Wenn die Bundesrepublik eine Person wäre, dann wäre sie wohl Hengameh Yaghoobifarah

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube

Wenn Sie nicht wissen wer Hengameh Yaghoobifarah ist, haben Sie was verpasst. Die Frau ist ein lebendes Meme, ein Grund mit Heiterkeit und Freude das FUNK-TV anzuschalten und sich über Geistesgestörtheit der modernen, neuen Linken zu amüsieren. Die New Left, die über die USA nach Europa geschwappt ist und die alten Sozialisten gerade ablöst und durch absolut weltfremde Haarbestien auf Beinen ersetzt, die auf Klo sitzen und sich in Fäkaldeutsch gegenseitig erzählen, dass sie zwar fett, aber auch hübsch sind. Dass sie Widerstand gegen die strukturell rassistische, deutsche Leitkultur und Gesellschaft leisten, die ihnen das Leben schwer macht. Glauben Sie Fräulein Hengameh bitte, wenn sie uns in der Schwimmhalle erzählt, während sie ihren Schwimmanzug starker Belastung aussetzt, dass sie sich glücklich mit ihrem Körper und schön fühlt. Weil das ist die Wahrheit, die uns da mit einem völlig ausdruckslosen Gesicht verkauft wird. Nichts als die Wahrheit.

Hengameh ist fett, aber hübsch. Punkt! Das auszusprechen, ist schon Sieg genug. Sieg über die heteronormative Gesellschaft, das Patriarchat, die Fleischfresser und weißen Männer. Sieg über die hübschen, schlanken Frauen, die nicht permanent Wagenladungen an Fressmüll in sich hinein schaufeln und ihren Körper wie einen Tempel, statt wie das Atomendlager Gorleben behandeln. Die Moral steht völlig Kopf in diesem Land, wie Akif Pirinci in seinen Büchern aufzeigt. Am Beispiel der Hengameh kann man dies bereits beweisenn.

Dass Hengameh in Wahrheit weder ansehnlich ist noch ein gutes Rollenbeispiel für andere Menschen ihres Alters sein sollte, dürfte unseren Lesern klar sein. Dass sie in Wahrheit auch weiß, dass sie unattrakiv und abstoßend für die meisten Männer sein dürfte, ist meine Theorie, die ich dadurch unterstützt sehe, dass sie es für nötig hält immer wieder auf die angebliche Tatsache hinzuweisen, dass sie doch so zufrieden mit ihrem Körper sei. Sie kennen das Prinzip sicher aus ihrem eigenen Leben. Es ist wie mit den Lügnern, die immer wiederholen, dass man ihnen glauben könne und sie nicht lügen. Man spricht mit sich selbst, belügt sich selbst, um sich besser zu fühlen, weil die Wahrheit schmerzhaft ist und Veränderungen erfordern würde. Veränderungen bei sich selbst, der eigenen Lebens- und Handlungsweise. Das ist vielleicht nicht mal typisch links, sondern typisch menschlich. Die Wahrheit muss ausgeblendet werden, die Bösartigkeit dieser Wahrheit muss in ihr Gegenteil verkehrt werden, damit man mit ihr Leben kann. Und so wird aus Hengameh in ihrem Kopf halt eine hübsche, junge und normale Frau, die sich nicht bodyshamen lassen muss und genug Gleichdenkende in ihrem Umfeld versammelt hat, die ihre Lügen nachplappern, um zu signalisieren, was für gute Menschen sie doch sind.

Bei den Linken unserer Tage hat das wohl System. Erst wird geleugnet, dass es ein Problem mit muslimischer Zuwanderung gibt. Vorher wird abgestritten, dass diese Zuwanderung überhaupt existiert und dann am Ende, wenn man es einfach nicht leugnen kann, muss die multikulturelle Gesellschaft als ideal und wünschenswert, normal und wunderschön dargestellt werden, weil eine andere Betrachtungsweise unweigerlich zum Zusammenbruch der eigenen Weltsicht führen muss – und damit eben zu Schmerz. Ich persönlich glaube Hengameh nicht, wenn sie uns sagt, wie glücklich sie mit ihrem Körper ist.  Aber jeder wie er will und lustig ist. Herzinfarkt und Diabetes mit 35 sind ein kleiner Preis, für nicht ernst gemeinte Komplimente von Leuten, die so tief in ihren eigenen Lügen versunken sind, dass jede Rettung unmöglich ist.

Aber ich will ihr nicht vorschreiben, wie sie ihren Körper behandeln soll. Möge Hengameh fett sein und es uns mitteilen, wie sie lustig ist. Möge sie weiterhin das Gesicht der neuen Linken in Deutschland sein und gegen Männer, Deutsche und die Kultur des Landes hetzen, in dem sie zumindest geboren wurde. Jedes mal wenn ihr adipöser, nicht-binärer und genderfluider Körper über den Bildschirm schwabbelt, kann ich den AfD-Ticker steigen sehen. Leute wie sie und das Funk-Netzwerk sind die beste Wahlwerbung, die jeden Fauxpas der AfD sofort wieder ausgleichen. Denn allein beim Lesen ihrer antideutschen Attitüden und dem rassistischen Gequake von ihr und ihren Funk-Kollegen, kriegt auch der lammfromme FDPler in meinem Bekanntenkreis einfach nur Eiserne Kreuze in den Augen.

Jede Sekunde Hengameh im Fernsehen ist eine Stimme mehr für die AfD.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

Loading...

6 Kommentare

  1. Die wäre in einem Film von Tim Burton gut aufgehoben. Aber auch nur dort. Vielleicht als „Ätzwoman“ in einem Batman-Film.

  2. Bei der, wie bei Frau Roth. Wenn man schon ästhetische Defizite aufweist und zudem noch von innen heraus Hässlichkeit ausstrahlt, muß man sich dann noch mit Knallbonbon Klamotten, und Clown Schminke anderen Menschen aufdrängen.

  3. Auch ich bin leider dick geworden nach fünf Schwangerschaften und vier Kindern. aber ich würde mich sicherlich nicht als „schön“ bezeichnen. Dafür glaube ich, umsomehr im Kopf zu haben. Ist ja auch nicht schlecht, oder?
    Ich freue mich daher, daß in der Partei, die ich favorisiere,nämlich die AfD, die Menschen mit Köpfchen deutlich präsenter sind als die Doofen, so es die dort überhaupt gibt. Die dürfte man wohl eher bei den roten, ganz besonders aber bei den grünen Braunen finden.

Kommentare sind deaktiviert.