Nürnberger Prozess: Gericht macht mörderische Bahnsteigkanten-Attacke zum Bagatelldelikt

Foto: © jouwatch
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Nürnberg – Diese Nachricht erzeugt angesichts der mörderischen Bahnsteigkante-Attacke von Frankfurt nur noch Brechreiz: Für die beiden Täter mit Migrationshintergrund, die Anfang 2019 zwei 16-Jährige vor einen einfahrenden Zug in einem Nürnberger Bahnhof ins Gleisbett stießen, beantragte Nürnbergs Kuschelgericht tatsächlich ganz im Sinne der Täter „Körperverletzung mit Todesfolge“. Die Väter der beiden brutal getöteten Jugendlichen sind empört.  

Das mörderische Merkel-Regime und seine Handlanger hat die deutsche Bevölkerung zum Abschlachten freigeben. Menschen ohne Migrationshintergrund sind weniger Wert wie Vieh. So wird die brutale Attacke auf zwei Jugendliche, die laut Welt „im Januar 2019 auf dem Heimweg von einer Disco von zwei 17-Jährigen in das Gleisbett der S-Bahn gestoßen und getötet worden, nachdem ein Zug die beiden erfasst hatte,“ wie ein Bagatelldelikt, fast wie ein Verkehrsunfall gehandelt. Die beiden Väter von Luca und Frederik, die beide aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt stammen, haben in der „Bild am Sonntag“ (BamS) schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden in ihrem Fall erhoben.

Wie die Zeitung schreibt, soll den Vätern zufolge die Anklage nicht auf Totschlag lauten, sondern bloß auf Körperverletzung mit Todesfolge. Der fadenscheinige Grund: „Man habe den beiden Verdächtigen nicht beweisen können, dass die Jugendlichen beim Stoßen mit dem Zug rechneten, schreibt die „Bams“.

„Die Staatsanwaltschaft verharmlost die Tat“, sagt Björn Wilke, der Vater von Frederik der Bildzeitung. „Für mich war das Totschlag. Wer jemanden im Großstadtverkehr aufs Gleis schubst, der riskiert, dass er stirbt. Die Anklage geht von einem Tumult aus – so, als fiel Luca versehentlich ins Gleis. Er wurde aber angegriffen“, ergänzt Georg Ballmann, dessen Sohn Luca ebenfalls starb. Wie die Zeitung weiterschreibt, gab es für die Attacke mehr als 150 Zeugen, die an der Bahnsteigkante standen.

150 Menschen standen am Gleis, als die beiden ums Leben kamen. „Die Täter sollen eine Strafe erhalten, die ihnen die furchtbare Dimension ihrer Tat vor Augen führt“, sagt Ballmann weiter. Er habe sich das Video 200 Mal angeschaut, um die Tat zu verstehen. „Unsere Söhne wollten Streit schlichten, wurden geschlagen – und stürzten ins Gleis.“

Entwickelt sich die Gleisattacke auf dem Nürnberger Bahnhof Frankenstation zu einem neuen Fall Markus Hempel, der bis heute auf Gerechtigkeit für seinen zu Tode geprügelten Sohn hofft? Brauchen wir eine Justiz mit augenfälligen Stockholmsyndrom, die Menschen zum Totprügeln und Abschlachten frei geben und den Tätern großmütig noch mit einem Ritterschlag für ihre Brutalität belohnen? Wann setzen sich die Opfer endlich einer idiologisch verblendeten Willkürjustiz endlich zur Wehr?

Damit dies geschieht, müssen tiefgreifende politische Veränderungen stattfinden. Mit Appellen an Vernunft und Gerechtigkeitsempfinden ist es nicht getan. Wirkliches Mitleid und Mitgefühl mit Opfern sind in der Merkel-Regime Justiz eher die Ausnahme. (KL)

 

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16 Kommentare

  1. Ach so, man darf auf einem Bahnhof nicht mit Zügen rechnen? Man muss solche „Richter“ wirklich fragen, ob deren Bezug zur Realität abhanden kam? Vielleicht muss man im Regen auch nicht mehr damit rechnen, dass man nass werden kann. Bei Gericht muss man schon lange damit rechnen, dass dort kein Recht mehr gesprochen, aber gebrochen wird.

  2. „nicht beweisen können, dass die Jugendlichen beim Stoßen mit dem Zug rechneten“
    Richtig.
    Wenn ich auf der Autobahn spiele, kann ich auch nicht damit rechnen, dass ein Auto kommt.
    Oder so…

  3. @Harald W:

    Zunaechst und nur zur Klarstellung:

    SIE Sir, beleidigten hier massivst die Redaktion!
    Zitat: „Keine Eier“, „genauso Hetze wie die Linken“ etc. pp….

    Ich habe mir das alles durchgelesen… Dass ein Kollege diesen Kommentar lediglich loeschte, statt SIE, Sir, aufgrund Ihrer massivsten Beleidigungen der Redaktion UND deren Mitarbeiter SOFORT zu sperren, sollte Ihnen eigentlich zeigen, dass Sie zu weit gingen, wir es bisher jedoch tolerierten.

    Nun reicht es… Aber wirklich!!!

    Ihr „Kommentar“ wurde soeben geloescht!

    Niemand muss sich von IHNEN beleidigen lassen, ist das KLAR?

    Danke!
    Our House, our Rules!

    PS: JOUWATCH ist nicht „Youwatch“! (Wen auch immer Sie damit meinen)

    Have a nice Day, Sir!

  4. Furchtbar, was man da lesen muss. Ich verstehe einfach nicht, warum sich Deutsche abschlachten lassen müssen. Merkel ist das Böse schlechthin. Sieht man doch an ihren Zitterfällen – wenn die Nationalhymne gespielt wird, rastet das widerliche Schwabbel aus! Ich hasse diese Frau… nee… das ist keine Frau, das ist der Ekel schlechthin!

  5. @Harald W:

    Zunaechst und nur zur Klarstellung:

    SIE Sir, beleidigten hier massivst die Redaktion!
    Zitat: „Keine Eier“, „genauso Hetze wie die Linken“ etc. pp….

    Ich habe mir das alles durchgelesen… Dass ein Kollege diesen Kommentar lediglich loeschte, statt SIE, Sir, aufgrund Ihrer massivsten Beleidigungen der Redaktion UND deren Mitarbeiter SOFORT zu sperren, sollte Ihnen eigentlich zeigen, dass Sie zu weit gingen, wir es jedoch tolerieren.

    Nun reicht es… Aber wirklich!!!

    Ihr „Kommentar“ wurde soeben geloescht!

    Niemand muss sich von IHNEN beleidigen lassen, ist das KLAR?

    Danke!
    Our House, our Rules!

    PS: JOUWATCH ist nicht „Youwatch“! (Wen auch immer Sie damit meinen)

    Have a nice Day, Sir!

  6. Was nicht sein kann das nicht sein darf.
    So hat mir mein früherer Chef, Strafverteidiger, die Nürnberger
    Justiz erklärt.
    Da kann ich mich nur wieder fremdschämen und hoffen dass die
    Verantwortlichen zu Verantwortung gezogen werden wenn die
    Wahrheit die Dunkelheit besiegt.

  7. Wären Täter und Opferrolle vertauscht, würde die exakt gleiche Tat als abscheuliches Hassverbrechen geahndet.

  8. vielleicht wird jetzt langsam auch dem Dümmsten klar warum Richter, Staatsanwälte und Advokaten sich an ihren Arbeitsplätzen Eingangs-Kontroll-Schleusen haben einbauen lassen. Es scheint das diese weisungsgebundenen ihrem „Standesrecht“ unterworfenen BAR Knechte den Auftrag haben dieses Volk mit ihren „Urteilen“ bis zur Raserei zu provozieren.

  9. Im Merkelland ist nichts anderes zu erwarten. Was mich aber viel mehr entsetzt, ist die Aussage der beiden Väter, gelesen vor ein paar Tagen auf ET. Es spielt für sie keine Rolle, dass die Täter Migrationshintergrund haben. Sie wehren sich, dass das Verbrechen an ihren Söhnen von Populisten missbraucht wird. Und „Wir treten für eine multikulturelle Gesellschaft ein, daran wollen wir keinen Zweifel lassen“ ! (Vater von Frederik).
    Dann verstehe ich das Gejammer der Väter in keinster Weise.

    • Wenn man für eine multikulturelle Gesellschaft eintritt, muss man auch deren Kollateralschäden in Kauf nehmen. Im Zweifelsfall den eigenen Tod oder auch den der Nachkommen.

    • Anzumerken ist noch der Migrationspakt, der keinerlei Kritik an dem was zur Zeit in dieser Richtung geht, wie Mord, Totschlag, Sexuelle Belästigungen – mündend in Vergewaltigungen, Bedrohungen en Mass, Terroranschläge ecetera PP, hauptsächlich durch die sich illegal aufhaltenden Flüchtlinge diesbezüglich meist durchgeführt und Final, kommt da noch einiges auf uns zu, eventuell von der, ich nenne es mal Obrigkeit des Staates, dass den Eltern, also Mutter – Vater, sehr fragwürdige Angebote gemacht wurden, um verbale Attacken seitens der Familien die diese Opfer zu beklagen haben zu unterbinden! Nur meine Gedanken hierzu! Kann jeder bewerten wie er will!

    • Genau richtig. Der Vater von Frederik hat als Multikulti-Propagandist diese Verwerfung gefälligst auszuhalten. Bei dem Glück, das uns Multikulti bringt, soll er sich mal nicht so anstellen. Betrachte er doch die Eltern von Maria Ladenburger. An deren Stiftung — die großteils denn Merkelgästen zugutekommt — nehme er sich ein Beispiel.

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