Migrant schlägt 24-Jährigen krankenhausreif – Freispruch für den Täter, Geldbuße für das Opfer

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Der deutsche Rechtsstaat: Eine Lachnummer (Foto: Collage)

Köln – In einem Kölner Einkaufszentrum wurde ein 24-jähriger im vergangenen Jahr von einem 30-jährigen „Südländer“, dessen Identität und Herkunft vor den Medien verheimlicht wurde, krankenhausreif geprügelt. Jetzt endete das Gerichtsverfahren – mit einer Geldstrafe für das Opfer. Der Täter, ein 30-jähriger Migrant, machte planmäßig auf „schuldunfähig“.

150 Euro soll der Deutsche nun zahlen, weil er zu der Gerichtsverhandlung trotz Ladung nicht erschienen war; zwar formal korrekt, dennoch ein Hohn angesichts der Tatsache, dass der Täter am Wochenende mit einem breiten Grinsen, als freier Mann das Gerichtsgebäude in Köln verlassen durfte. Ob wirklich nur „unentschuldigtes Fernbleiben“ vorlag oder ob das Opfer womöglich schlicht Angst hatte, seinem damaligen Peiniger wieder persönlich zu begegnen, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Fakt jedoch ist: Unterm Strich ist der junge deutsche Mann damit in jeder Hinsicht der einzige wirkliche Leidtragende des gesamten Verfahrens – und zwar doppelt: Grundlos schwer verletzt, traumatisiert – und jetzt noch 150 Euro ärmer. Ein klarer Fall von Ent- statt Bereicherung. Unter anderem der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete über den Fall.

Der Kölner hatte sich mit seiner Freundin damals nach einem Einkaufsbummel entspannt auf eine Bank in den beliebten „Köln Arcaden“ gesetzt, als sich der ihm völlig unbekannte, entweder arabisch- oder türkischstämmige Täter näherte und ihm ohne Vorwarnung mit voller Wucht ins Gesicht schlug. Der junge Mann blutete stark, erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert und war in weiterer Folge 14 Tage lang berufsunfähig. Der rasch ermittelte Täter wurde schon kurz nach der Tat, bereits während der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, als „vermindert schuldfähig“ eingestuft – so wie dies heute bei immer mehr Straf- und Gewalttaten von Migranten en vogue ist, deren Verhalten potentiell als „populismusförderlich“ gelten könnte.

Laut einem anonymen Beobachter der Verhandlung machte der Täter – wohl nach entsprechender Abstimmung mit seiner Verteidigung – vor Gericht dann „einen auf psychisch auffällig„, redete ohne Punkt und Komma, erzählte etwas von „Geisterstimmen„, die er höre, und antwortete etwa auf die Frage des Vorsitzenden Richters, ob er „gesund“ sei: „Ich bin ein ganz normaler Mensch, auch wenn ich Tabletten nehme oder Träume habe.“ Sein filmreifer Auftritt muss das Gericht tief beeindruckt haben: Er verließ gänzlich straffrei die Verhandlung. Doch trotz gerichtlich angenommener Schuldunfähigkeit wurde noch nicht darüber entschieden, ob er überhaupt in eine psychiatrische Einrichtung kommen wird; vermutlich gelingt es seinem Anwalt, diese Klippe zu umschiffen.

Also reichlich Zeit für die nächste „unzurechnungsfähige“ Attacke, sobald die Geister im eigenen Kopf dazu aufrufen; schließlich gibt es noch unendlich viele weitere verständnisvolle Richter in Deutschland – wie auch Deutsche, die im öffentlichen Raum des eigenen Landes immer mehr zu Freiwild werden. (DM)

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96 Kommentare

  1. Wer sich als Opfer auf dieses Rechtssystem verlässt, ist verlassen.

    Vermutlich, ist das Absicht, damit die Bürger das Vertrauen verlieren und sich nichtstaatlichen Akteuren zuwenden, die ihre Interessen effektiver vertreten.

    So ist das in jedem Shithole auf dem Planeten.

    MfG
    R. K.

  2. In Köln sollte man immer vorsichtig sein wenn sich ein Migrant auf einer Armlänge sich nähert.

    • Ich habe immer noch eure gute Frau Bürgermeisterin „eine Armlänge Abstand“ vor Augen. Mehr Weltfremdheit und Realitätsleugnung geht nicht.
      Ich könnte kotz…….!

  3. Auch der Frankfurter Kinderschredderer und der Stuttgarter Schwertkünstler sollen ja ebenfalls meschugge sein. Wunderbar, auch unter humanitären Aspekten. Denn wenn sie so blöde sind, dann raffen die Trottel auch nicht, wenn wir sie zum Galgen führen und glauben, es ginge auf die Schiffschaukel.

  4. Das Opfer hatte wahrscheinlich Angst vor den Familienmitgliedern des Täters. Die sind nicht so zimperlich. Ich könnte mir vorstellen, dass man in eingeschüchtert und ihm nahegelegt hat, der Verhandlung lieber fernzubleiben.

    Einem Bekannten von mir ist das in den 90er Jahren mit Rechtsradikalen passiert. Die Polizei interessiert sich nur dafür den Fall fristgerecht abzuschließen. Die 150 € lassen sich verschmerzen, wenn man mit dem Leben davonkommt. So läuft das in einem Rechtsstaat.

  5. Jemand, der einen jungen Mann grundlos brutal zusammenschlägt, hat immer einen Dachschaden. Wenn jetzt alle Bekloppten als schuldunfähig eingestuft werden, können wir Polizei und Strafjustiz abschaffen.

    In Wirklichkeit sind aber gerade die „Schuldunfähigen“ die gefährlichsten Straftäter, vor denen die Gesellschaft lebenslänglich geschützt werden muss.

    • Ja, es wäre die Aufgabe des Staates, die hilflosen und wehrlosen Deppen zu beschützen. Was aber, wenn hilflose und wehrlose Deppen die Macht im Staat übernehmen? Wer soll dann für den Schutz sorgen?

  6. Bei solchen Artikeln kann ich jeden verstehen, der einem solchen Richter auch gerne mal die Faust herzhaft ins Gesicht „drücken“
    möchte.

  7. Hatte der Deutsche denn keinen Anwalt, der seine Abwesenheit begründen und ihn trotz Abwesenheit hätte verteidigen können?

    • Ich denke es ist immer noch so: Der Angeklagte kriegt einen Anwalt gestellt. Das Opfer muß, wenn es einen Anwalt will, diesen selber zahlen. So sieht hier in diesem Land die Gerechtigkeit aus!

  8. Ein ganz einfaches System:
    Bonus-Täter: Er wird bei der Tat für schuldunfähig begutachtet. Bonus-Bonus: Es wird eine kurzfristige vorübergehende Bewußtseinsstörung diagnostiziert, man spricht in frei und läßt ihn gleich laufen. Verzögerter Bonus: Er wird momentan untergebracht, aber relativ bald für ungefährlich erklärt und dann laufen gelassen.
    Malus-Täter: Er wird für die Tat als schuldfähig erachtet, also kräftig verurteilt, aber zusätzlich für gefährlich erklärt, also nach Verbüßung der Haft weiterhin auf unbestimmte Zeit eingezogen.
    Verzögerter Malus: Er wird zwar für schuldunfähig erachtet, aber über eine Zeit, die über der möglichen Strafe bei Verurteilung liegt, festgehalten
    Systemsicherheit:
    Psychiatrische Begutachtung hat eine beachtliche Varianz, etwa im Vergleich zu Röntgenaufnahmen und anderen apparatemedizinischen Verfahren, außerdem ist die Tagesverfassung von Probanden wechselnd, dh. eine (noch dazu vorsätzliche) Fehlbegutachtung ist praktisch nicht nachweisbar. Man rechne nun den „Spielraum“ des Richters bei der Berücksichtigung eines derartigen Gutachtens….
    Grundsätzlich recht interessant Fall Mollath zu ergoogeln.

    • Jetzt wollen wir mal nicht so sein. Diese Gutachter und Pschiater/Ärzte/ Pschychologen müssen doch auch von irgendwas leben. Ein wenig Colateralschaden sollten wir da schon „in Kauf nehmen sollten“. Ist das von uns etwa „zu viel verlangt“?

  9. Es ist ja regelrecht eine Aufforderung/ Einladung der Justiz….

    In der Ostzone gab es mal im TV eine Sendung namens :

    mach mit-mach’s nach-mach’s besser.

  10. Man kann nur zwei Dinge hoffen. Erstens das das Opfer bis zum Zeitpunkt des zum Erlebenden werdenden ein glühender Bahnhofsklatscher war und zweitens das die Richterschaft ein ähnliches Ereignis einholt damit sie über ihre Urteile einmal nachdenken.
    Ein Bekannter TV Anwalt versuchte beim Lanz einmal zu erklären warum solche Urteile zu Unmut in der Bevölkerung führen. Seine Lösung war allerdings nicht vergleichbare Urteile zu schaffen, sondern die Urteile den Opfern und Angehörigen besser zu erklären. Das wird sicher helfen.

    • Man kann noch ein Drittes hoffen: Dass diese Schläger mal an den Richtigen geraten, dem eine Stimme im Kopf sagt „Wehr Dich!“.

  11. Bezüglich BRD ist ein Rechtsstaat
    Beispiel: Urteil des Europäischen Gerichtshofes: Justiz in Deutschland ist nicht unabhängig
    Siehe https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/eugh/18/c-508-18.php (Punkt 9 und 10, Absatz 23 bis 29).

    § 146 des Gerichtsverfassungsgesetzes (im Folgenden: GVG) lautet: „Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen.“

    § 147 GVG bestimmt: „Das Recht der Aufsicht und Leitung steht zu:
    1. dem Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz hinsichtlich des Generalbundesanwalts und der Bundesanwälte;
    2. der Landesjustizverwaltung hinsichtlich aller staatsanwaltschaftlichen Beamten des betreffenden Landes;
    3. dem ersten Beamten der Staatsanwaltschaft bei den Oberlandesgerichten und den Landgerichten hinsichtlich aller Beamten der Staatsanwaltschaft ihres Bezirks.“

    Damit ist die Trennung von Legislative und Judikative nicht gegeben, wie es in einer funktionierenden Demokratie sein sollte. Wenn der Gesetzgeber entscheiden kann ob und wie Angeklagt werden kann ist die Rechtsprechung nicht mehr unabhängig. Defakto bedeutet das, dass in der BRD Rechtswillkür herrscht auf Basis politischer Ideologie.

  12. Wie habe ich kürzlich hier von einem Kommentatoren gelesen, als ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt worden ist: Hoffentlich hat das dumme Huhn jetzt daraus gelernt.
    In Anlehnung an diesen Post schreibe ich jetzt: Hoffentlich hat der dumme Kerl daraus gelernt, dass man Neubürgern möglichst aus dem Weg geht und nicht unentschuldigt dem Gericht fernbleiben darf.
    Vielleicht wird dem zitierten Kommentator klar, welchen grausamen Mist er hier veröffentlicht hat.

  13. Fahsel, Frank

    „Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und
    habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System
    organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti
    gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation
    willen.
    In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht
    möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch
    konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘.“

    • Unfaßbar! Darüber würde ich gerne mehr erfahren. Könnten Sie nicht einmal einen ausführlicheren Artikel über Ihre Erfahrungen schreiben?

    • Der Text ist der SZ vom 9.4. 2008 entnommen worden . Man findet ihn bei versch. Quellen zitiert.

    • Vielen Dank für den Hinweis. Beim Lesen Ihres Kommentars ist mir nicht aufgefallen, daß nicht Herr Fahsel selber schrieb.

    • Aber ich kann aus meinem nahen Umfeld heraus leider die Erkenntnisse des Herrn Fahsel bestätigen .

    • Die Schwächen im System Strafjustiz sind seit Jahrzehnten bekannt. Es beginnt mit der Weisungsabhängigkeit der Staatsanwaltschaft. Es setzt sich fort in der fehlenden Wortlautprotokollierung bei Großen Strafkammern. Der Höhepunkt: Ausgerechnet bei denen gibt es dann keine Berufung, sondern nur Revision. All das eröffnet Manipulation und Willkür Tür und Tor. Weiß man alles. Bleibt so.

    • In den letzten Jahren habe ich Verschiedenes mitbekommen. Aber daß die Problematik so allgemein verbreitet und so kraß ist und bis ins Jahr 1973 (vermutlich sogar noch weiter) zurückreicht, hat mich beim Lesen doch erschüttert. Zumal ich in Stuttgart aufgewachsen bin.

    • Das System funktioniert, weil das Ziel gem. § 5 DRiG, die Befähigung zum Richteramt zweistufig zu erreichen, in der Regel ganz gut klappt. Die Prüfungsphasen sind schrecklich, Ausbilder oft ungerecht. M.a.W.: Am Ende ist man durch Erfahrung geläutert. Die meisten Richter entsprechen daher auch dem Ideal der „unabhängigen Persönlichkeit“, aber eben nicht alle. Die Probleme sind, wie beschrieben, systemisch.

      Die deutsche Justiz funktioniert ja noch halbwegs. Die hohe Frauenquote bringt mittlerweile viele Fehlzeiten. Andererseits haben Männer mit guten Noten keine Lust für die paar Euro so viel zu arbeiten. In großen Kanzleien gibt es schon für Anfänger mehr als das Doppelte.

  14. Bei solcher Justiz folgt Selbstjustiz. Rachejustiz. Und die wird immer ausgefeilter, raffinierter wie bei den Antifanten, die ja auch nie erwischt werden.

  15. Man muss sich nicht mehr wundern, warum diese Beklopften Jagr auf alles Deutsche machen. Urteile wie dieses sind für solche Primitivlinge wie eine Einladung, sie haben schließlich nichts zu befürchten, wenn man hinterher vor Gericht einen auf unzurechungsfähig macht. Die Justiz trägt eine gewaltige Mitschuld an der Gewaltkriminalitätsexplosion in diesem Land meiner Meinung nach.

  16. Wenn der Deutsche zugeschlagen hätte, weil er seine Begleiterin schützen wollte, dann sähe es wohl anders aus. Er wäre nicht grinsend aus dem Gericht gegangen. Die Freiheitsstrafe wäre garantiert. Armes krankes Deutschland.

    • Wäre das MEINE Begleiterin käme der nicht mehr zum Grinsen ! Ohne Zähne, mit zusammengeflickter Fresse grinst es sich schlecht !

    • Das kommt ganz darauf an, von welcher Seite aus man es betrachtet. Für die kriminellen Asylanten ist dieser Staat eine Lachnummer, für deutsche Kartoffeln aber, die vergewaltigt, verletzt oder sogar getötet werden, ist er eine Katastrophe.

    • Auch Lachnummern können durchaus katastrophal sein. Jetzt stellt euch einfach mal die Verhältnisse vor, hätten bzw. bekämen die Muslime hier das Sagen. Die Ansätze dazu sind ja schon da.

  17. Für diese Stimmen im Kopf haben wir hier im Lande die dafür zuständigen Medizinmänner aber nicht.
    Vor Jahren war zu lesen, das bei deren Kultur so etwas sehr häufig vorkommen soll.

    Man sollte wie Imame Medizinmänner ins Land holen, Angela, das wär doch mal wieder ein neuer politischer Auftrag oder wie oder was….ist als Ironie gemeint, wird aber bestimmt bald gerne aufgegriffen von Diversenpolitikern.

  18. Nicht zu fassen das ganze. Und unsere Schlepper äh Rettungsschiffe bringen weiterhin “ die Menschen „, von denen sicherlich auch welche “ Stimmen im Kopf “ hören.

    • Ja und nicht zu fassen-eigentlich unfassbar und unglaublich-wie sich ein Riesenvolk feige und jämmerlich durch die Welt robbt und immer wieder, immer wieder unfähigste PolitikerInnen plus Anführerinnen, die gesundheitlich nicht in der Lage sind, ein Land zu koordinieren, wählt! Grauslich!

  19. Ihr hab’s gewählt, ihr bekommt die Quittung.
    Bei einer rund 90%igen Zustimmung an der Wahlurne, fehlt mir das persönliche Mitleid.

  20. Höchste Zeit für eine Privatrechtsgesellschaft, dann würden solche Richter arbeitslos, weil niemand vor solchen Gerichten eine Klage einreichen würde. Denn es gäbe ja Wettbewerb und nur die besten Richter würden richten.

    • Das Krankenhausreifschlagen von Deutschen durch Migranten ist nicht strafbar bzw. wird wohlwollend geduldet.

    • Wer schuldunfähig ist (weil er Stimmen hört), kann nicht verurteilt werden. Steht leider so im Gesetz. Er könnte allerdings in die Psychiatrie zwangseingewiesen werden. Das der Richter dies nicht im gleichen Atemzug getan hat, ist ein Skandal sondergleichen.

    • Das ist dann aber weit hinter der Zeit, das #Gesetz… Stimmen hören 80% der Menschen irgendwann in ihrem Leben!

    • Das ist ja grundsätzlich richtig, aber hier scheint man ja noch nicht mal einen psych. Gutachter bemüht zu haben. Und der Richter wird das Schätzchen nicht in die Psychiatrie eingewiesen haben, weil er ganz genau weiß, dass der keine Stimmen hört!

    • Ich kenne eine junge Mutter, die während ihrer Schwangerschaft die Rate eines Bußgeldes stunden wollte.
      Als Antwort erhielt Sie, dass sie in den Knast kommt, wenn sie nicht pünktlich zahlt. Da bereits im 7. Monat, hat sie sich das Geld geliehen.
      Schläger, Diebe, Vergewaltiger, Totschläger hingegen ….
      Für die Verkäufer spezieller Psychopharmaka hingegen, werden Verkaufszonen eingerichtet.
      Was für eine verkorkste Gesellschaft.

    • „Ich kenne eine junge Mutter, die während ihrer Schwangerschaft die Rate eines Bußgeldes stunden wollte.“

      Man geht wohl nicht fehl, wenn man jetzt denkt, dass die junge Mutter eine Biodeutsche war.

  21. Laut Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 27.Mai 2019 darf Deutschland keine internationalen Haftbefehle ausstellen, da die Richter und Staatsanwälte nicht unabhängig, sondern Weisungsgebunden !!!! sind.

  22. Das Opfer sollte vor Gericht erscheinen und dem Freispruch seines Peinigers beiwohnen, um seine Erniedrigung und Demütigung zu vollenden.

  23. Die deutsche Justiz und der Rechtsstaat haben eine dienende Aufgabe für die Gesellschaft, sie sollen den Rechtsfrieden garantieren, damit sich das Leben nicht dem Krieg widmen muss.
    Der Rechtsstaat wird dafür in seinen Organen vom arbeitenden Bürger alimentiert, denn er selbst erarbeitet kein Geld, sondern konsumiert es, um Recht hervorzubringen. Was aber, wenn der sogen. RECHTSstaat nicht nur das Geld der Bürger, sondern auch ihr Recht konsumiert und die, die ihn ernähren, verhöhnt?
    Dann werden die Organe des sogen. Rechtsstaates zum Feind des Bürgers, zum Feind der Freiheit und zum Feind des Friedens!

  24. Das Urteil eines linksrothgrün verstrahlten Richters.

    Ich frage mich häufig, wenn man die fertig studierten Richter hört, was wird den
    Klimaanlagen in den Unis beigemischt?

    Das ist doch alles nicht mehr normal!

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