Abartig: Niedersachsen erlaubt zum Opferfest das betäubungslose Schächten

Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)
Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)

Dort wo der Islam dank einer wohlwollenden Politik besonders schnell und tief eingedrungen ist, werden unsere Gesetze, wie zum Beispiel das Tierschutzgesetz, gerne mal ausgehebelt:

Wie bereits im vergangenen Jahr hat Niedersachsen zum islamischen Opferfest erneut eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten erteilt. Das Landwirtschaftsministerium hat eine Ausnahmegenehmigung erteilt, damit dieses grausame islamische Ritual an 200 Schafen und Ziegen vollzogen werden kann.

Vergeblich hatte die AfD hatte im Landtag im vergangenen Jahr ein Ende der Ausnahmeregelung aus Tierschutzgründen verlangt. Die islamischen Parteien lehnten das natürlich ab.

Normalerweise ist das Schlachten ohne vorherige Betäubung – dies wird als Schächten bezeichnet – bei uns grundsätzlich verboten. Der Tierschutz verlangt eine Betäubung, die das Schmerzempfinden der Tiere sicher ausschaltet.

Aber es gibt ja diese so genannte Religionsfreiheit, die alles übertrumpft. Nun warten wir auf die ersten Menschenopfer, wenn sich denn eine Religion hier findet, die so etwas gerne praktiziert.

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35 Kommentare

  1. Man sollte diesen abartigen Abgeordneten mal das Video aus Marokko zeigen, wo man die beiden sakndinavischen Mädels vor der Kamera geschächtet hat.
    Ich hab heute noch nicht das Schreien und Gewimmere aus dem Kopf bekommen.
    Könnte vielleicht helfen, wenn die AfD das Schächten beantragt?

  2. offizielle Regierungsverlautbarung:

    „eine Islamisierung findet nicht statt.“

    Dann ist ja alles ok, oder liebe 87prozenter?

  3. Information für alle, die gerne Lammfleisch essen: Fast das gesamte Lammfleisch, das von großen Fleischproduzenten (z.B. Neuseeland) weltweit verkauft wird, ist Fleisch von geschächteten(!) Tieren!
    Das wird aus Gründen der Einfachheit so gehandhabt, um beim Export nicht extra unterscheiden zu müssen, welches Fleisch in moslemische Länder geht und welches in nicht-moslemische. Das bedeutet: das Lammfleisch, das von großen Ketten wie Aldi, Rewe etc. angeboten wird, stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von geschächteten Tieren.

    • Esse selber kein Lammfleisch, trotzdem danke für die Information.Und was sagen die sogenannten Tierschützer dazu ?

    • Das stimmt so nicht, @Interessierter Leser.

      Neuseeland betäubt die Lämmer/Schafe mit Elektrokurzzeitbetäubung und ist damit Halal für die islamischen Länder:

      „Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat die gestern vom Land Hessen
      vorgestellte Initiative zur Einführung der Elektrokurzzeitbetäubung beim
      rituellen Schächten begrüßt.

      Dr. Marlene Wartenberg, Geschäftsführerin der Organisation, sagte, dass Hessen damit die einzig mögliche Konsequenz aus der Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz ziehe und eine Regelung, die Tierschutz und Religionsfreiheit gleichermaßenberücksichtige, damit näher rücke. Damit müsse in Zukunft nachgewiesen werden, dass ein Schächten ohne Betäubung nicht zu erheblich
      mehr Schmerzen und Leid der Tiere führe.

      Frau Wartenberg hält es fürnotwendig, einen Konsenz im Dialog mit den Religionen zu finden. Sie wies auch darauf hin, dass die Elektrobetäubung in muslimischen Länder weitgehend akzeptiert sei. So wurden in Neuseeland in der vergangenen
      Saison rund 28 Millionen Lämmer mit dieser Methode vor der Tötung betäubt.

      Das Fleisch der Tiere wurde zum großen Teil in muslimische Länder wie Malaysia oder Indonsesien exportiert.“

      Das kann man bei Vetion mit deutscher Domain-Endung nachlesen.

      Nebenbei etwas anderes: Lauf Europäischen Gerichtshof ist Schächten nur an dafür zertifizierten Schlachthöfen erlaubt. Niedersachsen bricht damit also EU-Recht!?

  4. Ich habe gerade an den LandesTierschutzverband Niedersachsen geschrieben und mein Entsetzen zum Ausdruck gebracht.Sollten alle machen,zufluten mit Mails oder Anrufen.

  5. Das wäre ein klarer Rechtsbruch. Wenn ich den Antrag gestellt hätte, würde das in der Zeitung stehen und mein Haus wäre mit Tierschützerparolen beschmiert.

  6. Natürlich dürfen die das nicht.
    Das geht nur, wenn man eine große Lobby hat und das ganze Land mit Lobbyvertretern unterwandert ist. Dazu kommt noch, dass die Regierung plus Vetternparteien völlig dem Islam unterworfen haben.

  7. Aber nur, wenn die Anhänger der keltisch / germanischen Kultur wieder Menschenopfer im Moor versenken dürfen ! So wie das früher in gesellschaftlich schwierigen Zeiten als
    höchstmögliche Opfergabe möglich war um die Götter zu besänftigen.

  8. Ich erinnere mich gut daran, dass letztens Pläne in unserer Stadt, im Winter eine in den Abendstunden beleuchtete Joggingstrecke einzurichten, am vehementen Protest der Grünen gescheitert sind. Irgendwelche Fledermäuse könnten sich u.U. gestört fühlen.

    Und nun legalisiertes Abschlachten von unbetäubten Tieren.
    Wie passt so etwas zusammen ? Muß da nicht jeder erkennen, wie verlogen bestimmte Parteien agieren ?

  9. Womit wird das begründet ihr lieben Tier und Umweltschützer?
    Mit der Freiheit der Religion……dann lest mal den Koran und nehmt diesen ernst!

  10. Ist das jetzt des Erste unserer Gesetze das von den Wahren Gläubigen ausgehebelt wurde? An der Bigamie arbeiten sie ja noch.

  11. Wo es Moslems gibt, herrscht die Steinzeit und wir, in vorauseilendem Gehorsam und offensichtlich völliger Abwesenheit von Hirn, tolerieren das auch noch! Wo bitte wirkt da der Tierschutz?????????????????

    • Die Chance in D auf einen ausgebildeten und diplomierten
      Hals-Chirurgen zu treffen, der eine sogar unerwünschte Spontanoperation durchführt, hat sich seit 2015 massiv erhöht.

  12. Schächten – das Thema das linksgrüne Veganextremisten stets ausklammern und verschweigen. Fleischverzicht wegen angeblichen menschengemachten Klimawandel, aber nicht wegen den Tieren an sich. Linksgrüne interessieren sich gar nicht für das Tier, sondern sind vegan um sich wichtig zu tun, und gönnen Moslems ihre bestialischen Praktiken. Tierliebe Grüße.

  13. Wenn demnächst ein Kannibalenstamm aus Neu Guinea hier um Asyl bittet darf er sicher auch seine Religion weiter ausüben.

    • Und was dem Jupiter erlaubt ist, muss,
      dank unserer Gesetzgebung – hier Grundgesetz Art.3, Abs. 3,
      auch dem Ochsen erlaubt werden! 😉 🤣 😜

    • Und was dem Jupiter erlaubt ist, muss,
      dank unserer Gesetzgebung – hier Grundgesetz Art.3, Abs. 3,
      auch dem Ochsen erlaubt werden! 😉 🤣 😜

  14. Es ist so unnötig grausam.
    Moslems gehen in ihren Heimatländern doch auch auf die Jagd und essen erschossene Wildiere. Auch gibt es iin Deutschland Jäger die Moslems sind und sie essen auch selbst ihre erschossenes Wild.
    Viele Moslems essen hier sogar alles was unsereins ißt, Currywurst, Schweinebraten …..
    Also warum muss das grausame Schächten ohne Betäubung sein ? Eine Kuh quält sich fast 30 wahnsinnig schmezhafte Minuten bis zu ihren Tod bei Schächtung !

    • Moslems welche Schweinebraten essen trinken vielleicht auch hier und da mal ein Bier oder Wein.Oder feiern Weihnachten weil es Spaß macht.Und beten auch nicht fünfmal am Tag, wenn überhaupt.Und haben auch Juden, Christen oder Nichtgläubige als Freunde.Das sind keine Muslime.

  15. Wo sind sie denn all die Tierschützer, Bienenretter, Peta- Mitglieder?? Sonst werden Bauprojekte um Jahre verzögert oder ganz gestoppt weil das schwarz-weiß gestreifte Heidebackenhörnchen umgesiedelt werden muss oder es wird für Abermillionen eine völlig unnütze Wildbrücke über die Autobahn gebaut, geht es aber um die grausamen Vorlieben der Bückbeter hört man nichts als dröhnendes Schweigen – pfui!!

    • Genauso ist es .
      Wo die armen Tiere wohl herstammen . Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen , dass Schäfer aus der Heide einfach verkaufen .

    • „Schlachten ohne vorherige Betäubung kann gemäß Verordnung (EG) Nr. 1099/2009 Artikel 4 Abs. 4 über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung vom 24. September 2009, nur in einem Schlachthof erfolgen“
      Qulle: Merkblatt Schlachtung von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen

      Weshalb sollte ein Schäfer bei Kenntnis dieser Verordnung seine Tiere also nicht guten Glaubens einem Aufkäufer verkaufen?

      Die Zeiten, da Musels in Hamburg auf dem Fischmarkt erstandene Schafe an den Ohren fortzerrten und ihnen auf dem Balkon die Kehle durchschntten, sind natürlich vorbei. Aber die Situation der Schafe hat sich im Prinzip durch Erlass der Verordnung nicht gebessert.
      Zu Simonis‘ Zeiten wurde Staatsgästen ohne Ansehen ihrer Religion in Kiel mit schöner Regelmäßigkeit „Salzwiesenlamm“ serviert. Dürfte heute unter dem CDU-Narren Günther und seinen grünen Busenfeunden auch nicht anders sein: Durch langen Usus geheiligte Tradition.

  16. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir uns zurück entwickeln auf das Niveau der moslimischen Barbaren, die in kein zivilisiertes Land gehören, bei uns aber hochwillkommen sind.

    „Daran, wie ein Volk mit seinen Tieren umgeht, erkennt man seinen Entwicklungsstand“ – Mahathma Gandhi

    Von den Naturschutzverbänden wie BUND oder NABU können die Tiere keine Hilfe erwarten.
    Die reißen zwar überall den Mund auf, aber wenn es um den Islam geht ist das Tierwohl egal und es wird gerne weggeschaut. Und zwar aus Feigheit.

    Voltaire: “Heuchelei ist die Tugend des Feiglings.”

  17. Ich denke auch, das wir die öffentliche Witwenverbrennung, ich glaube es ist bei den Hindus so, zulassen sollten, allerdings in einer Art Kammer um das CO2 gleich einzufangen.
    Und ich möchte darauf hinweisen, das der Deutsche Bundestag am 12.12.2012 das „deutsche Beschneidungsgesetz“ geregelt im §1631 d BGB, Verstößt auch gegen die Verfassung.

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