Carsten Linnemann: „Es wurde polemisiert und moralisiert“

Foto: Carsten Linnemann (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Auch wenn Carsten Linnemann die Übeltäter, also die Linken und Grünen, nicht explizit benennt, wissen wir alle wer gemeint ist: Der stellvertretende Unions-Fraktionschef hat die Art, wie in Deutschland über seine Vorschläge zur Verbesserung von Deutschkenntnissen von Kindern mit Migrationshintergrund geführt wurde, kritisiert. „Um unsere Debattenkultur ist es nicht gut bestellt. Wenn wir hier nicht schnell umsteuern, droht unsere Gesellschaft weiter gespalten und polarisiert zu werden“, sagte Linnemann gegenüber „Cicero“.

Die Zustände an manchen Schulen seien sogar noch dramatischer als befürchtet. Und die Gesellschaft schon so sehr gespalten und polarisiert, dass wichtige Themen kaum noch sachlich und differenziert diskutieren werden können, so Linnemann. Seine Forderung nach einer Vorschulpflicht für Kinder, die kaum Deutsch können, habe eine Welle emotionaler Reaktionen ausgelöst, wie er sie bisher selten erlebt habe.

„Diese reichten von Rassismusvorwürfen bis hin zu dankbarer Zustimmung.“ Er würde sich wünschen, dass man jetzt eine ernsthafte und sachliche Debatte darüber führen würde, wie die beschriebenen Probleme zu lösen seien, so Linnemann. „Die vergangenen Tage haben leider dazu nicht beigetragen. Anstatt sachlich zu argumentieren, wurde oftmals polemisiert. Anstatt um die besten Lösungen zu ringen, wurde moralisiert.“ Im Regelfall dürfte ein verpflichtender Vorschul- oder auch Kitabesuch ausreichen, um die Sprachkenntnisse auf das für die Einschulung notwendige Niveau zu heben, so Linnemann.

Aber in Sonderfällen, bleibt er bei seiner Forderung, müsse es auch die Möglichkeit geben, ein Kind erst ein Jahr später einzuschulen, um diese Zeit für eine spezielle Förderung zu nutzen.

Vernunft ist ein Fremdwort für Linke und Grüne, sie sind zu sehr von Hass zerfressen, mit ihnen kann man auch nicht mehr sachlich diskutieren. Die Zeiten sind vorbei, weil sie dann zugeben müssten, dass sie versagt haben. (Quelle: dts)

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11 Kommentare

  1. Wenn sich bald nichts ändert, werden deutsche Kinder beim Einschulungseignungstest durchfallen, weil sie nicht gut genug arabsisch sprechen.

  2. Sachlich: Vor der Einschulung kommt eine Eignungsuntersuchung. Diese Eignungs untersuchung soll die gesundheitliche, körperliche, psychische und kognitive Eignung des Kindes feststellen. Wer die landesübliche Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrscht, ist faktischund sachlich für die Einschulung nicht geeignet. Wenn diese Sprachbarriere bei Kindern festgestellt wird, die hier geboren wurden, oder bei Kindern für die hier bevorzugt Kindergartenplätze vorgehalten wurden, ist das ein exemplarisches Beispiel für mißlungene Integration.

  3. Es wird Zeit, das alle Abgelehnten und Geduldeten samt Familie und gerne auch mit sämtlichen Gutmenschen wieder den Heimweg antreten.
    Deutschland wird immer unsicherer und dreckiger. Gestern war ich einkaufen, in einem normalen deutschen Supermarkt und kam mir vor wie im Orient. Kopftuchfrauen an der Kasse, ein seltsames Männlein mit Rauschebart und vier schwarzverhüllten Mumien. Plärrende Kinder drumherum. Dürfen wir uns überhaupt noch Deutschland nennen?

  4. Wa soll „rassistisch“ daran sein, wenn Kinder nicht mit sechs, sondern mit sieben in die Schule kommen ? War zu meiner Zeit absolut üblich, daß ein Eignungstest bei der Einschulung gemacht wurde. Ich kenne mehrere Leute aus meinem Jahrgang, die ein Jahr später in die Schule gekommen sind, und das waren ausschließlich deutsche Kinder. So what ? Da hat sich kein Mensch darüber aufgeregt.Das ist nicht diskriminierend oder sonstwas, das ist vernünftig !
    Den Linksgrünen würde ich auch nochmal einen Schulbesuch empfehlen um den Wortschatz auszubauen. Nur mit „Nazis raus“ kommt man nicht mehr so weit !

  5. Huch, da fällt doch diese moralinsaure Debattenkultur über Zuwanderung/ Integrierung den Hasardeuren höchstselbst auf die Füße. Irgendwie schon irrwitzig, wie diese Leute sich selbst in eine Sackgasse führten und es dann auch noch beklagen.

  6. Ja lieber Herr Linnemann, so ist es geworden in unserem Deutschland. Und daran schuld habt ihr Politiker. Nun trifft es mal den richtigen mit der verfehlten und gefährlichen Debattenkultur.
    Er hat ja vollkommen Recht mit seiner Aussage, und wer noch Kinder in der Grundschule hat, kann ein bitteres Lied davon singen. Aber wehe, es könnte eine Aussage gegen unsere Zugereisten gemacht werden, dann ist das Geschrei groß im Land.

  7. Die beste Lösung schlägt die AFD vor. CDU/CSU muss nur zustimmen:
    Grenzen dicht, illegale Asylsuchende und abgelehnte Asylanten raus, Einbürgerung besser gestalten usw.
    CDU/CSU will selber keine Lösungen akzeptieren.

  8. Die beste Lösung schlägt die AFD vor. CDU/CSU muss nur zustimmen:
    Grenzen dicht, illegale Asylsuchende und abgelehnte Asylanten raus, Einbürgerung besser gestalten usw.
    CDU/CSU will selber keine Lösungen akzeptieren.

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