London: Brutaler Macheten-Angriff auf Polizisten

Marilla Slominski

screenshot MailOnline

London – Mit einer Machete setzte sich gestern nacht der 56 Jahre alte Muhammed Rodwan gegen seine Verhaftung zur Wehr und verletzte einen jungen Polizisten schwer. Seine Freundin – ebenfalls Polizistin- war zur Unterstützung an den Tatort gerufen worden, und musste entdeckten, dass es sich bei dem blutüberströmten Opfer um ihren 28 Jahre alten Freund handelte. Der neue Premierminister Boris Johnson hat angesichts der erneuten Bluttat harte Bestrafungen für Messerträger versprochen.

Der Polizist Stuart Outten hatte in den frühen Morgenstunden ein Auto angehalten, weil er den Verdacht hatte, dass es nicht versichert war. Daraufhin griff ihn der 56-jährige Muhammed Rodwan mit einer Machete an,  zertrennte ihm die Kopfhaut bis auf die Knochen, schnitt ihm fast einen Finger ab und verletzte ihn am Oberkörper. Trotz seiner schweren Verletzungen gelang es dem Polizisten, den Täter mit einem Teaser niederzuringen und festzunehmen. Er schafft es sogar noch, dem Mann die Machete abzunehmen und einen Krankenwagen für sich zu rufen. Videoaufnahmen zeigen Outten im Anschluss blutüberströmt auf dem Boden um Hilfe rufen. Passanten versuchen, die Blutungen zu stoppen. Der 28-jährige Outten wird jetzt als „Held“ gefeiert.

Für seine Freundin – eine Polizistin in dritter Generation – brach eine Welt zusammen, als sie am Tatort eintraf und feststellen musste, dass es sich bei dem Macheten-Opfer um ihren Geliebten handelte. Noch aus dem Krankenhaus schrieb sie in den sozialen Netzwerken, ihr Herz sei gebrochen, Worte könnten die Gedanken und Gefühle, die sie habe, nicht beschreiben. Der 28-jährigen Stuart Outten soll sich nach einer Operation in ernstem aber stabilen Zustand befinden. Nur wenige Stunden nach dem Verbrechen habe laut MailOnline seiner Familie und seinem Chef mitgeteilt, es gehe ihm gut.

Der 56-jährige Täter Muhammed Rodwan aus Luton erschien heute wegen versuchten Mordes und Waffenbesitzes zur Anhörung vor Gericht. Es habe sich um einen unerwarteten, nicht provozierten und brutaler Angriff mit einer Machete auf einen Polizeibeamten gehandelt, der nur seinen Dienst tat, so der zuständige Staatsanwalt. Während der zehnminütigen Anhörung wurde keine Kaution beantragt. Täter Muhammed Rodwan verbleibt bis zum 6. September in Gewahrsam, entschied der Richter.

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11 Kommentare

  1. Es ist aber auch sehr verwerflich einen „Muhammed“ zu kontrollieren oder gar zu verhaften. Sicher ein enger Freund von Londons Bürgermeister mit „Diplomatenstatus“

  2. Warum nur in London? Auch Deutschland braucht endlich muslimische Bürgermeister.

    Ach was. Deutschland braucht einen muslimischen Bundeskanzler.

    „Ein muslimischer Kanzler? Finde ich gut. Brauchen mehr Mut, solche Dinge auszusprechen. Keine Angst vor den Hatern.“ – Sawsan Chebli am 05.03.2019

  3. So wie es aussieht, könnte man den Polizisten die Schusswaffen abnehmen, benutzen sie ja eh nie, unnötiger Ballast, weg damit…

    • Meines Wissens tragen in GB die meisten Polizisten keine Pistolen.Und wenn es zu ernsten Einsätzen kommt müssen sie erst eine Schußwaffeneinheit anfordern.
      In Deutschland haben sie Schußwaffen nutzen sie aber nicht oder kaum.

    • Nix Suizd.
      Bewaffneter Angriff auf einen Polizisten: In Selbstverteidigung über den Haufen schießen, fertig.
      Der muß sich nämlich seine Gesundheit nicht rauben lassen nur weil einige strunzdumme Gutmenschen das so wollen.

  4. Wenn unsere Autoindustrie zugrunde geht, dann kann sich vielleicht Deutschland
    auf Macheten spezialisieren…

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