Trump ruft USA zu Zusammenhalt auf, Linke dagegen

Der linke Wahlforscher Nate Silver beklagt Trumps Aufruf zum Zusammenhalt

In seiner Reaktion auf den offenbar rassistisch motivierten Amoklauf in El Paso, Texas verurteilte Präsident Donald Trump den rechtsradikalen Rassenhass und rief zum Zusammenhalt auf. Linke Medien weigerten sich, darüber zu berichten.

„Dieses monströse Übel, diese Grausamkeit, dieser Hass, dieses Blutvergießen, dieser Terror empören und verstören uns alle. Unsere Herzen brechen für jede Familie, deren Eltern, Kinder, Ehemänner und -frauen aus ihrer Mitte und ihrem Leben gerissen wurden. Amerika trauert um die Gefallenen“, sagte der Präsident am 5.8. um 10:08 im Weißen Haus.

Insbesondere verurteilte Trump den Rassismus des Amokläufers in El Paso, der neunhundert Kilometer gefahren war, um sein Massaker in einer Stadt zu verüben, die 80% Latino ist. „Der Täter von El Paso hat online ein Manifest veröffentlicht, das voller rassistischem Hass war. Unser Land muss sich vereint gegen Rassismus, Vorurteile und weißem Nationalismus (white supremacy) aussprechen. Diese boshaften Ideologien müssen besiegt werden. Für solchen Hass ist in Amerika kein Platz. Wir haben das FBI angewiesen alles Notwendige zu tun, um Hassverbrechen und Inlandsterrorismus zu untersuchen und unterbinden – was immer nötig ist.“

Speziell erwähnte Trump „die dunklen Ecken des Internets“, die es „auszuleuchten“ gelte, um Massenmörder aufhalten zu können, bevor es zu spät ist. Er kündigte an „Warnzeichen identifizieren“ zu wollen, gewalttätige Videospiele stärker unter die Lupe zu nehmen, die Gesundheitsvorsorge in der Psychiatrie stärken zu wollen, und beim Waffenkauf ein Frühwarnsystem einzurichten. Außerdem forderte Trump neue Gesetzgebung, um die Todesstrafe für massenmörderische Hassverbrecher sicherzustellen. Trump schloss mit einem Appell an die Nation, „auf Hass mit Zusammenhalt, Hingabe und Liebe“ zu antworten.

Linke Medien und Politiker ereiferten sich derweil, Hass und Hetze zu schüren und den Präsidenten als irgendwie mit Schuld an den Amokläufen darzustellen, obwohl der Mörder von Dayton, Ohio ein Antifa-Sympathisant und Bernie-Sanders-Unterstützer war.

Der Präsidentschaftskandidat Beto O’Rourke aus El Paso nannte den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten einen white supremacist (= „Nazi“). Als die ehemalige Trump-Beraterin Kellyanne Conway, die erste erfolgreiche weibliche Präsidentschafts-Wahlkampfmangerin in den USA, tweetete, Amerika müsse „zusammenstehen“ um „Hass auszulöschen“, antwortete der ehemalige CNN-Journalist Reza Aslan „Du bist das Böse, das ausgelöscht gehört“. In seinem Wutausbruch behauptete Aslan, alle Trump-Wähler seien im Prinzip Nazis.

Als die linke New York Times mit der Überschrift aufmachte „Trump fordert Zusammenhalt statt Rassismus“, drehten linke Kommentatoren fast durch. „Abonnenten kündigen aufgrund skandalöser NYT Schlagzeile“, behauptete die Huffington Post. Daraufhin änderte die NYT die Schlagzeile, um statt Zusammenhalt zu fordern den Präsidenten anzugreifen: „Trump: Gegen Hass, aber nicht gegen Waffen“, lautete die neue, spalterische Version.

Während in Deutschland linke Aktivisten wie die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) und der „Journalist“ Georg Restle schnell Donald Trump und den „Rechten“ die Schuld am Anschlag in El Paso gaben, weil der Mörder ein wirres Manifest hinterlassen hatte, schwiegen die Mainstream-Medien vielsagend zur linken Gesinnung des Dayton-Mörders.

Die AAS schaffte es sogar, der AfD eine Mitschuld an El Paso und dem Antifa-Terror von Dayton zu geben: „Innerhalb von 24 Stunden starben in den USA am Wochenende 29 Menschen bei zwei Terroranschlägen. Im Fall von El Paso verdichten sich die Hinweise auf ein rassistisch motiviertes Hassverbrechen und ein „Manifest“ – erschreckende Ähnlichkeiten zu Christchurch, Breivik, OEZ. Der mutmaßliche Täter von El Paso bezog sich auf „Den großen Austausch“ – das ideologische Fundament, das auch Identitäre Bewegung und AfD eint. Die rassistische Ideologie hinter solchen Hassverbrechen wird von einer Partei verbreitet, die in deutschen Parlamenten sitzt“, schrieb die AAS auf Twitter.

Der OEZ-Amoklauf von München jährt sich jetzt zum 3. Mal. Der Täter David Ali Sonboly war shi’itischer Iraner, der sunnitische Klassenkameraden ermordete, wird aber nach wie vor von Lügenmedien als „deutscher Rechtsradikaler“ dargestellt. Die Amadeu Antonio Stiftung ist aus Steuermitteln finanziert und damit eigentlich zur parteipolitischen Neutralität verpflichtet. Eine Strafanzeige wegen Untreue kann an jeder Polizeidienststelle oder auch online gestellt werden.

Laut Heavy.com bezeichnete sich der Schütze, der in Dayton neun Menschen tötete, als „Links“ und „Sozialist“, und unterstützte auf seinem Account Antifa sowie linke Politiker wie Elizabeth Warren und Bernie Sanders, wie Journalist Ryan Saavedra twitterte. Hierzu schwiegen ARD und AAD beredt.

Der Epoch Times Journalist Brian Cates schrieb dazu den aufschlussreichsten Kommentar, den wir hier wiedergeben wollen:

Der größte Fehler, den die Leute machen ist, das ernst zu nehmen, was dieser Arsch in seinem Manifest geschrieben hat. Medien und Politik verstehen nicht, dass mit der Tragödie von Christchurch eine Linie überquert wurde. Das hat jetzt eine neue Qualität. Früher hat man ein Manifest geschrieben, wenn man von Politik besessen gewalttätig wurde, um seine Gründe darzulegen.

Heutzutage ist das etwas anderes: Shit-postende Trolle, die politisch überhaupt nichts erreichen wollen. Das Manifest gehört zum Trollen dazu.

Der Killer von Christchurch hat seinen Massenmord live in den sozialen Medien übertragen. Das war für ihn und seine Follower auf 4Chan und 8Chan teil des „Spaßes“ – dass die Behörden sein absurdes, widersprüchliches Manifest ernst nehmen würden.

Der Antifa-Anschlag von Tacoma war ein traditioneller Amoklauf. Der Täter hinterließ ein wirres, zusammenhangsloses Manifest, in dem er die Gründe für seinen Angriff auf eine Einrichtung der Einwanderungsbehörde darlegte.

Aber jetzt ist etwas neues dazugekommen, das wir zur Kenntnis nehmen müssen: Amokläufe aus „Jux und Dollerei“ sind nun die ultimative Troll-Attacke, wobei diese Shitposter verwirrende Manifeste schreiben, sich zurücklehnen und einen Spaß daraus machen, während beide politische Seiten versuchen sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben.

Ein echter politischer Terrorist will nicht lebend gefasst werden. Der Schütze von Tacoma wollte das nicht. Ein wirklich wahnsinniger Täter will auch nicht lebend gefasst werden. Sie richten sich oft selbst, oder zwingen die Polize, es zu tun.

Der Teufel von Christchurch und seine Nachahmer dagegen schreiben Manifeste, die absichtlich ein Cocktail aus widersprüchlicher politischer Rhetorik sind, wovon sie fast nichts wirklich glauben. Versteht ihr, was da vorgeht? Die Trolle wissen, wie die Mainstream-Medien auf diese Amokläufe reagieren, wie beide Seiten sofort die sozialen Medien durchforsten, um dem politischen Gegner sagen du können: „A-HA! DAS IST EINER VON EUCH!“

Das satirische Manifest ist nun Teil des „Juxes“ geworden. Deshalb wollen diese Typen unbedingt lebend gefasst werden. Sie wollen sich den Spaß gönnen, die Reaktionen mitzukriegen, während die Medien versuchen, die Schuld festzumachen.

Wir haben es jetzt mit Amokläufen zu tun, die von Nihilisten begangen werden, die einfach mit anderen Menschen ihren grausamen Spaß haben wollen. Es gibt kein tieferes Motiv.  

Es gibt jetzt drei Arten von Amokläufern:

1.) Politische Terroristen

2.) Geisteskranke

3.) Nihilistische Trolle

Aber die Medien haben dass noch nicht kapiert, und machen sich zum Teil des Spiels.

 

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3 Kommentare

  1. Drei Arten von Amokläufer? Es gibt nur eine!

    Geisteskrank, egal was da hinter steckt. Ein Amokläufer ist geisteskrank. Ob nihilistisch oder politisch spielt gar keine Rolle.

  2. Es wäre auch mal eine Aufgabe für Trump den Massenmörder von Anbkara zu bändigen. er will wiueder in Syrien militäriusch einfallen und die Kurden ausrotten.

    • Ich denke, Trump hat mit seinem Land erst mal genug zu tun…
      Warum „waere es mal eine Aufgabe fuer Trump…“?
      Was hat er denn mit Ankara zu schaffen?

      Wenn er sich dort einmischt, heisst es wieder „Die USA mischen sich ueberall ein“…
      und „es geht nur um den Reibach, ums Geld“…
      Mischt er sich NICHT ein, wird auch gemosert…

      Ja, wie denn nun?

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