Scharia-Kapitalismus: Deutsche Wirtschaftseliten als Profiteure und Wegbereiter des Islam

Stefan Schubert

Foto: Durch osama abdelaal/Shutterstock
Ein Bild der Idylle. Männer in Katar. Doch planen sie böses? (Foto: Durch osama abdelaal/Shutterstock)

Als im September 2018 eine 300-köpfige Wirtschaftsdelegation aus Katar einflog, wurde der katarische Emir von Angela Merkel empfangen und von der gesamten deutschen Wirtschaftselite beklatscht. Dass Katar aber als einer der größten Finanziers von Terrororganisationen gilt und die Ausbreitung eines fundamentalen Islam ganz besonders im Westen betreibt, blendeten die Gastgeber dabei aus. Offenbar waren alle Anwesenden nur allzu bereit dazu, die Terrorhintergründe von Katar, die dort geltende Scharia sowie die eklatanten Menschenrechtsverletzungen zu vergessen, um die eigenen Profite zu steigern.

Gemeinsam eröffneten Angela Merkel und Katars Emir, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, im Berliner Maritim-Hotel das »Katar-Deutschland Forum für Business und Investment«. Dieses Hotel verfügt über einen großen Konferenzraum und befindet sich im Besitz eines katarischen Milliardärs. Laut Handelsblatt nahmen neben der Delegation aus Katar weitere 900 Konzernchefs, Firmenvertreter und Unternehmen – hauptsächlich aus Deutschland und Katar – teil. Die Terrorhintergründe von Katar wurden dabei gekonnt ignoriert.

So nutzt etwa die radikale Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis und unterstützt von dort Terrororganisationen wie die Hamas mit millionenschweren Geldüberweisungen. All dies stört die politisch korrekte Oberschicht dieses Landes nicht im Geringsten, da der Scheich zuvor angekündigt hatte, seine Investitionen in Deutschland von 25 Milliarden auf ganze 35 Milliarden zu erhöhen.

Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang das heuchlerische Verhalten von Siemens-Chef Joe Kaeser, der zwar die demokratisch gewählte AfD öffentlich scharf kritisierte, die Feudalherrscher aus Katar aber mit Vorwürfen bezüglich deren Terrorfinanzierung und Menschenrechtsverletzungen verschonte. Wen wundert es da noch, dass Katar mit seinem Staatsfonds QIA über 3 Prozent an Siemens erworben hat?

Während die AfD-Diffamierung in den Mainstream-Medien also weiter voranschritt, machte sich der Scharia-Kapitalismus für die Führungsschicht in gewisser Weise bezahlt. Auf der Website von Siemens ist zu lesen, dass der Konzern einen »Auftrag für Umspannstationen in Katar im Wert von 790 Millionen« erhalten hatte.

Ausführlichere Hintergründe enthüllt der Autor in seinem neuen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht

»Scharia-Staaten kaufen sich in westliche Gesellschaften ein«

Strategisch gesehen haben die wichtigsten Verbreitungsländer des Islam ihre Investitionen in Deutschland gezielt ausgebaut und sich mit ihren Ölmilliarden politischen Einfluss gekauft. So gehören Katar bereits 14,6 Prozent von Volkswagen, 6,1 Prozent der Deutschen Bank und dem Scharia-Staat Kuweit 6,8 Prozent von Daimler. Und während die Bundesregierung angeblich den gewaltbereiten Islamismus bekämpft und russische Firmen mit immer zahlreicheren Sanktionen drangsaliert, veranstaltet Merkel für die wichtigsten internationalen Terrorunterstützer und Geldgeber der Islamisierung in Deutschland Investitions-Konferenzen.

Mit den Profiten und Dividenden, die diese Scharia-Staaten mit ihren Investments in Deutschland erzielen, werden dann der Bau von Moscheen und die Ausbreitung des radikalen Islam finanziert. So kann niemand mit Bestimmtheit ausschließen, dass Dividendenzahlungen von VW, Daimler und der Deutschen Bank nicht am Ende bei Terrororganisationen wie al-Qaida oder dem Islamischen Staat landen – oder mit ihnen der Bau von salafistischen Moscheen in Deutschland finanziert wird.

Das Perfide an dieser Komplizenschaft deutscher Eliten mit dem Scharia-Kapitalismus ist, dass sich eine Minderheit an der Spitze Millionenbeträge einsteckt, während die Folgen der islamischen Indoktrinierung und der Aufstachelung von muslimischen Bevölkerungsgruppen in Deutschland gegen die westliche Gesellschaft von der breiten Mittel- und Unterschicht ge- und ertragen werden. Denn die negativen und gefährlichen Auswirkungen dieser Islam-Investments breiten sich allenthalben aus, und radikalisierte Grundschulkinder, explodierende Kosten in allen Sozialkassen sowie einheimische Frauen, die sich nicht mehr alleine auf die Straße trauen, um Silvester zu feiern, sind dabei nur die sprichwörtliche Spitze des Eisberges.

Während die Profiteure dieses Scharia-Kapitalismus Kasse machen, der VW-Vorstandschef Martin Winterkorn (14,6 % Beteiligung von Katar) eine jährliche Betriebsrente von 1 131 500 Millionen Euro und der Daimler-Chef Dieter Zetsche (6,8 % Beteiligung von Kuwait) eine jährliche Betriebsrente von 1 551 250 Euro einstecken, müssen in ganz Deutschland regionale Volksfeste abgesagt werden, weil sich kleine Veranstalter die verschärften Sicherheitsauflagen zum Schutz vor islamistischen Terroranschlägen nicht mehr leisten können.

Geheimdienste warnen vor Scharia-Kapitalismus

In einem Geheimbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des Bundesnachrichtendienstes wird ausdrücklich vor einer »langfristigen Strategie der Einflussnahme« auf westliche Staaten und Gesellschaften durch Saudi-Arabien, Katar und Kuweit gewarnt. Diese verfolgen eine salafistische Missionierung und beabsichtigen »fehlgeleitete« Muslime, also säkulare und integrierte Muslime in Deutschland, auf den wahren Weg des Islam zurückzuführen. Jene Verbände, ihre Hintermänner und Finanziers, kann man nur als geistige Brandstifter bezeichnen, die eine Radikalisierung von Muslimen auch in Deutschland offen betreiben. Obwohl die Bundesregierung also vollumfänglich im Bilde ist und um die Gefährlichkeit von Investitionen aus den Scharia-Staaten Bescheid weiß, rollt Angela Merkel für diese islamistischen Scharfmacher in Berlin den roten Teppich aus.

Der radikale Islam, wie ihn Katar, Kuweit und Saudi-Arabien fördern und finanzieren, sieht in den westlichen Werten und Gesellschaften seinen Todfeind. Dass sich deutsche Weltfirmen von seinen Vertretern wissentlich als Türöffner zum Westen instrumentalisieren lassen, ist ein unfassbarer Skandal. Damit macht sich die deutsche Elite in Politik und Wirtschaft zum willfährigen Komplizen einer antidemokratischen und menschenrechtsfeindlichen Ideologie.

Weitere brisante Fakten und Hintergründe zum Thema Scharia-Kapitalismus können Sie im Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedrohtnachlesen.

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37 Kommentare

  1. Nix Bürgerkrieg, denn etwa 90% der Deutschen haben schon längst im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam kapituliert und können – wie alle Wahlen zeigen – ihr Islamisiertwerden schon gar nicht mehr erwarten.

  2. Ja, erschütternd, von was für unsäglichen Typen deutsche Konzerne geleitet werden:

    1) Der Daimler-Chef Zetsche sah bekanntlich in den Millionen nach D eindringenden bildungsfernen, billionenteuren und brandgefährlichen Koranverwirrten genau die Richtigen kommen, die wir brauchen

    2) Der Siemens-Chef Kaeser sieht D gefährdet durch immer mehr politsch braune Mädchen, aber bereichert durch immer mehr koranverwirrte Kopftuchmädchen.

  3. es geht um die Verramschung der Reste des europäischen Kontinents, der durch den EU-Sozialismus und unsere steuergeldverprassende Klima-, Euro- und Flüchtlingskanzlerin zum interessanten Beutestück global agierender Kapitalisten wird.
    Euro-Dauerkrise, Energieverteuerung, Islaminvasion, eine hohe Jugendarbeitslosikeit sowie eine Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse in weiten Teilen Europas sorgen für Zukunftsängste und eine entsprechende Zurückhaltung bei der Zahl der Geburten. Damit ist unser Kontinent aus Sicht einiger Globalplayers schlachtreif. Georges Soros z.B. legt das Geld seiner superreichen asiatischen, arabischen und amerikanischen Investoren stets so an, dass sie nicht nur ihr Vermögen vermehren, sondern auch ihren Einfluss. Reiche Araber z.B. wünschen sich nichts lieber als dass deutsche Unternehmen in den Bankrott getrieben werden, damit sie dann bei uns mangels eigener Produktionsstätten und Ingenieure die Reste aufkaufen können. Sie sorgen dann dafür, dass sie über unsere Automobilindustrie weiter Erdöl absetzen können. Und reiche Amerikaner lieben es, die europäische Konkurrenz auszuschalten, siehe VW und Deutsche Bank. Für sie alle hat Soros die Resterampe Europa eröffnet. Europa soll vollends in der „Globalisierung“ aufgehen.
    Dummerweise gibt es noch Gegenwehr. Die bösen europäischen Populisten sind auf dem Vormarsch. Da dieses Jahr nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland Wahlen stattfinden, wird der globale Strippenzieher jetzt hyperaktiv. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wer wird ihn gewinnen? Sind die Europäer zur Selbstaufopferung bereit? Oder zücken sie dieses Jahr endlich die rote Karte?

  4. Solange dieses feige Volk in Mehrheit diesen Intrigen und den ausführenden Handlangern Beifall klatscht, bzw zumindest vollumfänglich wegschaut, ja, solange ist dem eben so!
    Wenn sich das nicht sehr bald ändert (wovon man ja nicht ausgehen kann) bleibt einem halt nur zu staunen und sich rechtzeitig vom Acker zu machen…

  5. Leute es sind nicht Katar, Kuweit und Saudi-Arabien etc., dass sind nur finanzstarke Handlanger (Hebel) im Geo-strategischen Plan der globalen Elite. Es geht primär darum, die souveräne EU, die europäischen Nationen zu zerbröseln (den Europäer). Die ganz großen Player (Kabale) wollen dieses lästige Europa, vor allem Deutschland loswerden. Unsere Welt wird 3 geteilt, USA, China und Russland! Und genau in dieser links-faschistischen NWO werden wir landen. Der Islam ist genauso nur ein Geo-strategischer Hebel… die Europäer (über 100 Q) abzuschaffen.

  6. Passt doch zur lange staatlich geplanten Umvolkung, Islamisierung und letztendlich zum Autogenozid.

    Jedes Mosaiksteinchen, ergibt das Gesamtbild.

    MfG
    R. K.

  7. Als Christian Wulff verkündete, der Islam gehört zu Deutschland, ahnte ich schon , dass mit diesem Satz etwas furchtbares im Gange war.
    So nach und nach kommen Ungeheuerlichkeiten ans Licht, dass man sich wundert, dass diese Altparteien immer wieder gewählt werden.

  8. Es gibt keinen Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit sondern nur einen zwischen Regierung und Regierten. Es sind Regierungen, die die Bürger mit Steuern und Abgaben, die alleinstehenden durchschnittlich entlohnte Bürger mit 75 % Steuern und Abgaben ausbeuten und diesen Bürgern also nur noch 25 % dessen zur freien Verfügung lassen, was Arbeitgeber für sie zahlen.

    Der Kapitalismus hat dafür gesogrt, dass die Menschen dem Elend der vorkapitalistischen Zeit entkommen konnten.

  9. Mit Kapitalismus hat das nichts zu tun. Das ist Korporatismus. Bei diesen Firmenbossen handelt es sich um Plutokraten.

  10. Aber Herr Schubert… hier darf man doch nicht das eine Thema mit dem anderen verknüpfen! Das ist nur erlaubt, wenn es um die AfD geht!

  11. Wir wissen doch, warum die AfD ständig angefeindet wird. Nicht weil sie eine Gefahr für die freiheitliche Grundordnung oder den Frieden im Land wäre, sondern weil sie genau dafür einsteht und eine Gefahr für die unrechtmäßig besetzten Pfründe der Schwarzrotgrüngelben Parteifunktionäre ist.

  12. Einfach mal den Werbeblock schauen, jeder 2. ist Schwarz, hat Kopftuch auf…
    Außer bei Nagelpilz oder Imodium sieht man kaum noch Deutsche im eigentlichen Sinn.

    • Sonnencreme für Kinder von Nivea, nur sehr hellhäutige Kinder zu sehen.Klar, da würde sich die Katze ja in den Schwanz beissen.
      Ansonsten bei nahezu jeder Werbung strahlende Maximalpigmentierte oder Weiber mit Kopfwindel.

    • Ich schaue nicht mehr Glotze. Die Straßenwerbung entspricht Ihrer Beschreibung. Die sich mit Hereinkömmlingen in der Öffentlichkeit paarenden Jung-Weiber bieten zudem Werbung-live.

  13. Das sind die sprichwörtlichen Leute, die sogar ihre Großmutter verkaufen würden. Vaterlandslose Gesellen, Teufel, die mit anderen Teufeln Geschäfte machen.

  14. Ob im Wirtschafts- und, oder Politbereich. Es kristallisiert sich immer klarer heraus dass der Konservative, also der der den Erhalt seiner Werte, immer siegen wird. Offenheit und die achso gepriesene Toleranz, waren und sind als Merkmal der Schwäche zu bewerten.

    • Das Licht (die Wahrheit wird letzlich die Dunkelheit besiegen
      auch wenn viele Orwellschafe sich schon so in der Matrix
      eingerichtet haben, dass ich nicht weiß ob die dann glücklich
      über die Freiheit sein werden.

    • Komische Bezuggnahme..
      Der Konservative ist nicht der „Reiche Prasser“ im Evangelium. Dieser ist nur hirnrissig auf die Vergrößerung seines Geldhaufens aus. Er ist so kurzsichtig, daß er in der Hölle landet.

      Wir Konservative machen nichts kaputt, bevor wir nichts besseres haben. Ganz im Gegenteil zu den Modernen, die alles zum modern bringen.

      Über dieses Thema sollten Sie schon ein wenig nachdenken.

  15. Es ist bekannt, wie sehr deutsche Unternehmer und Arbeitgeber allgemein die Moslemisierung des Landes fördern. Auf der einen Seite pressen sie deutsche Arbeitnehmer gewissenlos aus, auf der anderen Seite sind sie die grö§ten Schuldigen , was Offene Grenzen und Kampf gegen Rechts betrifft. Es bleibt zu hoffen, dass die deutsche Wirtschaft total abschmiert.

    Das, was der Beitrag aufdeckt, ist nicht neu für Diejenigen, die sich mit den deutschen Arbeitgebern schon länger beschäftigen.

    • Sie schreiben: „Es bleibt zu hoffen, dass die deutsche Wirtschaft total abschmiert.
      In einem solchen Fall bricht das Sozialsystem zusammen und die Hereingewanderten können nicht mehr alimentiert werden. Sie werden sich dann (Beispiel von Südafrika) holen, was sie glauben, es stünde ihnen zu. Und sie werden es sich, wie jetzt schon hier auch, von den Wehrlosen holen.

    • Das , was Sie beschreiben, passiert auch so -langsamer und noch brutaler. Man erinnere sich an die Parabel mit dem Frosch, der in angenehm temperiertes Wasser geworfen wird, das dann ganz langsam zum Kochen gebracht wird.

      Es ist eine Entscheidung fällig.
      Falls die deutsche Unternehmerschaft abdanken muss, wären doch sogar schon hunderttausende Feinde eines deutsche Nationalstaates von vornherein besiegt, die zudem noch die Islamisierung auf dem Kerbholz haben. Die meisten Unternehmer, eben.

    • Ich glaube/hoffe, dass Unternehmer nicht so deutschenfeindlich sind, wie die Konzern-Lenker. Diese von Ihnen eigentlich gemeinten überbezahlten Konzern-Lenker sind nichts weiter als Staats-Angestellte in per Aktienmehrheit Staats-Betrieben — quasi Sozialismus 2.0.

      Unternehmer sind für mich Menschen, die ihr Leben und Eigenkapital mit vollem Risiko für ihren eigenen Betrieb einsetzen um etwas Neues zu schaffen (ergo keine Imbisse oder sowas) — quasi Mittelstand.

    • Solange die Hereingewanderten alimentiert werden, wird die Islamisierung voranschreiten, und am Ende einer Islamisierung steht ein Scharia-Staat. Jeder, der den Namen der Mutter Mohammeds nicht kennt, oder der keine arabischen Schriftzeichen lesen kann, ist dann vogelfrei (wie beim Überfall von Islamisten auf das Westgate-Einkaufszentrum von Nairobi mit 67 getöteten Geiseln). Sofort nach Einführung der Scharia im Iran wurden innerhalb weniger Tage 6000 Menschen allein in Teheran hingerichtet (Quelle: Ex-Muslim, YouTube, Mein Leben unter Morddrohungen) … der Zusammenbruch des Sozialsystems ist daher unsere einzige Hoffnung. Sollen die Alimentierten ruhig plündern. Man kann einen Supermarkt nur ein Mal leerräumen. Wenn nichts mehr zu plündern ist und kein Geld mehr da ist, dann erfolgt eine vollständige Remigration.

    • Was Sie schreiben, ergibt natürlich ebenso Sinn. Ich befürchte halt, dass nicht die bereits geplünderten Märkte nochmal überfallen, sondern noch mehr wehrlose (alte oder kleine) Deutsche zum Krüppel geschlagen werden, wie bereits passiert. Die Hereingewanderten werden erst weiterziehen wenn nichts, wirklich nichts mehr zu holen ist, d.h. kein Leben mehr ist — Heuschrecken-gleich.

  16. Deutsche Wirtschaftseliten können nicht rechnen. Die verlieren am Ende mehr als sie gewinnen … vielleicht sogar ihren Kopf.

    • Aber auch die Scheichs können letztlich nicht rechnen, denn
      ihre Investments funktionieren nur solange Deutschland
      nicht deindustriealisiert ist und genügend Dhimmis zum
      produzieren und zahlen der Abgaben vorhanden sind.

    • So war es bei Kaiser Wilhelm II(JungTürken), unter dem Führer(OberMufti von Jerusalem) und dessen Stieftochter Angela Merkel(GolfStaaten). Jedes Mal stand am Ende der Ruin. Und der Deutsche kommt nicht aus dem Karma „obrigkeitshörig“ heraus. Ein bißchen Stolz eines Franzosen und Angela wäre Geschichte.

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