München: 14-jähriger irakischer Intensivtäter wollte Kind vergewaltigen

Symbolfoto:Von Patrick Foto/shutterstock

München – Er ist angeblich erst 14 Jahre. Nach Angaben der Bildzeitung „selbst fast noch ein Kind“. Aber bereits ein Intensivtäter. Der irakische Schüler, der am Donnerstag, dem 1. August im Münchner Westbad ein erst 13-jähriges Mädchen vergewaltigen wollte. Heimtückisch lockte er das arglose Kind in eine Kabine, verging sich an ihr und bedrohte sie sogar mit dem Tode.

In dem Polizeibericht, der Grundlage des Bildzeitungsberichtes ist, heißt es:

„Am Donnerstag, 01.08.2019, gegen 17:30 Uhr, traf sich eine 13-jährige Münchnerin mit einem 14-jährigen Schüler aus München und dessen Freund vor einem Schwimmbad in Pasing.

Während des Besuchs im Hallenbad lockte der 14-Jährige die 13-Jährige zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese. In der Kabine begrapschte er die Schülerin und forderte sie zudem auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen.Als sich die Münchnerin wieder angezogen hatte und das Bad verlassen wollte, drohte ihr der 14-Jährige mit dem Tod, packte sie am Hals und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Nachdem die 13-Jährige weinend zurückblieb, wurde ein Bademeister auf sie aufmerksam. Sie erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte.

Der Tatverdächtige hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in der elterlichen Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen Haftbefehl.“ (KL)

 

 

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27 Kommentare

  1. Fred Forster : Ihr Kommentar mit dem Huhn wird gelöscht. Ihnen geht es ja wohl nicht ganz gut. Sehen Sie das als Verwarnung. Sollten wir noch einmal so etwas lesen, sind Sie raus. Es geht hier um eine 13-jähriges Mädchen.

  2. Es ist nicht zu glauben, wenn es nicht unter Umständen verbrieft ist. Unsere Kinder haben die gleichen Sorgen wie ihre Eltern und Großeltern. Was muss noch alles passieren?

  3. Das geht aber besser. Was muß dieser 14 jährige für schreckliche Dinge erlebt haben, daß er dem Mädchen mit der flachen Hand ins Gesicht schlägt und mit dem Tod bedroht. Wenn ein Vollidiot, der nicht fest im Christentum verankert ist, aber sich den letzten Rest von Verstand erhalten hat. auf die sagenhaft blöde Idee kommt, daß irgendetwas in der Erziehung, also bei der Wertevermittlung gegenüber diesem 14 jährigen Jugendlichen im Argen liegt, ist das nach derzeitiger Lesart bereits rassistisch? Ja klar, das ist das Problem! Ist es wirklich so? Nein, natürlich nicht. Nur Deppen glauben eben, daß die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen in allen Religionen gleich ist. Diesen Pfaffen, die wie immer keinen A… in der Hose haben, könnte ich selbigen versohlen. Die feigsten Exemplare dieser Pfaffen habe ich in der Bundeswehr in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts genießen dürfen.

  4. Was muss der Aermste wohl gar Erschroeckliches erlebt haben um einem anderen Menschen so etwas anzutun. Sich gar einen bla**n lassen zu muessen. Habet Mitleid!

    Amen.

    (Zitat frei nach Pfarrerin Jutta Jekel anlaesslich des Mordes in Frankfurt Hbf.)

  5. Fred Forster : Ihr Kommentar mit dem Huhn wird gelöscht. Ihnen geht es ja wohl nicht ganz gut. Sehen Sie das als Verwarnung. Sollten wir noch einmal so etwas lesen, sind Sie raus. Es geht hier um eine 13-jähriges Mädchen.

  6. Wie lange wird der Haftbefehl wohl aufrecht erhalten? Man kann dem hoffnungsvollen Nachwuchs doch nicht seine Zukunft verbauen. Herbei mit Psychologen, Integrationshelfern und sonstigen Gutmenschen. Dem „Kind“ muss geholfen werden.

  7. Der ist schon seit neun Jahren hier, sicher mit den Eltern angereist. Also seit er fünf ist. Und dann so eine Karriere.

  8. Intensivtäter und 14. Also ging er bis eben noch in eine normale Schulklasse, zusammen mit gleichaltrigen Mädels. Das geht gar nicht.

    • Das nennt man Integration! Das naive Dummvolk soll sich schon im Kindesalter an dieses kriminelle Pack gewöhnen. Und wenn dann endlich der medienverblödete Bürger alles ohne Murren über sich ergehen lässt, nennt man das eine gelungene Integration!

  9. Ach, die Arme mußte weinen? Haben ihr das ihre „gutmenschlichen“ Eltern nicht beigebracht, dass der weltoffene Dummdeutsche im Sinne der Integration auch mal eine Kröte schlucken muß?

  10. (Fast) alles so, wie es sein soll:

    – Polizei trifft am Tatort ein
    – Suche und Festnahme des Täters
    – Überstellung in Haftanstalt durch Staatsanwaltschaft
    – Ermittlungsrichter erläßt Haftbefehl
    – Bild-Zeitung gibt Hinweis auf irakische Abstammung des Täters

    … aber keiner fragt, warum der hier ist und wann die Grenzen geschlossen werden.

    • Eine Altersfeststellung findet nicht statt.

      Wie lange ist der 14jährige (!) Intensivtäter schon hier? Warum läuft ein Intensivtäter frei herum? („Integration“ gescheitert !!! Integration des Nichtintegrierbaren scheitert immer.)

      Fragen über Fragen.

    • Intensivkriminelle werden dort wohl bis heute „verfolgt“. Deshalb suchen die ja bei uns Schutz (vor der Justiz).

    • Nicht das Opfer zum Mittäter machen.
      Mit 13 haben Sie mit Sicherheit auch mal dumme Fehler gemacht oder waren unvorsichtig (zumal die Kinder heute von linken Lehrern und dummen Eltern gehirngewaschen werden, gerade was die Neubürger angeht)

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