Pläne zur Erhöhung des Fleischpreises bedrohen Lebensqualität des „kleinen Mannes“

Foto:Durch SmileonBow/shutterstock
Grillfleisch (Foto:Durch SmileonBow/shutterstock)

Zur Diskussion über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, mit:

„Mit der Forderung von SPD, Grünen und CDU nach einer höheren Mehrwertsteuer auf Fleisch erreicht die Klimahysterie in Deutschland einen neuen Höhepunkt. Mit den Plänen, das Grundnahrungsmittel Fleisch absichtlich zu verteuern, zeigen die Altparteien, dass sie das Gespür für den ‚kleinen Mann‘ endgültig verloren haben. Denn vielen Menschen in Deutschland würde durch die drohende Preiserhöhung für den Sonntagsbraten oder die Grillwurst ein Stück Lebensqualität verloren gehen.

Diese Art von angeblichen Klimaschutz muss man sich leisten können, den eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch wird nur der erste Schritt sein. Weitere Maßnahme, den Preis für Fleisch in die Höhe zu treiben, werden folgen. Die Pläne für eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleisch sind der Versuch, die Bürger zu einem ganz bestimmten Konsumverhalten zu ‚erziehen‘. Nicht nur die Grünen haben bereits als Ziel die vegetarische oder gar vegane Gesellschaft fest im Blick.

Sie offenbaren damit ein bedenkliches Demokratieverständnis: Die Politik ist nicht dazu da, den Bürgern ein bestimmtes, den Politikern genehmes Verhalten anzutrainieren. Das Grundnahrungsmittel Fleisch darf nicht zu Spielball von Klimahysterikern und Gesellschaftsumgestaltern werden.“

 

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14 Kommentare

  1. Ich hab lange ueberlegt, was die regierende Volksverraeter abhaelt, die Mwst zu erhoehen, denn es trifft nur den Endverbraucher, nicht die steuerheilige Kueh Industrie (besonders als Exportmeister).
    Wahrscheinlich die Wahlen in Sachsen, und die Mwst Erhoehung auf Fleisch ist nur ein schuechterner Testlauf, um zu sehen wie die Leute es hinnehmen (oder eben nicht!)

  2. Die von Robärt Habäck gewünschten chinesischen Zustände auch bei der Ernährung: Städter können steuerfrei „Dach-Hasen“ 🐈 in der Wohnung halten und schlachten.

  3. Sorry… Tiere nur, wenn diese Geschöpfe in Frieden, artgerecht (!) versorgt werden und in Frieden einschlafen. Möchtest du zum Ende deines Lebens ein Bolzenschussgerät am Kopf haben? Oder einen Dolch, der dich ausblutet?

  4. Machen wir`s doch so wie früher aufm Dorf: Ferkel kaufen, ein Jahr lang fett füttern und Hausschlachtung. Wo kein Kläger, da auch kein Richter ! In meiner Jugend war das noch Gang und Gebe. Ist billiger als aus dem Supermarkt und absolut Bio !

  5. Tja, bin Fleischesser. Also per se ein schlechter Mensch.
    Aber da ich nunmal nicht nur von Fleisch lebe, sondern sogar ganz altmodisch und traditionell (=Rechtspopulist?) dazu gerne Kartoffeln esse, und nicht etwa Pommes, frage ich mich seit einiger Zeit, warum Pommes-Produzenten nicht über gehen billige Kartoffeln zu kaufen, in Netze zu verpacken und teuer weiterzuverkaufen.
    Wenn nämlich Kartoffeln im Netz das Kilo mehr kostet als ein Kilo Pommes beliebiger Billigmarke, fragt man sich schon, wo da eigentlich die Wertschöpfung abgeblieben ist, von der gesagt wird, nimm einen Rohstoff (wie die Kartoffel), bearbeite und verfeinere sie, um sie anschließend mit Gewinn teurer zu verkaufen.
    Momentan ist ein Kilo Kartoffeln im Discounter teurer als ein Kilo bearbeitete und verfeinerte „Pommes“.
    Das ist in etwa so, als würde man 200 Kilo Plastik, 600 kg Blech und weitere Rohmaterialien ordern, und dafür mehr hinlegen müsste als für den frisch lackierten Pkw, der eben aus diesen Materialien hergestellt wird.
    Aber was frag ich eigentlich in einer Planwirtschaft und negativen Zinsen nach solchen Dingen…
    Ist ja eh alles auf den Kopf gestellt.

  6. Linksgrüne Schurken scheuen sich nicht, den Ärmsten das Abendbrot zu klauen, ihnen buchstäblich die Wurst vom Brot zu nehmen. Die allerletzte Schamgrenze ist überschritten.

  7. Ich glaube, mit der Fleischsteuer werden drei Ziele gleichzeitig verfolgt:
    1. Die weitere finanzielle Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung.
    2. Die endgültige Zerstörung der heimischen Viehwirtschaft.
    3. Die Islamisierung des Essverhaltens. Ich wette, die Fleischsteuer wird gewichtet: Bei Schwein wird aufgeschlagen, bei Geflügel nicht. Rinder müssen auch dran glauben, weil die ja CO2-Killer sind.

  8. Auch wenn ich teilweise vegetarisch lebe, dann auch nur, weil es Sachen gibt, die mir im Bereich Verzehr wichtiger sind als Fleisch.
    Das wichtige ist aber: Ich will nicht gezwungen werden. Sonst könnte man die noch wegen Nötigung anzeigen.

  9. Und den Politikern gehört eine dumm Steuer.
    Wasser austeilen wein saufen.
    Weg mit diesem kranken Hirnis.
    Die brauchen die Steuer für ihre Fachkräfte.
    Damit sie gut und gerne leben.
    Es reicht das Fass ist übergelaufen.
    Was kommt noch für Steuer.
    Bio deutsche.
    Finger Steuer
    Denk Steuer.
    Pups Steuer.
    💩Steuer überwacht vom Politiker.
    Es reicht.

    • Denk-Steuer kommt nichts, die bringt bei 87% der wahlberechtigten Bevölkerung keinen Cent ein.

    • Nicht unbedingt.
      Denken Sie an die überbezahlten, oft ohne jeden Abschluss/Ausbildung, Politiker. Zu allem fähig, aber zu nix zu gebrauchen. Im Gegenteil, die benötigen externe Berater.

  10. Dann müssen wir halt wieder schwarz schlachten. Eines für die eigene Versorgung und das andere wird verkauft.

  11. Jetzt geht es an die Wurst. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Schon in alten Rom wusste man, dass man für die Bürger „Brot und Spiele“ braucht
    Unsere Politiker scheinen aber es nicht zu wissen. Wurst und Spiele werden
    verboten.

    Dadurch schaffen sich die Parteien selbst ab.
    Popcorn please…

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