…..Dänemark verteilt die ersten Strafen nach Inkrafttreten des Burkaverbots

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Dänemark – Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Burkaverbots, gibt es nun eine erste Bilanz der Polizei.

Über 39 Geldstrafen, 22 davon direkt im Zusammenhang mit dem Tragen von Niqab oder Burka, wurden von der Polizei in Dänemark bisher verhängt, berichtet der Sender SVT. Das Burkaverbot, das gegen den Protest von Antifa, Linksparteien und Neo-Feministinnen sowie Islamisten von der dänischen Regierung angeordnet wurde, trat am 1. August 2018 in Kraft. Über 2000 Menschen protestierten dagegen in der Hauptstadt Kopenhagen. Mehrheitlich ist die dänische Bevölkerung jedoch für ein Verbot und dessen Umsetzung. Mehr als Geldstrafen wurden jedoch bisher nicht verhängt.

Eine ähnliche Regelung gibt es auch in den Niederlanden. Dort richtet sich das Verbot nicht gegen das Tragen in der Öffentlichkeit, beispielsweise auf offener Straße. Jedoch ist es nicht gestattet, sich in Bildungseinrichtungen, öffentlichen Gebäuden sowie Krankenhäusern, Bussen und Bahnen zu verhüllen, heißt es aus dem Innenministerium.

Auch in Deutschland spricht beispielweise die CDU/CSU immer wieder von einem Verbot von Burka oder Kopftuch. Vor allem im öffentlichen Sektor. Bisher ist jedoch nichts geschehen, was von der parlamentarischen Opposition, der Alternative für Deutschland, scharf kritisiert wird. Die AfD selbst will ein umfassendes Verbot der Gesichtsverschleierung in der Öffentlichkeit. (CK)

 

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21 Kommentare

  1. Sie werden weiter ihre schwarzen Putzlappen um ihre hässlichen Fratzen wickeln. Dann einfach mit Mundschutz, wie Ärzte sie tragen.
    Das ist leider nicht verboten.
    Ausserdem werden die Bussen vermutlich von irgend einem Islamistenverein bezahlt.
    Schauen wir mal, ob die DK damit durchkommen.

  2. manche von denen tragen nicht nur kopftuch sondern turban!

    was da alles drunter steckt? haare allein können das nicht sein..

    • Damit verstecken die ihre blauen Flecken.
      Frauen zu schlagen ist ja nach dem Koran und der Scharia im Islam erlaubt.

  3. Also ich wäre ja für die Zwangsburka. Zumindest für alle Grün*innen. Das wäre eine Wohltat die Fresse von der Roth nicht mehr sehen zu müssen. Und bei der Zitterraute sähe man das Gezittere auch nicht mehr.

  4. Beim Vorgehen gegen islamische Kleidung handelt es um blinden Aktionismus,

    1) der eine unfaßbare Torheit darstellt, da damit ja nur der Islamisierungsgrad des Straßenbildes unserer Heimat aus dem Bewußtsein der Einheimischen verdrängt wird – und letztere ruhigstellt und einschläfert statt alarmiert.

    2) der eine reine noch nie eine Krankheit geheilt habende Symptombekämfung darstellt, Die hier vorliegende schwere Krankheit heißt Koranverwirrtheit. Geheilt werden kann diese nur durch einen Entzug des sie auslösenden Suchtmittels namens Koran.

  5. Diese Verhüllungen und der ganze Islam passt nicht zu Europa.
    Ich warte immer noch darauf, dass unsere Regierung einmal ganz genau den
    Begriff Wertegemeinschaft definiert.
    Aber da kommen die Gutmenschen wahrscheinlich intellektuell an ihre Grenzen.

  6. Noch keine Tote wegen Entzugserscheinungen?
    Anscheinend gehts auch ohne Kopftücher. Also weg damit auch in Deutschland.

  7. Tja, die Nachfahren der Wikinger! Wir sollten uns ein Beispiel nehmen, indem wir uns daran erinnern, dass wir die Nachfahren der Germanen sind.

    • die haben diesen massiv mißbrauchten und zweckentfremdeten Begriff nicht gekannt, aber in seinem ursprünglichen Sinne gelebt. Allerdings ist klar, daß Demokratie und parlamentarische Demokratie Gegensätze sind. Sich nur in „Wahlen“ überhaupt wehren zu können, bedeutet, daß man absolut wehrlos ist. Und dies ist menschenverachtend

    • Die wissen zumindest ihre Kultur zu verteidigen. Kopftücher und Burkas haben in Europa nichts zu suchen. Das sollten die Muslime endlich mal verstehen.

      Anscheinend gehts auch ohne. Ich habe nicht gehört, dass sie an Herzinfarkt oder Atemnot erleiden, wenn sie es abmachen.

  8. Vor jeder Wahl verspricht die Union Verhüllungsverbot und viele andere schöne Sachen. Würde die Union auch nur Eines ihrer Wahlversprechen tatsächlich einlösen, so könnte sie bei der nächsten Wahl keine Verbesserungen mehr versprechen. Die Wahllüge ist das Programm der Union. Das gilt auch für die kommenden Landtagswahlen.

    • Ich höre da nicht mehr zu… Merkel hat ja selbst gesagt, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass das was „vor der Wahl versprochen wurde danach noch gilt“.
      Kanal voll, Ende.

  9. Och, da gibt’s bestimmt einen Hilfsfonds für die armen Hascherl, die erwischt wurden.

    • Am besten wären sichere Grenzen und Abschiebung der Illegalen. Das würde derartige Gesetze überflüssig machen.

    • Ein Narr, wer meint,
      das Islamisiertwerden abwenden zu können ohne ein Verbot des menschenverachtenden ( aber törichterweise grundgesetzlich geschützten) Koran samt allen korankonformen Reden und Schriften.
      Raus mit der Sprache, wenn hier einer meint, dem mit nichtlächerlichen Argumenten widersprechen zu können!

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