Sächsisches Sein

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1 Kommentar

  1. Ich empfehle dazu Antje Hermenau: „Arbeit ist weithin Beruf im Sinne von Berufung, nicht nur notwendiges Übel zum Gelderwerb. Geld soll natürlich auch verdient werden, aber die Arbeit bildet den Mittelpunkt des Lebens, um den herum man Familie und Freizeit baut. […] Nach wie vor gilt Arbeit bei den meisten noch als Selbstverständlichkeit, die man nicht nur nicht in Frage
    stellt, sondern die auch auf höchstmöglichem Niveau verrichtet wird – und wenn es das Harken des Laubs im Herbst oder das Säubern der Latrinen ist. Natürlich gedeiht auf solchem Nährboden der Kapitalismus. Aber er gedeiht in Verbindung mit Heimatverbundenheit und Gemeinschaft auch sozial verträglich.“ (Ansichten aus der Mitte Europas. Wie Sachsen die Welt sehen. EVA Leipzig 2019, S. 37f)

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