die teilweise hohen Umfragewerte der rechtspopulistischen AfD vor allem in Ostdeutschland auch auf regionale Unterschiede, auf Prosperität und Perspektiven zurückgeführt.

Jetzt wissen wir aber, worin die Brisanz der wirtschaftlichen Abgehängtheit wirklich liegt. Wer gedacht hat, sie könnte in Arbeits- und Perspektivlosigkeit liegen, in der Tristesse verödender Innenstädte bei gleichzeitiger Vereinsamung und der Ebbe in der privaten Haushaltskasse vielleicht, der weiß es jetzt dank IW und Handelsblatt sehr viel besser: Abgehängtheit führt zu guten Wahlergebnissen für die AfD. Es ist also alles noch viel schlimmer, als wir ohnehin schon angenommen hätten.

Ganze 290 Seiten umfaßt die Studie mit dem Titel „Die Zukunft der Regionen in Deutschland – Zwischen Vielfalt und Gleichwertigkeit“. Über 20 IW-Wissenschaftler verschiedenster Fachbereiche und vier Hochschulprofessoren hätten daran gearbeitet, heißt es im Handelsblatt. Diese Studie ist es allerdings auch, die eindrucksvoll belegt, wohin es führt, wenn man die Hochschulen ideologisch „auf Kurs bringt“. Ein schöner Beleg ist gleich der nächste Absatz.

Regionen, die sich eher als Verlierer sehen, die Strukturbrüche erlebt haben und einen Mangel an öffentlichen Leistungen wahrnehmen, wählten deutlich häufiger Politiker, die auf Abschottung und eine rückwärtsgewandte Politik setzen, heißt es weiter. Es müsse dringend gegengesteuert werden, ansonsten könne es zu „gefährlichen Abwärtsspiralen“ kommen.

Sprechblasen

„Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ – woher kennen wir denn das? Ah, der Herr in den Synthetikanzügen und der Hornbrille hat das als Losung zum 40. Jahrestag der DDR ausgegeben. „Rückwärtsgewandte Politik“ – auf solche Sprechblasen kann man als „Wissenschaftler“ tatsächlich nur in einer Republik kommen, in der bereits „Buntheit“ als politisches Programm durchgeht. Und was die „gefährlichen Abwärtsspiralen“ betrifft, – die im Gegensatz zu „aufwärts“, das eher mit „vorwärts“ konnotiert ist, viel von „rückwärts“ haben -, so könnte es die theoretisch erst in der Zukunft geben. Man fragt sich glatt, im Vergleich zu welchen Zeiträumen dieselben „Wissenschaftler“ von bereits existierenden, „abgehängten Regionen“ reden. Wenn es bisher immer nur vorwärts gegangen ist und die Abwärtsspirale erst noch kommen könnte, dann müssen diese Regionen früher noch viel mehr abgehängt gewesen – und der Zustand heute das Resultat einer stetigen Aufwärtsspirale sein. Logik wäre ein Studienfach, das Linke als allerletztes einführen würden. Das ist die bestürzende Erkenntnis aus Frau Kerstings Handelsblatt-Artikel bis hierhin.

IW-Direktor Michael Hüther erklärte dem Handelsblatt zufolge in Berlin, daß zwar die Verlagerung wirtschaftlicher Aktivität in die Metropolregionen zum Nachteil ländlicher Regionen eine Rolle spiele bei der Entstehung sozialer Spannungen, daß diese Verlagerung aber keineswegs die einzige Ursache sei. Immer die drohende Machtergreifung der AfD vor Augen, denkt der hungrige Leser in den abgehängten Regionen nun: „Holla, gleich wird der Wirtschaftsdirektor etwas zu Migration, Integration, Bahnhöfen und Messern sagen, weil das ebenfalls eine gute Erklärung für das zu befürchtende Erstarken der vermaledeiten Rechtspopulisten sein könnte, diesem größten aller Probleme in den abgehängtesten aller Regionen“. – Doch weit gefehlt.

Globalisierung als Ursache

Die Globalisierung sei es vielmehr, so Hüther, derentwegen ganze Branchen ihre Märkte an „Mitbewerber“ aus fernen Ländern verloren haben.  Diese Regionen „leiden“, meint er. Es muß sich wohl um das bisher unbekannte Regionalsleiden handeln, ein dem Menschenleiden übergeordnetes Leiden. Als Beispiel nennt der IW-Direktor – Frau Kersting zufolge –  die Stadt Pirmasens. Die ehemals stark textil- und schuhlastige Stadt ist ein Ort wirtschaftlicher Verwüstung. Es gibt keine nenneswerte Textil- und Schuhindustrie mehr. Man fragt sich also, woher die „Mitbewerber“ kommen sollen. Wer sich um nichts mehr bewirbt, kann logischerweise keine Mitbewerber haben. Ob Frau Kersting und Herr Hüther vielleicht einmal darüber nachdenken wollen? Sie könnten sich unterstützend Trump-Videos anschauen, in denen es um die Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Mexiko geht – und um ihre Zurückverlagerung in die USA.

Unter materiellen Aspekten betrachtet, ist sozial, was Arbeit schafft. Und noch sozialer ist, was Arbeit schafft, mit der „rückwärtsgewandte Produkte“ nicht wegen der Steuer- und Abgabenlast für ein gefräßiges Sozialstaatsmonster international konkurrenzunfähig werden. In Deutschland leben über 80 Mio. Leute, von denen niemand „rückwärtsgewandt“, nackt und barfuß durch die Gegend laufen will, vor allem im Winter nicht. Es könnte eine Textil- und eine Schuhindustrie geben. Deren Produkte dürften sogar ein bißchen teurer sein, als vergleichbare Produkte aus China, wenn die Leute aufgrund geringerer Steuern und Abgaben Geld übrig hätten, die etwas teureren Produkte auch zu kaufen – und so Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten, die wiederum geeignet wären, teure Arbeitslosigkeit zu reduzieren, und damit auch die Belastung von Arbeitern mit Sozialabgaben.

Demografie

Aber bitte, wo sieht die Studie des IW ein Problem? – In der Demografie, was nicht ganz verkehrt ist. „Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg, Lausitz-Spreewald, Oberlausitz-Niederschlesien sowie Ost- und Südthüringen weisen ein hohes Durchschnittsalter der Bevölkerung auf, das in den vergangenen Jahren auch noch überproportional gestiegen ist.“ Es müssten in erster Linie Antworten auf die Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft gefunden werden. Den demografischen Prozess umzudrehen, sei fast größte Herausforderung. „Den demografischen Prozess zu drehen, das ist das Schwerste“, urteilt IW-Direktor Hüther. Und damit hat er Recht.

Aber welcher heutige Mann, der noch alle Tassen im Schrank hat, wird heiraten und eine Familie gründen? Da kann er ja gleich Russisch Roulette spielen. Den demografischen Prozess zu drehen, müsste aber gar nicht das Schwerste sein. Man müsste dazu lediglich ein paar von Linksideologen installierte und völlig realitätsfremde Dogmen schleifen, respektive das Scheidungs- und Unterhaltsrecht „rückwärtswenden“ und junge Familien steuerlich weitreichend entlasten. Es ist ja nicht so, daß es nirgendwo ein Land gäbe, das vormacht, wie es geht. Einfach mal nach Ungarn schauen, würde ich empfehlen. Polen geht auch. Den Wahnsinn, daß Männer und Frauen vor allem anderen gleichberechtigte Individuen seien, die nicht in biologisch natürlicher Abhängigkeit voneinander existieren, – den gilt es endlich zu beenden. „Mein Bauch gehört mir“ ist zwar nicht gänzlich falsch, in seiner Ausschließlichkeit aber realitätsfremd. Hauptsächlich ist das WUVU (Wunschvorstellung und Vision). Auch Männer haben Fortpflanzungsorgane, und es ist nicht im geringsten einzusehen, warum allein Frauen über deren Sinn und Zweck zu bestimmen haben sollten. Kurz gesagt: Die Geisel jedweder demografischen Zukunftsfähigkeit hört auf die Bezeichnung „Gleichheitsfeminismus“. Wer das demografische Problem beheben will, kommt nicht darum herum, den Feminismus frontal anzugreifen. Es sei denn, er ist Wissenschaftler im Deutschland des Jahres 2019. Dann muß er darum herumkommen, weil er sonst die längste Zeit Wissenschaftler gewesen ist, der Studien veröffentlichen darf. Das ist überhaupt ein Problem aller Gegenwartsstudien: es gibt viel zu viel, das heute nicht benannt werden darf, selbst dann nicht, wenn es wie ein Elefant im Raum steht.

Chronisch deutscher Sozialismus

Als Ursachen für die Abgehängtheit verschiedener Regionen im international abgehängten Deutschland werden dann noch eine vergleichsweise lausige Digital-Infrastruktur genannt, finanzielle Handlungsunfähigkeit hoch verschuldeter Kommunen, mangelhafte Bildungsangebote, fehlende Kita-Plätze, ein marodes Schienennetz, fehlende medizinische Versorgung – usw.usf., und alles das wird definiert als staatlicher Handlungsbedarf. Genau andersherum wird aber ein Schuh daraus. Was unser Land und seine Regionen regelrecht stranguliert, ist eine außer Rand und Band geratene Bürokratie, eine perverse Gesetzgebung, ein groteskes Übermaß an Vorschriften, Erlassen, Nachweispflichten etc.pp. – kurz: Das Grundproblem ist ein Staat, der sich zum Nannystaat entwickelt hat und in dem niemand mehr daran denkt, die Leute einfach machen zu lassen, völlige Vertragsfreiheit herzustellen und der Wahnvorstellung entgegenzutreten, der Staat sei verantwortlich für praktisch alles und daher zur Entmündigung des Souveräns nicht nur berechtigt, sondern quasi bereits verpflichtet.

Es gälte, dieses perverse deutsche Staatsmonster endlich wieder in den Käfig zu sperren, in den es gehört. Leider ist auch wahr, daß es leichter ist, den Kommunismus aus Deutschland zu vertreiben, als den Kommunisten aus dem Deutschen. Letztlich ist das auch der Grund sowohl für diesen Nannystaat, als auch für die Misere, die das IW in seiner Studie im Rahmen des heute noch Zulässigen zu beschreiben versucht. Dieser Rahmen wiederum ist es, der die Studie realiter wertlos macht. Es nützt nun einmal nichts, Probleme identifizieren und beheben zu wollen, wenn man a priori gezwungen ist, an ihnen vorbeizureden. In sozialistischen Gesellschaften ist aber genau das regelmäßig der Fall – und deswegen scheitert auch eine nach der anderen. Und beim Handelsblatt sollte man sich evtl. überlegen, ob man als „Blatt für sozialistisches Handeln“ nicht die treffendere Eigenbezeichnung gewählt hätte.

 

Loading...

27 Kommentare

  1. Also, die AfD ist wieder mal mehr oder weniger dran Schuld???

    Komisch, die regiert doch nirgens, dafür aber das Altparteienkartell…

    • Dazu noch die Warnung des Handelsblattes,

      daß in den abgehängten Regionen die Abwärtsspirale erst richtig in Gang kommt, falls die rückwärtsgewandten und nicht weltoffenen Rechtspopulisten zu häufig angekreuzt werden sollten.

    • Na bisher ist es doch unter den Altparteien nur abwärts gegangen. Und jetzt soll es unter genau diesen Altparteien plötzlich aufwärts gehen??? Wen wollen die denn noch verarschen? Die hätten die ganzen Jahre zeigen können, wie gut sie sind. Nun werden sie eben an ihren Taten gemessen!

    • Ja, aber abgesehen davon
      1) daß nicht alle Ursachen für den demographischen Kollaps erwähnt werden, u.a. das Verjubeln von alljärlich zig Mrd. Euro

      a) für den Kampf gegen Homophobie, wobei auch die in 51 deutschen Städten stattfindenden schamosen und kitschigen CSDs geplant und polizeilich geschützt werden
      b) für die (schon wohl 240) Homo-und Genderlehrstühle samt ihrem flächendeckenden Netzwerk, das sich auch für die Sprachverhunzung durchs Gendern einsetzt.
      c)für die diversen Steuerbezuschussungen von Ehepaaren, bei denen die Frau mit 36 immer noch nicht Mutter ist, und für immer mehr Paare, die sich als Homopaare ausgeben
      d) für die Erziehung zur wertschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex STATT zu Ehe und Familie – und das von der kleinkinderschädigenden Ganztagskrippe bis zum Abi light für alle.

    • Ja, aber abgesehen davon
      1) daß nicht alle Ursachen für den demographischen Kollaps erwähnt werden, u.a. das Verjubeln von alljärlich zig Mrd. Euro

      a) für den Kampf gegen Homophobie, wobei auch die in 51 deutschen Städten stattfindenden schamosen und kitschigen CSDs geplant und polizeilich geschützt werden
      b) für die (schon wohl 240) Homo-und Genderlehrstühle samt ihrem flächendeckenden Netzwerk, das sich auch für die Sprachverhunzung durchs Gendern einsetzt.
      c)für die diversen Steuerbezuschussungen von Ehepaaren, bei denen die Frau mit 36 immer noch nicht Mutter ist, und für immer mehr Paare, die sich als Homopaare ausgeben
      d) für die Erziehung zur wertschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex STATT zu Ehe und Familie – und das von der kleinkinderschädigenden Ganztagskrippe bis zum Abi light für alle.

    • Ja, aber abgesehen davon
      daß leider nicht alle Ursachen für den demographischen Kollaps erwähnt werden, u.a. das Verjubeln von alljärlich zig Mrd. Euro

      a) für den Kampf gegen Homophobie, wobei auch die in 51 deutschen Städten stattfindenden schamosen und kitschigen CSDs geplant und polizeilich geschützt werden
      b) für die (schon wohl 240) Homo-und Genderlehrstühle samt ihrem flächendeckenden Netzwerk, das sich auch für die Sprachverhunzung durchs Gendern einsetzt.
      c)für die diversen Steuerbezuschussungen von Ehepaaren, bei denen die Frau mit 36 immer noch nicht Mutter ist, und für immer mehr Paare, die sich als Homopaare ausgeben
      d) für die Erziehung zur wertschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex STATT zu Ehe und Familie – und das von der kleinkinderschädigenden Ganztagskrippe bis zum Abi light für alle.

  2. Ich frage mich ernsthaft, wann es der Letzte begriffen hat, dass die kriminellen, strunzdummen Politiker und ihre „Experten“ dieses Land bis Oberkante Unterlippe in die Scheisse bugsiert haben!?

    MfG
    R. K.

  3. Unglaublich was für ein Unsinn ungestraft verbreitet werden kann. Nach dem Motto: schaffen wir die AFD ab und alle Probleme sind gelöst. Ich frage mich immer wieder warum die AFD bzw. die anderen konservativen Parteien in Europa es nicht schaffen eine Art europäisches Breitbart zu schaffen um medial gegen derlei Unsinn vorzugehen.

  4. Der IW irrt sich ! Es gibt in Deutschland keine 19 abgehängten Regionen, sondern nur EINE , nämlich ganz Deutschland !!
    Wer seine Grenzen nicht schützt, wird eben von Invasoren ausgeplündert !! Nur ist das alles so gewollt, nur zugeben kann und will man das natürlich nicht !!

  5. Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands ist offensichtlich und wird sich beschleunigt fortsetzen. Die Linksgruenen tun ja Alles um Eure Schluesselindustrien zu zerstoeren und in nicht allzulanger Zukunft werdet Ihr Euch NICHT mehr unter den fuehrenden Industrienationen wiederfinden!

    • Im Artikel ist die Rede von vielen studierunfähigen Abiturienten und ausbildungsunfähigen Hauptschulabsolventen.

      Was noch fehlt, ist:
      Was machen eigentlich jene 7% Hauptschüler , die die Hauptschule ohne Abschluß beenden? Im Jahr 2017 waren das 52 000 Jugendliche.

    • Was ein guter Journalunke ist,
      der kann und darf doch nicht anzweifeln, daß laut Merkel D ein starkes und reiches Land ist

      Er schreibt dann halt was von einem prosperierenden Merkelland und „vergißt“ dessen mindestens 8 Billionen Euro Schulden und Zahlungsverpflichtungen. .

  6. Dann schaun wir doch mal, was Generation Schneeflocke so an marktgängigen Fähigkeiten anbietet in einer sozialstaatsfreien Zone…
    Ich würde mal als russischen Survivalkurs: „Kleingartenbewirtschaftung in Krisenzonen“ vorschlagen.

  7. Vater Staat sollte seinen lieben Untertanen weniger Geld weg“steuern“, dann könnten diese mehr ausgeben und die Regionen würden „blühende Landschaften“! Vater Staar braucht kein Geld für die Entwicklungshilfe, die ja doch in die Taschen der jeweiligen Machthaber fließt, kein Geld für die Bundeswehr, die es eh für „Beratung“ ausgibt, kein Geld für die Rundumversorgung von Millionen Kulturfremden.

    • Der Ex-EZB’ler Trichet hat doch Lohnerhöhungen gefordert. Der, der am meisten davon hätte, ist der Staat!

    • Von starken Lohnerhöhungen erhofft sich Trichet, eine ( klima-und umweltfreundliche???) Konsumsteigerung,

      vergißt aber dabei, daß viele statt zu konsumieren mehr Ersparnisse anhäufen, was die Zinsen in den negativen Bereich drückt , weil die Nachfrage von Investoren nach Krediten viel zu schwach ist.

    • Bei den Konsumenten kommt doch von Lohnerhöhungen gar nicht viel an. Der Staat reißt sich einen Großteil davon in Form von steigenden Lohn- und Einkommensteuern sowie Sozialversicherungsbeiträgen unter den Nagel. Die Unternehmen kompensieren die gestiegenen Lohnkosten mit höheren Preisen, was wiederum mehr Mehrwertsteuer für den Staat bedeutet. Was soll da noch groß für mehr Konsum oder zum Sparen bleiben?

  8. Die drei wichtigsten Voraussetzungen für wirtschaftlichen Aufschwung:
    – Bürokratieabbau, also raus aus der EU und weg mit den 40.000 EU-Schikanen!
    – Steuersenkungen. Die werden möglich durch Einstellung aller Zahlungen an Illegale.
    – Rückkehr zur Schulbildung statt Ideologie und Schuleschwänzen, also AfD wählen!
    Übrigens: etwa 30% der Mittelständler in Gesamtdeutschland wählen AfD. In Ostdeutschland dürften es etwa 70% sein.

    • Ohne ein radikales Reset in allen Bereichen ist weder
      Deutschland noch Europa vom Kopf auf die Füße zu
      stellen. Die Parteiendiktatur hat den Staat im Auftrag
      gekapert und in deren Zugriffsbereich liegen alle zur
      Indoktrination notwendigen Instrumente.
      Wahlen und Parteien sind die Suggestion der Souverän
      habe etwas zu bestimmen, dies tun aber Kräfte die nicht
      gewählt sind und deshalb auch nicht abgewählt werden
      können.

Kommentare sind deaktiviert.