Linker Umbenennungswahn in Hamburg

Christian Schwochert

In Deutschland haben wir eine Menge Probleme. Millionen Arbeitslose, Wohnungsnot in den Städten, Überfremdung und vieles mehr. Zumindest die ersten beiden Probleme werden nicht einmal von der Linkspartei geleugnet, aber der Bevölkerungsaustausch ist für diese Leute kein Grund zur Sorge. Doch auch gegen die beiden offen von den Linken erkannten Probleme Wohnungsnot und hohe Arbeitslosigkeit wird von dieser Partei nichts unternommen!

Stattdessen beschäftigt sich die Linke lieber weiter mit antideutscher Symbolpolitik. Während Islamunterricht Wahlpflichtfach wird (jouwatch berichtete), versuchen die Linken, Symbole deutscher Geschichte und Kultur zu tilgen. So möchte die rote Rübenpartei in Hamburg den Kaisersaal umbenennen. Dort hat sich die Linksfraktion für eine Umbenennung des Kaisersaals im Rathaus ausgesprochen. Geht es nach den Linken, soll der Saal bald „Republikanischer Saal“ heißen. Dazu schrieb die Fraktion auf Facebook: „Vor hundert Jahren wurde die Monarchie in Deutschland abgeschafft. Aber im Hamburger Rathaus weht noch immer der Geist des Kaiserreichs. Wir wollen, daß damit Schluß ist“.

Das die Monarchie damals abgeschafft wurde, war eigentlich kein Grund zur Freude. Selbst Friedrich Ebert war dagegen gewesen und hatte, nachdem Scheidemann eigenmächtig die Republik ausgerufen hatte, gesagt: „Das hättest du nicht tun dürfen.“

Hinzu kommen die Folgen dieser Abschaffung. Zunächst einmal war man damit den Kriegsgegnern entgegengekommen, die es ganz und gar nicht gut mit uns meinten. Es folgten der Versailler Vertrag, eine instabile und von Putschversuchen gezeichnete Republik, in der es auch Aufstände und Terror von Links gab und das nicht zu knapp!

Im Anschluss kamen Hitler und der zweite Weltkrieg; zumindest Hitler und der Holocaust wären uns in einem Kaiserreich erspart geblieben. Der Weltkrieg wahrscheinlich nicht, denn wie Churchill schon sagte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Egal ob der Herrscher Wilhelm II, Ebert, Hindenburg, Hitler oder Adenauer geheißen hätte; es ging darum, Deutschland zu zerstören.

Und genau darum geht es auch den Linken in Hamburg. Ein Stück Geschichte und Kultur sollen zerstört werden. Daher will die Fraktion laut ihrem kulturpolitischen Sprecher Norbert Hackbusch am 14.08 einen Umbenennungsantrag in der Bürgerschaft einbringen. Die Linkspartei veröffentlichte außerdem dazu passend ein Foto, auf der sie eine Büste Kaiser Wilhelms I. mit einem roten Tuch verhüllte.

Im Rahmen dessen sollten Patrioten vielleicht einmal darüber nachdenken, den Linken diese Frechheiten (es ist ja nicht die erste Verhüllung eines Andenkens an frühere Zeiten und auch nicht die erste Umbenennung) mit gleicher Münze heimzuzahlen. Denkmäler für Liebknecht, Luxemburg, Marx und Engels gibt es in Deutschland zu Hauf. Vielleicht sollte man sich mal ein paar schöne blaue AfD-Stoffbeutel besorgen und dann über deren Köpfe stülpen. Eventuell sehen die Linken dann mal, was es für ein Gefühl ist, wenn etwas was anderen Menschen wichtig ist so mies behandelt wird. Ich glaube, eine andere Sprache verstehen die Linken nicht.

Jedoch ist es durchaus möglich, dass die anderen Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft eine andere Sprache sprechen. Deswegen sei hier empfohlen, alle dort vertretenen Parteien und gerne auch einige Politiker persönlich per E-Mail anzuschreiben und sie zu bitten, gegen die Umbenennung zu stimmen. Ein Bekannter von mir sagte zu dem Thema: „In Hamburg haben die Linken bei der SPD und der CDU noch keine Freunde. Die werden damit nicht durchkommen.“ Ich hoffe, dass er recht hat.

Über den Gastautor: Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen „Kaiserfront-Extra“-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den „Preußischen Anzeiger“ und das „Corona-Nachrichten für Monarchisten“-Magazin. Zur Zeit arbeitet er in Bremen an seinem nächsten Roman.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hamburg-linkspartei-will-kaisersaal-umbenennen/

 

Loading...

2 Kommentare

  1. Warum nicht gleich “ Erich Honecker Gedächtnisklause“ oder „Lenin – Stübchen“ ihr linken Penner ?

  2. „…nachdem Scheidemann eigenmächtig die Republik ausgerufen hatte, gesagt: „Das hättest du nicht tun dürfen.““
    Damals gab es wenigstens EINEN Widerspruch, EINE Kritik!
    Nachdem Merkel eigenmächtig die Grenzöffnung ausgerufen hatte, gab es nur eisernes Schweigen.
    So geht es nun zum nächsten Zusammenbruch Deutschlands…

Kommentare sind deaktiviert.