Berlin: Wie Gutmenschen-Pädagogen den Druck der Islamisierung spüren und „bekämpfen“ wollen

Islamisierung (Foto:Symbolbild)

Berlin – Mut machen und ein Problem aufzeigen soll der Artikel des islamfreundlichen Tagessspiegel mit dem Titel „Ein Modellprojekt soll das massive Aggressionsproblem einer Neuköllner Grundschule eindämmen. Doch die berüchtigte Al-Nur-Moschee unterwandert die Bemühungen.“ Ein Zeichen, dass auch die gleichgeschalteten Medien ein Problem erkannt haben, worüber Plattformen der Gegenöffentlichkeit bereits lange schreiben und als „Hetzer“ verleumdet werden. Am Ende räumt die Zeitung ein, dass eine islamistische Moschee die angestrebten Integrationsziele stark gefährdet. Echte Konsequenzen zieht sie daraus nicht.    

Im Mittelpunkt der Reportage des Tagesspiegels steht der 11jährige Mohamed, ein kleiner eingesickerter syrischer Schulhof-Krieger, der schon jetzt brutal zuschlägt, wenn ihm ein Gesicht nicht passt. Er hat sich Respekt verschafft, umschreibt die Redakteurin das eingeübte, antrainierte Unterwerfungsritual. Zitat: „Mohamed hatte auf dem Hof der Schule an der Köllnischen Heide alles klargemacht. Er ist elf Jahre alt.“ Darüber hinaus lässt die Schreiberin ein wenig Sympathie für den kleinen Schlingel aufblitzen, der an anderer Stelle als „ein engelsgleiches Kind“, eher zart, in kindlicher Unschuld unfähig zu erklären, weshalb es zugeschlagen hat,“ beschrieben wird.

Mohamed ist einer von vielen Schülern der inzwischen fast vollständig islamisierten und arabisierten Schule „Köllnische Heide“, die zu 97 Prozent von nichtdeutschen Kindern besucht wird und einen kleinen Vorgeschmack gibt, wie der Schulalltag auch in anderen Städten aussehen könnte, wenn der ungehemmte Zuzug von Migranten aus dem Nahen Osten, der Türkei oder anderen islamischen Ländern anhält.

Zweiter Mittelpunkt der Reportage ist die Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Inzwischen eine beliebte Interviewpartnerin, die von Bild, BZ, Morgenpost, Focus usw. immer dann herangezogen wird, wenn es darum geht eine klassische Problemschule mit hohem Migrantenanteil vorzustellen. Meist wird sie da als Heldin dargestellt, die es mit den Waffen der Pädagogik mit allen aufnimmt. „Wie eine Schulleiterin gegen die Clankriminalität kämpft“ lautete letztes Jahr eine Überschrift der Berliner Morgenpost. In anderen Artikel wird berichtet, dass in 100 Familien von Grundschülern, nur in einer Familie Deutsch gesprochen wird. In Neukölln also nichts neues. Im Tagessspiegelartikel geht es mal wieder um „Aggressionsprobleme“ und deren Bekämpferin „Astrid Busse“.

Die Schulleiterin soll jetzt ein Modellprojekt umsetzen, dass von der linksgrünen Senatsverwaltung ausgetüftelt wurde und laut Tagesspiegel folgendes Ziel hat: „Die Aggressivität der Schüler soll eingedämmt werden, Eltern sollen ihren Kindern mit mehr Empathie begegnen. Oder überhaupt erst mal verstehen, dass es so etwas wie Mitgefühl gibt.“ Stattdessen erlebt Busse, dass Väter ihre Söhne mit dem Leitspruch zur Schule schicken. Wer geschlagen wird, muss auch zurückschlagen. Das findet die Schulleiterin wirklich schlimm. Noch schlimmer, dass alle pädagogischen Bemühungen von der nicht weit entfernten fundamentalistischen Al-Nur-Moschee zunichte gemacht werden:

„Dort müssen viele Kinder ihre Freizeit und das Wochenende verbringen“, sagt die Schulleiterin dem Tagesspiegel. „Dort gibt es einen großen Indoktrinierungsgrad. Was dort gelehrt wird, stimmt nicht mit freiheitlich-demokratischen Erziehungszielen überein.“ Was dort im Umfeld der Moschee gelernt wird bekommt die Schule hautnah zu spüren. Da werde den Schülern ein anderes Frauenbild vermittelt. Die Kinder müssten Koranverse auswendig lernen. Das würde nicht gerade zur Kreativität beitragen. Kreativer wären die Kinder beim „Austesten von Gewaltformen“. Regelmäßig montags nach den Wocheneden in den Moscheen oder nach aggressiven Computerspielen und Fernsehdauerglotzen werde der Schulhof zur „Stresszone“.

Gegen all diese Probleme soll jetzt das Modellprojekt helfen. Dafür will man zwei neue Sozialarbeiterstellen schaffen. Die sollen sich um die Kinder kümmern, die regelmäßig die Klassen umpflügen, heißt es da im Bericht. Auch Hausbesuche in Problemfamilien – das sind dem Artikel nach fast alle- sind geplant. Unterstützt von kreativen, bereits jetzt schon vorhandenen Angeboten. Immerhin schafft es Busse 25 Prozent der Kinder fürs Gymnasium zu empfehlen. Am Ende wird klar, wozu die lange Reportage geschrieben wurde. Sie soll Mut machen und suggerieren. Noch ist nichts verloren. Erfolge sind möglich. Letztlich wäre alles nur „eine Frage der Zuwendung und Betreuung.“ Doch beim hin und her lavieren zwischen Resignation, Stoßseufzern und „Wir schaffen das“, keimt der Verdacht auf, dass von irgendwo her der Auftrag gekommen sein könnte, etwas Positives zu berichten. Eine Erfolgsnachricht aus der Köllnischen Heide, die bislang nur mit Horrormeldungen aufgewartet hat. (KL)

 

 

 

 

 

 

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17 Kommentare

  1. Auch an etlichen anderen Textstellen des Artikels stößt man auf islamisiertes Deutsch:

    1) nichts neues
    2) von irgendwo her
    3) beim hin und her lavieren
    4) ein Modellprojekt, dass ausgetüftelt wurde
    usw.

    • Die Hauptschuld tragen meiner Meinung nach die diversen Rechtschreibreformer, deren vorrangiges Ziel sich vor allem darauf richtete, es den Schülern (und hier besonders den ausländischen) so einfach wie möglich zu machen. Jeder kann heute im Prinzip schreiben, wie er möchte, auch wenn der Sinn dabei zum Teil grotesk entstellt wird. Mit anderen Worten: die Islamisierung der deutschen Sprache, die Sie feststellen, basiert auf dem Nonsens, den die linken Gutmenschen-Sprachreformer zu verantworten haben.

  2. Dieses „engelsgleiche“ Kind sollten die „Pädagogen“ mal einfach übers Knie legen und den Arsch versohlen. Dieser Bub wird sich diese „Erlebnispädagogik“ definitiv merken.

  3. Die Schulleiterin kann all ihre pädagogischen Bemühungen einstellen. Diese Kinder wurden bereits mit der Muttermilch sozialisiert. Die beeinflußt niemand mehr zum Guten.

  4. Vielleicht könnten die Kinder mal den „Handschuh“ oder die „Bürgschaft“ oder die „Glocke“ auswendig lernen, da hätten sie genug zu tun und kämen am Wochenende in der Moschee nicht auf dumme Ideen…

  5. Die können bei der Einschulung nicht genug Deutsch, um dem Unterricht zu folgen. Ein ganzes Heer von Psychologen und Sonderpädagogen wuselt um sie herum. Die vierte Klasse ist auf dem Stand der zweiten… Klar kommen einige von denen aufs Gymnasium. Diese Art der Unterstützung wird deutschen Kindern aus prekären Verhältnissen nicht gewährt. Die müssen alleine sehen, wie sie klar kommen.

    • Da es heutzutage keine Aufnahmeprüfungen fürs Gymnasium mehr gibt, steht es ja jedem frei, dort herumzusitzen und seinen Beitrag zu leisten für weitere Niveauabsenkungen und Bestnoteninflationen.

  6. Die Dame kann ihre pädagogischen Bemühungen nur deshalb noch veranstalten, weil sie noch von ein paar bösen, weissen Männern bewacht wird, die sich bei ihrem Job auch noch beschimpfen lassen müssen.

  7. ZITAT: „Dort (in der Al-Nur-Moschee) gibt es einen großen Indoktrinierungsgrad.“

    Ha, ha. Der ist gut. Dort gibt es einen noch größeren Indoktrinierungsgrad als in der Schule gegenüber. So wird ein Schuh draus. Auf die Idee, der ideologischen Indoktrinierung abzuschwören, kommt die „Heldin“ Astrid Busse aber deswegen sicher nicht.

  8. Kann mir nicht helfen…
    Mich erinnert diese zweckoptimistische Propaganda an die deutsche Wochenschau ab 1944.🤔

    • Und in der Tat: Der „Feind“ gegenüber hat die besseren Indoktrinierungskanonen und ist auf dem Vormarsch. Da helfen auch keine Wunderwaffen (Projekte).

  9. „Darüber hinaus lässt die Schreiberin ein wenig Sympathie für den kleinen
    Schlingel aufblitzen, der an anderer Stelle als „ein engelsgleiches
    Kind“, eher zart, in kindlicher Unschuld unfähig zu erklären, weshalb es
    zugeschlagen hat,“ beschrieben wird“

    – Ein Psychopath bleibt ein Psychopath, auch wenn er nicht erklären kann, warum er ein Psychopath ist.
    – Ein Schläger bleibt ein Schläger, auch wenn er nicht erklären kann, warum er ein Schläger ist

    Und das besonders schlimme:

    Eine „Journalistin“ bleibt eine Journalistin, auch wenn sie nicht erklären kann, warum sie eine Journalistin ist.

  10. Mir fehlen in dem Bericht , welche Konsequenzen es für diese schlagenden Kinder hat. In der Kindererziehung braucht es für Fehlverhalten sofortige Strafen. Auch ein Erwachsener muss sich an Regeln halten, sonst antwortet die Justiz.
    Wie sollen Kinder das lernen ? Nur mit gut zureden wird es nicht funktionieren.

    • Die lernen von Kleinauf, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Auch, dass man Behörden nicht ernst nehmen muss.

    • Das gilt aber auch für die Eltern. Wie werden diese sanktioniert? Die haben für die Erziehung der Kinder die Verantwortung und hier muss angesetzt werden.
      Und wer sich nicht integrieren will, dem sollten alternative (muslimische) Länder aufgezeigt werden oder eben die Rückkehr ins Heimatland.

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