Die Rückkehr der Kali – Die massenhaften Morde kommen nicht aus dem Nichts

Klaus Lelek

Foto: Durch showcake/Shutterstock
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Frankfurt – In Frankfurt und Voerde werden Menschen vor einen einfahrenden Zug gestoßen. In Wittenburg wird ein 85-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem Asylzuwanderer wie ein Schaf geschächtet. In Stuttgart erschlägt ein Palästinenser einen Deutschrussen mit einem Schwert. In Offenburg zertrümmert ein Somalier einem kranken Rentner das Gesicht… Alle Angriffe erfolgen aus dem Nichts und werden von importierten Gewalttätern mit Migrationshintergrund verübt. Die Opfer sind arg und wehrlos, die Öffentlichkeit ratlos. Die wenigen Erklärungsversuche, die immer um die Frage des Motives kreisen, verebben in banalen Erklärungsversuchen. Ein Blick in die dunkle Vergangenheit einer kriminellen Sekte könnte hilfreich sein.

Einige dieser tiefgründigen Tiraden findet sich beim Focus, wo nach den Bahnsteigkantenmorden hilflos nach alt bekannten Mustern gesucht werden. Da sprechen die Kriminalexperten, die so genannten „Profiler“, von „Nachahmungstätern“ und sogar von einer „Modeerscheinung“. Migrantengewalt als Modeerscheinung, ein interessanter Aspekt. Dann wird der Vergleich mit einer Brandstiftungsserie gezogen. Schnell wird klar, die Bluttaten, die genau genommen „Menschenopfer“ sind, sollen aus dem spezifischen Umfeld herausgenommen werden, um ihre Kompatibilität zu beweisen. Nach dem Motto: Abgründe lauern in uns allen. Und so gelangen die „Experten“ am Ende zu der überwältigenden Erkenntnis, dass eine „große Machtausübung“ die Mörder angetrieben hat. „Diese Täter finden offenbar Gefallen an dem Gefühl, dass sie in Sekundenbruchteilen über das Schicksal eines anderen Menschen entscheiden. Das ist eine große Machtausübung,“ zitiert der Focus den Profiler Axel Petermann, der inzwischen selbst mit Angstgefühlen an der Bahnsteigkante steht.

Liest man die beeindruckende Biografie des bekannten Kriminalisten, dann ist man fast ein wenig erschrocken über diese absolut nichtssagende Analyse. Denn „Macht“ will jeder Mörder ausüben. Auch Kindes und Frauenmörder, die, meist deutscher Herkunft, in den 60ziger oder 70ziger Jahren ihr Unwesen trieben. Die Verbrechen, die sich seit Jahren epidemieartig über Deutschland ausbreiten, kommen jedoch aus einer anderen Sphäre. Die Frage, ob sie überhaupt von so genannten „Kriminalexperten“ richtig verstanden und eingeordnet werden können, ist berechtigt.

Bereits die Biografien von Ali Bashar, aber auch Mias Mörder Abdul D. zeigen, dass die ermordeten Frauen Opfer eines kulturbedingten Frauenbildes wurden, dass rein kriminaltechnisch bislang noch gar nicht wissenschaftlich richtig eingeordnet wurde. Als Petermann die Polizeiakademie besuchte, waren solche Morde in Deutschland vereinzelnd im süditalienischen Gastarbeiter-Milieu anzutreffen, aber kein massenhaftes Phänomen mit bis zu hunderten Opfern jährlich. Zwar hingen auch in den siebziger und achtziger Jahren Süditalienerinnen nach der Hochzeitsnachts ihre Wäsche mit Blutflecken auf die Balkone. Aber so manche, wurde gemunkelt, hat mit Wasserfarbe oder Hühnerblut nachgeholfen.

Eine der Gründe für Migrantengewalt ist die Wehrlosigkeit der Opfer und Unfähigkeit der Richter 

Junge Männer, die nach dem Mord an Mia aus Kandel in Afghanistan vor die Kamera eines Fernsehteams traten, sagten frank und frei, dass sie Mia auch umgebracht hätten und Abdul in ihren Augen kein Mörder ist. Mia ist daher eigentlich kein „Kriminalitätsopfer“ im Sinne von Petermanns Akademieweisheit, sondern ein „Kriegsopfer“ in einem Krieg der Kulturen. Ein Krieg, dem eine liberale Zivilgesellschaft nichts entgegen zu setzen hat, weil sie die Attacken weder als Krieg noch als Verachtung westlicher Kultur begreift und begreifen will. Im Gegenteil. Immer häufiger entscheiden Gerichte zu Gunsten eines eingewanderten „Kriegers“. Zum Beispiel, wenn ein Migrant einen Streit anzettelt, einen Deutschen tot prügelt und dann von deutschen Richtern freigesprochen wird. Dass der Rechtsstaat bei diesen uralten mörderischen „Initiationsriten“ eingesickerter kriegerischer Jungmannschaften mitspielt, zeigt nicht nur seine moralische Verkommenheit und Dekadenz, sondern auch seine Hilflosigkeit gegenüber archaischer Gewalt, die mit haarsträubenden Entschuldigungen relativiert wird. Der Täter hat Traumatisches erlebt. Er hörte Stimmen. Er hat sich provoziert und in seiner Ehre gekränkt gefühlt usw. usw., hört man die „Experten“ sagen.  Alle hier aufgezählten Entlastungen, Relativierungen und Schönredereien führen wiederum bei vielen Migranten zu einer doppelten Verachtung, die sowohl auf die Opfer als auch auf die Gerichte übertragen wird.

Diese doppelte Portion an Verachtung schwingt bei allen Morden und Gewalttaten mit. Dazu gehören auch Vergewaltigungen, die von Zuwanderern verübt werden. Bereits die Taten selbst werden durch die von oben verordneter Wehr- und Hilflosigkeit der Opfer begünstigt. In Afghanistan hätte jeder Mann, der eine Frau begleitet diese gegen einen Angreifer verteidigt. Mias neuer deutscher Freund stand hilflos daneben, als Abdul D. auf die 15-Jährige einstach. In Afghanistan wäre Abdul bereits nach dem ersten Stich selbst ein toter Mann gewesen. So konnte er die Verzagtheit und Schwächlichkeit von Mias neuen Freund in seinen mörderischen Plan einbauen, ebenso wie das milde Urteil des nachfolgenden Kuschelgerichtes, dass den Täter gegen jede Vernunft zu seinen Gunsten jünger schätzte.

Ähnlich wäre es dem Somalier ergangen, der vor dem Offenburger Bahnhof den kranken Rentner Detlef J. mit mörderischen Tritten den Schluckmuskel zerquetschte und das Gesicht zertrümmerte. Hätte in Somalia ein Täter ähnliches einem alten gebrechlichen Greis angetan, wäre er vermutlich nicht aus dem Dorf lebend wieder herausgekommen. Erst recht nicht der feige hinterhältige Afghane Naijmudin J, der in Wittenburg ein regelrechtes „Menschenopfer“ zelebrierte, dass ebenso wie die Spontanmorde auf den Bahnhöfen vom Motiv her schwer nachzuvollziehen ist.

Kriminalistik findet keinen echten Zugang zu Taten und Tätern

Die moderne Kriminalistik stammt aus der Zeit der Aufklärung und beginnt in Deutschland etwa mit dem Prozess des Schinderhannes im Jahre 1803.  Sie hat für diese Menschenopfer keine Erklärung. Neben den Betroffenheitskerzen zieren immer Schilder mit der Aufschrift „Warum?“ die Tatorte. Warum Schinderhannes zum Mörder und Räuber wurde, war bereits den Eliten des 18/19. Jahrhunderts sonnenklar. Scheißjob als Abdecker, schlechte Kindheit, Armut, unruhige Zeit, Geldgier und dazu eine Erfolgssträhne, die den Aufschwung begünstigten.  Auch der weit verbreitete Antisemitismus spielte bei den Raubzügen des Hunsrücker Gang-Führers eine entscheidende Rolle. Man wollte keine Lynchjustiz. Es gab 20 Freisprüche, aber 20 Räuber landeten nach einem fairen Prozess auf einer brandneuen Guillotine. Auch die gehört zur Aufklärung. Mit Julchen, Schinderhannes Räuberbraut, dagegen verfuhr man 1803 milder als mit Beate Zschäpe.

Wer mehr über die „Morde aus dem Nichts“ erfahren will, die derzeit Deutschland erschüttern, wer sie verstehen und begreifen will, muss die „Aufklärung“ verlassen und sich archaischen Kulturen nähern und eindringen in ihre „archetypische Welt“. Diese Welt, die nach der Aufklärung und erst recht im Industriezeitalter verloren ging, ist in patriarchalischen Gesellschaften, vor allem im Islam, noch lebendig und bestimmt inzwischen nicht zuletzt durch die Scharia weite Teile des Lebens auch in Europa. Das Paradoxem: Das was die Aufklärung überwunden hat – zum Beispiel abergläubige Vorstellungen und zwanghafte Vorschriften – haben über den Umweg der „Religionsfreiheit“ wieder Eingang in den Alltag und sogar in die Rechtsprechung gefunden.

Wenn Kriminalität und Religion Symbiosen eingehen

Doch Religion ist niemals etwas statistisches, sondern verändert sich, geht Symbiosen ein und bildet nicht selten einen sogenannten „Synkretismus“. Ein Beispiel sind die Voodoo-Kulte Afrikas, die Rasta Bewegung, aber auch das weite Feld zahlloser Sekten und sektenähnlicher Organisationen, viele mit islamischen Eingaben. Manche sind uralt, andere galten als ausgestorben. Wieder andere  haben sich wie Boko Hama neu aus alten Versatzstücken gebildet.  Schnell befindet man sich in einer kriminellen Subkultur, wo sich Religionen und Mythen vermischen und nicht selten auch eine unheimliche, ja im wahrsten Sinne des Wortes unheilige Allianz eingehen. Zum Beispiel wenn Koransuren, die ja tatsächlich von einem bewaffneten und gewaltbereiten Mann stammen, einer Bande von Kriminellen als Basis für Mordanschläge oder Raubzüge dienen, die aber von einer „aufgeklärten Justiz“ gar nicht als religiös motiviert bewertet werden, sondern als einfache Clankriminalität. Die jedoch ist ohne den Islam gar nicht vorstellbar, weil wiederum die Religion entscheidend zur Familienstruktur und ihrem „Ehrenkodex“ beiträgt. Augenfällig ist die beinah lückenlose Vermischung von kriminellem Milieu und dem IS. Den man zu Recht, ebenso wie Boko Hama als „Verbrecherreligion“ bezeichnen kann.

Doch darüber hinaus gibt es immer mehr unorganisierte Bekenntnistaten, denn beim Zelebrieren mörderischer Menschenopfer ist jeder durch ein unsichtbares Band mit dem Bösen verbunden. Altäre dafür gibt es überall. Jeder fühlt sich hier als Priester. Jeder opfert dem Moloch des Todes und braucht dazu nicht einmal eine Hinterhofmoschee besucht zu haben. Auch beim Schwertmörder von Stuttgart fand man ein „Gottes-Bekenntnis“, ebenso beim bestialischen Gewaltverbrechen vom Offenburg, als der Somalier mit Allahu-Akbar-Gebrüll, das Gesicht seines Opfers zertrat, so als wolle er im Namen seines Gottes ein Menschenopfer zelebrieren. Nach dem Motto: Ich zertrete dich im Namen Allahs. Dennoch wurde sofort reflexartig ein „islamistischer Hintergrund der Tat“ ausgeschlossen. Umgekehrt fragte die Offenburger Polizei penibel nach, ob der Rentner „rassistisch“ oder ausländerfeindlich sei.

Diese offensichtliche Tatsachen, weil politisch gewünscht, zu verdrängen und sogar noch zu Gunsten der Täter zu verdrehen, ist kaum noch zum aushalten und tritt erst recht zu Tage, wenn den ohnehin nicht sehr kreativen Kriminalisten noch der letzte Rest an Erklärungsmustern mangels Bildung verloren geht. Dann bleibt es eben bei der akademischen Schmalspursoziologie vom „Machtrausch des Täters“, der nicht nur Ali, sondern auch Hans Wurst heißen kann.

Die dunkle Kali ist zurück – Ein alter Moloch fordert den Blutzoll von der Moderne

So liegt es auf der Hand, dass man bei vielen Morden, die dank Masseneinwanderung aus einer archaischen Welt zu uns gekommen sind, eher bei politisch neutralen Etymologen, vergleichenden Religionswissenschaftlern und beim Pionier der Psychoanalyse C.G. Jung fündig wird. Dieser Grenzgänger hat schon Mitte des 20 Jahrhunderts erkannt, dass zwischen archaischen Religionen und Mythen und dem Unbewussten starke Zusammenhänge bestehen. Nicht umsonst galten seine Forschungen oftmals außereuropäische Sekten, und er stellte über das „Kollektive Unbewusste“ und die „Archetypen“ viele Forschungen an, die heute von Linksintellektuellen Eliten als „pseudowissenschaftlich“ oder sogar rassistisch verworfen werden.

Eines dieser Phänomene ist ein archetypisches Grundmuster, dass vor allem bei den mörderischen Attacken von Migranten immer wieder zu tage tritt. Der Drang, ein Opfer auszusuchen und es zu töten, um anschließend wie bei einer Kulthandlung eine Form von Befreiung zu erleben, als habe man jetzt eine Mission erfüllt. Sehr augenfällig tritt dieses Grundmuster beim Prozess gegen Abubaker C. zu Tage, der 2016 in die Wohnung einer katholischen Rentnerin in Bad Friedrichshall einbrach, die völlig überraschte Frau bestialisch umbrachte und der Leiche ein Kreuz in die Hand drückte.

Dieser widerwärtige Mord, den die WELT als „rätselhaft“ bezeichnet und damit wohl die Sichtweise modernen Justiz wiedergibt, trägt wie die anderen genannten Fälle die Handschrift einer nordindischen hinduistisch-islamischen Verbrechersekte, die von der Fachwelt als „Thugee“ bezeichnet wird und seit 1904 als ausgerottet gilt. Thugee bedeutet „Täuschung“ – man beachte die islamische Lautverwandtschaft zum Wort „taquia“ – und bezeichnet das Hauptmerkmal der kriminellen Sekte, deren zentrales Glaubensbekenntnis aus einem Menschenopfer für die Göttin Kali bestand. Diese Göttin jedoch wurde von den multikulturellen Mitgliedern der Mörderbanden keinesfalls als „hinduistische Durga“ verehrt, sondern als rituelles Prinzip des Mordes. Ein Prinzip, dass kastenlose Hindus, verarmte oder räuberische Muslime und kriegerische Sikhs zur unheiligen Bruderschaft zusammenschweißte. Hinzu kamen enge Familienbande, die Ähnlichkeiten mit den arabischen Clans aufweist.

Die Parallelen zur heutigen Migrantengewalt sind so groß und erschreckend, dass man fast von Wiedergängern der Mördersekte sprachen kann. Zum Beispiel in England, wo blutige Messerattacken laut einem Sternartikel zu den „brutalen Aufnahmeritualen von kriminellen Gangs“ gehören. Weiter schreibt das Magazin „Die Mutproben-Morde ereignen sich wie bei einem professionellen Killer aus dem Blauen heraus. Dann wird ein Opfer zufällig ausgewählt, es gibt keine Vorzeichen, die es hätten warnen könnten und es gibt auch keine persönliche Beziehung zum Täter.“ Auch der Stoß des 6-jährigen Jungen durch einen 17-jährigen „bärtigen Jugendlichen“ von der Tate-Galerie passt in dieses unheilvolle Schema.

Im Klartext: Die Kali ist zurück, und sie ist lebendiger denn je. Wie eine Seuche, die man für ausgerottet hielt, sind ihre Viren aus dem Reagenzglas entwichen und breiten sich epidemieartig aus. Sie schlägt auf Bahnsteigkanten zu, in Toiletten, Parks, auf Straßen, in Museen und sogar im Familiären Umfeld, wie der Mord am Rentner in Wittenburg deutlich macht. Auch hier gibt es Parallelen zur mörderischen Kalisekte. Einige Mitglieder dieser Bruderschaft schlichen sich als Hausdiener bei reichen englischen und indischen Familien ein, erwarben sich deren Vertrauen und schnitten ihnen dann in einer mondlosen Nacht im Schlaf die Kehle durch. Nach dem gleichen Muster wie Najmudin J. im idyllischen Eigenheim des Migrantenfreundlichen Rentners Dietrich P.

Bis zu 50 000 Opfer sollen die Meuchelmorde der Kali-Sekte, die seit 1350 historisch nachweisbar ist, an Menschenleben im bevölkerungsreichen indischen Subkontinent gekostet haben. Vergleicht man diese Zahlen mit den Opfern von Migrantengewalt in Europa – Schwerpunkte: Deutschland, Beneluxländer, Skandinavien, Italien, Österreich, Schweiz und nicht zuletzt England – dann dürften diese Zahl allein in den letzten fünfzehn Jahren längst erreicht worden sein. Interessant ist – auch für heutige Kriminalisten – wie die Briten, damals Kolonialmacht, gegen die unheilige religiös motivierte Verbrecherbruderschaft vorgingen. Laut Wikipedia schuf William Henry Sleeman, 1835 eine Spezialeinheit zur Zerschlagung der Thugee. Er wand bereits moderne Ermittlungsmethoden wie Fallanalytik und verdeckte Ermittlungen an. Das Ergebnis: „Tausende von Verdächtigen wurden in ganz Indien verhaftet und verhört… Verurteilte Thuggee wurden gehängt oder aus Britisch-Indien verbannt.“

Die Kali ist die gleiche geblieben, sie hat sich nur ein wenig aufgehübscht, trägt statt Turban Baseballkappe und benutzt statt Dolche, Buschmesser aus dem Outdoorladen. Nur ihr Gegner hat sich stark verändert. Da steht heute statt einem schneidigen Polizeioffizier sinnbildlich nur noch ein ratloser Kastrat und ein jammernder Hofstaat. Die Frage ob gegen archaische Morde die Kuscheljustiz einer dekadenten Moderne hilft, kann man als blutige Zeichen buchstäblich im Schotter der Bahngleise und auf dem Asphalt der Straßen nachlesen.

 

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53 Kommentare

  1. Es ist wie damals ….es herrscht eine totale Verblendung…….!
    Die Deutschen kapieren nichts…….und sie informieren sich nicht….all die Gräueltaten die wir im Netzt mitbekommen existieren für das deutsche Volk nicht, weil die Ard und das ZDF nicht darüber berichte dürfen…..wir werden konditioniert….und die Deutschen glauben jeden Scheiß……..!
    Das ist unglaublich, wie sich ein Volk selbst zersetzt!

  2. “ „Kriegsopfer“ in einem Krieg der Kulturen.“
    Gewollt und geplant von den zig Billionen schweren „Donald Ducks dieser Welt und ihren hündisch ergebenen Vasallen.
    Ich plädiere für Selbstschutz auf der ganzen Linie!

  3. Warum liest man eine derartige Analyse nicht in einer der teuren und intelligentseinwollenden Zeitungen?

  4. Wer sich mit Aggressionen bei der Species Mensch beschäftigt, kommt um die grundlegenden Arbeiten von I. Eibl-Eibesfeldt nicht herum.
    Ja, wir befinden uns im Krieg, wollen ihn aber nicht wahrhaben und lassen uns lieber abschlachten. Das wird solange gehen, bis das deutsche Volk als Volk ausgerottet ist….. Wollt ihr das?

  5. Die wegen ihrer Ideologie latenten Verbrecher wurden über schutzlosgestellte Grenzen und gegen Bezahlung (Sozialleistungen) von den Altparteien ins Land gelockt und die Bedrohten Einheimischen werden von SPD, CSU/CDU, Grüne, FDP und Linke und ihren öffentlichen Zuarbeitern, arglos und wehrlos gemacht!! Diese Parteien haben vollumfänglich jedes Opfer zu verantworten, sie haben den Boden für die Verbrechen politisch und machtmißbräuchlich zubereitet. Das ist die Wahrheit die im ganzen Land plakatiert werden sollte!

  6. Das ist der springende Punkt: „rastet total aus“. kämpft „um den Erhalt ihrer Familie, Ihres Volkes“ also ihrer Gemeinschaft „willen“. Total ausrasten bedeutet das Mass für den Kampf zu verlieren, Mmacht aus Kampf …Mord? Massaker?

  7. Die spannende Frage ist, wissen die Gutmenschen der deutschen Politik und Justiz es wirklich nicht oder handeln sie bewusst, wenn sie Täter ins Land lassen und durch milde Urteile oder Freisprüche sogar noch zum Morden animieren.

    Welches Interesse aber haben diese Gutmenschen, den Tot der schon länger hier lebenden herbeizuführen?

    Vielleicht denken auch sie archaisch und glauben durch den Tod vieler Deutscher sich von der selbst auferlegten Schuld am Dritten Reich und seinen Handlungen rein waschen zu können.

    • Es soll weltweit nur noch 500 Millionen Menschen geben!
      Man lese Thomas P.M. Barnett, George Friedman, Rockefeller usw.
      Barnett, Zitat:
      1. Der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur)
      Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Speziell sieht Barnett`s Plan die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen.
      Jeder kennt den Vertrag der Migration? Angeblich freiwillig und nicht bindend?

  8. Wer sich mit Aggressionen bei der Species Mensch beschäftigt, kommt um die grundlegenden Arbeiten von I. Eibl-Eibesfeldt nicht herum.
    Ja, wir befinden uns im Krieg, wollen ihn aber nicht wahrhaben und lassen uns lieber abschlachten. Das wird solange gehen, bis das deutsche Volk als Volk ausgerottet ist….. Wollt ihr das?

  9. Ich sehe das Problem ganz einfach nur im Islam:
    Wenn die Religion der Azteken heute noch existieren würde, die alles verlangt von Menschenopfern bis hin zu Opfer der eigenen Kinder für Regen – und man diese Gesetze über das Grundgesetz stellt, würden wir diese Religion hier akzeptieren oder irgendwann sagen „Die Religion passt nicht zum Grundgesetz“ und verbieten?

    Aber der Islam mit der Gesetzgebung der Scharia, die laut Umfragen ein Großteil der Muslime eingeführt sehen will, welche dann über dem Grundgesetz und unseren Gesetzen stehen wird, den akzeptieren wir? Die Scharia ist menschenfeindlich. Daher muss jeder Islam, der lehrt, dass die Scharia richtig ist, verboten werden.

    Dass man je eine Religion verbieten muss, das zeigt höchstens, dass man in einem Rechtsstaat lebt. Wenn der Islam und Islamgläubige weiterhin nicht der Scharia abschwören müssen, werden wir hier bald Steinigungen und Frauenmorde haben, Ungläubige werden angespuckt und verachtet… nun zusammengefasst, das was in einigen Berliner und Hamburger Schulen bereits passiert.

    • Ich befürchte, dass die Deutschen auch die Religion der Azteken tolerieren würden bis die Straßen rot sind vom Blut der eigenen Ethnie. Wir sind mit dem Islam doch jetzt doch auf einem sehr guten Weg.

    • Das ist aber NICHT die Ursache unserer Probleme! Das Hereinlassen solcher ideologischen Religionen ist doch der Punkt!
      Wer hatte damit welche Absicht, wer profitiert davon, wem ist das alles egal?
      Es gibt diese Antworten schon längst, ist wie mit dem A. H. -Werk, keiner hatte es zu Zeiten gelesen. Weiteres siehe oben.

  10. Wir haben ein unterschiedliches Recht, „je nach Religion, Gesinnung, Geld und Herkunft“! Ganz im Sinne dieser rechtsbrechenden, und -beugenden Regierung! Die zunehmende und seitens der Politik, Legislative, und Judikative geduldete und gewaltsame „Okkupation“ durch „Nafris“ von öffentlichen Plätzen und Einrichtungen ist der Anfang und Vorabtest dieser „hoch kriminellen Jugendlichen“, wie weit sie „gehen“ können! Nicht lange, bis diese „Horden“ sich an die „Bereicherung“ auch über die „privaten Häuser, Straßenzüge und Grundstücke“ wagen! Wegen der Unterstützung der „ideologisch korrupten“ Justiz dieser „Horden“, verweigert die Exekutive vermehrt ihrer ursprünglichen Aufgabe, dem „Schutz der Bürger und öffentlicher Einrichtungen“! Nach EGuH hat dieses momentane „Regierungs-Gebilde“ eine offensichtlich abhängige weisungsgebundene Justiz, dessen eigenes Verfassungsgericht die Aussetzung als „Rechtsstaat“ feststellte, die Medien sind grün/rot versifft und berichten nur was der Obrigkeit genehm ist! Zudem ist Berlin bereits der Anfang gemacht, das die Exekutive nur nach Rücksprache mit der rot/grünen vorgeordneter Behörde weisungsgebunden handeln darf, sie bestimmt welches Recht zum handeln gerade genehm ist! Es ist eine verrückte Willkür, wenn die „Politik“ und Staatsanwalt vorgibt und bestimmt, ob Taten erfasst werden und was in einem Polizeiprotokoll zu stehen hat!

  11. Ich hoffe die Regierenden, die diese geisteskranke Brut ins Land gelassen haben, werden sich für jeden Toten, jeden Verletzten und jeden verschwendeten Euro verantworten müssen.

    Niemand kann sagen das dies alles nicht vorhersehbar war, alle wurden von anderen Politikern gewarnt:

    Churchill über den Islam:

    „Wie schrecklich sind doch die Flüche, mit denen der Islam seine
    Verehrer belegt! Von der fanatischen Raserei abgesehen, die bei einem
    Menschen so gefährlich ist wie Tollwut bei einem Hund, muss man jene
    furchtsame fatalistische Apathie nennen. Ihre Folgen lassen sich in
    mehreren Nationen beobachten. Unvernünftige Gewohnheiten, unproduktive
    Landwirtschaftssysteme, schneckenhafte Handelsmethoden und die
    Unsicherheit der Armut existieren, wo immer die Anhänger des Propheten
    herrschen oder leben. Ein degenerierter Sensualismus entzieht diesem
    Leben seine Anmut und Verfeinerung; dem nächsten seine Würde und
    Heiligkeit.

    Die Tatsache, dass laut der Scharia jede Frau einem Mann als sein
    absolutes Eigentum gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als
    Konkubine, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis die
    Religion des Islams keine große Macht unter den Menschen mehr ausübt.
    Individuelle Muslime mögen großartige Qualitäten haben – aber der
    Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung jener, die sie
    befolgen. Es gibt keine Macht auf Erden, die rückschrittlicher wäre.
    Dabei liegt der Islam keineswegs im Sterben, sondern er ist ein
    militanter und missionierender Glaube. Er hat sich bereits in
    Zentralafrika ausgebreitet und er bringt bei jedem Schritt furchtlose
    Krieger hervor; und würden die kräftigen Arme der Wissenschaft das
    Christentum nicht schützen, die Wissenschaft, gegen die es einen
    aussichtslosen Kampf geführt hatte, so könnte die Zivilisation des
    modernen Europas fallen, wie bereits die Zivilisation des antiken Roms
    gefallen ist.

    Der religiöse Fanatismus ist keine Kriegsursache. Er ist das Mittel,
    das wilde Menschen zum Kampf motiviert. Er ist der Geist, der sie
    zusammenbringt – die große Gemeinsamkeit, die alle persönlichen Dispute
    oder Stammeskonflikte bedeutungslos erscheinen lässt. Was dem Rhinozeros
    sein Horn, was der Wespe ihr Stachel, das ist der islamische Glaube den
    sudanesischen Arabern – ein Mittel, anzugreifen oder sich zu
    verteidigen.

    Es ist, dem Himmel sei Dank, für den modernen Europäer schwierig, die
    Macht wirklich einschätzen zu können, die der Fanatismus auf eine
    ungebildete, kriegerische und orientalische Bevölkerung ausübt. Viele
    Generationen sind vergangen, seit die westlichen Nationen das Schwert in
    religiösen Konflikten erhoben haben und die furchtbaren Erinnerungen an
    eine unheilvolle Vergangenheit wurden schnell vom klaren, starken Licht
    der Vernunft und des menschlichen Mitgefühls überstrahlt. Tatsächlich
    übt das Christentum stets, wie sehr es auch durch Grausamkeit und
    Intoleranz entstellt und herabgesetzt wurde, einen mäßigenden Einfluss
    auf die Leidenschaften der Menschen aus. Das Christentum schützt sie vor
    den brutaleren Formen des fanatischen Fiebers, wie wir durch Impfstoffe
    vor der Grippe geschützt werden.

    Der Islam verstärkt hingegen die intolerante Raserei, anstatt sie zu
    lindern. Er wurde ursprünglich durch das Schwert verbreitet und seitdem
    leiden seine Anhänger mehr als die Gläubigen anderer Religionen an
    dieser Form des Wahnsinns. In einem Augenblick werden die Früchte der
    geduldigen Arbeit, die Aussichten auf materiellen Wohlstand, die Furcht
    vor dem Tod selbst hinweggefegt. Die leidenschaftlicheren Paschtunen
    können nicht widerstehen. Alle vernünftigen Erwägungen sind vergessen.
    Sie greifen zu den Waffen und werden zu Gotteskriegern – so gefährlich
    und vernünftig wie tollwütige Hunde: und nur so kann man sie behandeln.
    Während die eher großmütigen Geister unter den Stammesangehörigen einem
    religiösen Blutrausch verfallen, beziehen die ärmeren und weltlicheren
    Seelen zusätzliche Anreize vom Einfluss anderer, von der Hoffnung auf
    Beute und von der Freude am Kampf.

    So greifen ganze Nationen zu den Waffen. So haben die Türken ihre
    Feinde abgewehrt, so zerbrechen die sudanesischen Araber die britischen
    Ränge und so breitet sich der Aufstand an der indischen Front immer
    weiter aus. In jedem dieser Fälle muss es die Zivilisation mit dem
    militanten Islam aufnehmen. Die Kräfte des Fortschritts treffen auf die
    Kräfte der Reaktion. Die Religion von Blut und Krieg steht der Religion
    des Friedens gegenüber. Zum Glück ist die Religion des Friedens für
    gewöhnlich besser bewaffnet.“

    Quellen:

    Zitat 1 (1. und 2. Absatz): The Churchill Center: Quotation of the Decade? (Aus der Erstausgabe von Churchills The River War)

    Zitat 2 (3. Absatz): Winston Churchill: The River War, S. 19.
    Zitat 3 (4. bis 6. Absatz): Winston Churchill: The Story of the Malakand Field Force:

    • Das gehört in allen europäischen Ländern aber ganz besonders in Deutschland als Informationsschrift überall in der Öffentlichkeit kolportiert. Vor allem kann man davon ausgehen, daß das was Churchill wußte, Allgemeinwissen in der Politik ist, was die Annahme bestätigt, daß der Islam von den Altparteien vorsätzlich gegen unsere Völker und Kulturen als Zersetzungswaffe eingesetzt wird. Daher ist es aus Schutzgründen auch völlig gleichgültig ob die Amerikaner ihre Soldaten in Deutschland belassen oder nicht. Solange Deutschland von den eigenen machthabenden Parteien von innen heraus zersetzt und vernichtet wird, ist ein militärischer äußerer Feind ohnehin obsolet!

  12. Vorsatz ist kein Staatsversagen, es ist und bleibt Beihilfe zum Mord und die, die dies gutheißen oder nicht verhindern sind genau so schuldig, so als hätte sie selbst den Mord begangen…
    Man sollten ihnen Allen immer und überall zurufen: Mörder!

    • Ich bin gespannt, wieviele Mörder am 1. September in Sachsen zur Wahlurne pilgern und diesem Treiben der NRV’s zustimmen werden !

  13. Grüne/Rote haben keinerlei Probleme Menschen im Interesse ihrer Ideologie bedenken- und gewissenlos zu opfern, sie gehen selbst über Leichenberge – wie man an der unfasslichen Anzahl der Opfer von deren „eingeholten „Invasionshorden“ feststellt! Es ist Wahnsinn, wenn man bedenkt, wie viele und bis dahin hier unbekannte, unmenschlich brutale Taten seitdem von diesen „Horden“ verübt wurden. Es ist an die „Humanität“ dieser „politischen“ Gestalten zu zweifeln, mit welcher Bigotterie und Empathielosigkeit permanent die offensichtliche Realität verweigert wird!

    • Die nehmen die desaströsen Realitäten sehr wohl wahr aber mit politischer Zufriedenheit! Die Zustände sind p o l i t i s c h e r W i l l e ! Sie freuen sich über die „drastischen“ Veränderungen im Land und geben diese Freude auch noch hohntriefend öffentlich bekannt!

  14. Ich glaube nicht an Unfähigkeit. Eine Justiz, die kein Recht spricht, ist bösartig und verfolgt andere Ziele. Das kann in einer Demokratie nicht lange funktionieren.

  15. Ich kenne keine Boko Hama.

    Die Leute, die das zukünftige deutsche Bildungssystem bereits vorweggenommen haben, nennen sich Boko Haram („Bücher sind Sünde“).

  16. Die Justiz einer liberalen Gesellschaft ist zahnlos gegenüber illiberalen Tribalisten, die sich einfach weigern, sie anzuerkennen. Unsere Justiz basiert auf dem Konsens und der freiwilligen Anerkennung des Richters als höherer Instanz. Wo dieser Konsens und diese Freiwilligkeit nicht gegeben sind, ist die Justiz wirkungslos.
    Unsere Gesellschaft steht vor der invasierten Steinzeit hilflos wie überzeugt antiautoritäre Eltern vor einem brutalen und sie kalt auslachenden Kind. Ihre Überzeugung verbietet es, zu strafen und druchzugreifen, und das Kind macht einfach was es will und weigert sich, freiwillig zu kooperieren.
    Es funktioniert nicht, solange die Gesellschaft sich beschränkt und von Krakeelern beschränken lässt. Rückkehr zu Strafe und Erziehung – diese Sprache wird verstanden. Wenn nichts anderes mehr hilft, dann bleibt auch kein anderer Weg, sonst lachen uns die Gören aus und machen immer schlimmer weiter.

  17. Offensichtlich sind weder die Polizei noch die Justiz auf die neue Buntheit vorbereitet. Außerdem brauchen bunte Staaten viele große Haftanstalten, um viele farbige bunte Straftäter zu beherbergen. Da hat Deutschland noch einen großen Nachholbedarf.

    • Eine verantwortungsvolle Regierung hätte vorher Vorkehrungen getroffen und alles vorbereitet. Aber was schreibe ich da. Zunächst hätte sie das eigene Volk gefragt, ob und wieviele „Schutzsuchende“ sie einladen darf und hätte genau beschreiben müssen, wie alles organisiert ist, was es kostet und wo es endet. Dann Volksentscheid.

      Aber genau so unvorbereitet und illegal Merkel und Co. die Grenzöffnung für alle und jedermann (alternativlos) durchgezogen hat, genauso chaotisch und illegal geht es eben zu. Und jeden Tag kommen neue Horrormeldungen und Idiotiegeschichten dazu.
      Der Nachholbedarf ist 4 Jahre alt, es ist nichts geschehen außer totaler Wahnsinn für den deutschen Steuerzahler und Bürger.

    • Sicher.
      Denn es wäre dem Bürger was von armen kriegsgebeutelten Flüchtlichen die sich mit letzter Kraft ins Ausland retten können vorphantasiert worden. Es ist ja immer noch so.
      Kein Wort wäre gefallen dass man sich einen Haufen Kriminelle ins Land holt.
      Auch darauf angesprochen dass ja die ‚Flüchtlingsboote‘ hauptsächlich mit jungen Männern besetzt sind erfolgt die Antwort dass ja so eine Flucht ZU anstrengend für Frau und Kind wäre. Die kann ja der Teufel holen. Egoismus ist angesagt.
      So gesehen wären wahrscheinlich mehr als 84% FÜR diverse ‚Rettungen‘ gewesen.
      So gesehen ist es ein wahrer Glücksfall dass die Regierung nicht gefragt hat. Dann hätte sie sich nämlich bequem zurücklehnen und darauf hinweisen können: Ihr habt es ja so gewollt.

    • Ja genau, so sehe ich das auch. Wie die Leute anfangs mit ihren Hilfsgütern losgezogen sind, schönste Jacken etc., bis sie gemerkt haben, dass keiner etwas Gebrauchtes will. „Mann“ wollte nur neue Markenklamotten.

    • Wenn die vorher erklärt hätten, was heute IST-Zustand ist, dann wären mindestens 60% schon damals dagegen gewesen. Also hätten Merkel und Co. Ablehnung bekommen. So, wie es jetzt gelaufen ist wird alles im Nachgang legalisiert, kleingeredet und relativiert.

      Ist-Zustand:
      Kriminelle Ausländer werden nicht abgeschoben, „Flüchtlinge“ – Anerkennungsquote 2%, der Rest ist immer noch da, 600 000 können sofort abgeschoben werden, werden sie aber nicht.
      Ausländer bekommen bei Straftaten Migrantenrabatt oder lächerliche unwirksame Strafen. „Flüchtlinge“ dürfen nicht in den Sozialstaat einwandern, dürfen sie aber. „Flüchtlinge“ dürfen ohne Papiere rein – niemand weiß, wer die sind, laufen hier aber frei herum, helfen nicht bei der Identitätsklärung (bekommen aber unangemessene Geldleistungen)
      Es gibt faktisch keine Obergrenze, es kommen immer mehr …
      Deutschland wird über seine Aufnahmefähigkeit belastet.
      Den Assogranten wurde von vornherein nicht erklärt, wie es hier langgeht, welche Regeln hier herrschen und dass sie bei Verstoß rausfliegen, also ihr Gastrecht sofort verlieren.
      Der Bund verballert mindestens 25 Mrd Euro im Jahr, die Kommunen zahlen nochmal das Doppelte drauf.
      Und so weiter.

      Unter diesen Bedingungen hätte Merkel eine Klatsche kassiert.

    • Dummerweise hat Buntland im Gegensatz zu Russland oder den USA nicht den Platz für diese Menge an Strafanstalten.

  18. Ein wenig hilfreicher Artikel, der einem leider auch ziemlich Abwegiges zumutet.
    Wieso ist hier nicht einfach die Rede davon, daß es in D zu immer mehr Attacken bzw..Morden kommt, die in engem Zusammenhang mit der Koranverwirrtheit stehen?

  19. Weißer Mann = „Ratloser Kastrat“

    Ich kann es nicht mehr hören, dieses Märchen von den wehr- und eierlosen Deutschen. Es ist in keinster Weise fair einen unbewaffneten Deutschen, der einem geregelten Boxkampf nicht aus dem Wege geht, mit einem Macheten schwingenden Hirntoten in einen Raum zu sperren; dem Deutschen zu verbieten, sich zu wehren (Gender-Doktrin: Schutz von Minderheiten), und sich dann über die Wehrlosigkeit des Deutschen zu amüsieren. Die Hirntoten, die einen Waffenlosen mit einer Machete massakrieren, die Kinder vor den Zug stoßen, die Greise schlagen und vergewaltigen, das sind keine Männer, sondern Feiglinge, die statt mit Mut, mit weibischer Hinterlist und Tücke vorgehen … dabei kann ein einziger weißer bewaffneter Mann es mit einem Dutzend bewaffneten islamistischen Terroristen aufnehmen:

    https://www.focus.de/panorama/welt/geiseldrama-in-nairobi-sas-mitglied-rettet-100-menschen-vor-terroristen_aid_1110216.html

    • Was ist daran „wahnsinnig interessant“?
      Wollen Sie damit der Mutter eine Mitschuld geben?
      Was wissen Sie über die Mutter? Ist sie verurteilungswert weil sie sich vlt. nicht um Politik kümmerte? Nein, das ist die falsche Denkart denn egal was sie gewählt hat, sie ist fast auch getötet worden! Wäre ihr Sohn noch am Leben, hätte sie AfD z.B. gewählt? Hört auf nach den falschen Ursachen zu suchen bei Opfern dieser archaischen Menschenkaste!

    • Ohne die Menschen, die brav linksgrün-merkelistisch wählen, wären die meisten Vertreter dieser archaischen Menschenkaste gar nicht im Land! Da hätte sie sich schon auf den Bahnsteig von Kabul stellen müssen, um so etwas zu erleben.

      Die Ursache dort zu suchen, wo man uns diese goldwerten Geschenke beschert hat, ist nicht falsch, ganz im Gegenteil, genau dort müssen wir beginnen! Ganz oben bei Merkel, und dann bei denen, die sie immer und immer wieder unterstützen und ermöglichen oder gar gleich deren linksextreme Steigbügelhalter.

      Ich unterscheide inzwischen sehr wohl zwischen Opfern, die Opfer wurden, weil sie sich einer selbst erwünschten und geförderten Gefahr aussetzen und jenen, die man gegen ihren Willen in diese Gefahr zwingt. Ich wähle niemanden, der mir vorpalavert, diese ganzen Bereicherungen wären toll und notwendig und wer dagegen ist sei ein Faschist und Menschenfeind. Wer das tut und dann an den Folgen der Handlungen dieser Lügner zu Schaden kommt, ist mitverantwortlich.

    • Das ist die Kollaboration von NOT und ELEND

      (Kollaboration = gegen die Interessen des eigenen Landes gerichtete Zusammenarbeit mit dem Kriegsgegner, mit der Besatzungsmacht.)

  20. Der mörderische Gott Kali ist hinduistischen Ursprungs; Allah dagegen leitet sich tatsächlich von dem Mondgott der Kaanaiter ab, in der Bibel auch „Moloch“ genannt. Ihm wurden tatsächlich lebende Menschen geopfert, vorzugsweise erstgeborene Babies.
    So gesehen hat sich dieser mörderische Brauch aus alttestamentarischer Zeit bis heute erhalten. Das zeigt, daß jeder von Muslimen begangener Mord seinen Ursprung in dieser alttestamentarischen Sekte hat.

  21. Eine Regierung, die hier durchgreifen würde, würde sofort als Diktatur bezeichnet. Rassistisch, Nationalsozialistisch, fremdenfeindlich….

    • Diese Begriffe werden von den machthabenden Parteien und ihren Zuarbeitern dazu benutzt die Opposition auszuschalten!! Daher ist es schon aus demokratischen Gründen notwendig gegen solche Anschuldigungen unempfindlich zu werden! Das selbe gilt für den Populismus! Das Wesen der Demokratie ist in sich populistisch! Populismus und Demokratie ist ein und das selbe in verschiedenen Sprachen! Lateinisch und griechisch! Die negative Besetzung durch die Altparteien ist daher lügenhaft und in Wahrheit ein Kampf gegen die Demokratie!

  22. Vorsatz ist kein Staatsversagen, es ist und bleibt Beihilfe zum Mord und die, die dies gutheißen oder nicht verhindern sind genau so schuldig, so als hätte sie selbst den Mord begangen…
    Man sollten ihnen Allen immer und überall zurufen: Mörder!

  23. Wir haben ein unterschiedliches Recht, „je nach Religion, Gesinnung, Geld und Herkunft“! Ganz im Sinne dieser rechtsbrechenden, und -beugenden Regierung! Die zunehmende und seitens der Politik, Legislative, und Judikative geduldete und gewaltsame „Okkupation“ durch „Nafris“ von öffentlichen Plätzen und Einrichtungen ist der Anfang und Vorabtest dieser „hoch kriminellen Jugendlichen“, wie weit sie „gehen“ können! Nicht lange, bis diese „Horden“ sich an die „Bereicherung“ auch über die „privaten Häuser, Straßenzüge und Grundstücke“ wagen! Wegen der Unterstützung der „ideologisch korrupten“ Justiz dieser „Horden“, verweigert die Exekutive vermehrt ihrer ursprünglichen Aufgabe, dem „Schutz der Bürger und öffentlicher Einrichtungen“! Nach EGuH hat dieses momentane „Regierungs-Gebilde“ eine offensichtlich abhängige weisungsgebundene Justiz, dessen eigenes Verfassungsgericht die Aussetzung als „Rechtsstaat“ feststellte, die Medien sind grün/rot versifft und berichten nur was der Obrigkeit genehm ist! Zudem ist Berlin bereits der Anfang gemacht, das die Exekutive nur nach Rücksprache mit der rot/grünen vorgeordneter Behörde weisungsgebunden handeln darf, sie bestimmt welches Recht zum handeln gerade genehm ist! Es ist eine verrückte Willkür, wenn die „Politik“ und Staatsanwalt vorgibt und bestimmt, ob Taten erfasst werden und was in einem Polizeiprotokoll zu stehen hat!

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