Bielefeld: Vorsicht Bahnhof – Messerzone

Symbolfoto:Von Photographee.eu/shutterstock

Bad Oeynhausen/Bielefeld. – Deutsche Bahnhöfe werden dank Merkels mörderischem Import immer mehr zu lebensgefährlichen Orten. Gefahr droht nicht nur an der Bahnsteigkante, sondern auch beim Pinkeln am Urinal in öffentlichen Toiletten. Ein „Südländer“ trat von hinten an den Besucher der Toilette und stach völlig grundlos zu.  

Am vergangenen Sonntag habe sich der etwa 20 bis 30-jährige Südländer auf der öffentlichen Toilette am Zentralen Omnibusbahnhof in Bad Oeynhausengegen 12 Uhr mittags dem Mann von hinten genähert und unvermittelt zugestochen. Das Opfer, ein 42-jähriger aus Löhne, wurde laut LZ  „nicht lebensgefährlich“ aber schwer verletzt und blutend von Passanten entdeckt. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und verblieb dort stationär. Der Täter ist flüchtig. Nun wird ermittelt.

Zwei Messerattacken in der Kurstadt innerhalb einer Woche  

Bereits am 29. Juli kam es in der Kurstadt von Bad Oynhausen zu einer Messer-Attacke. Ein 38-Jähriger war gegen 0.50 Uhr von einem vermutlich dunkelhäutigen Unbekannten auf deutsch nach einer Zigarette gefragt worden. Als er verneinte, stach der der Mann zu, berichtet die Medienplattform LZ.  Passanten hatten den Verletzten erst am Morgen entdeckt und die Polizei verständigt. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus welches er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte, so die LZ. (KL)

 

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13 Kommentare

  1. Kein Moslem, kein Ausländer sticht grundlos auf Deutsche ein, sondern folgende Motive sind der Grund für dieses menschenverachtende Verhalten:
    1. Deutschenhass/Rassismus
    2. Islam

  2. Es gibt kaum noch Messerfreie Zonen. Was früher auf Brennpunktregionen zutraf hat sich schon längst ausgeweitet.

  3. Und wenn man seine Familie oder sich verteidigen will wird man noch eingebuchtet.
    Was für ein widerliches Land.

  4. Wer pinkelt denn auch ohne Stichschutzweste auf einem deutschen Bahnhof?? Die Leute haben Angewohnheiten entwickelt, da kann man nur den Kopf schütteln!

  5. Das muß man verstehen, der „Südländer“ fühlte sich in seiner Ehre verletzt, weil der einheimische Pinkler den Längeren hatte…

    • Einspruch! Das hätte er von hinten nicht sehen können. Aber bestimmt findet ein guter Soziologieprofessor genug weitere Gründe für dieses Verhalten.

      Wie lange dauert es wohl noch, bis wir Einheimischen offiziell und vom BGH bestätigt zum Freiwild erklärt werden?

    • Sind wir nicht schon längst Freiwild? Das bekommen die Herrschaften in ihren Staatskarossen natürlich nicht mit.

  6. Ja, wie war das mit dem zynisch vorgetragenen guten Rat; „Armlänge Abstand“.? Möchte ich jetzt ergänzen: „Jungs, macht das wie die Mädels. Geht mindestens zu zweit auf die Toilette. Da könnt ihr euch gegenseitig Rückendeckung geben.“ Eigentlich müsste man kotzen, entschuldigung, sich übergeben.

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