Ocean Viking „rettet“ weitere 80 Afrikaner

screenshot Twitter

Kaum unterwegs und schon wieder erfolgreich. Erst am vergangenen Sonnabend war das Schiff, das von den Organisation SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) betrieben wird, das erste Mal in See gestochen. Heute schon wird Die erste Rettung gemeldet: Man habe 80 afrikanische Migranten aus einem Schlauchboot vor der libyschen Küste an Bord genommen. Italiens Innenminister will dem Schiff die Einfahrt in italienische Gewässer verbieten. 

screenshot Twitter

Die Migranten seien verzweifelt, teilte die Organisation MSF laut AP auf Twitter mit. Matteo Salvini erklärte, er bereite einen Bann vor, um dem Schiff die Einfahrt in italienische Küstengewässer zu untersagen. Im Falle der Missachtung droht den Schlepper-Helfern eine Strafe in Höhe von einer Million Euro. Erst gestern hatte Malta dem Schiff einen Tankstopp verweigert. (MS)

 

 

Loading...

20 Kommentare

  1. Sollen die Seenotretter doch Häfen in der Nordsee ansteuern, dann sind sie erstens lange beschäftigt und werden zweitens von Teddywerfenden bestellten Jubelpersern begrüßt. Zumindest für erste, solange bis an den Nordsee Anrainer Staaten die Grenzen dicht gemacht werden.

  2. Salvini handelt im Rahmen seiner Befugnisse.
    Materella, ist die Person… die letztlich entscheidet.
    Alles deutet auf einen Putsch hin, denn Salvini ist beliebter denn je

  3. Vor der Küste Libyens? Warum dann eine Weiterfahrt nach Italien bzw. Europa? Der nächste sichere!! Hafen ist der Ausgangspunkt der Reise!

    • Er wäre der nächstsichere aber nicht der politisch korreckte Hafen. Und darum geht es. Die NGO`s wollen Italien dazu zwingen ihre Denkweise zu übernehmen. Ich bin gespannt wie dieser Machtkampf auf dem Mittelmeer ausgehen wird.

    • Nein die Seenot wird mit Absicht herbei geführt der Sprit der Schlauchboote ist so bemessen das er kurz nach Erreichen der internationalen Gewässer ausgeht. Und die Schlepper können jederzeit per Tracking sehen wo sich die Schiffe der „Seenotretter“ aufhalten um ihre Ladung zielgenau an den Mann bringen zu können.

  4. Wahrscheinlich können die armen „Flüchtlinge“ ihrer Verzweiflung nur noch durch gnadenloses Tanzen und Rappen Ausdruck verleihen, wie weiland die armen, kranken und verzweifelten Flüchtlinge der „Sea Watch“.

  5. Die Ocean Viking ist norwegisches Hoheitsgebiet…demnach müssen die Flüchtlinge auch nach Norwegen (Dublin-Abkommen)

  6. Wird Richard Gere dann auch Obstkisten auf’s Boot tragen wie bei der „Open Arms“? Und von unseren Brüdern und Schwestern sprechen? Auch ihm hätte auffallen können, dass er nur mit Brüdern auf den Fotos war, die bestimmt sehnsüchtig darauf gewartet hatten, dass ihnen ein 69jähriger das Essen schleppt. Is wohl gerade nicht so mit Aufträgen in Hollywood?

  7. Komisch immer wieder ist zu lesen Watch blabla läuft aus und rettet Punktgenau Migranten, wer den Fehler in der täglichen Berichterstattung findet darf ihn gerne behalten ich habe ihn schon gefunden.

  8. Gerade habe ich gelesen, dass Afrikas Bevölkerung JEDEN TAG umd 200.000 Menschen wächst. Wenn das stimmt, können wir uns ganz warm anziehen. Denn die Afrikaner, die ja mittlerweile in Deutschland sind, vermehren sich genauso grenzenlos. Wir schaffen uns ab.! Der das geschrieben hat, hatte noch mehr als recht.

  9. ja, das Funktelefon hat gefunzt, die Menschenfracht kommte zeitnah übernommen werden, um die Lieferkette nicht zu unterbrechen. WO BLEIBT DER KOTZBUTTON?

  10. Erst gestern gab es keinen Diesel (was ist eigentlich da mit CO“ ?) und heute sind sie vor Lybien und retten und haben genug Diesel um zurück zu fahren?

Kommentare sind deaktiviert.