Messerattacken auf dem Vormarsch: Alleine in Hamburg wurde in drei Monaten 111 Mal zugestochen

Symbolfoto:Von Syda Productions/shutterstock
Symbolfoto:Von Syda Productions/shutterstock

Hamburg: Nicht nur gefühlt, auch kriminologisch untermauert, lässt sich feststellen: In Deutschland wird immer mehr gemessert. Alleine in Hamburg zählten die Polizeibehörden im ersten Quartal, also in gerade einmal 90 Tagen, unglaubliche 376 Messer-Straftaten. Die Tendenz ist steigend.

Wie die „Bild“ aufgrund exklusiv erlangter, polizeiinterner Daten berichtete, wurde im untersuchten Zeitraum bei 111 Straftaten ein Messer als Tatwaffe tatsächlich eingesetzt; in den übrigen 265 Fällen wurden eine Stichwaffe etwa zur Bedrohung eingesetzt, bei Raubüberfällen oder Konflikten von Gruppen und Einzelpersonen.

Zwar ist die Zahl der Messertaten angesichts von in der Hansestadt im gleichen Zeitraum polizeilich erfassten 54.745 Straftaten recht gering (er liegt „nur“ bei 0,7 Prozent) – doch eine beunruhigende Zunahme von strafrechtlich relevanten Zwischenfällen mit dieser „archaischen“ Tatwaffe lässt sich nicht leugnen. Zudem erheben die Daten bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weil die Dunkelziffer nicht erfasster Vorfälle hoch ist.

Die von Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) und Polizeipräsident Ralf Meyer veranlasste Untersuchung speziell zur Messerkriminalität unterschied die Messer-Fälle auch nach Stadtbezirken: Erstaunlicherweise lag das Rotlichtviertel St.Pauli mit nur sechs Delikten weit hinten. Die meisten Taten erfolgten in St. Georg mit 27 Vorfällen und Rahlstedt mit 24 Messertaten. (DM)

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15 Kommentare

  1. Da nützt auch der Rückfall in die Steinzeit nichts. Dann nehmen die Invasoren einfach Steinmesser.

  2. wie gewählt… so geliefert… 2021 Btw… werdens die Grünen, BlackrockMerz u. a…. Hauptsache gegen AfD… u. dann ham wa richtig open Borders…aba.. macht nix… hat eh nix mit nix zu tun… Ironie off…

  3. …dafür trägt der Innenminister als oberster Dienstherr der Länder,also Herr Seehofer „Verantwortung“….da die Polizei „nicht von der Leine“ gelassen wird,werden sich derartige Vorfälle,wie auch die Gewalt gegen die Ordnungskräfte der Polizei weiter verstärken….der Staat kommt dank Seehofer seiner Aufgabe als oberste Gewalt im Staate nicht mehr nach….auch ein Grund dafür,das die AFD (wie schön)immer mehr Zulauf erfährt.

  4. PANIK in Buntland: Messerland ist abgebrannt!

    Seit Jahren steigt die Zahl der Straftaten mit Messern in Buntland.
    Dabei wird aber nicht gesagt von wem und warum diese Messerkultur hauptsächlich ausgeht.
    Auch das Täglich diese Messerkultur einwandert und sich etabliert wird beflissen verschwiegen.

    Bis zu 300 Prozent mehr in „manchen Metropolen“
    ****

    Zitat:

    Trotz eines allgemeinen Rückgangs der Gewaltkriminalität auf den niedrigsten Stand in den letzten fünf Jahren, stellt die Polizei innerhalb des Phänomens die Zunahme von Gewalttaten unter Einsatz eines Messers fest.
    ****

    Bei „Messerattacken“ weiß man mit 99,9% er Sicherheit, daß diese hinterhältigen Mordanschläge aus einem Kulturkreis kommen, welcher uns mittels westlicher Demokratie und Machtverhältnisse als Bereicherung verkauft werden und der wir uns zu unterwerfen haben.

    Aber wie gesagt:

    Die Absenkung unseres Lebensniveaus durch Zuwanderung, ist all gegenwärtig, sie kann mit Geld niemals aufgewogen werden!

  5. „Zwar ist die Zahl der Messertaten angesichts von in der Hansestadt im
    gleichen Zeitraum polizeilich erfassten 54.745 Straftaten recht gering (er liegt „nur“ bei 0,7 Prozent)“

    Die Beziehung der Messertaten zu der gesammten Anzahl der Straftaten ist uninteressant und besitzt keine Aussagekraft.

    Wichtig wäre die Anzahl der Messertaten in Beziehung zu Gewaltverbrechen. Da würden die Prozentzahlen sofort anders aussehen.

  6. „Zwar ist die Zahl der Messertaten angesichts von in der Hansestadt im
    gleichen Zeitraum polizeilich erfassten 54.745 Straftaten recht gering (er liegt „nur“ bei 0,7 Prozent)“

    Die Beziehung der Messertaten zu der gesammten Anzahl der Straftaten ist uninteressant und besitzt keine Aussagekraft.

    Wichtig wäre die Anzahl der Messertaten in Beziehung zu Gewaltverbrechen. Da würden die Prozentzahlen sofort anders aussehen.

  7. „Zwar ist die Zahl der Messertaten angesichts von in der Hansestadt im
    gleichen Zeitraum polizeilich erfassten 54.745 Straftaten recht gering (er liegt „nur“ bei 0,7 Prozent)“

    Die Beziehung der Messertaten zu der gesammten Anzahl der Straftaten ist uninteressant und besitzt keine Aussagekraft.

    Wichtig wäre die Anzahl der Messertaten in Beziehung zu Gewaltverbrechen. Da würden die Prozentzahlen sofort anders aussehen.

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