„The Hunt“: Linkes Hollywood jagt und tötet Trump-Anhänger in neuem Film „zum Spaß“

Symbolfoto:Von lev radin/shutterstock

In den USA sorgt der angekündigte Film „The Hunt“ für Aufregung. In ihm wird eine 12-köpfige Gruppe Trump-Wähler entführt, in einem exklusiven Resort ausgesetzt und für die politisch links stehenden Jäger zum Abschuss freigegeben. Präsident Trump ist empört. Die Hollywood-Macher sehen auch angesichts der Massenmorde in Dayton un El Paso – bei beiden waren offenbar linkspolitische Motive im Spiel – keinen Grund, die Premiere am 27. September zu verschieben. 

Die NBC Universal Filmstudios erklärten laut Daily Caller, sie hätten „null Pläne“ für eine Verschiebung oder gar Absage des Film, in dem „liberale Eliten“ zum Vergnügen Jagd auf sogenannte “deplorables” machen. Den Begriff „deplorabels“ benutzte Hillary Clinton im Wahlkampf 2016. Damit bezeichnete sie die Hälfte aller Trump-Anhänger  als „beklagenswerte, zutiefst beschämende“ Menschen. Einen Tag später entschuldigte sie sich für ihre Aussage.

Angeblich sei „The Hunt“ eine „Satire“, in der wohlhabende Linke für den Nervenkitzel mit einem Privatjet in einem Fünf-Sterne-Resort einfliegen, um dort an einer „lohnenden“ Expedition teilzunehmen: Der Jagd auf ein Dutzend entführte Maga-Fans (Make America Great again), die auf einer Lichtung aufwachen und erst nicht wissen, was los ist. Dann finden sie heraus, dass sie den „Elite-Liberalen“ aus Sport gejagt werden und drehen den Spieß um. Das blutige Katz-und-Maus Spiel ist eröffnet.

Das liberale Hollywood sei „rassistisch auf höchstem Niveau und voller Zorn und Hass“, twittert Präsident Donald Trump. „Sie nennen sich gerne „Elite“, aber sie sind keine Elite. Tatsächlich sind es oft genau die Leute, denen sie sich so stark widersetzen, die tatsächlich die Elite sind. Der Film ist gemacht, um zu zündeln und Chaos zu verursachen. Sie selbst verursachen Gewalt und versuchen dann, anderen die Schuld zu geben. Sie sind die wahren Rassisten und sehr schlecht für unser Land!“, so der US-Präsident.

In dem Film, produziert von Damon Lindelof und Jason Blum, spielen u.a. Hilary Swank, Emma Roberts, Justin Hurtley und Glenn Howerton mit. In Deutschland startet das Gemetzel am 28. November in den Kinos.

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21 Kommentare

  1. Stellen Sie sich solche Situation im echten Leben vor. Da ist
    keiner der Mörder so blöd sein, den Opfern eine Chance zu geben. Da wären einfach
    12 Leute(white trash) spurlos verschwunden, als vermisst gemeldet und die Akte sehr schnell geschlossen. (ähnliches Vorgehen wie bei den Polizisten in dem Rotherham Skandal)

    Und viele Linksextreme dürften sich nun denken: „Das hätte ich aber geschafft“.
    In dieser Konstallation liegt die Volksverhetzung, meiner Meinung nach

  2. Könnte jetzt auf die Idee kommen Linkswähler mit meiner Schrotflinte zu jagen.Wäre reine Verschwendung.Die Munition brauche ich irgendwann zur Selbstverteidigung

  3. „Dann finden sie heraus, dass sie den „Elite-Liberalen“ aus Sport gejagt werden und drehen den Spieß um.“ … die Patrioten gewinnen am Ende; der Trailer bestätigt das; alles ok.

    • Im Film alles OK. Das Problem ist, viele Linksextremisten dürften sich denken, dass
      sie es „geschafft hätten“. Es gibt auch (vor allem in USA) Potential für Nachahmungstäter.

      Somit ist es meiner Meinung nach hochgefährlich und Volksverhetzend

  4. Demnächst in unseren Kinos: „Die Jagt“ produziert von T. Schweigscher.
    Inhalt: Das dreckige Dutzend aus Dunkeldeutschland, wir in die Sächsische Schweiz verbracht und als potenzieller AfD Wähler verfolgt und eliminiert!
    Wer ins Kino geht um sich das Original anzuschauen hat nicht Honig, sonder Gülle im Kopf!

  5. Scheinbar reicht es den elitären Clubs nicht mehr, nur am PC ihre Allmachtsphantasien auszuleben?!
    Oder ist es ein Aufruf zu Gewalt und Anarchie, in der Hoffnung, dass hirnbefreite Kinobesucher das Drehbuch realisieren? Bestimmt gibt es einige, die mal sehen wollen, wie das ist, einen Menschen zu töten. Die Steigerung zum Abschuß von Löwen, Giraffen & Co in Afrika.
    Vermutlich nur die Zeit des Mückenschisses.

  6. In Wirklichkeit nur das, was die „Elite“ schon seit Menschengedenken praktiziert!
    Nur so als Tip: In den „Reservaten“ und „Naturparks“ des Jagdvereins des europäischen Hochadels („World Wildlife Fund“) wird nicht nur „fair game“ gejagt!

  7. Von den dekadenten linksversiften Lutschern in Höllywood ist nichts anderes zu erwarten. Aber wie einige hier schreiben, finde ich auch, es zeigt den Hass der Linken auf alles konservative, weiter so.

  8. Wenn man sich die neuesten Ermittlungsergebnisse um die
    Causa Epstein ansieht, die Schatten bis zum Klimapapst Al Gore
    werfen sollen, dann wird den Links-Grünen in den USA bald
    nur noch der Spaß im Kino vergönnt sein.

  9. Wenn man diesen Film aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet, ist er vielleicht wirklich gut.
    Zeigt er doch im Grunde ganz klar die geisteskranke und völlig dekadente Welt der Linken auf.
    Super – mehr davon! Diese ganzen Grünlinksliberalen sollten noch viel mehr ihr wahres Gesicht zeigen!

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