Alt-´68er Leggewie: Wähler schutzlos der AfD ausgeliefert

Max Erdinger

Bei der SPD ein gern gesehener Redner: Prof. Claus Leggewie - Foto: Imago

Es gibt sie noch, die originalen Alt-´68er und ihre seltsamen Sprüche. Einer davon ist Claus Leggewie, der sich selbst als ´68er bezeichnet, obwohl er schon 69 ist. Im Deutschlandfunk sagte er, daß er die AfD-Wähler nicht länger mehr in Schutz nehme. Das ist natürlich schrecklich für die armen „die Menschen“, wenn sie jetzt ausgerechnet ohne ihren linken Schutzpatron die AfD wählen müssen. Experten meinen, der verdiente Politikwissenschaftler leide an Größenwahn.

Ich nehme die Wählerinnen und Wähler der AfD nicht mehr in Schutz. Viele von denen wissen ganz genau, worum es geht.„, meinte der Politikprofessor Leggewie, Ehrendoktor einer Theologischen Fakultät und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung im Deutschlandfunk. Die AfD-Wählerinnen will er auch nicht mehr schützen. Einer wie Leggewie muß immer extra betonen, daß er die Frauen heute nicht nur mitmeint, sondern bisher auch immer mitgeschützt hat. „Der Wähler darf nicht zu einem sakrosankten Wesen erklärt werden, das immer Recht hat.„, fügte der alte weiße Leggewie an.

Das ist natürlich ein heftiges Armutszeugnis für einen Professor der Politikwissenschaften, wenn er mit 69 Jahren noch glaubt, bei Wahlen sei es jemals darum gegangen, herauszufinden, wer Recht hat. In Wahrheit geht es bei Wahlen um Mehrheiten, nicht darum, wer Recht hat. Daß ein etablierter und saturierter Alt-´68er in der Bunten Republik Deutschland in dem Wahn lebt, er selbst habe natürlich immer Recht, kann man daran erkennen, daß er subjektivistisch „Haltungsnoten“ vergibt, wofür wiederum Voraussetzung ist, daß er selbst sich quasi als den Bauchnabel aller Objektivität begreift. Mit einem Leggewie im System scheint es sich ungefähr so zu verhalten wie mit den Motten im Kleiderschrank. Wenn man denen keine Mottenkugeln in die Klamotten hängt, schnappen sie über und glauben bereits nach kurzer Zeit, der Schrank sei ganz der ihre. Natürlich nehmen die Motten nicht an, daß die Mottenkugel rechthaben könnte. Und wenn die Mottenkugel recht hatte, dann merken es die Motten nicht mehr.

Deutschland laufe immer mehr auf eine parteipolitische Auseinandersetzung zwischen Grünen und Blauen zu, sagt Leggewie. Mit dieser Feststellung liegt er richtig. Die SPD wird sich tatsächlich nicht wieder erholen. Die CDU auch nicht. „Die Gegnerschaft verlaufe nicht mehr zwischen Rechts und Links im traditionellen Sinn, zwischen CDU/CSU und SPD sowie ihren jeweiligen Bündnispartnern. Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke habe das längst erkannt.„, so die Einschätzung des 69-jährigen ´68ers im Deutschlandfunk. Dem ist nicht zu widersprechen. Das ist wohl so.

Originell ist Leggewies Beurteilung der Lage aber nicht, weil diese zutreffende Feststellung nicht nur Björn Höcke getroffen hat, sondern weil die auch Kernaussage von Marc DeSargeau ist, dem Autor eines hervorragenden und im Juni erschienenen Buches mit dem Titel „Gesetze der Symbiose von Wunschdenken, Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur„. Anstatt zwischen Rechts und Links muß man heute unterscheiden zwischen „Realtätsnahen Pragmatikern“ (REAP) und den Verfechtern von „Wunschdenken, Visionen und Utopien“ (WUVU). Vertreter dieser beiden Lager sind jeweils sowohl bei den „Rechten“, als auch in ungleich größerem Maße bei den vormaligen „Linken“ zu finden.  Allerdings sind es linke WUVUs, die im System wie die oben beschriebenen Motten im Kleiderschrank hausen und Anhänger der „Religion of Overcompensations“ (RELOCOMP) sind, was in Deutschland heute ein Synonym für „das System“ ist. WUVUs, die dem freiheitlich konservativen Lager zuzurechnen wären, sind vergleichsweise selten, aber es gibt natürlich auch dort welche.

Rechts und Links haben auch schon deswegen ausgedient, weil „Rechts“ ohnehin schon seit einem halben Jahrhundert völlig ahistorisch und realitätswidrig mit „Braunlinks“ übersetzt wird, woran wiederum Figuren wie Claus Leggewie maßgeblichen Anteil hatten. Dadurch, daß die Rechten an jeder Wirklichkeit vorbei bei den Braunlinken zwangseinsortiert worden waren, ist der ach-so-löbliche „gesellschaftliche Diskurs“ realiter degeniert zu einer (Pseudo)auseinandersetzung zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten, mithin also zu einer linksinternen Angelegenheit. Freiheitlich-Konservative waren vom hochgelobten „gesellschaftlichen Diskurs“ so gut wie ausgeschlossen, was wiederum, retrospektiv betrachtet, Kalkül der Rotlinken gewesen sein könnte, um den „politischen Gegner im Grundsätzlichen“ elegant kaltzustellen. Daß der sich allerweil nicht länger mehr kaltstellen läßt, sieht man an den Erfolgen der AfD.

Lächerlich mit L wie Leggewie

Leggewie sagt vorher,  daß der AfD- „Flügel“ um Höcke die Führung der Bundespartei in dem Moment übernehmen wird, in dem die drei Landtagswahlen im Herbst, – in Sachsen, in Thüringen und in Brandenburg -,  erfolgreich für die AfD ausgehen. Daß dem so sein wird, davon geht nicht nur Leggewie aus. Wenn dort Ergebnisse jenseits der 20 Prozent erzielt würden, bedeute das ein Ende der Ära Gauland/Weidel und vor allen Dingen auch das Ende von Jörg Meuthen als Bundesvorstand. Erkennbar sei eine klare Strategie des Flügels, mit dem Bundesvorstand abzurechnen. Wohlgemerkt: Alle Etablierten  wählen einen neuen Parteivorstand, lediglich in der AfD wird quasi „per Abrechnung geputscht“. Clausis linke ´68er-Welt eben.

Was er damit sagen will, ist natürlich, daß verdiente AfD-Funktionäre wie Gauland, Weidel und Meuthen für einen wie ihn gerade noch so hinnehmbar wären, während Björn Höcke und der Flügel sozusagen die Reinkarnation derjenigen sind, gegen die Leggewie und die Seinen post mortem von Jahr zu Jahr immer mutiger zu Widerstandskämpfern werden, was freilich eine erneute Selbsttäuschung der WUVUs ist, da sie sich über ihre eigenen charakterlichen Defizite gerade in den vergangenen Jahren erst als perfekte Mitläufer in einem totalitär gewordenen WUVU-System geoutet haben. Es steht die Vermutung völlig zu Recht im Raum, daß ihr widerständiger „Mut“ genau deswegen einer sein könnte, weil er heutzutage nicht mehr mit Gefahren für Leib und Leben der „Widerständler“ verbunden ist. „Anständigkeit“ zum Nulltarif sozusagen. Das ist leider sehr unanständig.

Der Klopper

Und unanständig, wie diese Leute nun einmal sind, haut Leggewie dann erst den wahren Klopper raus, wie der Deutschlandfunk mitläuferhaft kolportiert: „Es sei nicht vertretbar, zu sagen, die SPD habe „mich verlassen, deshalb wähle ich jetzt die AfD, um denen zu zeigen, was ‚ne Harke ist“. Der Politik-Professor nenne so etwas ein „irrationales Verhalten“. Für ihn sei es kaum noch auszuhalten, dass der Wähler in Talkshows sozusagen auf einen Sockel gehoben werde. Leggewies „Urteil“: „Der Wähler von Herrn Höcke und die Wählerin der AfD hat in nichts recht. Das sind Leute, die ganz massiv die Demokratie in Deutschland aufs Spiel setzen.“ – Logisch: Wer Anderen attestiert, sie hätten „in nichts“ recht, der muß davon überzeugt sein, er selbst habe „in allem“ Recht. Und müsste man für so jemanden eine Bezeichnung finden, dann wäre „zivilreligiöser Sozen-Ayatollah“ eine ganz gute.

Wenn es jemanden gibt, der in Deutschland die Demokratie nicht nur aufs Spiel gesetzt hat, sondern systematisch an ihrer Abschaffung arbeitet, dann sind es genau diejenigen, gegen welche die AfD antritt. Realistisch betrachtet, ist es dabei aber immer noch so, daß die AfD bestenfalls ein größer werdender Bremsklotz werden kann, da sie von einer Regierungsbeteiligung im Bund auch heute meilenweit entfernt ist. Bis sich beim Wähler die Einsicht durchsetzt, daß die Flügelkämpfe innerhalb der AfD keine Priorität bei seiner Wahlentscheidung haben können, weil die Alternative für Deutschland die einzige Alternative zum kollektiven Saustall namens „Altparteiendemokratur“ ist – und auf jeden Fall die bessere – , wird es wohl St. Nimmerleinstag werden. Es gilt: Selbst die allergrößten Bedenkenträger gegen Höcke und den Flügel können nicht bestreiten, daß sie sich im Grunde vor einem „braunlinken Totalitarismus“ fürchten, der so eindeutig gar nicht vorherzusagen ist, wie absolut eindeutig feststeht, daß diese Angstahsen bereits in rotgrünen Totalitarismus leben – und daß der sich jeden Tag weiter radikalisiert. Gegen einen Hofreiter, eine Roth, einen Stegner oder eine Baerbock – auch gegen einen Leggewie –  sind Björn Höcke und der Flügel regelrecht moderat.

Der Wähler, der keine Radikalen wählen will, kann deshalb keine Altparteien wählen, sondern er muß die einzige Alternative nehmen, die es dazu gibt – und selbst dem größten Bedenkenträger muß klar sein, daß auch eine Höcke-AfD noch immer jeder Altpartei vorzuziehen wäre. Der Bedenkenträger muß wissen: Es gibt in der AfD kein Personal, das so übel ist, als daß es nicht immer noch besser wäre als alles, was die Altparteien anzubieten haben, besonders die Grünen. Grün sind nämlich die Sargnägel für Deutschland, seine Demokratie, seine Rechtsstaatlichkeit, die Freiheit und sämtliche tradierten Werte. Und was von einem Grünen umgebracht wird, ist hinterher genauso tot, wie alles, das von einem Roten, einem Schwarzen oder einem Gelben füsiliert worden ist. Die Hoffnung auf ein Weiterleben des demokratischen, rechtsstaatlichen, kapitalistisch und freiheitlich orientierten Gemeinwesens namens Bundesrepublik hat abseits aller Flügelkämpfe in der AfD auf jeden Fall nur eine Farbe: Blau. Alle anderen Farben sind die Farben der Hoffnungslosigkeit.

Ein besonders hoffnungsloser Fall ist der etablierte und saturierte, selbstgerechte Claus Leggewie als akademische Warze am Allerwertesten des WUVU-Systems. Der 69-jährige ´68er ist nachgerade die personifizierte Hoffnungslosigkeit. Und der Deutschlandfunk ist zusammen mit t.online, SPIEGEL, ZEIT, FAZ, BILD und den ganzen anderen ideologiekonform daherschleimenden Hofberichterstattern das eitrige Furunkel neben der Warze am Allerwertesten des WUVU-Systems.

 

 

 

 

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46 Kommentare

  1. Man dürte davon ausgehen, dass diese Person genau weiß, was sie tut.
    Seine Aussage vergleicht AFD Wähler mit Verbrechern (die auch „nicht mehr in Schutz genommen werden, da sie wissen was sie tun“)

    Also einfach eine salonfähige und sehr manipulative Hetze.

  2. Ich hatte Leggewie in meinem Studium vor fast 4 Jahrzehnten einmal in einem Seminar an einer niedersächsischen Universität. Schon damals kam er mir abgehoben vor, er war arrogant und blickte geringschätzig auf die Studenten herunter . Er liess keine anderen Meinungen als die seine zu und bewertete Arbeiten, die nicht auf seiner politischen Linie waren, sofort mit einer schlechten Note.
    Der typische Vertreter der BRiD.

  3. Man dürte davon ausgehen, dass diese Person genau weiß, was sie tut.
    Seine Aussage vergleicht AFD Wähler mit Verbrechern (die auch „nicht mehr in Schutz genommen werden, da sie wissen was sie tun“)

    Also einfach eine salonfähige und sehr manipulative Hetze.

  4. Man dürte davon ausgehen, dass diese Person genau weiß, was sie tut.
    Seine Aussage vergleicht AFD Wähler mit Verbrechern (die auch „nicht mehr in Schutz genommen werden, da sie wissen was sie tun“)

    Also einfach eine salonfähige und sehr manipulative Hetze.

  5. Man dürte davon ausgehen, dass diese Person genau weiß, was sie tut.
    Seine Aussage vergleicht AFD Wähler mit Verbrechern (die auch „nicht mehr in Schutz genommen werden, da sie wissen was sie tun“)

    Also einfach eine salonfähige und sehr manipulative Hetze.

  6. Hat jetzt nicht nur die FPÖ, sondern auch die AfD eine Ibiza-Affäre?

    Daß, warum und wie Spaniel sich den Sturz Meuthens zugunsten Pazderskis ausmalte, ist der aktuellen FAZ zu entnehmen, die darüber Bescheid weiß, weil ihr anonym eine illegale Tonaufnahme zugespielt wurde.

  7. Größenwahn oder doch eher altersbedingte Senilität des selbsternannten, größten AfD-Inschutznehmers aller Zeiten („GröAfDInschuZ“).

    Nebenbei gefragt :
    Muß man diesen akademischen Geschwätzwissenschaftler und bekennenden Fußlahmen von Maos „Langem Marsch“ überhaupt kennen und was hat diese 68er-Mumie bisher Produktives geleistet, außer Heißluft beim Staatsfunk zu verbreiten ?

    Wer sich als Bundesregierung mit solchen „Beratern“ umgibt, braucht für den Spott jedenfalls nicht mehr sorgen.

  8. Alle Wähler verhaften. Die müssen vor sich selbst geschützt werden. Der Staat hat eine Fürsorgepflicht!

  9. Wen hatte Franz-Josef Degenhardt eigentlich mit „fette Laus am Wohlstandssack“ gemeint?
    Bin immer noch auf der Suche.

    • Die „Altparteien “ (und diverse Andere , von denen behauptet wird sie seien aus Edelmetall) sind die Filzläuse am Gemächte des von uns aufrecht erhaltenen Sozialstaates .

  10. >> Experten meinen, der verdiente Politikwissenschaftler leide an Größenwahn [sic!]. <<

    Obwohl 'Experten' zu meinem Beuteschema gehören, haben sie ja nicht per se immer unrecht!
    Was aber an diesem ' intellektuellen Flachgründler' verdient ist, erschliesst sich mir nicht?
    Habe mir die Mühe gemacht, mal im Netz etwas quer zu lesen.
    Erstaunlich, dass es für diese Laberwissenschaftler auch noch 'Titel' gibt!

    Zusammengefasst – dieser 'Figur' sollte man ein großes Denkmal setzen!
    'Er' weiss Alles und hat auf Alles eine Antwort!
    Lesenswert bei Wikipedia: Er ist Mitglied im Verein Rat für Migration.[5]
    Noch Fragen?
    Alleine aus diesem Grunde 'muss' er die AfD hassen!

    Mein Gott, Herr Prof. Dr. Dr. hc Claus Leggewie – Sie sind ein GröPoaZ!
    [Grösster Politiker aller Zeien]

    ironie:aus

    • Da haben sie recht,und ich wähle alternativ und hoffe das diese alt 68 bald verschwunden sind und haben von ihrer linksgrünen idiologie nicht soviel hinterlassen in ihren Arbeitsleben.Danke

  11. Es gab vor 30 Jahren eine Partei welche für sich in Anspruch nahm, immer Recht zu haben. Dieser Anspruch wurde sogar in einem Parteilied untermauert. Im Refrain heißt es, “ …die Partei, die Partei, die hat immer recht… „. Die gleichen Vollpfosten wie damals die SED Bonzen springen wieder auf diesen Zug auf. Warum sind denn immer wieder nur die Roten Socken so bekloppt.

  12. Die AFD Mitglieder verprügelt alle ihre Nichtwähler, dringen in deren Wohnungen ein, entwendet Wertsachen und begeht Sachbeschädigung an der Einrichtung und an ihren Fahrzeugen.Wenn es nur dabei bleibt, dann kann ich gut damit leben Oder wie sehen sie das?

  13. Die Alt-Achtundsechziger waren die ersten, die die Axt an die Wurzeln unseres wunderbaren Landes gelegt haben.
    Ihre Ideen haben das Land vergiftet, man kann sie auch als Totengräber unserer
    Nation bezeichnen.
    Eine Abrechnung mit ihnen wird es wohl leider nicht mehr geben.

    • Sie haben nur recht, wenn Sie auch diejenigen den 68ern zuordnen, die 1965 die Islamisierung Deutschlands starteten, indem sie mit dem Ansiedeln von koranverwirrten Großfamilien begannen.
      Und das waren der CDU-Kanzler Erhard und die ihm zustimmenden Abgeordneten der Union, SPD und FDP.

    • Aber auch die haben sich die heutigen Zustände im Traum nicht ausdenken können! Die Grenzen öffnen um das eigene Land von einem fremden kriminellen Mob invasieren und unterwandern zu lassen das hat damals noch jede Vorstellungskraft von sogar extrem orientierten Politikern überstiegen! Was kein Wunder ist eine solche Politik ist Ausfluß eines krankhaft veränderten Bewußtseins und Gehirns. Man findet Parallelen nur bei den monströsesten geschichtlichen und gegenwärtigen politischen Persönlichkeiten!

    • Millionen koranverwirrte Familien wurden von 1965 bis 2015 in D angesiedelt.
      Und Millionen koranverwirrte Familien werden seit 2015 in D angesiedelt.

      Und worin genau soll da Ihrer Ansicht nach ein relevanter Unterschied bestehen?

    • Die genauen Zahlen kenne ich nicht ich weiß aber, daß die damals maßgebenden Regierungspolitiker keinesfalls die politische Absicht hatten die Homogenität der deutschen autochthonen Gesellschaft zu zerstören! Daher wurde jedenfalls diesbezüglich auf Verträglichkeit geachtet keinesfalls wurde die Umvolkung mit dem heutigen politischen Killerinstinkt gegen das gesamte geordnete Staatswesen betrieben. Einzig für die Grünen war die Deutschland verrecke Politik immer schon Programm, bei allen anderen Parteien war, für die Wohlfahrt der Deutschen und des eigenen Landes zu arbeiten, parteienübergreifender Konsens! Das Ordnungswesen und die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands (BRD) war für die ganze Welt beispielhaft, eine nie zuvor dagewesene allgemeine Wohlfahrt mit ebenso nie zuvor da gewesenen hohen sozial Standards wurde dadurch ermöglicht! Erst die EU und die Merkel Parteienlandschaft haben das Land von innen heraus zu zerstören begonnen und dafür die Grenzen für eine Fremdinvasion geöffnet, als mörderische Waffe gegen alles was bisher an Staatswerten, Wirtschaftskraft und menschlichen Qualitäten, die die hohe kollektive Schaffenskraft der Deutschen begründeten, gut und teuer war!

    • Leider müssen Ihre Ausführungen als weltfremd und realtätsenthoben eingestuft werden-

      1) In einer Zeit, in der D u.a. bzw. vor allem wegen des Islamisiertwerdens am Untergehen ist, sollten Sie sich verabschieden von Ihren Träumereien von einem ethnisch reinen Deutschland, das es nie gegeben hat, nicht mal unter Hitler. Zu allen Zeiten haben sich Ausländer ( z. B. die Hugenotten) in D niedergelassen – und gut war`s, sofern sie sich mit der deutschen Sprache gut anfreundeten – und es sich dabei nicht ( wie ab 1965) um Koranverwirrte handelte.

      2) Im übrigen reden Sie sich offenbar die Zeit von 1965 bis 2005 schön, in der Sie blauäugig, brav und naiv immer wieder die Union, SPD oder FDP angekreuzt haben dürften , ohne je mitzubekommen, wie von diesen Parteien (und später noch eifriger von den Grünen und Linken) gnadenlos der demographische Crash mit gleichzeitiger Islamisierung vorangetrieben wurde.
      1995 wurde von der Union, SPD und FDP die Islamisierung gestartet. 7 Jahre später, also 1972 hatte man hierzulande bereits eine milliardenteure und bildungsferne Gegengesellschaft von 500 000 Koranverwirrten errichtet, die immer weiter ausgebaut wurde, sodaß z.B. Ulfkotte lange vorm Schreckensjahr 2015 seine Bücher schrieb, in denen er von wohl bis zu 7 Mio.. Koranverwirrten in D ausging.

    • „Sie haben nur recht, wenn Sie auch diejenigen den 68ern zuordnen, die 1965 die Islamisierung Deutschlands starteten, “

      Ach was. Zunächst: Die ersten islamischen Gastarbeiter kamen 1961 und nicht 1965 – nämlich aus der Türkei. Und die integrierten sich, waren laizistisch, repsektierten unsere Sitten.

      Das alles änderte sich erst seit 1979, als sich nach der Machtübernahme Khomeinis unter dem Jubel der Linken der Islam wie ein Krebsgeschwür durch den Nahen und Mittleren Osten fraß. Mal Fotos aus diesen Ländern vor 1979 gesehen? Frauen im Bikini, Jeans, ohne Kopftuch?

      Und auf die irrsinnige Idee, die staatlichen Grenzen für Jedermann zu öffnen, um überall im Land dann neue Grenzen zu bauen (Poller, jetzt mglw. Bahnsteigwände) wäre von den damaligen Politikern niemand gekommen.

      Lenken Sie nicht von den 68ern und Merkels Schuld ab!

    • Wenn hier einer mit realitätswidrigen Behauptungen ablenken will, dann sind das Sie:
      Ohne die bis ins Jahr 1965 zurückreichende Vorgeschichte wären wir heute nicht in der katastrophalen vermerkelten Situation
      .
      1) Daß auf Wunsch der USA Adenauer 1961 auch moslemische Gastarbeiter aus dem bildungsfernen (analphabetischen) Anatolien anwerben ließ, obwohl im längst wieder aufgebauten D diese nur die Automatisierung von Arbeitsprozessen verzögerten, ist von geringer Relevanz, da von 1961 bis 1965 der Familiennachzug untersagt blieb

      2) Skandalös aber ist: Ab 1965 wurden hierzulande auf Betreiben der UNION, SPD und FDP zielstrebig koranverwirrte Großfamilien aus Anatolien angesiedelt, sodaß 1972 bereits in D eine nichtintegrierte Gegengesellschaft von 500 000 Köpfen existierte.

      Was ist das für eine üble Propaganda von Ihnen, diese als laizistisch ( oder gar als integrationsfähig oder integriert ? ) schönzureden!!!! Nota bene: Koranverwirrte sind seit 1400 Jahren koranverwirrt und nicht erst seit Khomeni.

    • „realitätswidrigen Behauptungen … koranverwirrte Großfamilien … üble Propaganda … Koranverwirrte sind seit 1400 Jahren koranverwirrt …“

      Nehmen Sie doch einfach mal zwei Haßpillen pro Tag weniger.

      Und mit Leuten, die wie Sie keinen Unterschied machen zwischen Moslems wie Imrad Karim und Osama bin Laden, weil die ja alle „koranverwirrt“ seien, und die, ebenfalls wie Sie, zudem auch noch unfähig sind, die Wertewandlung in den islamischen Ländern seit ’79 als solche zu begreifen, verschwende ich nicht meine Zeit.

  14. Was will mir der Mann vermitteln ? Etwa „betreutes Wählen“ ? Ich wähle eine Partei weil ich davon überzeugt bin und nicht weil mir ein Herr Leggewie davon abrat oder eine Andere schmackhaft machen will ! Und, einen Althippie nehme ich eh nicht für Ernst !

  15. Ich bin der gleichen Meinung wie dieser Typ: AfD WÄHLER WISSEN TATSÄCHLICH GENAU WARUM SIE DIESER PARTEI IHRE STIMME GEBEN! AfD Wähler sind nicht diejenigen die mit Gewalt gegenüber Andersdenkenden auftreten und Brandschatzend und Plündernd durch dieses Land ziehen. Weiterhin sind AfD Wähler keine Klimahysteriker die ihre Ideologien mit Gewalt durchzusetzen versuchen,dieses Land und das Deutschsein hassen. AfD Wähler achten die Meinungsfreiheit für Jedermann und Jederfrau. AfD Wähler sind,nicht wie stets von den linksgrünen Ideologen behauptet wird,weder Nazis,Rassisten,Islamophob,Antisemitisch,usw. das Gegenteil ist der Fall. AfD Wähler sind Realisten die genau verstehen was in diesem Land vor sich geht. AfD Wähler sind Patrioten die ihr Land lieben und mit Stolz Deutsch sind.

    • Meine Mutter hat mich , als ich Kind war schon davor gewarnt und gesagt : „Lass dich nicht von älteren Männern anreden , besonders dann nicht , wenn sie so besorgt und und schmeichlerisch tun .“ Diese Zeit ist sehr lange her , aber ich habe Mutter nicht vergessen !

  16. Ich hatte auch die ganze Zeit immer so ein behütetes und sicheres Gefühl. Trotz allem, was hier im Land so abgeht. Das lag also an Leggewie.

  17. Und ich dachte schon, Biedenkopf wäre der einzige, der sich aus der Gruft meldet … 😉

    Aber eins muß man ihm lassen: AfD-Wähler als Leggewie-Schutzsuchende – diese Anmaßung von ihm ist so grotesk, daß ich mich geömmelt habe vor Lachen. 🙂

  18. Hmm, ist mir gänzlichst unbekannt, dass ich als AfD Wähler von dem Knallkopf in Schutz genommen wurde.

  19. Es passt zur Ideologie der Alt-68er, dass sie sich für den Lieben Gott halten, der „seine schützende Hand über seine Schäflein“ hält bzw. sie nicht mehr über sie hält, wenn sie von der 68er-Religion abfallen.
    Das tief religiöse LSD-Rauschartige Geschwurbel des „göttlichen“ Leggewie könnte auch von einem mittelalterlichen Papst gesagt worden sein, der sich Sorgen um den Umsatzeinbruch beim Ablasshandel macht.

  20. „… haut Leggewie dann erst den wahren Klopper raus, wie der Deutschlandfunk mitläuferhaft kolportiert: „Es sei nicht vertretbar, zu sagen, die SPD habe „mich verlassen, deshalb wähle ich jetzt die AfD, um denen zu zeigen, was ‚ne Harke ist“.“

    Abgesehen davon, daß er mit der Bemerkung den bei Linken immanenten Dauerflirt mit dem Totalitarismus dokumentiert (selbstverständlich ist so eine Wählerhaltung vertretbar!):

    Er weist auf einen wichtigen Umstand hin, der häufig (von Ex-CDUlern in der AfD) vergessen wird, nämlich daß die AfD-Wählerschaft sich zu etwa 35% aus Ex-SPD-Wählern speist. Ex-SPDler von altem Schrot und Korn aber wissen um die Wichtigkeit von Vorfeld-Organisationen (z.B. AWO, DGB, Falken, Natufreunde, etc.), von der Verankerung in der Bevölkerung, politischem Aktivismus (z.B. Flugblätter), von tageslichttauglichem Führungspersonal auf den verschiedenen Staatsebenen etcpp.

    Und deswegen kommt die AfD auch nicht zu Potte: Kreuzbraver Parlamentarismus a la CDU reicht nicht und ist zu anspruchslos. Das scheinen Meuthen & Co. nicht zu begreifen.

  21. „Ich nehme die Wählerinnen und Wähler der AfD nicht mehr in Schutz.“
    Niemand braucht deinen Schutz, du armer Irrer. Ganz im Gegenteil sollte die Menschheit vor dir geschützt werden. Also zurück in deine Gummizelle aus der du offenbar erst vor kurzem entflohen bist.

  22. Zitat:
    „Der Wähler darf nicht zu einem sakrosankten Wesen erklärt werden, das immer Recht hat.„, fügte der alte weiße Leggewie an.

    Nun, hier der Beweis.
    Er möchte keine Demokratie, sondern eine Fassadendemokratie, eine Diktatur.

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