Der Verfall der inneren Sicherheit ist die neue Normalität

Migranten an der Grenze versuchen durchzubrechen (Bild: Screenshot)
Polizei kapituliert (Bild: Screenshot)

Kaum ein Politiker in diesem Land, sehen wir mal von der Opposition ab, will sich die Frage stellen wie dieses Land denn in zehn bis zwanzig oder dreißig Jahren eigentlich aussehen soll. Was für ein Staat, was für eine Republik vermachen wir unseren Kindern, sofern überhaupt vorhanden? Die bittere Wahrheit wird sein, dass das Deutschland der Zukunft mehr Ähnlichkeit mit Brasilien als mit der Schweiz haben wird. Und damit ist nicht das Klima gemeint, sondern die sozioökonomische Lebensrealität der Menschen in einem Schwellenland, in dem eine starke Trennung zwischen arm und reich existiert, während die Wohnviertel selbst aufgeteilt sind in «sichere» und «unsichere». Der Verfall der öffentlichen Ordnung, wie man sie sonst nur aus Favelas und Slums eben solcher Länder kennt, wird auch Einzug in Europa erhalten. Die Entwicklung hat bereits begonnen. Davon kriegen die meisten Bundesbürger, sofern sie der oberen Mittelschicht (noch) angehören, wenig mit. Die Lebenswirklichkeit der Einwohner von Brennpunktvierteln in der BRD und die der Besitzer von Eigentumswohnungen im Hamburger Nobelviertel, wo auch Til Schweiger lebt, ist sehr verschieden.

Dass ein Bundesinnenminister von einer Reduktion der Kriminalität spricht, ist im Grunde blanker Hohn, wenn man nur einen nüchternen Blick auf die Zahlen seines eigenen Ministeriums wirft. Dass ihn seine eigenen Daten Lügen strafen, grenzt schon an Satire. Der öffentliche Raum, der in der High Trust Society (Dt: Gesellschaft mit hohem Vertrauen ) Deutschland eigentlich als einigermaßen sicher galt, geht verloren. Die Polizei, die sowieso schon dünn über Deutschland verteilt ist, kann die Sicherheit weder garantieren noch in naher Zukunft eine Trendwende einleiten. Ein Blick auf die Zahlen in Berlin macht dies deutlich:

Die Berliner Polizei plagen Nachwuchssorgen. Denn auf die Behörde rollt in den kommenden Jahren eine beispiellose Pensionierungswelle zu. Bis 2022 gehen knapp 40 Prozent der rund 16.000 Vollzugsbeamten in den Ruhestand. Gleichzeitig muss die Polizei es schaffen, doppelt so viele Bewerber einzustellen wie in den Jahren zuvor – und das bringt für die Behörde auch Probleme mit sich.

„Sie müssen die Leute so nehmen, wie sie aus der Schule kommen“, sagt Polizeipräsident Klaus Kandt im Interview der Berliner Morgenpost. Habe man früher die 100 besten Bewerber genommen, sei man heute gezwungen, die 200 besten zu nehmen, so Kandt weiter. Das Durchschnittsalter unter Berliner Polizisten beträgt 50 Jahre.

Nach einer Prognose der Senatsinnenverwaltung aus dem vergangenen Jahr scheiden in den kommenden drei Jahren mehr als 2300 der rund 16.000 Polizisten aus dem Dienst aus – rund 200 mehr, als sich in Ausbildung befinden. Eingerechnet sind noch nicht die Abbrecher und der hohe Krankenstand. – Berliner Morgenpost

Was für Polizisten die Plätze der altgedienten Beamten einnehmen, hat man am Skandal an der Spandauer Polizeischule sehr gut gesehen. Die Polizei in Metropolregionen wie Berlin, Köln, München, Hamburg und so weiter, wird den inneren Wesenszustand der Bundesrepublik bestens repräsentieren. Eine moralisch abgewrackte, personell ausgedünnte und qualitätsreduzierte Polizei kann gar in der Art und Weise wirken, wie sie müsste.

GdP-Vorsitzender Oliver Malchow sagte am Freitag in Berlin: „Die politische und gesellschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren ist im Hinblick auf die Sicherheitslage und die Konsequenzen für die Polizei von der Politik in Bund und Ländern falsch eingeschätzt worden. Dauereinsätze am Hambacher Forst, umstrittene Staatsbesuche wie der des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin und Köln, Großdemonstrationen in Sachsen und zahlreiche angekündigte Veranstaltungen zum Tag der Deutschen Einheit lassen meine Kolleginnen und Kollegen nicht mehr aus den Stiefeln kommen. Sie müssen nahezu jedes Wochenende in den Dienst und zum Teil 12-Stunden-Schichten ableisten.“

Nach den Worten des GdP-Vorsitzenden ist in Deutschland kaum ein Bundesland mehr in der Lage, mit eigenen Kräften eigene Großeinsätze zu bewältigen. Malchow: „Mittlerweile sind aber auch Verstärkungen aus anderen Bundesländern kaum noch möglich. Selbst das auch polizeilich größte Bundesland Nordrhein-Westfalen braucht seine 18 Einsatzhundertschaften selbst und setzt sie zwölf Stunden am Stück ein. Sämtliche Alarmzüge sind mobilisiert. Etliche Wachen und Kommissariate – und nicht nur in NRW – fahren auf Sparflamme. Für unverhoffte Ereignisse stehen kaum noch ausgeruhten Kräfte zur Verfügung.“

Die Gewerkschaft der Polizei rechnet fest damit, dass sich die Lage auch in Zukunft nicht entspannen, sondern eher verschärfen wird. Malchow: „Die Polizei steht vor dem Kollaps.“ – GDP

Für Berlin heißt das im Detail auch, dass annähernd 9000 Menschen mit offenen Haftbefehl gesucht werden. Bundesweit sind es (Stand 2018) ca. 300.000. Bei fast der Hälfte davon handle es sich um ausreisepflichte Migranten, so das BKA.

 

„Allein in Berlin haben wir Zahlen, die so hoch sind, daß sie für Aufsehen gesorgt haben: Gegen 1.633 Personen liegt ein offener Haftbefehl vor. Zählt man alle offenen Haftbefehle zusammen, auch die der entwichenen Gefangenen, die Gesuchten wegen Ersatzfreiheitsstrafen, Strafvollstreckung, Ausweisung oder Unterbringung, sollen es sogar mehr als 8.500, Stand März 2018, allein in Berlin sein“, sagte er der Welt.

So habe der Personalmangel auch dazu geführt, daß bei der Berliner Kriminaltechnik 52.000 unerledigte Gutachten auf die Bearbeitung warteten. Das führe beispielsweise dazu, daß DNA-Analysen bei Wohnungseinbrüchen erst nach zwei oder drei Jahren vorlägen. – Junge Freiheit

Es wäre angesichts dieser Entwicklung an der Zeit den Bundesbürgern reinen Wein einzuschenken und zu sagen, dass die Polizei es nicht mehr kann und der Bürger besser bedient ist, wenn er sich selbst Gedanken zum Eigenschutz macht. Eine Lockerung der Waffengesetze und eine Überarbeitung der Notwehrparagraphen wäre womöglich angebracht, um dem Verfall des Staates angemessen zu begegnen. Für die allermeisten Bewohner der Bundesrepublik wird die womöglich bald eintretende Notlage noch immer unvorstellbar sein. Alle anderen, die mehr Fantasie und Verstand besitzen, wissen längst wie ernst die Lage ist.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

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28 Kommentare

  1. Ich denke das Beste wäre diese BRD löst sich auf bzw. wird aufgelöst.
    Danach kann ja jedes Land in Volksabstimmungen entschieden mit wem und wie die Menschen leben möchten.
    Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die westlichen Länder noch nie was für die deutsche Sache übrig hatten, ja sie haben sogar mit dem Feind paktiert..

  2. Kein Politiker wird sich die Frage wie unser Land in 10 bis 20 Jahren aussieht stellen, weil sie es schon wissen und genauso haben wollen.
    Wollten sie es verhindern, sähe die Politik ganz anders aus, denn nur sie haben die Macht dazu.

  3. Mit 3.007 x Mord/Totschlag 2018 ist Deutschland sowieso schon in der Kategorie von der Türkei (2012: 3.216) oder Mosambik (2012: 3.133), wobei hier alleine schon die „Flüchtlinge“ mehr Menschen umbringen (2018: 430), als etwa in Eritrea ermordet werden (2015: 390).

    Nein, Deutschland wird sicher nicht wie Brasilien werden, denn dort ist die Bevölkerung immer noch zu 65% römisch-katholisch.

    Es ist der Islam, der unbedingt zu Deutschland gehören muss, also wird die Kriminalität irgendwann von selber stark zurückgehen – schon wegen der drakonischen Strafen der Scharia.

    Und wegen der Polizei muss man sich dann auch keine Sorgen mehr machen:

    „Es fehlen muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter… Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch diesen Teil der deutschen Gesellschaft zu erobern.“ – Sigmar Gabriel am 03.07.2014

  4. Das ist denen egal, da haben sie längst den Staat ruiniert und ausgeplündert und sind nach Argentinien geflohen. Hm.. Kommt mir bekannt vor, woher nur..🤔

  5. In 10-20 Jahren so ich noch Lebe, liege ich mindestens 2000km weit im Süden auf der Veranda meines kleines renovierten Bauernhauses….(Mein Traum wäre ja Süd Chile in den Bergen)

    Ich werde meine Frau nicht der Willkür dieses Landes aussetzen unter der sie jeden Tag Angst haben muss vergewaltigt oder ausgeraubt zu werden…

    Nicht nehmen lassen werde ich es mir jedoch täglich im TV und im Internet die katastrophalen Zustände im einstigen schönen Deutschland zu beobachten…..

    Gutmenschen wird es in 20 Jahren keine mehr geben, für diese idiotische Art von Menschen ist der Wohlstand bis dahin verschwunden. Wer hungert und kein Geld hat, hat keine Zeit für Gutmensch Spielchen…

    „Gutmenschen sind eine beiläufige Erscheinung von Wohlstand, Dekadenz und verschwinden zeitgleich mit dem Verfall einer Gesellschaft wieder….“

  6. Innere Sicherheit ?

    Da steht das „B“ in BRD längst nicht mehr für „Bundes..“ sondern viel eher für „Bananen…“

  7. Sicherheit, ein homogenes Staatsvolk, Zusammenhalt. Alles nicht gewollt,
    sagt danke Murksel, sagt danke UN, sagt danke EU. Die werden schon
    alles Europäische aus Europa rausbringen und dann Verblödung und
    Konsum(auf Pump) ohne Ende. Bitte weitergehen hier gibt es nichts zu
    sehen.Und merken braun und schwarz sind das neue Bunt. https://media0.giphy.com/media/u68yT3UFltigg/giphy.gif

    • Vergessen sie nicht sich bei der Mehrheit der Deutschen zu bedanken, die dies erst möglich gemacht hat und dies bei jeder Wahl wieder bestätigt. Noch im Mai bei der EU- Wahl. Ohne diese dummdeutschen Untertanen wäre es niemals so weit gekommen.

  8. Diese Zustände haben wie alleine der schwachen Kanzlerin sowie die totale Fehlbesetzung Seehofers als Innenminister zu verdanken…..ein Schaumschläger erster Güte.
    Die Politik vergisst,das sie ausschließlich ihrem Volk verpflichtet sind und nicht irgendwelchen EU Hirngespinnsten….Aber es rührt sich was im Volk und das ist längst überfällig!

  9. Das Merkel-Regime mit seinen Schlägertrupps und den Systemmedien, in schöner Eintracht mit den kriminellen Migranten haben den Deutschen schon längst den Krieg erklärt. Die Polizei ist nicht nur ausgedünnt. Es ist auch sehr fraglich, ob sie bereit wäre, die autochthone Bevölkerung vor dem links-migrantischen Mob zu verteidigen.
    Da ist die Hoffnung darauf, daß das Notwehr/Nothilfegesetz zugunsten der Deutschen überarbeitet wird, reine Träumerei, von einer Lockerung des Waffengesetzes ganz zu schweigen. Eher wird die Polizei mit Migranten aus der Clanszene aufgestockt und besser ausgerüstet, für den Kampf gegen die autochthone Bevölkerung.

    • Gesetze???? Für Notwehr? Waffengesetzte erleichtern? Durch eine faschistoide Diktatur, die ihr Volk ausrotten, sorry, Invasionspaktpolitisch korrekt: „resettlen and replacen“ will? Grotesk, merkste selbst, ne? Nö, brauch ich nich die Gesetz für/gegen/ Waffen/Notwehr… Der Wissende genießt und schweigt…

  10. Den Begriff „innere Sicherheit“ in Kontext mit Deutschland zu bringen ist schon mal ein grundsätzlicher Fehler. Es gibt in Italien, den USA und mehreren osteuropäischen Ländern bereits latente Reisewahrnungen vor Deutschland, insbesondere vor dem Besuch der Innenstädte. Es gibt nachlesbare Reisewarnungen auf mehreren Internetseiten: Beispiel: „Es wird ausdrücklich davor gewarnt sich in Berlin nach Ladenschluss noch in der Innenstadt aufzuhalten. Das Risiko in Berlin Opfer körperlicher Gewalt zu werden wird als sehr hoch bewertet“ etc. – Sicherheit findet man also sonstwo – in Deutschland sicher nicht mehr -> das ist aber wenigstens SICHER !!

    • Kein Wunder, ein Recht auf Sicherheit haben die Deutschen schon lange nicht mehr:

      „Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit.“ – Heiko Maas am 16.12.2014

      „Sicherheit ist kein Supergrundrecht“ – Boris Pistorius am 27.07.2016

  11. „Was für ein Staat, was für eine Republik vermachen wir unseren Kindern, sofern überhaupt vorhanden?“

    Ich nehme an „sofern überhaupt vorhanden“ bezieht sich auf die Kinder. Aber man kann es durchaus auch auf Staat und/oder Republik im gleichen Satz beziehen.

  12. Das ist die Massenmigration unqualifizierter Fremde, die auf den
    Sozialstaat angewiesen sind. Jeder sogenannte Flüchtling ist eine Last
    für unsere Gesellschaft. Der Sozialstaat lebt davon, dass die gut
    Verdienenden die Sozialempfänger finanzieren. Wenn wir in Mehrzahl gut
    Verdienende haben, geht es Allen gut. Wenn wir aber in Mehrzahl
    Sozialempfänger haben, dann haben wir ein Problem. Die Sozialleistungen
    werden nicht von der Regierung oder von den Politikern finanziert
    sondern von den Steuerzahlern, um es vorab zu klären.

    Die Menschen ziehen zum gelobten Deutschland/Paradies, um Arbeit zu
    finden oder reich zu werden und das mit Bezahlung (Schlepperkosten 1000 –
    10000 EU). Wenn das Land nicht mehr das halten kann was es verspricht,
    dann wird es Unmut, Unzufriedenheit unter den Migranten geben. Dass sie
    auch kriminell sein können (nicht müssen) ist schon mehrfach bewiesen.
    Dazu käme nun die Unzufriedenheit. Man fühlt sich betrogen, weil man so
    viel gezahlt hat für die Reise. Diese Unzufriedenheit bleibt zunächst
    mal hier hängen. Man kann ja nicht sofort wieder weg.

    Die Kosten sind jetzt schon enorm und jeder „Flüchtling“, der rein kommt kostet uns ca. 450 000 EU und das gut gerechnet.
    Ich möchte deswegen nicht wissen, was passiert, wenn Jedem das Geld
    ausgeht. Wenn die Steuerzahler diese Politik nicht mehr finanzieren
    können, weil sie knapp an der Kasse sind oder kein Geld mehr haben und die Migranten keine Gelder mehr bekommen. Dann ist in Deutschland die Hölle los.

    Mathematisch geht kein Weg auch daran vorbei, wenn man ständig
    unter qualifizierte Migranten (Sozialempfänger) ins Land holt. Das ist
    unvermeidlich.
    Aufjedenfall werden wir noch mehr Gewalt in diesem Land erleben, wenn es nur noch um die eigene Existenz geht. Den Bürgerkrieg zu prognostizieren ist auch keine Verschwörungstheorie mehr. Frau Merkel schafft das.

    • ES IST GEWOLLT!
      Ich bin mir da sicher, weiß nur noch nicht den wahren Grund, da gibt es noch keine Beweise nur Vermutungen, die darf man aber nicht verlautbaren.

  13. Eine Frau als Polizeipräsident (Slowik) und „respektlose Polizeischüler mit Migrationshintergrund“ (Der Tagesspiegel) … eine explosive Berliner Mischung.

    • Das sich überall breitmachende Xanthippen-Feminat in Merkelistan nenne ich als eine der Hauptursachen der eingetretenen Zustände.

    • Das sich überall breitmachende Xanthippen-Feminat in Merkelistan nenne ich als eine der Hauptursachen der eingetretenen Zustände.

    • Frauen die an Macht gelangen,verlieren das Weibische. Und da sie nicht zu Männern werden können,werden sie zu Tyrannen.

    • besser wäre: DAS WEIBLICHE, DAS UMSORGENDE, DAS LIEBENSWERTE, DAS ALLEN RESPEKT VERDIENENDE: und jene, die hier nicht einordnenbar sind, mögen zu den Grünen/Linken übersiedeln.

    • In den ehemaligen KZ`s waren die Wärterinnen um ein vielfaches brutaler gegenüber den Gefangenen als ihre männlichen Kollegen.

  14. Das ist die Umsetzung des Hooton-Plans,da ist keine weiße Deutsche Rasse vorgesehen.
    Genau das Gegenteil ist gewollt.Die BRD muss verarmen.Und es muss einen „Einheitsbrei“ der rassen geben.
    In vielerlei Hinsicht.Auch andere Personen die alle einer bestimmten Religion angehören haben
    dieses Ziel.Kaufman,Morgenthau,Coudenhove-Kalerghi z.b. Aber 95% derer die hier gut und gerne leben sind zu doof um es
    zuverstehen.

  15. Diese Zustände haben wie alleine der schwachen Kanzlerin sowie die totale Fehlbesetzung Seehofers als Innenminister zu verdanken…..ein Schaumschläger erster Güte.
    Die Politik vergisst,das sie ausschließlich ihrem Volk verpflichtet sind und nicht irgendwelchen EU Hirngespinnsten….Aber es rührt sich was im Volk und das ist längst überfällig!

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