Marokko: Todesdrohungen gegen belgische Mädchengruppe – Straßenbauprojekt gestoppt

Mädchengruppe wollte in Marokko eine Straße bauen; Foto: Screenshot hln.be Video
Mädchengruppe wollte in Marokko eine Straße bauen; Foto: Screenshot hln.be Video

Marokko/Belgien – Eine Gruppe belgischer Mädchen reiste jüngst nach Marokko und wollte dort eine Straße bauen. Die Mahgreb-Staaten waren erst begeistert. Dann jedoch forderte ein Grundschullehrer auf Facebook die Enthauptung der Mädchen, er verwies dabei auf die islamische Kleiderordnung. Nach den Todesdrohungen durch Anhänger des Islams gegen die leicht bekleideten Mädchen aus Belgien wurde das belgische Bauprojekt in Marokko auf Anraten der belgischen Botschaft nun eingestellt.

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127 Kommentare

  1. Verstehe ich jetzt nicht. Das Land hat doch so viele Arbeitslose, die alle nach Germanistan flüchten, warum bauen die keine Starße?
    Und überhaupt die toleraneste aller Religionen und die friedfertigste- da kann doch die Truppe der Mädels weitermachen? Und wenn was passiert ist das sicher doch nur eine Einzelfalf und hat mit nichts zu tun. Ganz sicher war es dann wieder ein psychisch Verwirrter,und der kommt ja überall vor.
    also weiter Mädels, zeigt den Männern die Freiheit der Bekleidung und wenn es das Letzte ist, was ihr tut.

  2. Auch wieder welche aus der alle Menschen sind gleich Fraktion mit Helfersyndrom,die Mikrobe der Dummheit ist unermesslich weit verbreitet.

  3. Da hat man in Europa jahrzehnte lang Sicherheitsstandards im Baugewerbe etabliert. Helm, Schutzbrille, Handschuhe, Arbeitskleidung und Sonnenschutz, jedoch ein paar Einhörner vom Helikopterelternponnyhof in Geisteswissenschaftsumgebung strafen all diese Sicherheitserungenschaften, in weiblicher Vollignoranz, lügen. Ich bin so angeekelt von einem Feminismus, der uns zurück ins Mittelalter führt.

  4. Sind die nicht ganz dicht? In Shorts in Marokko eine Strasse bauen? Wie geisteskrank muss man sein. Glauben die wirklich , die Marokkaner würden das nicht selbst machen, wenn sie es denn wollten? Die wollen so leben im Dreck und Staub, warum muss sich eine Mädchengruppe ereifern und glauben ,dass sie erwünscht sind mit ihrem Schwachsinn…es ist unfassbar.Dann nicht wundern ,wenn man angegriffen wird.

    • Lassen Sie mich Ihre Frage beantworten:

      Nein. Die sind nicht ganz dicht.
      Und wuerden, soweit medizinisch moeglich, auch bei ihrer eigenen Enthauptung noch applaudieren…

      Eine andere Erklaerung fuer diese himmelschreiende Bloedheit gibt es nicht.

    • Danke, ich bin 100% ihrer Meinung, und ich hätte nicht einmal Mitleid in dem Fall. Die schreien ja quasi nach ihrer Enthauptung.

  5. Meine Geheimtips für den Urlaub:
    1. Trekking auf alten Ziegenpfaden entlang der irakisch-iranischen Grenze
    2. Hochseeangeln in der Straße von Hormuz
    3. Auf den Spuren des IS im syrischen Idlib – vor Ort Vorurteile abbauen

    4. Mogadischu bei Nacht – die etwas andere Stadtrundfahrt
    5. Mohnerntehelfer in Afghanistan – Land und Leute kennenlernen
    6. Girls Day im tunesischen Hinterland – Zauber der Natur

    7. Busreise zu den Altertümern der Sinai-Halbinsel
    8. Von Tripolis nach Tobruk – auf Rommels Spuren durch Libyen
    9. Mit Schleppern und Schleusern von Eritrea ans Mittelmeer, incl. kostenloser Überfahrt an Bord der Seawatch unter der bewährten seemännischen Leitung von Kapitänin Rackete. Ausschiffungsort noch nicht determiniert.
    10. Missionieren in Saudi-Arabien – Mit der Bibel durch Riad zum Ruhme Gottes

  6. Flogen diese „Abenteuer“ Suchenden direkt von einer „Gretchen“.Party nach Marokko ein?
    Naivität scheint sich im alten Kontinent wahrhaftig einer teuflischen Seuche ähnlich, auszubreiten!

  7. Hat Belgien keine Altersheime, in denen dieses verwirrte Gezumpel sich sinnvoller betätigen könnte?

    • so wie die auf den kulturellen Gefühlen der Marokkaner runtrampeln, machen die das auch auf ihrem eigenen nativen Kulturkreis. Wenn sich jemand was dabei gedacht hat, als die Erde sich in Kontinente und somit absolut unterschiedliche Kulturentwicklung geschaffen hat, dann sicher nicht, damit sich Leute anmaßen, diese natürliche Ordnung aufzuheben

    • In den belgischen Altersheimen kümmern sich schon die schwarzen Beischlaf-Facharbeiter um die Bettlägerigen.

  8. Ich hatte ja immer schon den Verdacht, dass Menschen mit Helfersyndrom Probleme haben, aber dass diese Mädels scheinbar vollkommen geistig umnachtet sind, hätte ich nun doch nicht gedacht.

  9. Ja sind die denn nicht noch blöder, diese dummen Gören? Können die nicht in Belgien oder wenigstens in der EU irgendeine nützliche und karitative Beschäftigung finden?

    • können die nicht die hiesigen Straßenschäden beseitigen? Welchen Zweck soll das haben, das in einer Kultur zu machen, die mit europäischer „Kleinderordnung“ nur in Touristenzentren wirklich klar kommen? Sind diese Mädels nicht die eigentlichen Rassisten, die die Kultur und Religionsgefühle Marokkos nicht respektieren?

  10. Wenn das Hinrichtungs-Video der beiden Skandinavierinnen nicht gesperrt worden wäre, wären die Mädels vermutlich zu Hause geblieben, wo ihre Tätigkeit auch sinnvoller wäre, wenn die Straßen in Belgien so aussehen wie hier bei uns..

  11. Eigentlich total berechnend, diese Weiber. Es gehört in bestimmten Gesellschaftsschichten zum guten Ton, irgendwas mit Afrika und Flüchtlingen zu machen. Das gibt auf Feces Book viele Likes und im Lebenslauf macht es sich auch gut.

    Alles nur Show!

    • zuhause schreien, wenn die Einheimischen den Koran nicht haben wollen, und dort, wo er eher einen Sinn macht, diesen nicht respektieren? Wie indoktriniert die Jugend inzwischen ist, ist grauenhaft

  12. Tanzen hier nicht genug mit zigtausend Euro gepamperte Mufls aus Marokko herum, die beim Stehlen erwischt wurden, dort sinnvolle „Sozialstunden“ ableisten und gleich da bleiben könnten?

  13. Da habe ich jetzt kein Mitleid. Mir zeigt das lediglich die weitgehende und galoppierende Verdummung in Europa.

  14. Ich verstehe die belgische Botschaft nicht:
    Anstatt das Projekt einzustellen, hätte er den Backfischen doch empfehlen können, ihre dummen Gesichter unter einem Schleier zu verstecken.

    Aber es ist schon bemerkenswert, daß die jungen, kräftigen unbegleiteten Marrokaner in Mitteleuropa die Füße hochlegen – wenn sie nicht gerade auf Frauenjagd gehen – sich hier aushalten lassen und minderjährige mitteleuropäische kindische Gutmenschinnen ihre Freizeit? damit verbringen, diesen Herrschaften eine Rückkehr in die afrikanische …..Zvilisat….Kult…..ähhh weiß auch nicht…zu ermöglichen.
    Wer von den Protagonisten ist Europas Zukunft?

  15. Im Austausch kommen junge marokkanische Männer nach Belgien um dort Sandburgen zu bauen. So funktioniert Völkerverständigung Menschheitsfreundschaft.

  16. Wie Blöd kann man (Frau) eigentlich sein ? Den Moslems eine Straße bauen ? Wofür ? Damit die Burkas deren Sklavinen nicht mehr im Dreck schleifen ?
    Oder weil deren Staßenbaufachkräfte inzwischen Deutschland “ bereichern “ ?

  17. Wieso biedert man sich an, diesen Barbaren eine Strasse zu bauen? Sollen die ihren Scheiss doch alleine machen.

  18. Mit nordafrikanischen Staaten sollten nur noch unbedingt notwendige Beziehungen aufrechterhalten bleiben.
    Eine von leichtgekleideten EU-Mädchen erstellte „Strasse“ ist für die Sprenggläubigen genau dieselbe Provokation, wie bei uns es das Herumschleichen der von Kopf bis Fuss in schwarzen Müllsackähnlichen getarnten provoziernden Schleiertanten ist.
    Bitte sendet diese „Ingenieurinnen“ so rasch wie möglich nach Hause – zurück in die Zivilisation!.

  19. hat denen wirklich niemand gesagt, daß diese Darstellung, dieses Verhalten in einem islamischen Land die Vorstufe zum Selbstmord ist??

    • Ihnen ist schon klar, daß dieses Medium keine eigenen Nachrichten berichtet, sondern nur welche übersetzt, die in Gott-weiß was für Medien bereits erschienen sind?

      Und: Wissen Sie eigentlich, wer in Marokko regiert bzw. stärkste Partei stellt? Es ist die JDP, die im englischen Wiki als islamistische Partei geführt wird (Wikihausen schweigt zu dem Thema).

      Heißt: WENN die den Lehrer überhaupt in den Knast stecken (was ich für sehr zweifelhaft halte), dann nach dem Motto: Tut uns leid, müssen wir aus politischen Gründen so machen, Du kriegst aber klasse Essen, und in 24 Stunden bist Du wieder raus.

    • In Marokko hat nur der König was zu sagen und wie in jedem anderen arabischen Land das Militär.
      Und natürlich die regionalen Oligarchen.
      Was wir hier in Europa bekommen ist der Abschaum.
      Übrigens es wird die Todesstrafe gefordert von der Bevölkerung, für die Jungs, die den 2 Mädels den Kopf abgeschlagen haben,und diese Tat auch noch filmten.

    • Die Todesstrafe wird nicht für diese Tat und deren Filmdoku gefordert, sondern einzig dafür dass sie sich haben erwischen lassen.

    • Und was soll mir das jetzt sagen? Die Mädels hätten ruhig weiter Straßenbau spielen sollen? Alles halb so wild? Und die Touristinnen werden wieder lebendig?

  20. Alle Reisenden, besonders Schulmädchen, sollten sich über Land und Leute vor der Abreise gründlich informieren. Ich dachte auch noch das wäre Usus! Falsch gedacht, naiv, naiver, Europa-Naivist.

  21. Ich empfehle der belgischen Jugend einmal, ein Besuch in der Republik Kongo. Dort können sie aktive Wiedergutmachung betreiben, was in ihrer ehemaligen Kolonie von ihrem Volk dort angerichtet wurde, an Massaker und Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung!
    Warum immer wieder sich junge Frauen zu solchen Taten hinreißen lassen, bleibt mir ein Rätsel!

  22. Welcher Irre kommt auf so eine irre Idee, Mädchen nach Marokko zum Strassenbaueinsatz zu schicken?

    So eine hirnlose Abberufung von Schulmädchen in ein islamisches Land. Der Verursacher sollte bei Wasser und Brot in Marokko schmachten und darüber sinnieren, warum junge Mädchen mit so etwas ihre Schulzeit verplempern sollen und halb Afrika bei uns in der Sonne das Eis leckt.

    • „Welcher Irre kommt auf so eine irre Idee“

      Wenn ich das richtig mitbekommen habe, eine belgische NPO (Non-Profit-Organisation). Nennt sich „Bouworde“ und widmet sich „Hilfsprojekten“ in Afrika (damit ein paar Teenies sich gut fühlen können).

    • Irgendwo kommt Geld her, welches jedoch gewiss stinkt.
      Viele „Nicht-Pfofit“ od. „NIcht-Regierungs“-Organisationen verspielen laufend ihre Glaubwürdigkeit – was gut ist.

    • Die machen das seit 15 Jahren! Seit 15 Jahren bauen die da Straßen, Abwasserkanäle, Schulen und – natürlich – Frauenhäuser. Ich stelle mir das so vor, daß die Kerle da faul in den Cafes hocken, ihren Tabak, Haschisch oder sonstwas qualmen, während flämische Teenies im Sub-Modus „ihre“ afrikanische Kolonialvergangenheit bewältigen, um sich dann besser zu fühlen während die, die arbeiten könnten, hier bei uns die Füße hochlegen.

      Irre.

    • Absolut richtig. Und leider absolut sinnlos: der Unterwürfigkeit und Kriecherei der Linken Europas vor dem Islam sind keine Grenzen gesetzt. Wirklich keine!

    • Das ist bestimmt so eine Organisation, bei der Höhere Töchter ein bisschen linksbuntes Engagement in der Dritten Welt zeigen können. Solche Fotos mit Kulleraugen machen sich gut im Lebenslauf.

  23. haben nichts besseres zu tun als straßen in islamistischen ländern zu bauen?
    gott sind die verblödet und ein wunder das die noch nicht bereichert wurden. fordern das regelrecht heraus..

  24. Ein „Straßenbauprojekt“ einer belgischen Mädchengruppe in Marokko…….
    Das hat schon mehr als pathologische Züge. Es gibt eine spezielle Klientel, die ist ideologisch dermaßen indoktriniert, da helfen nur noch bitterste Erlebnisse.

  25. Diese Generation, speziell die weibliche, ist anscheinend ohne Hirn zur Welt gekommen. Anders ist das nicht mehr zu erklären. Das sollte man unbedingt erforschen.

    • Oh, sind diese bösen Mücken doch schon in Belgien angekommen?
      Das haben die aber lange geheimgehalten!

    • In der Zeit der Gleichberechtigung sind Frauen der Meinung sie könnten sich alles erlauben. Die Grenzen sind dort erreicht, wo noch Männer das Sagen haben.

    • Ich frage mich oft, wo sind diese Grenzen noch? Wenn die Frauen endlich erwiesen haben, dass sie noch mehr kaputt bekommen als Männer im Krieg?! Meiner Meinung nach haben Frauen z. B. niemals etwas in der Armee zu suchen außer im Lazarett.

    • Doch in einer Kampfeinheit – Vielleicht lacht sich der Gegner dann tot, wenn er auf solche Furien trifft…

    • Oh, sind diese bösen Mücken doch schon in Belgien angekommen?
      Das haben die aber lange geheimgehalten!

  26. Ich bin gespannt, ob die persönliche Erfahrungen, die Mädels ihre Meinung zur Unterwerfungsgesellschaft nun überdacht haben.
    Wobei ich mich frage, warum gleich das Handtuch geworfen wurde. Es war doch nur ein einzelner Lehrer, also „Einzelfall“. Die anderen sind ganz sicher anders und weltoffen der europäischen Jugend gegenüber.
    Oder bestätigen sich gerade mein Vorurteile über nordafrikanische Sitten?

  27. Wer hat jetzt mehr IQ, 100 Meter Feldweg oder diese vollverblödeten Gören? Die Antwort dürfte einfach sein.

    • Ich schätze jeden Feldweg oder Waldweg als intelligenter ein, als das was derzeit in Politik, Kultur, Medien und Wirtschaft den Ton angibt.

  28. Dieses Video kann man sich nicht zuende ansehen, da bekommt man ja Kopfschmerzen von. Dass diese Mädchen so komplett behämmert sind tut ja schon weh (auch wenn es nichts wirklich Neues ist), aber die Eltern von denen müssen ja auch komplett gehirnamputiert sein, sowas zu erlauben. Und es sind ja auch Erwachsene dabei („Jugendgruppenleiter“, „Lehrer“?), denen offenbar jeglicher Verstand fehlt.

    Das ist doch alles die gleiche Sorte wie in Deutschland „Speeddating für Flüchtlinge“. Und dabei haben die Belgier doch auch genug Erfahrungen mit ihren NoGo-Areas im eigenen Land. Gut dass Dummheit nicht weh tut – man müsste ja ständig mit Ohrenschützern durch die Straßen gehen….

  29. Ich lache mich schlapp! 😂😂 Die linksgrün dummen Gender KinderInnen*/d sind voll auf die Fresse der islamische ln Realität gefallen! Eine Runde Mitleid! Ihr dummen Göhren, ihr werdet noch viel leiden und viele von euch werden Koran konform vernichtet! Ich weiß, ich weiß das ist dann eure Schuld. Mir egal, was mit euch passiert, denn wer nicht hören will, der muss fühlen!

  30. Bestimmt gibt es auch in Belgien viele alte, einsame Menschen, die sich freuen, wenn ein junger Mensch mal eine Stunde pro Woche mit ihnen redet oder spazieren geht. Und wenn schon Abenteuer im Ausland angesagt ist, könnten die auch Kriegsgräber pflegen, da werden immer Helfer gesucht.

  31. Wenn die sich in der Pflege nützlich machen sollten wäre das Geplärre riesig. So etwas in die Realität zurückholen ist ähnlich erfolgreich wie Islamisten den Islam auszureden, das Hirn ist futsch, sinnlos.

    • Als Vater einer 22 jährigen habe ich erfahren, dass mit 15 die Phase der Beratung von älteren Mitbürgern beginnt und wenn sie intervenieren, laufen die Gören zum Jugendamt und machen das Ganze noch schlimmer.

  32. Wie kommt denn eine belgische Mädchengruppe darauf, in Marokko eine Straße zu bauen? Denken die tatsächlich, dass es dort keine Männer gibt, die das machen können? Heilige Einfalt. Vom Schicksal der beiden skandinavischen Studentinnen haben die auch nie gehört?

    • Die „Maenner“ die dazu koerperlich in erster Linie in Frage kaemen sitzen lieber bei Euch rum und lassen es sich gutgehen!

    • Ganz ehrlich: Ist mir völlig egal, was mit solchen fanatisierten linken Möchtegern- Gutmenschen passiert. Sollen die doch den Preis zahlen. Mir recht.

    • Das ist noch die Frage!
      Wenn die Kinder so blöd sind, ist von den Eltern nicht mehr zu erwarten!
      Der Apfel fällt (doch) nicht weit vom Stamm!

  33. Warum bauen europäische Mädchen in Marokko eine Straße? Das das Gesindel uns hier für sich arbeiten und unsere Soldaten für sich kämpfen lässt, ist schon unerträglich. Aber das Doofeuropäerinnen jetzt sogar dahin fahren..
    Durch Enthauptung werden die wohl auch nicht dümmer.

  34. Diese Story ist sowas von bescheuert, dass man sich fragen muss, ob die Menschheit inzwischen geisteskrank geworden ist.
    1. In Marokko gibt es genug Menschen, die können ihre Straßen selber bauen
    2. Vor allem junge, arbeitslose Männer hat Marokko genug, diese schwere Arbeit müssten keine jungen Mädchen machen
    3. und schon gar keine, die extra da hin fliegen. Bedenkt den Klimaschutz!
    4. Nach der Ermordung von zwei jungen Frauen sollten Organisationen davon absehen, weitere nach Marokko zu schicken
    5. Und natürlich ist es mal wieder typisch für Muslime, dass sie die Hand beißen, die sie füttert. Sie bekommen kostenlose Arbeitssklaven und wollen sie ermorden, weil sie nicht züchtig genug angezogen sind.

    • Sich an die Kleiderordnung des Landes zu halten, hätte ihnen besser angestanden, wobei mit Sicherheit keine Abaya und so Zeug verlangt worden wäre!
      Es gibt auch EU-Länder, wo man nicht (mehr) halbnackt rumlaufen kann, wie es einem beliebt!

    • Sich an die Kleiderordnung des Landes zu halten, hätte ihnen besser angestanden, wobei mit Sicherheit keine Abaya und so Zeug verlangt worden wäre!
      Es gibt auch EU-Länder, wo man nicht (mehr) halbnackt rumlaufen kann, wie es einem beliebt!

    • nun die mädchen dachten wohl, dass in fremden ländern gilt, was sie anderen in ihrer heimat als tolerante multikultifans zugestehen: jeder wie er mag, jeder darf sich kleiden, wie er will, mit kopftuch, mit burka, als mann, als frau, oder eben in hotpants.

    • „Integrationserfolg
      Flüchtlinge mit Lehrerausbildung erteilen Unterricht
      Seit 2016 versucht die Universität Potsdam geflüchtete Lehrerinnen und Lehrer mit einem Qualifizierungsprogramm in den deutschen Schuldienst zu bringen. Rund 40 erteilen mittlerweile Unterricht in Brandenburg. Einer von ihnen ist Mohammad Shekho aus Syrien – ein Gewinn für die Schule.“ deutschlandfunk

  35. Dezember 2018, eine geköpfte Dänin und eine geköpfte Norwegerin.
    Das reicht offensichtlich noch nicht, man gönnt sich ja sonst nichts !.

  36. Die Mädels können gerne in meine verwahrloste deutsche Stadt kommen und die maroden Straßen reparieren.

  37. Junge Ideologinnen, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet, geschweige denn Ahnung vom Straßenbau haben, gehen in ein Land, von dessen Kultur und Gepflogenheiten sie nicht die geringste Ahnung haben (Siehe Kleiderordnung) um sich selbst als Bessermenschen zu vermarkten.
    Was außer einer absehbaren Pleite war zu erwarten?

    • Vielleicht hatten sie alle auch auf bereichernde sexuelle Erfahrungen gehofft und sind jetzt bitter enttäuscht…. Eine Runde Mitleid!!!

    • Für derartige Erfahrungen müssen die doch nur vor die Haustür und ums Eck gehen. Aber nicht zu schnell & zu weit, um anthropogenes CO2 zu sparen.😀

  38. Total verblödete Jugend. Sollen sich um die eigene Heimat kümmern, da gibts genug zu tun. Gott wie ich diese ganzen Gutmenschen mittlerweile verachte!!!

    • Dem kann ich nur zustimmen. Es ist einfach nicht mehr zu fassen.

      Die Renovierung einer Schule in der Heimat oder Sozialdienst in einem Altenheim bringt anscheinend nicht den erhofften Kick und die gewünschte Publicity.

      Marokko braucht sicher keine leichtbekleideten Teenager für den Strassenbau. Ihre Strassen können die Marokkaner selbst ganz gut bauen, sogar Autobahnen gibt es dort. Tatkräftige Unterstützung in einem Kranken- oder Frauenhaus wäre sicher besser angekommen, allerdings hätte man dort nicht so viel Bein zeigen dürfen…

  39. Zum Strasse bauen nach Marokko? Wie verstrahlt kann man eigentlich noch sein?!! Brauchen die eine Strasse, können sie die auch selbst bauen und wenn nicht, gibt´s halt keine – ging ja bis jetzt mit dem Esel über die Geröllpiste schließlich auch!

  40. Die Dummheit der Gutmenschinnen ist unendlich, wie das Weltall.
    Wobei das bei letzterem noch gar nicht so sicher ist..

  41. Ich empfehle der belgischen Jugend einmal, ein Besuch in der Republik Kongo. Dort können sie aktive Wiedergutmachung betreiben, was in ihrer ehemaligen Kolonie von ihrem Volk dort angerichtet wurde, an Massaker und Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung!
    Warum immer wieder sich junge Frauen zu solchen Taten hinreißen lassen, bleibt mir ein Rätsel!

  42. Ich empfehle der belgischen Jugend einmal, ein Besuch in der Republik Kongo. Dort können sie aktive Wiedergutmachung betreiben, was in ihrer ehemaligen Kolonie von ihrem Volk dort angerichtet wurde, an Massaker und Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung!
    Warum immer wieder sich junge Frauen zu solchen Taten hinreißen lassen, bleibt mir ein Rätsel!

  43. Ich empfehle der belgischen Jugend einmal, ein Besuch in der Republik Kongo. Dort können sie aktive Wiedergutmachung betreiben, was in ihrer ehemaligen Kolonie von ihrem Volk dort angerichtet wurde, an Massaker und Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung!
    Warum immer wieder sich junge Frauen zu solchen Taten hinreißen lassen, bleibt mir ein Rätsel!

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