Seenotrettung im Ärmelkanal: Innereuropäische „Flucht“ nimmt zu

"Seenotrettung" (Bild: Screenshot)
"Seenotrettung" - neuerdings auch im Ärmelkanal (Bild: Screenshot)

Wunsch-Migration innerhalb der EU: Wer noch Zweifel daran hat, dass es sich bei den Fluchtbewegungen nach und innerhalb Europas ganz überwiegend um eine Wirtschaftsmigration handelt, bei der sogenannte „Schutzsuchende“ versuchen, die für sie optimalen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen zu erzielen, dem könnte womöglich der neueste Fall maritimer Fluchtbewegungen die Augen öffnen, der sich am Freitag im Ärmelkanal zutrug: die britische Küstenwache rettete 30 sogenannte Flüchtlinge aus Schlauchbooten und Kajaks. Die aus dem Iran und Afghanistan stammenden Menschen hatten versucht, von Frankreich nach England zu gelangen.

Unter den überwiegend männlichen Geretteten befanden sich laut „Kronen-Zeitung“ auch zwei kleine Kinder, die von ihren Eltern vorsätzlich in Lebensgefahr gebracht wurden – nur um das sichere Aufnahmeland Frankreich gegen das sichere Aufnahmeland Großbritannien zu tauschen. Denn von einer „humanitären Notlage“, wie sie (angeblich) in den libyschen Lagern herrscht und die die Menschen zur angeblich alternativlosen lebensgefährlichen Überfahrt auf Mittelmeer treibt, kann keine die Rede sein: In Frankreich herrschen (selbst nach „Rackete-Kategorien“) garantiert nirgendwo „KZ-ähnliche Verhältnisse“, auch kein Bürgerkrieg oder Hungersnöte, denen verzweifelte Menschen irgendwie zu entkommen versuchen. Sondern es sind ausschließlich private, man könnte auch sagen: egoistische oder materielle Gründe, aus denen England als das gegenüber anderen EU-Staaten präferierte Zielland angesteuert wird.

Die – mittlerweile jenseits aller verkraftbaren und kritischen Dimensionen – in zahlreichen britischen Städten vorherrschenden muslimischen Parallelwelten üben offenbar auf einen Großteil der sogenannten Flüchtlinge aus islamischen Ländern eine gr0ße Anziehungskraft aus. So erklärt sich, dass seit Jahresbeginn mehr als 60 illegale Personen in kleinen und teilweise völlig seeuntauglichen Booten über den Kanal versuchten, es bis nach Großbritannien zu schaffen. Einer Dunkelziffer in unbekannter Höhe wird dies auch gelungen sein.

Ein Sprecher des britischen Innenministeriums warnte gestern potentielle Überfahrtwillige davor, ihr Leben und das ihrer Angehörigen aufs Spiel zu setzen:  „Jeder, der den Ärmelkanal in einem kleinen Boot überquert, gefährdet sein Leben und das seiner Kinder“. Zudem stellte er nochmals klar: Asyl müsse immer „im ersten sicheren Land beantragt werden, das erreicht wird„. Und Großbritannien sei dies nun einmal zwangsläufig, schon aus geographischen Gründen nicht. Wobei es um „Asyl“ hier sowieso nicht geht; das dürfte inzwischen auch dem Blauäugigsten klar geworden sein. (DM)

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26 Kommentare

    • Ja das wird der einzig vernünftige Grund sein, denn bei uns rennen sehr viele Grünverblödete herum, die nicht einmal mitbekommen, dass wir den kriminellen Abschaum sammeln.

  1. Und da GB nun bald nicht mehr der EU angehört, kann die EU ihnen auch keine Vorschriften mehr machen.
    Da kommt Neid bei mir auf.

  2. Nö, wieso? Die sind doch schon islamisch!

    Die werden von ihren Imamen in den Westen geschickt mit einer ganz klaren Mission.

  3. Wer sich in Geschichte ( und ich meine jetzt nicht was von den Bildungseinrichtungen und Medien herausposaunt wird ( iso wie den Hintergründen auskennt, weiß das die lieben Migranten zu einer der Hauptquelle für vieles Leid und Ungerechtigkeit sowie die Zerstörung Europas strömen. außerdem hat die Hauptstadt ja auch einen Muslimischen Bürgermeister. Bas weckt Hoffnungen, Wünsche und natürlich Forderungen.

  4. Nach Statista haben wir in Deutschland seit 2012 über 2 Millionen Asylanträge. Wie viele Illegale sich hier aufhalten (Dunkelziffer) und wer sich hier (bei 70% beruhen Papiere auf eigenen Angaben) aufhält ist weitgehend unbekannt. Bei einer Anerkennungsquote von ca 25% sind also fast alle Wirtschaftsmigranten, von denen der absolut größte Teil sich in den deutschen Sozialsystemen wohlfühlt (nach KGE).
    Sie leben und klagen auf unsere Steuergeldkosten, reisen in der EU herum und fliegen in den Heimaturlaub in angeblich ach so gefährliche Kriegsgebiete.

    Wenn nun 2019 60 Wirtschaftsmigranten per Boot weiterreisten, dann sicher kaum aus Deutschland.

  5. Journalistenwatch, ihr solltet euch doch schon im Klaren sein, entweder sind es Wirtschaftsmigranten oder es ist eine Fluchtbewegung oder doch wieder “ Flüchtlinge“ ?

  6. Einmal aus der Reihe tanzen und sich daneben benehmen, dann werden die Hände abgehackt. Wenn es gar zu heftig ist wird gleich der Kopf entfernt. Dort kann man nicht wilde Sau spielen und jede Menge Taschengeld gibts auch nicht.

    • Das kommt noch dazu.
      Aber die hierher kommen haben auch einen Auftrag zu erfüllen. Sie dienen zur Islamisierung Europas!!!

  7. Sehen wir es realistisch. Eigentlich machen sich Frankreich und England, selbstverständlich auch Italien, quasi strafbar, wenn sie die reisewilligen Südländer nicht tatkräftig und freiwillig unterstützen. Die Leute wollen doch nur den globalen Migrationspakt in die Tat umsetzen und die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung in den Zielländern sichern. Schon vergessen? Wie beim Klimaschutz ist Deutschland wieder einmal Vorbild, sogar anteilig noch mehr. Das doch ein gutes Gefühl, oder?

  8. Ich bin überzeugt, dass Boris Johnson bald auch einen Innenminister
    haben wird mit ähnlichen Qualitäten wie Salvini.
    Dieser Typus Innenminister wird sich auch in anderen europäischen
    Ländern demnächst durchsetzen.

    Und jetzt Buntland:

    Nix Salvini, Habeck spielt den Kanzler und Annalena oder Roth werden
    Migrationsminister.

    Wo kriegen wir dann Asyl?

  9. Eigentlich kann man ja froh sein, wenn die Reise weitergeht. Auf der anderen Seite zeigt es sehr deutlich, worum den sog. Flüchtlingen geht.
    Man sollte sich auch sehr genau die Verhältnisse in GB und Schweden anschauen, das ist unsere Zukunft. Da werden wir auch früher oder später landen, wenn wir so weitermachen.

    • Ausnahmslos alle mitteleuropäische Länder werden in dieser Zukunft landen. Die einen früher ,die anderen später. Die Weichen sind schon längst gestellt und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

  10. Wenn das Asylrecht permanent wissentlich von fast allen Seiten dermaßen mißbraucht wird, ist es an der Zeit, über eine Anpassung an die heutigen Gegebenheiten nicht nur nachzudenken, sondern auch entsprechend zu handeln.

  11. Hätte ein französisches oder deutsches Ehepaar seine zwei kleinen Kinder in ein seeuntüchtiges Schlauchboot gesetzt, um es nach England treiben zu lassen, so wären die Eltern vor Gericht gestellt und wegen versuchten Kindesmordes zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
    Gilt gleiches Recht auch für ausländische Eltern?
    Wenn ja: Reichen die Gefängniskapazitäten für die vielen tausend „Eltern“, die ihre Kinder als Spielball benutzen, um ihr Einkommen zu maximieren?

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