Kinderverzicht fürs Klima: Der westlich-dekadente Gipfel des Wahns

Afrikanische Kinder (Foto:Imago/RobertHarding)

Welch bedenklichen Level die in der westlichen Welt ausgelöste Massenpsychose um die Klimakatastrophe inzwischen erreicht hat, zeigt ein neuer Trend, dem immer mehr Frauen in Mitteleuropa, vor allem Deutschland, folgen: sie entschließen sich bewusst zum Verzicht auf Nachwuchs – aufgrund der „negativen ökologischen Folgen“. Unter dem Hashtag „#birthstrike“ bekennen sie sich im Internet offen zu ihrem demonstrativen Opfer. 

Die „Neue Zürcher Zeitung“ berichtet in einem aktuellen Beitrag über das Phänomen. Die Zeitung schreibt über typische Fälle junger Frauen aus Deutschland und auch der Schweiz, die keine Kinder wollten, weil ihnen die Sorge um die künftige „Klimaentwicklung“  zu sehr zu schaffen macht. „Für mich zählt, was ein Kind dem Klima antäte„,  wird eine der Frauen zitiert: „Wir sollten aufklären, statt uns zu reproduzieren„. Vielleicht sollte sich die Dame erst einmal selbst aufklären – denn ihr vermeintliches Engagement entbehrt jeder Logik. Doch der Reihe nach.

Es gibt zwei Arten von Nachwuchsverweigererinnen: Die einen, die eine generell pessimistische Sichtweise vertreten, wonach man dieser sowieso dem „Klimatod“ geweihten Welt keine weiteren Kinder mehr zumuten dürfe. Und die anderen, die Kinder selbst für „Klima-Killer“ halten und glauben, durch die eigene Kinderlosigkeit den Planeten zu retten.

Influencertum der dunklen Seite

Prominente Vorreiterin der ersten Sorte ist die britische Sängerin Blythe Pepino, die vor einigen Monaten ihre Zukunftsangst in einem BBC-Interview zum Ausdruck brachte: „Ich mache mir so große Sorgen, dass ich mich entschieden habe, keine Kinder in die Welt zu setzen“ – und dies, obwohl sie selbst den „sehnlichsten Wunsch“ nach eigenen Kindern habe. Dieser scheinbare Altruismus rief eine riesige Zahl an Nachahmern auf den Plan, die im Netz ankündigten, es Pepino gleichzutun; ein Beispiel für Influencertum von der dunklen Seite.

Die zweite Kategorie, die in den Kindern selbst die Wurzel des kommenden Klima-Übels sehen, fand ihre prominente Vorreiterin in der Lehrerin und Bestseller-Autorin Verena Brunschweiger, die in ihrem hochumstrittenen Buch „Kinderfrei statt kinderlos – ein Manifest“ die Position vertrat, Kinder seien ökologisches Gift, und die allen Ernstes ein CO2-Äquivalent von 58,6 Tonnen je eingespartem Kind vorrechnete.

Beiden Sichtweisen ist derselbe Fehlschluss gemein, wonach es letztlich unverantwortlich sei, Kinder zu bekommen. Damit hat die geradezu perverse geistige Einengung und Zuspitzung der „Klima-Debatte“ ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht: Das natürliche Urpinzip der Fortpflanzung wird nicht nur in Frage gestellt, sondern inzwischen geringer bewertet als die postulierte Stabilität einer Ökosphäre, die in Wahrheit zu allen Zeiten einem Wandel unterworfen war (und deren Komplexität viel zu groß ist, als dass sie in vereinfachenden Klimamodellen oder wissenschaftlichen Konstrukten zu fassen wäre).

Operation gelungen, Patient tot

Wer aus Sorge um die künftigen Umweltbedingungen ungeborener Kinder deren Existenzrecht ex ante verneint, verhält sich nach der Devise: Operation gelungen, Patient tot“; denn was wäre dies für eine Welt, die zu „retten“ ist, wenn in ihr keine Kinder mehr lebten?

Die aber, die in Kindern nur noch eine nach wissenschaftlichen Schadwirkungen und Mengenangaben von Umweltgiften bezifferte Hypothek sehen wollen, zeigen denselben Zynismus, mit dem einst die NS-Ideologie behindertes oder „artfremdes“ Leben als „nutzlose Esser“, als „Volksschädlinge“ oder als zu vermeidenden „Ballast“ diskriminierte: Letztlich werden hier elementare Menschenrechte einer höheren Ideologie untergeordnet. Es ist so etwas wie die moderne Entsprechung des alttestamentarischen Kindsopfers, um höhere Mächte gewogen zu stimmen.

Dass es vor allem gebildete, eigentlich abstraktions- und differenzierungsfähige Frauen sind, die diesem „Lebensentwurf“ der politisch korrekten Kinderlosigkeit etwas abgewinnen können, ist verstörend. Seit der weiblichen Emanzipation vor rund 50 Jahren, in dem Maß also, wie Frauen dieselben Bildungs- und Berufswege wie Männern offenstanden, sind auch die Geburtenraten in den Industriestaaten steil zurückgegangen. Der Grund dafür waren bislang die sich zwangsläufig ergebenden Probleme mit der sogenannten „Work-Life-Balance“, also der tendenziellen Unvereinbarkeit von Kindern und Karriere. Heute sind es nicht mehr private oder berufliche Kollisionen, sondern es handelt sich um einen bewussten Verzicht auf Kinder aus weltanschaulichen Gründen.

Kein Nutzen, nur noch Haltung

Die Schizophrenie, die dieser Überzeugung innewohnt, wird auch hier wieder durch die Unverhältnismäßigkeit von Handlung und Zweck deutlich – so wie sich dies auch auf anderen Ebenen, etwa in der für CO2-, Klimaschutz- und Energiepolitik, aber auch in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik beobachten lässt: Man meint, durch aktionistische Maßnahmen etwas zu verändern, die auf globaler Ebene jedoch völlig wirkungslos sind; die in jeder beliebigen vorgegebenen Zeitspanne nicht einmal einen Bruchteil dessen heilen könnten, was gleichzeitig an neuen Belastungen hinzukommt. Am Ende bleibt kein praktischer Nutzen übrig, sondern nur die nackte „Haltung“. Vor allem in Deutschland ist diese Haltung für die meisten Menschen heutzutage ausreichend: Das Richtige zu fordern und gewollt zu haben, auch wenn die Welt um uns herum davon nichts wissen will. Es ist der westliche, vor allem deutsche Größenwahn, alle Probleme der Welt im Alleingang lösen zu wollen. Atom- und Kohleausstieg, immer Abgaben, Steuern und Mehrkosten auf Emissionen und Energie, Appelle zur Verhaltensänderung bis hin zu Verzicht auf Fleisch, Fliegen, Fernreisen, Autofahren, Konsumgüter – dies alles atmet diesen Ungeist. „Babies, Butter, Braunkohlekraftwerke, Smartphones, Zement, Katzen, Massentierhaltung, Flüssiggas, Getränkedosen, Beton, Methan, Kapital, Uber, die Bayer AG, Landwirtschaft, Internet und Rinderbolognese – alles Klimakiller„, fasste der Jurist und Publizist Carlos A. Gebauer diese Woche ironisch die zeitgeistige Neigung zusammen, immer mehr Güter und Lebensbereiche als „klimafeindlich“ zu kriminalisieren und ernstlich zu glauben, man könne so der Menschheit irgendwie weiterhelfen oder gar den Planeten retten.

An nichts wird die Monstrosität des „klimatologisch“ begründeten Kinderverzichts deutlicher als an der Geburtenentwicklung in Afrika, die sich parallel weiterhin unerbittlich vollzieht: über 1,1 Millionen Menschen – nach Abzug der Sterbefälle – gibt es am Ende jeder einzelnen Woche netto mehr in Afrika. Weltweit sind es anderthalb mal soviel – was nicht nur offenlegt, wie hirnrissig die Maximalforderung nach Aufnahme aller Migranten und sogar „Klimaflüchtlinge“ ist, sondern auch, wie völlig unerheblich und wirkungslos sich der Verzicht auf Kinder ausgerechnet in dem Teil der Erde ausnimmt, wo ohnehin ein statischer Bevölkerungsrückgang herrscht. Dieses Argument reden sich die Kinderverweigerer unter Verweis auf den unterschiedlichen „ökologischen Fußabdruck“ zwischen erster und dritter Welt natürlich schön: „Es ist nicht zu leugnen, dass ein Kind in Europa das Klima erheblich stärker belastet als ein Kind in Zentralafrika„, zitiert die „NZZ“ eine der verhinderten Mütter. „Stärker belastet als ein Kind“ womöglich – aber eben nicht stärker als 10, 20 oder 50 Kinder in Zentralafrika, und das ist ja die Referenzzahl.

Europäisch-afrikanische Angleichung der Verhältnisse

Zudem stimmt dieser Vergleich auch nur unter der gewagten Annahme, dass ein heute geborenes Kind in 30 Jahren noch den karbonischen und energetischen Verbrauch der Wohlstandsgesellschaft von heute aufweist, UND die Zentralafrikaner ihrerseits auch in 30 Jahren noch in den prekären Verhältnissen zu leben bereit sind wie heute. Tatsächlich aber gleichen sich die Lebensumstände eher an: In Europa geht es in immer mehr Bereichen steil abwärts in Richtung Schwellenland-Verhältnisse, während viele Entwicklungsländer sich in Richtung Industrialisierung bewegen und den westlichen Lifestyle anstreben, der ihnen Bewohnern dank sozialer Medien bis in die hintersten Weltwinkel als ewige Dauerverlockung angepriesen wird.

Wer also wacker dazu beitragen will, durch Aufnahme Schwarzafrikas auch aus Europa einen Teil Schwarzafrikas zu machen, wer zurück in die Steinzeit will, der ist mit dieser Doppelstrategie – bedingungslose Aufnahme von immer mehr (am besten allen) Fluchtwilligen plus gleichzeitiger „birthstrike“ gegen den eigenen Nachwuchs – auf dem goldrichtigen Kurs.

Die gründurchwirkten deutschen Gesinnungseliten wollen von diesen Zusammenhängen freilich nichts wissen, ebenswenig wie die Bundesregierung; in hybridem Größenwahn forderte vergangene Woche Entwicklungsminister Gerd Müller laut „Märkischer Zeitung“ die Einsetzung eines „Afrika-Kommissars„, der unter anderem für „grüne, erneuerbare Energien für Afrika“ zu sorgen habe. Angesichts der demographischen Entwicklung in Afrika ist die Weltfremdheit solcher Postulate wohl nicht mehr zu überbieten.

Deutschland soll für den Klimaschutz und für die höhere Moral aussterben, sein Staatsvolk durch Afrikaner ersetzen und – bis es soweit ist – seinen Restwohlstand für Ökostrom in der Sahelzone verballern: Das ist die schlussendliche Konsequenz dieser Wahnsinnspolitik.

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50 Kommentare

  1. Es geht ja auch nicht um Sinn- oder Unsinn der islamischen Masseneinwanderung, sondern das primäre Ziel der bösartigen, linken Parteienpolitik ist die ‚Diversifikation‘, will heißen: Die Umvolkung Deutschlands. Andernfalls hätten wir als Einwändererland auch längst ein entsprechendes Einwanderungsgesetz, das einem solchen Anspruch auch gerecht würde und das der Nation und dem deutschen Staatsvolk diente. Ich behaupte, dass die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt –speziell den Ländern des Islam- in jede einzelne westliche Nation Bedingungen geschaffen hat, die zur Vernichtung der eingeborenen europäischen Völker führen werden, zu aller mindestens teilweise. Wie vernichtet man ein Volk, wenn nicht durch Verhungern lassen, Erschießen oder Todesmärsche? Es gibt viele Möglichkeiten, aber man kann damit anfangen, sie zahlenmäßig zu übertreffen und aus ihren Heimatländern zu verdrängen. Wenn es mit anderen Rassen an anderen Orten geschieht, nennen wir es ethnische Säuberung; nur wenn es mit uns geschieht, nennen wir es ‚Fortschritt‘

  2. „Es wird Krieg geben“ sagte ein Forist vorhin.

    Das ist so, wie wenn jemand in Gummistiefeln
    auf überschwemmter Straße versucht, gegen den peitschenden Wind und
    schwersten Wolkenbruch anzugehen und sagt: „Es sieht so aus, als würde
    es bald ein bißchen Regen geben“.

    Manche haben es nur nicht gemerkt, daß sie schon längst mitten drin sind.

    Es wird vermutlich in Zukunft keine großen, klassischen Kriege mehr geben, in denen mit
    Waffen Menschen vernichtet werden. Das ist inzwischen obsolet, unwirtschaftlich, Verschwendung, dumm. So ein Volk hat doch einen „Mehrwert“ und der erschließt sich erst durch nachhaltige Erziehungsmethoden und völlige Gleichschaltung. Aber dann klappt es auch mit den neuen umarmten Ländern.

    Der virtuelle Gegner übernimmt einfach die Staaten, die er für nützlich erachtet durch subtile Untergrundarbeit und einem Heer von Kollaborateuren mit einem Minimum an Aufwand. Noch einfacher ist die Methode, daß man/hier eher Frau dem „Kriegspartner“ den von ihm/ihr vertretenen Staat wie sauer Bier anbietet und ihn geradezu anfleht, doch die zugehörigen Sklaven freundlichst geneigt vollzählig anzunehmen. Die Letzteren sind natürlich willenlose Verfügungsmasse, die man mit groteskem Blödsinn abspeist und in Ruhe hält.

    Und wie sagte der „Rückengeplagte“ aus Brüssel: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

  3. was ich in meinem Leben inzwischen bereue: Kinder groß gezogen zu haben, die alle auf eigenen Füßen stehen, arbeiten gehen & gut verdienen.
    Das begann schon vor 2015 und verstärkte sich ab 2015 immer mehr. Inzwischen haben meine Kinder mit den Enkeln diese EU verlassen und so wird die Reue milder.

  4. Zitat: „Für mich zählt, was ein Kind dem Klima antäte.“
    Sie bleiben selbst die ewigen Kinder, die sich mit ALLEN Mitteln incl. Selbstverleugnung von jeglicher Verantwortung für Andere freisprechen und dazu noch erwarten, dass ihnen zugejubelt wird. Wahrscheinlich ahnen sie im tiefsten Inneren, dass sie ohnehin schon mit besonnener Zukunftsplanung für die eigene Person überfordert sind.

    Können diese im Artikel beschriebenen weiblichen Leute eigentlich bewusst und unbefangen in das lachende Gesicht eines Kindes sehen, wenn sie diesem doch insgeheim vorwerfen, dem Klima allein mit der Tatsache, dass es am Leben ist, zu schaden?
    Wozu ich diesen weiblichen Leuten raten würde, damit es „dem Klima besser geht“, …

  5. Gibt nichts gegen die Aussagen des Artikels zu sagen. Es lässt sich aber vereinfachen: Alles Facetten des gleichen neomarxistisches Gedankenguts. Feminismus, Genderunsinn, Klimahysterie, Migration. Vor allem Frauen/Mädchen erliegen dem scheint‘s genetisch bedingt besonders schnell. Also, keine getrennten Phänomene, nur gequirlter Schwachsinn aus immer der gleichen Ecke, nämlich der Globalisierer. Teert und federt die Grünen (und Roten + Bundeskanzlerdarstellerin), und wir sind das Problem los.

  6. Ich könnte wetten, keine der Geburtenverweigerer hat gegen den Import von gebärfreudigen Arabern, Schwarzafrikanern protestiert. Mein Bauchgefühl sagt sogar, dass sie diese willkommen hießen.
    Folgerichtig ist es keineswegs eine Aktion gegen die Geburten allgemein, sonder exklusiv gegen die weissen europäischen Völker. Auch vermute ich, unter jüdischen Frauen gibt es ebenfalls keine Geburtenverweigerer aus ökologischen Gründen.
    Die einzig richtige Antwort seitens der Deutschen (und der anderen Europäern):
    „Na dann wohl ein Kind mehr.“

  7. Und erst Elefanten- und Nashornbabys.. was die an CO2 in die Luft verballern. Echte Herausforderung für Tierschützer.

  8. Deutschland, der Fliegenschiss auf diesem Planeten, rettet natürlich die Welt. Das die „weisen“ Frauen auf Nachwuchs verzichten wird Afrika und all die sonstigen muslimischen Länder bei ihrer Vermehrung wenig beeindrucken. Alleine Afrika wächst in 10 Tagen um 1 Mio. Einwohner. Bei einem Durchschnitts-IQ von 60 bis 70 (in den meisten afrikanischen Ländern) gepaart mit Armut, mangelnder Bildung und religiöser Verblendung wird sich nachhaltig nichts ändern. Die Katastrophe ist unausweichlich.

  9. Diese Entwicklung zeigt nur sehr deutlich, dass die sogen. Ökologie-Bewegung im Grunde gegen das Leben (sic!) ist und antritt mit einem derart unklaren Naturbegriff, dass im Grunde kein Mensch, keine Umwelt als Ökosystem, sondern nur der kosmisch blanke Erdfels ihr Ziel ist!

    Und wenn man schon das Kind nur noch als Klimaschädling definiert und sein Nichtsein oder seinen Tod wünscht, warum dann nicht konsequent kollektiver Selbstmord?! Warum unnötig weiter co2 ausstoßen und die Kanalisation mit veganem Fraß belasten?

    Oder wird hier auch wieder nur evident, dass es sich bei allen marxistischen Ideen nur um Besserwisserei und totale Herrschaft für und über die Anderen handelt!

  10. Im TV läuft eine Werbung in der Selbstbefriedigungsapparate feilgeboten werden.

    Das nicht nur zur Geisterstunde ,sondern rund um die Uhr!
    Die weisse Rasse sagt ja zur eigenen Vernichtung.

  11. Ich habe meiner Nichte gerade Auszüge aus dem Text vorgelesen. Sie meinte daraufhin, sie wolle auch keine Kinder, damit diese sich nicht mit dem verstörten, krank erzogenen Nachwuchs der Idiot*innen, die sich Eltern nennen, herumplagen müssen!

  12. Nun ist es ja nicht wirklich schade, dass diese Typen sich nicht fortpflanzen wollen.

    Und es ist bezeichnend, dass es wieder mal Frauen sind, die solchen Blödsinn verbreiten. Den Blödsinn übrigens auch, der da lautet: Mein Leben, mein Bauch… Und das trifft dann auf die Gegenbewegung: meine Hoden, mein Schlauch

    Ja, ihr lieben Fortpflanzungsvermeider, dann vögelt doch einfach nicht mehr. Klimazielerreichnung durch fetalen Massenmord (vulgo Abtreibung) ist jedenfalls inakzeptabel.

    Einfach mal die Knie zusammenhalten, das hilft schon. Und dass ihr euch nicht fortpflanzen wollt, kommt uns entgegen. Wir wollen gar nicht, dass die Welt von noch mehr Idioten bevölkert wird!

  13. Sind die das wirklich? Bezweifele ich bei dem heutigen Schulsystem:
    „…vor allem gebildete, eigentlich abstraktions- und differenzierungsfähige Frauen“
    Die bekommen nicht mal mit, dass die Luft zum Ausatmen besteuert wird.
    Naja, vielleicht klappts mit dem Kapieren bei der Besteuerung der Einatmungsluft, äh…ich mein natüürlich der Bepreisung…..

    • Es sind vor allem Frauen, die mit guten Noten auch Hochschulstudien absolvieren, aber das Gelernte ein Jahr später vollständig abgelegt haben, wie ein altes Kleid, als hätte es dies nie gegeben. Bulimie-Lernen sozusagen.

  14. Es wird in spätestens 20 Jahren Krieg geben.Wenn Deutschland zu 80% afrikanisiert und arabisiert ist werden alle östlichen EU Nachnarn die Grenzen dicht machen.

    • In 20 Jahren ?? Mal gucken ,vielleicht können sich die mitteleuropäischen Voller noch etwas länger ducken

  15. Ja, die Argumentation dieser Frauen hinkt fürchterlich. ABER: Früher mussten die Frauen für die Kirche oder „den Führer“ (sprich als Kanonenfutter) Kinder gebären. Dies war ebenso pervers wie die jetzige Gebär-
    Verweigerung mit Hintergrund Klimarettung.

  16. „Dass es vor allem gebildete, eigentlich abstraktions- und differenzierungsfähige Frauen sind,…“ –
    Der war gut:
    Monströs unterbelichtete Furien als gebildet zu bezeichnen – Dazu gehört schon eine ebenso monströse Fantasie dazu…

  17. ..Dass es vor allem gebildete […] Frauen sind…„. (?)

    Es gibt für Intelligenz bildlich gesehen zwei Denkweisen:
    (A) „Buchstaben“-Denker, deren Stärke ist Auswendig-Lernen.
    (B) „Zahlen“-Denker, deren Stärke ist logisches Denken.
    Das Verhältnis dieser beiden Denkweisen innerhalb eines Menschen ist genetisch vorgegeben.

    MINT-Fächer werden bezeichnenderweise im ca. Verhältnis 1 zu 10 von Männern dominiert, bei Sprach- und Laber-Fächern ist es umgekehrt. Insofern sollten wir von diesen Fortpflanzungsverweigerinnen, die dominant Buchstaben-Denkerinnen sind, trotz ihrer hochtrabenden Abschlüsse keine Logik erwarten.

    • Ich weiß nicht woher diese Unterscheidung #Buchstaben -vs.Zahlen-Denker kommt.
      Mir erschiene es hinreichend, wdnn die Besagten*Inninen überhaupt d e n k e n würden und könnten! Genau da habe ich nämlich bei Geschichten wie dieser meine Zweifel!

    • Es gibt Leute, denen fällt es z.B. sehr leicht, Gedichte oder Lieder zu schreiben, oder mehrere Sprachen oder ganze Schauspiel-Rollen oder krude Soziologie-Phrasen perfekt auswendig zu lernen… Aber logische Zusammenhänge herzustellen vermögen sie kaum. Das sind dominierend aber nicht zwingend Frauen.
      Die von Ihnen Besagt*Innen genannten denken durchaus, denken dass sie richtig denken, aber sie denken eben nicht logisch.

    • Wie gesagt, die vermeintliche Antinomie Buchstaben versus Zahlen geht mir nicht ein, ich halte sie für unwesentlich. Hölderlin hat auf seine Weise genauso brillant und erleuchtend gedacht wie es Sokrates, Platon, Aristoteles, Spinoza oder Spätere getan haben.
      Es ist nicht einfach darzulegen, was „Denken“ letztlich ausmacht im politischen Zusammenhang. Philosophisch ist Denken ein Konkretum der Freiheit. Und die Logik ist- in einer Metapher gesprochen- nichts als die Leitplanken, um die Spur nicht zu verlieren.

      Diese sogen. Frauen sollten erstmal ihre Motive,-jede für sich!-, klären,- dann würde sich schnell darstellen, wieviele von denen Denkfähigkeit besitzen. Ich vermute nicht viele. Zum Denken gehört nämlich u.a. Ehrlichkeit!

    • Ich würde es nicht als Antinomie bezeichnen. Ich schrieb oben: Das Verhältnis dieser beiden Denkweisen innerhalb eines Menschen ist genetisch vorgegeben.
      Das ist auf psychologischer Ebene vergleichbar mit den Temperamenten, die jeweils auch nur „dominant“, aber nicht ausschließlich vorhanden sind.

      Diese sogen. Frauen sind möglicherweise sogar ehrlich, weil sie das Auswendig-gelernte hochpräzise wiedergeben, dafür belohnt (Pawlow) wurden und es deshalb für richtig erachten — allerdings verfügen sie über eher geringe Fähigkeit, logische weiterführende Gedanken herstellen zu können.

  18. Eigentlich muß man froh sein, daß solche verstrahlten Frauen keine Kinder bekommen wollen. So bleibt unseren Nachkommen zumindest ein weiteres Elend erspart.

    • Gruß nach SB! Gibt es dort eigentlich noch diesen merkwürdigen Verein „Bunt statt Braun“? Die wollen doch mit aller Gewalt dafür sorgen, dass es in 20 Jahren auch wirklich so kommt wie Sie befürchten.

    • Dieses Durchfüttern macht es doch erst möglich! Wir sind also allesamt mitschuldig weil es keinen Protest gibt, noch keinen…

    • Nicht nur in Saarbrücken werden Sie das feststellen.
      Überall werden Sie sehen, Muselfamilie spaziert, 1 größeres Kind läuft vorhin, 1 kleineres daneben, eines im Kinderwagen und ein weiteres im dicken Bauch.

  19. Klar, alle Deutschen verzichten auf Kinder, die eigenen Sozialsysteme brechen dann ganz sicher zusammen – auch ohne die illegale Masseneinwanderung. Mit illegaler Masseneinwanderung brechen die dann eben nur sofort zusammen.
    Irrsinn !!!
    Auf die Idee in Afrika die Bevölkerungsexplosion aufzuhalten zu wollen kommen die erst gar nicht.

  20. Kinderverzicht fürs Klima ist okay, aber im falschen Land.

    In Afrika und in den islamischen Ländern, wo Frauen nichts wert sind und wie Sklaven gehalten und sexuell missbraucht werden, dort muss dringend auf Kinder verzichtet werden. Die Übervölkerung der Erde lässt das Klima ansteigen.

    Das ist wie in einem leeren Zimmer, sobald sich ein Mensch dort aufhält, steigt die Temperatur etwas an, bei zwei, drei oder mehr Personen noch schneller, derselbe Effekt tritt auch auf der Erde auf.

  21. Ich welchen Zeitraum würde denn die deutsche rasse aussterben?
    Sprechen wir hier von 10 oder doch eher 100 Jahren?

  22. Meine volle Zustimmung. Genau dieser Typus von Spinnern sollte sich zum Schutz der Menschheit nicht mehr fortpflanzen.

  23. Wäre der Welt nicht besser geholfen, was das Klima betrifft, daß diejenigen die deswegen auf Kinder verzichten, sich einem Strick nehmen und erschießen. Wieviel CO2 würde z.b. die Sängerin einsparen, gäbe es keine Veranstaltungen oder CD von ihr.

    • Immer vorausgesetzt das Klima wird entscheidend durch das CO2 beeinflusst und das ist nachweislich nicht der Fall.

  24. Was für ein Irrsinn! Warum eigentlich würde Tönnies attackiert? Ich glaube das kann kein halbwegs intelligenter Mensch verstehen.

  25. Ganz so dumm ist diese Idee nicht, denn so kann man diesen Kindern und deren Kindern ein Leben in „Nordafrika“ frueher als Europa bekannt, ersparen!
    Eines ist doch offensichtlich, Europa wird afrikanisiert und zwar in jedem Bereich!
    Europa wird nicht gruen sondern schwarz!

    • Was zur Folge haben wird, daß sich Westeuropa selbst auslöscht, unsere Nachbarn werden die Grenzen dicht machen und auch mit Waffen gegen die Invasion verteidigen. Auch innerhalb von Deutschland wird es kämpfe um Wasser und Essen geben und dann werden auch die Grünen und Linken dran glauben müssen. Also wehe dem die Knete bleibt bei Badegästen aus.

  26. Diesen geistig umnachteten Individuen scheint nicht bewusst zu sein, dass für jedes nicht-gezeugte, deutsche Kind wieder tausende Afrikaner geboren werden.

  27. Und alleine mit dieser Einstellung schaffen es die Frauen Ihre biologische Uhr zu unterdrücken?

    Kann ich mir nicht vorstellen..

  28. Für diese Gattung von weiblichen Geistesverwirrten ist es besser kinderlos zu bleiben ! Bei dem Einfluß, den die Weiber auf mögliche Kinder hätten, kämen da auch nur noch mehr hopsende Schulschwänzer, marodierende Antifanten und spätere Grünen Abgeordnete raus ! Linke Fortpflanzungsverweigerung von ihrer besten Seite !

  29. Ich finde es sehr schade, das die Mütter der Durchgeknallten nicht auch schon so gedacht haben, hätte uns viele dumme Menschen erspart, aber da die o.g. Frauen ja jetzt keine Kinder in die Welt setzten, bleiben uns die nicht gezeugten Kinder erspart.

  30. Ja, die Argumentation dieser Frauen hinkt fürchterlich. ABER: Früher mussten die Frauen für die Kirche oder „den Führer“ (sprich als Kanonenfutter) Kinder gebären. Dies war ebenso pervers wie die jetzige Gebär-
    Verweigerung mit Hintergrund Klimarettung.

  31. Kinderverzicht fürs Klima ist okay, aber im falschen Land.

    In Afrika und in den islamischen Ländern, wo Frauen nichts wert sind und wie Sklaven gehalten und sexuell missbraucht werden, dort muss dringend auf Kinder verzichtet werden. Die Übervölkerung der Erde lässt das Klima ansteigen.

    Das ist wie in einem leeren Zimmer, sobald sich ein Mensch dort aufhält, steigt die Temperatur etwas an, bei zwei, drei oder mehr Personen noch schneller, derselbe Effekt tritt auch auf der Erde auf.

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