„Südländer“ jagen Radfahrerin und spüren sie im Gebüsch auf

Symbolfoto:Von Merlot Levert/shutterstock

Darmstadt – In Darmstadt soll zu später Stunde eine regelrechte Hetzjagd auf eine Radfahrerin stattgefunden haben. Demnach haben zwei „Südländer“ eine junge Frau, die im abgelegenen Teil des Darmstädter Vorortes Eberstadt – edles Villenviertel mit viel Grün – mit dem Fahrrad unterwegs war, mit dem Auto verfolgt. Die 17-Jährige versuchte noch, sich zu verstecken, wurde aber von ihren Verfolgern gefunden.

Gegen 23 Uhr wurde die junge Radfahrerin laut gg-online  aus einem Auto heraus angesprochen und dann verfolgt. Auch ihr Versteck im Gebüsch half der Frau nicht, ihren „Jägern“ zu entkommen. Sie spürten ihr Opfer auf und „bedrängten“ sie. Der 17-Jährigen gelang es sich loszureißen und zu flüchten.

Gesucht werden wieder einmal „Männer mit südländschem Aussehen“. Bei dem Auto soll es sich um eine Art Opel-Combo handeln. (KL)

 

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25 Kommentare

  1. Je mehr die Toleranzschwelle überschritten, bzw. ausgeleiert wird, desto schmerzlicher wird die Aufräumarbeit sein – und Alle staunen dann …..wie gewohnt: die Linken und Grünen kommen dann mit: „Populismus und „Nazi“ und der große Rest kümmert sich ums Smartphone oder anderem unwichtigen Kram! -schon lange nicht mehr mein Land!

  2. Hätte sie doch nur auf Angela Merkel gehört:

    „Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen, damit die Berührungsängste schwinden, das kann auch den eigenen Horizont erweitern.“ – Angela Merkel am 01.12.2016

    Dann hätte die Radfahrerin den Südländern viel Stress erspart.

    Und sie hätte auch noch ihren Horizont erweitert.

  3. Joggen, Radfahren, Autofahren, Laufen, bei Tag und bei Nacht, alles ist gefährlich geworden. Sogar das Leben an sich ist nicht mehr sicher.

    • Das unserer Qualitätspolitiker aber schon,das ist sicher. Personenschützer und die Fahrbereitschaft,tragen ihren Teil dazu bei.

  4. Das Auto ist wahrscheinlich von der Fahrbereitschaft der Bundesregierung ausgeliehen worden, damit wirklich überall das Zusammenleben neu ausgehandelt werden kann und muss.

  5. Das war 2007 und diese „Südländer“ sind nicht gemeint!
    Die sind nicht in Horden unterwegs und belästigen Frauen!

  6. Say it loud, say it clear, Refugees are welcome here! Nicht instrumentalisieren, mehr Mittel für den Kampf gegen Rääächts…

  7. Hach, so sind sie, unsere Gäste! Immer herzerfrischend und sogar zu später Stunde noch zu einem Versteckspielchen bereit. „Hasch mich, ich bin das Weibchen“ – offenbar der Klassiker unter den neuen Spaßideen aus Nahost.
    Das erinnert mich immer so schön an meine Jugend, als wir immer gegenseitig „Fangen“ und „Kriegen“ gespielt haben. Damals war es allerdings meist Indianer gegen Cowboy oder so etwas. Aber die Rollenbilder sollen sich ja sowieso von den eingeschliffenen Stereotypen entfernen und so heißt es neuerdings Schwarz gegen Weiß und Rechtgläubig gegen Kafir.

  8. Hier noch ein Einzellfall:
    Kein Sex, da stach der “Mann” zu

    GÜTERSLOH – Weil sie keinen Geschlechtsverkehr mit ihm haben
    wollte, wurde eine 21-Jährige vergangene Woche in ihrer Wohnung in
    Gütersloh gegen zwei Uhr von einem Mann “mit afrikanischen Wurzeln” mit
    einer zerbrochenen Weinflasche angegriffen. Der 21-Jährige schlug und
    stach auf den Halsbereich des Opfers ein, das nur aus Zufall nicht
    schwer verletzt wurde. Nach dem Angriff floh der junge Afrikaner. Die
    Polizei konnte den Mann, der in Verl lebt, inzwischen ermitteln und
    festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld beantragte Haftbefehl wegen
    versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

  9. Wieder einmal traf es eine junge Frau, die „zu später Stunde“ allein unterwegs war. Ich frage mich langsam: lesen und hören diese Frauen keine Nachrichten? Oder kapieren sie dennoch nicht, daß es sie auch selber treffen könnte?

    • Bedenken Sie bitte, dass 23:00 Uhr nicht wirklich spät ist, manche Supermärkte schließen erst 24:00 Uhr. Viele deutsche Jugendliche verdienen sich auch ein Taschengeld, indem sie dort bis 22:00 z.B. Regale einräumen.

  10. Aber die linken Ratten und ihre Hetzpresse verbreiten immer noch die Hetzjagdlüge von Chemnitz. Und wehe einer zweifelt die an. Siehe Maaßen.
    Und die realen Hetzjagden werden verschwiegen oder verharmlost…

  11. Es ist zwar eine riesen Sauerei was hier in der Bananen Republik Deutschland abläuft aber auf der anderen Seite muss man auch sagen, es war von dem Mädchen mehr als nur Leichtsinnig um 23:00 Uhr alleine mit dem Rad unterwegs zu sein.

    • Wer so blöd ist, und in Zeiten, wo wir einen enormen Männerüberschuss durch einwandernde illegale junge Männer mit inkompatiblem kulturellem Hintergrund, für die nicht genug willige Frauen „vorrätig“ sind, haben, nachts durch die Gegend zu fahren, der muss sich nicht wundern: Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um!

    • Bedenken Sie aber, 23:00 Uhr ist nicht wirklich spät, manche Super-Märkte schließen erst Mitternacht. Viele deutsche Jugendliche verdienen sich auch ein Taschengeld, indem sie z.B. dort abends Regale einräumen.

  12. Refugees-welcome Schreihälsin? Mitgliederin im Flüchtlingshelferkreis? Teddybärwerferin oder ähnliches? Dann nicht wundern, wenn der solariumgeröstete Michael-Daniel EinMann seine Dankbarkeit zeigt.

  13. Zitat: „Bei dem Auto soll es sich um eine Art Opel-Combo handeln.“ Nicht zu vergessen um eine Art Männer handeln.

  14. Wenn die Gutmenschen dafür sind jedes Jahr eine mittlere Großstadt an Illegalen aufzunehmen wird man früher oder später zwangsweise auch in den gut situierten Gegenden mit der Migrantengewalt konfrontiert. Bisher konnte man die Folgen der eigenen Hypermoral auf die “Anderen” abwälzen und sich selbst einen “schlanken Fuß” machen. So haben auch die Schweden in den ländlichen Gebieten gedacht, bis auch dort die Migrantengewalt einzog. Niemand wird davon kommen.

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