Automobilkrise durch ideologische und unvernünftige Klimapolitik

Foto:Durch Petrova Maria/shutterstock
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Große Automobilfirmen sprechen von Arbeitsplatzabbau und nun folgen die Zulieferer mit Hiobsbotschaften. Schaeffler überlegt, tageweise die Bänder anzuhalten. Jedes zweite Unternehmen plant scharfe Sparprogramme, verlagert Arbeitsplätze ins Ausland oder meldet gar Insolvenz an.

Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion erklärt dazu:

„Die Krise in der Automobilwirtschaft ist nun da, vor der die AfD gewarnt hatte. Der Grund ist eine vollkommen verfehlte Verkehrs- und Umweltpolitik, die hohen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden anrichten wird.

Die einseitige Fokussierung auf die umstrittene und keinesfalls saubere Elektromobilität, die Verteufelung innovativer Verbrennungsmotoren, die grassierende Klimahysterie, Fahrverbote durch absurde EU-Grenzwerte und das Walten dubioser Abmahnvereine wie der selbsternannten Deutsche Umwelthilfe (DUH) bestimmen die Politik. Stattdessen sollten E-Fuels gefördert werden, wie es die AfD als erste Fraktion vorgeschlagen hat, um Infrastruktur und Arbeitsplätze zu erhalten.

Auch Bosch-Chef Denner warnte vor einem spürbaren Stellenabbau. Er rechnet vor, dass bei Verbrennungsmotoren zwischen drei und zehn Mitarbeiter pro Auto benötigt werden, bei einem Elektrofahrzeug hingegen nur noch einer. Bei Bosch stehen 15 000 Arbeitsplätze in Deutschland auf dem Spiel.

Vor allem das Autoland Baden-Württemberg ist stark betroffen. Hier arbeiten 470 000 Menschen in der Autoindustrie. Grüne Ideologie bringt eine katastrophale Politik hervor. Sie schadet Wirtschaft und Gesellschaft.“

 

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6 Kommentare

  1. Sie schreiben: „…wohl aber das fehlende Angebot an E-Autos für die Märkte in den USA…“
    Bitte beschreiben Sie Ihre Vorstellungen, wie die Unzahl von „Laternenparkern“ in dichtbesiedelten Städten stundenlang aufgeladen werden könnten. Und bitte nennen Sie Anzahl/Abstand der Ladesäulen in wenig besiedelten Gebieten wie z.B. in der Prärie und den Wüstengebieten New Mexikos.

  2. Mercedes Haltung zu Elektroautos ist verständlich. Allein 6,8% Anteil des Staatsfonds Kuwait an dem Laden.

  3. Die DDR war auch ein „Exportland“. Und zwar wurden nicht gerade wenige Produkte in den „Westen“ exportiert. Quelle war glaube ich damals ein Hauptabnehmer und bot diese Produkte im Katalog und im Shop an.
    97% waren in der DDR „werktätig“. Vieles davon kam eben NICHT der sozialistischen Maxime den Werktätigen zugute. Pleite waren sie noch dazu. Lag wohl an der rückständigen Produktion, woran auch sonst, wenn 97% in der Produktion beschäftigt waren.
    Was also ist „so toll“ daran unsere Waren ins Ausland zu geben für Kreditanschreibungen in Form von Target Zwei? Können Sie mir das verraten?
    Der DDR hätte es nach Ihrer Beschreibung ja ganz hervorragend gehen müssen. Viel Export, kaum Inlandskonsum. Darauf läuft es nämlich heraus hier in der heutigen BRD des Jahres 2019. Nicht Fliegen, kein Fleisch essen, kein Individualverkehr, höchste Steuersätze und noch mehr Steuern auf Energie.

    Aber Leben, Freude, das Glück auf dieser Welt zu sein, zu Geniessen und Auszukosten, das billigen Sie mir zu zu? Oder eher nicht, wie aus Ihrem Beitrag rauszulesen ist.

    Mit 20 Links zu sein ist kein Verbrechen. Mit zunehmender Dauer sollte allerdings eine Einsicht stattfinden.
    Sie scheinen irgendwo festzustecken.
    Denn bedenke: Die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Wirtschaft.

    Merk dir das, du Trottel!

  4. Wie einfach wäre es,so ein komplett vernetztes E-Auto per Hack zu kontrollieren um damit einen Terroranschlag zu verüben? Das Perverse daran ist,dass der Terrorist sich noch nicht einmal in den Gefahrenbereich begeben muß und später ein weiteres Fahrzeug mißbrauchen könnte…

    • Genauso lange, wie es dauert, ein komplett vernetztes konventionelles Auto zu hacken!
      Manchmal fass ich es nicht!

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