„Jede Seele wird sterben“: Stuttgarter Schwertmörder postete vor Tat islamisches Glaubensbekenntnis

Ermittlungen in Stuttgart (Foto: Imago)

Welche Rolle spielte der Islam bei  dem Stuttgarter Macheten-Mord? Kurz vor seiner Wahnsinntat postete der Katana-Killer Issa Mohammed auf Facebook eine fromme Ergebenheitserklärung auf Arabisch. Wenige Stunden später schlachtete er seinen einstigen Mitbewohner Wilhelm L. vor den Augen von dessen Tochter barbarisch ab – auf offener Straße. Bisher wird stets von einem „rein privaten Motiv“ berichtet.

Etliche deutsche Zeitungen und Online-Portale betonen seit Donnerstag in ihrer Berichterstattung über den mutmaßlichen jordanischen Palästinenser Issa Mohammed, der 28-jährige habe „aus persönlichen Motiven“ gehandelt („Spiegel Online„) oder privaten Gründen gehandelt. Mohammed war 2015 als angeblicher „syrischer Flüchtling“ nach Deutschland gelangt und hatte am Mittwoch im Wohnviertel Fasanenhof südlich der Stuttgarter City, mitten in einem belebten Wohngebiet, einen mit ihm bekannten Deutsch-Kasachen bestialisch zerstückelt.

Gestern tauchten im Internet Screenshots von Mohammeds Facebook-Account auf, die zumindest auf verstörende Weise an der Allah-Treue des Killers keinen Zweifel lassen. „Im Namen Gottes, des Barmherzigen – Jede Seele wird sterben„, schrieb er, und darunter: „Glaube an den allmächtigen Gott„.

Facebook-Screenshot des Stuttgarter Killers

Inwieweit dieser Post Aufschluss über seinen geistigen oder psychischen Zustand zur Tatzeit gibt, ob Mohammed womöglich doch aus einer religiösen Motivation oder zumindest Trance heraus handelte, wird noch zu klären sein.

Der Beitrag mutet wie ein selbstermutigendes Manifest an und lässt zumindest – wie auch schon die gewählte Tötungsart und die erschreckende Routine, die der Täter zeigte – Zweifel daran zu, dass es sich um eine bloße Beziehungstat gehandelt habe. Auch die Wortwahl erinnert eher an ein islamistisches Bekennerschreiben. Der Eintrag offenbart auf alle Fälle einmal mehr, dass für strenggläubige Muslime rohe Gewalt und Islam leider kein Widerspruch sind. (DM)

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15 Kommentare

  1. Oh ha, also doch! War doch klar nun bleibt noch ab zu warten welches Motiv der Täter aus der „Schweiz“ hatte und warum der kleine Junge aus Deutschland von Ihm u.a. vor den ICE geworfen wurde!? Ein Wahnsinn ist das alles hier geworden ….Grenzen werden nicht geschützt….eine Räuberbande ,ein Irrenhaus …..

  2. Der zutiefst bösartige und unmoralische Beduine Mohammed ist längst zu staub und schon 1400 Jahre tot, aber sein böser Geist hat sich in den Hirnen von hunderten Millionen weiter vererbt und trägt immer fort seine bösen Früchte.

    • Von Michael Klonovsky war dazu gestern hier auf JouWatch unter dem Titel „Wenn die Gene in den Krieg ziehen“ zu lesen:
      „…Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden…

  3. Er hat wohl Scharia vollzogen.
    Die Medienlandschaft und die Linken finden das aufeinmal geistlich behindert.
    Psyschich gestört heisst es.
    Tja das ist der Islam ja auch. Gut dass sie selber darauf kommen.

  4. Ja so- aus privaten oder persönlichen Gründen- „…ja dann gilt`s ned…“ wie „Ringsgwandl“ sagen würde.
    In solchen Fällen wird dann wohl Mord in Deutschland zukünftig unter dem BGB gerichtet, nicht mehr unter dem Strafgesetzbuch. Wäre wohl auch besser, da der Staat derartige Verbrechen aus gewissen Kreisen inzwischen als Bagatelldelikte abtut. Vermutlich wären die Strafen bei privaten Klägern höher.

    Es ist nur noch unglaublich wie die Journaille inzwischen in Deutschland über Gewaltverbrechen berichtet und urteilt.

  5. Mein Gedankenansatz ist folgender, den sich auch ein gewitzter LinksGrüner Strafverteidiger zu eigen machen sollte. Der Schwertschwinger hat sein grundgesetzliches garantiertes Recht auf Religionsausübung ausgelebt und hat den Auftrag Mohammeds gemäß Sure 9 Vers 5, (Tötung der Götzendiener) ausgeführt. Das das Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß GG. Artikel 2 Abs.2 ist für Angehörige von Religionsgemeinschaften nicht gültig. sonst gäbe es ja kein Beschneidungsgesetz vom 12.12.2012, geregelt im BGB $ 1631d, Beschneidungen von männlichen Kindern ist ausdrücklich straffrei gestellt.

  6. Dieser Mann hätte überhaupt nicht in Deutschland sein dürfen, somit sind seine Motive absolut unwichtig.

  7. Er hat wohl Scharia vollzogen.
    Die Medienlandschaft und die Linken finden das aufeinmal geistlich behindert.
    Psyschich gestört heisst es.
    Tja das ist der Islam ja auch. Gut dass sie selber darauf kommen.

  8. Er hat wohl Scharia vollzogen.
    Die Medienlandschaft und die Linken finden das aufeinmal geistlich behindert.
    Psyschich gestört heisst es.
    Tja das ist der Islam ja auch. Gut dass sie selber darauf kommen.

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