Kein Wille das Land zu verteidigen? Über die Wehrlosigkeit des Westens

Symbolfoto:Von BPTU/shuttersock
Symbolfoto:Von BPTU/shuttersock

WIN/Gallup hat über 62.000 Menschen weltweit in 65 Ländern befragt: Würden Sie für Ihr Land kämpfen? Die Ergebnisse überraschen ganz und gar nicht, sind aber doch sehenswert.

Mehr als 70% der Chinesen würden im Kriegsfall ihr Land und ihr Volk verteidigen. Bei Vietnam, Indien und Pakistan sieht es ganz ähnlich aus. Bis auf Südkorea und Japan, hochindustrialisierte Gesellschaften nach Modell des westlichen Globalismus. Ein Blick nach Westeuropa zeigt eine gänzlich andere Verteilung in der Statistik auf. Deutschland bildet das Schlusslicht in Europa, dicht gefolgt von Ländern wie Schweden, Spanien, Italien, Großbritannien und Frankreich. In Osteuropa, vor allem in Russland, geht die Prozentzahl teilweise wieder hoch. Interessanterweise ist die Willigkeit in Ländern außerhalb Westeuropas generell immer höher. Vor allem muslimische, afrikanische und asiatische Nationen tun sich hier hervor, wo der Wille zur Landesverteidigung anscheinend Normalität ist.

Nun habe ich zu viele Bemerkungen von Deutschen und anderen Europäern zum Thema Krieg, Kämpfen und der Verteidigung des Eigenen gehört, als dass ich nicht um deren Argumentation wüsste. Vor allem ein Kommentar taucht immer wieder auf. Das Argument, dass es in Europa ja mehrere Weltkriege gegeben hätte, die so viele Opfer gefordert haben, hängt mir zum Halse heraus. Daher sei hier im Lande die Willigkeit zum Kämpfen geringer als anderswo. Quasi seien die anderen Nationen einfach zu blöd um zu verstehen, dass kämpfen immer doof ist. Nur die Europäer hätten aus den katastrophalen Kriegen der Vergangenheit gelernt und dies sei der Grund, warum wir dem Kämpfen generell abgeschworen haben. Also sei die Geisteshaltung der Europäer und vor allem der Deutschen eine natürliche Konsequenz aus dem Weltkrieg, die nicht anders zu erklären sei, als durch eben diesen.

Diese Argumentation klingt zunächst nicht ganz unschlüssig. Europa erlebte wirklich zwei grauenhafte Weltkriege, und es gibt wohl keine Familie, die nicht darunter irgendwie gelitten hat. Auf den Leichenbergen von Verdun, Stalingrad, Berlin und so weiter schwebt ein Damoklesschwert. Nie wieder Krieg in Europa ist etwas, was ich gerne unterschreibe.

Aber wenn ich ganz genau bin, muss ich diese Argumentation doch demontieren. Denn sowohl China als auch Vietnam, Pakistan, Indien und die muslimischen Nationen der Levante oder des Mittleren Ostens haben die Weltkriege miterlebt. Sie waren oft in ähnlich verherrende Konflikte verwickelt, die sich unmittelbar vor, während, oder nach den Weltkriegen ereigneten. Beispielsweise kämpfte China fast 50 Jahre lang fast ununterbrochen mehrere Bürgerkriege mit Beteiligung von etlichen Fraktionen, gestört immer wieder von japanischen Invasoren. Viele Millionen Menschen starben. Ähnlich in Vietnam, dessen Indochinakrieg, bekannt als Vietnamkrieg, nicht erst mit den Amerikanern begann, sondern schon in den 40-50er Jahren losgetreten wurde. Erst gegen die Japaner und Franzosen. Dann nur gegen die Franzosen und später gegen die Amerikaner, und danach nochmal gegen die Chinesen. Ganze Generationen, Millionen Menschen, wurden getötet. Auch Indien und Pakistan führten mehrere brutale Kriege gegeneinander. Tatsächlich geht ihr Schattenkrieg gegeneinander ungestört weiter. Kaschmir bleibt eine umkämpfte Region, wo sich islamische Milizen, gestützt von Pakistan, mit indischen Soldaten schlagen.  Da sterben jährlich auch Hunderte und fast niemand berichtet darüber. Der Wille, für das Land zu kämpfen, ist dort ungebrochen.

Und Russland? Hat Russland nicht auch Schreckliches in beiden Weltkriegen erlebt? Gerade die Russen, welche besonders hart getroffen wurden, müssten doch eigentlich dazugelernt haben. Wenn ein innerer Pazifismus, eine Waffenlosigkeit, sowohl geistig als auch körperlich, die logische Konsequenz des Krieges wäre, müsste doch gerade Russland eine niedrige Willigkeit zum Kämpfen aufweisen.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Man möge mir verzeihen, wenn ich also zu dem Schluss komme, dass es nicht allein die Weltkriege und Kriege im Allgemeinen sind, welche den Kampfeswillen in den Völkern reduzieren. Oder blicken wir nach Israel, wo die einzige ernsthafte Konsequenz aus dem Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg diese war: »Wir müssen uns verteidigen. Wir müssen immer verteidigungsbereit sein.«

Somit wären die Westeuropäer die einzige Gruppe, die eine andere Schlussfolgerung aus den Kriegen der Vergangenheit gezogen hat als die anderen Völker dieser Erde. Allein die Niederlage im Krieg macht noch keinen gesellschaftlichen Pazifismus. Die Briten, Schweden und Franzosen bzw. andere Nationen Westeuropas, leiden am selben Mangel an Verteidigungswillen. Obwohl diese sicherlich zu den Siegern bzw. Neutralen des letzten großen Krieges gezählt werden könnten.

»Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin« ist der Satz, den wir wie ein Mantra zu hören bekommen. Theoretisch würde es wohl stimmen, dass dann kein Kampf zustande kommt, wenn keiner hingeht. Aber wie wäre es mit diesem Satz hier: »Stell dir vor es ist Krieg und er kommt zu dir.«

Was wäre denn, wenn auch nur EINER dem Krieg nicht abschwören würde, während es alle anderen tun? Einer, der sich dem Gebot der Friedfertigkeit nicht unterwirft, sondern beschließt, dass er die Wehrlosigkeit der anderen Teilnehmer ausnutzen wird? Die Implikation ist, dass wir dann vor dem Problem stehen, dass der EINE der einzige Realist sein könnte, während die anderen alsbald zu den närrischen Träumern der Vergangenheit gehören.

Prägung durch Erziehung, Kultur und Medien

Womöglich gibt es andere Gründe für die mangelnde Bereitschaft zur Landesverteidigung. Ich stelle hier die These auf, dass wir genauer auf die Erziehung der jungen Generationen, das kulturelle Klima und den gesellschaftlichen Umgang in einem Land mit der Gewalt an sich näher unter die Lupe nehmen sollten. Denn in diesen Feldern finden wir meiner Ansicht nach am ehesten Erklärungen für das verkümmerte westeuropäische Verteidigungsbedürfnis. Wenn wir bei der Erziehung der Jüngsten in Deutschland und generell Westeuropa beginnen, so sehen wir doch den Hang der Erzieher, jegliches Aufkeimen von Gewalt, egal ob verbal oder körperlich, im Keim zu ersticken. Timmy, Jonny und Friedrich dürfen sich nicht auf dem Schulhof prügeln! Da echauffierten sich vor einiger Zeit die Lehrkörper einer amerikanischen oder britischen Schule darüber, dass ein Junge sich gegen seinen Mobber gewehrt hatte, indem er ihn ZURÜCKschubste. Also sich körperlich gegen das Mobbing zur Wehr setzte. Ich erinnere mich gut an die Mediationsstunden in meiner eigenen Schulzeit, die man einberufen hatte, wenn es zu körperlichen Disputen auf dem Schulhof kam. Elterngespräche, Sanktionen und der mahnende Zeigefinger. Du, du, du! Da gibt es übrigens auch die Kluft zwischen neudeutscher Gutmenschen-Pädagogik und der alten Lehre der hauptsächlichen muslimischen Elternhäuser unserer ausländischen Kinder. Ich kann mich nicht erinnern, dass Ali ein Problem damit hatte, seine Faust als Argumentverstärker einzusetzen, wenn er sich Respekt verschaffen wollte. Ich sage jetzt nicht, dass man das immer tun sollte. Aber womöglich, das ist jetzt für manche wohl schon zu viel, ist es auch nicht gut, wenn man IMMER auf Gewalt verzichtet. Da gibt es ein schönes Video von einem deutschen Schulkind, dass von ein paar anderen Kindern (Migrationshintergrund) so richtig schön drangsaliert und geschlagen wird. Die anderen Kinder lachen sich über die Apathie und Wehrlosigkeit des deutschen Kindes eins ins Fäustchen. Aber warum handelte unser Kevin so, wie er handelte? Vermutlich hat er es nicht anders gelehrt bekommen. Mama, Papa, Fernsehen, Schule, Lehrer, Kindergarten und so weiter: »Gewalt ist immer schlecht!«

Oder so: Wehr dich bloß nicht, Kevin! Wirf dein Gesicht einfach solange gegen die Faust des anderen, bis er keine Lust mehr hat!

Überspitzt gesagt wäre sie vor allem für jene schlecht, die Empfänger dieser Gewalt sind. Zum Beispiel die jesidischen Mädchen, die man mit Äxten enthauptet und in eine Grube geworfen hat. Gerettet wurden nur jene Jesiden, die sich mit Gewalt zur Wehr gesetzt haben. Ein drastisches Beispiel, welches ich nur ungern anwende, jedoch meinen Punkt recht deutlich machen sollte.

Und dann lassen Sie uns einen Blick in die Medien- und Kulturlandschaft werfen. Figuren wie Joko & Klaas, Conichita Wurst und metrosexuelle Hipster werden uns als Vorbilder für junge Menschen vor die Nase gesetzt. Wer heute Westernhelden und kernige Männercharaktere für respektabel hält, macht sich sofort verdächtig. Gewaltszenen im deutschen Fernsehen, und sei es nur der Axthieb eines Orcs aus Mittelerde, wenn man wieder Herr der Ringe im Nachmittagsprogramm läuft, wird rausgeschnitten. Kein Spielfilm lässt sich mehr ansehen, ohne das die deutsche Zensurmaschine tätig wird und jeden Anflug von Schmerz und Blut herausnimmt.

Nicht grundlos lehnen ostasiatische Länder den kulturellen Einfluss des Westens zunehmend ab und empfinden ihn als gefährlich. In einem Sankt Petersburger Nachtclub wurden einige russische Frauen letztes Jahr von einer Gruppe orientalischer Männer belästigt. Es endete in Russland damit, dass der halbe Club sich zusammenrottete und die Grapscher mit Tritten und Faustschlägen ins Krankenhaus beförderte.

In Deutschland rufen Gestalten wie Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl(CDU) das Volk dazu auf, sich bitte bloß nicht gegen Vergewaltiger zu verteidigen und  Selbstverteidigung üben!

Und da hat der Neo-Feminismus mit der Abwertung männlicher Beschützerideale wohl ein Eigentor eingefahren, als in der Kölner Silvesternacht jene Beschützer nicht großartig in Erscheinung getreten sind. Da fleht die Autorin eines Huffington-Post Artikels im Nachhinein : »Männer! Zeigt Stärke! Ihr könnt das!«

Tatsächlich hieß es vor ein paar Jahren doch noch, dass die Frau von heute alles alleine kann und sowieso die Rolle des Beschützers sich überlebt hat. EMMA ist daran nicht unschuldig, auch wenn sie heute mit dem invasiven Chauvinismus aus Nahost kritischer umgeht. Es macht eben doch einen Unterschied, wie groß der Bizeps ist.

In dieser Gesellschaft wird Zivilcourage allerdings viel zu oft bestraft. Da kommt mir der Fall einer verhinderten Vergewaltigung in den Sinn, wo das beherzte Eingreifen eines Mannes zwei Frauen vor sexueller Gewalt bewahren konnte. Dabei verletzte er den Angreifer leicht am Fuß und ein deutsches Gericht sprach ihn dafür schuldig. Körperverletzung. Ich glaube, dafür lege ich meine Hand aber nicht ins Feuer, dass er sogar härter bestraft wurde als der fast-Vergewaltiger. Der konnte seine Tat ja nicht vollziehen.

Irre. Eine mögliche Mehrheit der Westeuropäer ist nicht in der Lage, das eigene Leben bzw. das des Partners zu verteidigen. Wie kann man von solchen Menschen verlangen, dass sie ihr Land verteidigen?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

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69 Kommentare

  1. Was gibt es in Deutschland zu verteidigen? Die Ehe für alle, das Elektroauto, die Energiewende, grüner Terror, Elektroauto, Einheitspresse, und Einheitspartei, Islamisierung oder Gesinnungsterror? Die Deutschen werden jeden Feind begrüßen, den in ihr Feind in ist die eigene Regierung.

  2. Mir ist ein Aspekt in der Diskussion hier aufgefallen, wodurch ich meine Haltung (ich weiß es noch nicht) vielleicht korrigieren werde.

    Also: Wenn ein Land so weit heruntergewirtschaftet wird, daß es z.B. mir als nicht mehr verteidigenswert erscheint, ist die logische Überlegung natürlich: Wozu noch verteidigen? 87% wollen das so und überhaupt: Lohnt doch nicht mehr!

    Vielleicht ist aber genau DIESE Haltung auch schon gewollt und geplant und soll mit dem Herabwirtschaften erzeugt werden! Denn dann ginge die Massenmigration/feindliche Übernahme schön geräusch- und widerstandslos über die Bühne.

  3. Dieses Vermerkelte Schland mit seinen versifften Shit Holes geht mir am Allerwertesten vorbei.
    Was an mir jedoch nicht vorbei geht, ist meine Heimat Brandenburg, meine Stadt und die Menschen die darin leben. Die, ja die würde ich verteidigen, auch wenn es einige nicht verdient haben. Da wäre ich ganz sicher nicht allein, denn so wie ich denken sehr viele.
    Und, nicht vergessen, wir hier sind alle militärisch vor – und ausgebildet, an der Waffe, in Taktik
    und in Selbstverteidigung. Wir waren keine Fahnenflüchtigen, so wie diese sog. ,,Syrer,, und wie sie sich alle nennen. Wir älteren hier im Osten sind alle, oder fast alle, an der Waffe ausgebildet, und das haben wir nicht verlernt, egal wie lange das her ist. Ich kann heute noch eine AK47 mit verbundenen Augen zerlegen und wieder zusammensetzen, geht zwar nicht mehr ganz so schnell, doch mit etwas Übung schaffe ich die damaligen Vorgaben auch wieder.

    • ….Ihr Problem!…. Sie haben vielleicht wenn Sie clever sind eine AK oder ähnliches, der allergrößte Teil der authochtonen Bevölkerung aber nicht.
      Man wird denen auch keine Gerätschaften zur Verfügung stellen wenns zur Sache geht, weil genau diese alten weissen Männer und deren Nachkommen sollen ja gründlichst dezimiert werden. Das wurde schon vor langer Zeit geplant und wird heute umgesetzt. Diese verblödete, degenerierte ignorante und vor allem ehlendigst feige Gesellschaft wird das bekommen, was ihrer bornierten Meinung nach „niemals geschehen wird“ …. abwarten !

      Der größte Feind wird Ihr nächster Nachbar sein, der nach 3-4 Tagen Hunger bereit ist Sie zu bestehlen und nach einer weiteren Woche ist er bereit zu töten……die sind keinen Tropfen Blut Wert.

  4. Melden Sie sich doch bei der französischen Fremdenlegion. Mit der können Sie dann in Mali kämpfen und sich die Eier wegballern lassen.

  5. Für unsere abgehalfterten Polit-Clowns und ihre verschobene Weltanschauung, würde ich keinen Finger krum machen. Schon garnicht an einer Waffe!

  6. Um diesen übersteigerten Pazifismus wissen die Invasoren, die seit September 2015 in ungeheuren Mengen in unser Land eindringen, sehr wohl und verhalten sich dementsprechend wie die neue Herrenrasse. Und auch 4 Jahre danach sind wirkliche Abwehraktionen nicht festzustellen.

  7. Dieses Vermerkelte Schland mit seinen versifften Shit Holes geht mir am Allerwertesten vorbei.
    Was an mir jedoch nicht vorbei geht, ist meine Heimat Brandenburg, meine Stadt und die Menschen die darin leben. Die, ja die würde ich verteidigen, auch wenn es einige nicht verdient haben. Da wäre ich ganz sicher nicht allein, denn so wie ich denken sehr viele.
    Und, nicht vergessen, wir hier sind alle militärisch vor – und ausgebildet, an der Waffe, in Taktik
    und in Selbstverteidigung. Wir waren keine Fahnenflüchtigen, so wie diese sog. ,,Syrer,, und wie sie sich alle nennen. Wir älteren hier im Osten sind alle, oder fast alle, an der Waffe ausgebildet, und das haben wir nicht verlernt, egal wie lange das her ist. Ich kann heute noch eine AK47 mit verbundenen Augen zerlegen und wieder zusammensetzen, geht zwar nicht mehr ganz so schnell, doch mit etwas Übung schaffe ich die damaligen Vorgaben auch wieder.

    • Wohl wahr. Aber die Deutschen wurden erzogen ihr Vaterland zu hassen, weil irgendwelche Urgoßeltern mal den Nazis gefolgt sind und sich haben blenden lassen. Das ist das Problem.

  8. „Da armer Kerl. Jetzt mußt du beim Bund sein. Wie schlimm.“
    sagte die Autofahrerin zu mir, nachdem sie mich vor der Kaserne mitgenommen hatte.

    Ich fand das irgendwie komisch.
    Ich hatte doch völlig freiwillig ‚treu zu dienen‘ und ‚tapfer zu verteidigen‘ gelobt.
    Hätte ich ja gar nicht machen müßen.

  9. Nato- Rüstungsausgaben 2018=850 Milliarden Dollar
    Russlands Rüstungsausgaben 2018= 64,1 Milliarden Dollar
    Bitte selbst auf der Nato-Seite googeln.
    Danke!

    • Die Höhe der Verteidigungsausgaben alleine sagt nichts über die Schlagkraft einer Armee aus. Vergleiche den Bestand von U-Booten USA zu Russland: 69 zu 67. Bestand Kampfpanzer:USA ca. 8.800 Russland: ca. 52.000; Raketenwerfer: USA= 1.300 Russland ca. 15.000 usw. usf.

    • Bin nicht ganz bei Ihnen.Die Qualität der Waffen ist entscheident.Beispiel:
      USA ca 8100 M1 Abrams.
      Russland ca 2200 T90,T72 M,T14(Armata),der Rest
      T55,T62,T64,T72 veraltet und größtenteils eingemottet.
      usw.

    • Veraltert? Ja das ist ein Thema. Der Abrams A1 ist eine Entwicklung der beginnenden achtziger Jahre. Der Bestand beläuft sich laut Wikipedia auf 5.900. Wie viele davon tatsächlich einsatzbereit sind ist nicht angegeben, Der russische T14 Armata ist eine Entwicklung aus 2010 und ist derzeit wohl der modernste Panzer der Welt. Es sollen schon 2.300 Panzer gebaut worden sein. Nicht zu vergessen: Die Reaktivpanzerung ist eine russische Erfindung.

  10. Nun ja – es lohnt sich nur, ein Land zu verteidigen, in dem man gut und gerne lebt. Die Bimbesrepublik dagegen…

  11. …genau mein Humor…..da ziehen unsere Soldaten in den „Krieg“ und zu Hause werden Demokratie und die Menschrechte der deutschen Bevölkerung von Politik & Judikative mit Füssen getreten….ich würde als Soldat Angst um meine Familie in der „Heimat“ haben….Gründe dafür läufen hier hunderttausendfach herum!

    • In der Tat, DE wird am Hindukush verteidigt! Nicht wahr, SchariaPartei-Struck?!? Aber was ist mit der Domplatte, dem Hauptbahnhof FFM, Stuttgart, Amberg, Kandel, Freiburg, Breitscheidplatz und alle S- und U-Bahnhöfe in Berlin? Was mit der deutschen Süd- und Westgrenze? Brauchen die keine Verteidigung? Vor Kriegern, die um vieles brutaler und hinterlistiger sind als Soldaten einer regulären Armee! Die sich bereits zu Hunderttausenden im Lande befinden! Eine Regierung, die eine solche Situation zulässt, hat jedes Recht verwirkt, vom eigenen Volk verteidigt zu werden.

    • In der Tat, DE wird am Hindukush verteidigt! Nicht wahr, SchariaPartei-Struck?!? Aber was ist mit der Domplatte, dem Hauptbahnhof FFM, Stuttgart, Amberg, Kandel, Freiburg, Breitscheidplatz und alle S- und U-Bahnhöfe in Berlin? Was mit der deutschen Süd- und Westgrenze? Brauchen die keine Verteidigung? Vor Kriegern, die um vieles brutaler und hinterlistiger sind als Soldaten einer regulären Armee! Die sich bereits zu Hunderttausenden im Lande befinden! Eine Regierung, die eine solche Situation zulässt, hat jedes Recht verwirkt, vom eigenen Volk verteidigt zu werden.

    • Und? Was ist denn „Barbarisch“?

      Welches Land war das nicht irgendwann?
      Was ist denn unser Land im Augenblick, ist es nicht Barbarisch zu seinen eigenen Leuten die es willfährig abschlachten lässt auf dem Altar der mächtigen Bilderberger dieser Welt?

      Und Barbarisch zu den Ländern aus denen die Schlächter kommen denn diejenigen die sich nicht wie Bestien benehmen (und das sind 95%) waren in ihren Ländern diejenigen welche Bildung und somit einen gewissen Wohlstand hatten.

      Warum sollte Russland eine Gefahr für Europa sein, ausser das sie die Russen hassen aus welchem Grund auch immer?

  12. „ist am 8. Mai 1945 gestorben.“

    Ach was. Das Deutschland, in dem ich aufwuchs, war quicklebendig, auf- und vorwärtsstrebend und hatte z.B. 30 Kneipen, Restaurants und Discos sowie 40 Vereine – und das bei 7.000 Einwohnern.

    Der Niedergang setzte erst mit „Maastricht“ ein – und nahm unter Merkel die heutigen totalitären Züge an.

    „Ermordet aus Hass, Neid und Gier.“

    Wenn schon, dann Selbstmord. Und die Schuldigen müssen wir unter uns suchen.

  13. Es gibt sehr einfache aber zutreffende Erklärungen dafür und die wichtigste ist das Menschen sich nach ihren Vorbildern richten und hier meine ich nicht die Soap Queen oder den youtube Influencer sondern den politischen Machthaber.

    Strikte Alphatiere wie Xi in China oder andere Asiaten oder auch ein Putin.
    Oder ein DT wenn er mehr als 2 Runden machen könnte.

    In den ‚Demokratischen‘ Ländern gibt es diese Vorbilder nicht und Kretins wie Merkel destabilisieren alles dadurch das die Labilen und Debilen im Volke kein Vorbild haben und sich dennoch auf die Seite derer Stellen die nicht führen wollen und auch nicht können.

    Menschen waren immer und werden immer eines sein.

    Rudeltiere.
    Jedes Rudel braucht Alphas.
    Ohne Alphas zerfällt es.

    Elementarste Psychologie der Massen.

  14. Ich möchte gerne noch etwas hinzufügen. Ich glaube gar nicht, daß die Araben sooo für sein Land kämpfen werden, erinnert euch daran, wie die Ägypter während der israelisch-ägyptischen Krieg massenhaft weggelaufen sind. Dasselbe erzählt man von den Afrikanern die amerikanischen, russischen oder europäischen „Ausbilder“. Sie sammeln sich in Scharen, um eine einzige Frau zu begrapschen. Die deutschen Männer haben noch nicht genug Wut angehäuft. Ich habe mehrmal meine Bekannte gefragt, warum sie nichts tun, wenn ein Migrant vor ihren Augen etwas Kriminelles tut. Sie murmeln etwas von den Gesetzen…

    • Würde ich sehen, dass ein Migrant eine Straftat begeht, ist die Wahrscheinlichkeit 87% pro, dass es den – und vor allem die Richtige trifft.
      Kein Grund, sich patriotisch zu erhitzen!

    • Das sehe ich ganz genauso- zu 87 % würde es diese bekloppten Bahnhofsklatscher treffen. Und damit genau die Richtigen.

  15. Mein Vater war Berufssoldat.
    Für mich als Jahrgang war es eine Ehre als junger Mann dabei zu sein!
    Selbstverständlich ehre und verteidige mein Land!

    Ich gebe dieses Gefühl an meine 3 Jungs weiter.
    Sie sehen mich ab und zu in Bw Uniform.
    Mein ältester Sohn (10) geht nun schon ein halbes Jahr begeistert zur Jugendfeuerwehr.
    Ich brachte den Jungs bei sich stets zu wehren und zu verteidigen wenn sie angegriffen werden oder ungerecht behandelt werden!

    Zitat aus dem Text: „Stell dir vor es ist Krieg und er kommt zu dir“
    Und genau hier ist das eigentliche Problem, denn auch aus Pflugscharen lassen sich immer wieder Waffen fertigen……
    Das Handwerkszeug eines Soldaten ist überaus wichtig zur eigenen Verteidigung, der Familie und seinem persönlichen Umfeld.
    Wenn ich heute einem 30-jährigen eine Waffe in die Hand gebe, dann ist das für ihn nichts weiter als ein Klumpen Metall…
    Warum?
    Weil es irgendwie doch mehr braucht eine Waffe zu bedienen als nur den Zeigefinger (im richtigen Momant) abzukrümmen!

    • Ich glaube wenn’s dem ein oder anderen an’s Hemd geht wird er sich schon wehren. Dann kommt’s nur darauf an ob er es noch kann. Durch die Gender Verweichlichung sehe ich da eher ein Problem. Durch den Wegfall der Wehrpflicht wissen viele noch nicht mal mehr wie man richtig ein Feuer macht.

    • Feuer machen, Improvisieren, Karte Kompass, sich bewegen/beobachten ohne bemerkt zu werden, eine Waffe aufnehmen zu können um sich zu schützen?!
      Ich denke immer an so ein Szenario wie den Weihnachtsmarkt…..Schießerei, schon einige angeschossene und Tote;
      man ist dann fähig zu handeln und man weiß wann und wie…..

  16. Solange Deutschland von Deutschlandfeinden und Deutschlandabschaffern regiert wird, wüsste ich nicht, was ich da verteidigen sollte – die Familie, die Freunde, die politischen Mitstreiter und Kameraden jederzeit, aber ganz bestimmt nicht diese dekadent-verblödete Masse in Buntland und erst recht nicht das polit-mediale Establishment, das uns diese katastrophalen Zustände hier beschert hat!

  17. Es sind die Linken 68er, die uns in den Schulen gehirngewaschen haben. Kriegsdienstverweigerung war gross in Mode. Und dann kamen die moralisierenden Politiker dazu, die keine Gelegenheit auslassen, an den Holocaust zu erinnern.
    Sicherlich soll man das nicht vergessen, aber diese ständige Reden darüber geht langsam zu weit. Kein anderes Land macht das. Im TV laufen dauern Filme über AH und den WK 2.

    Man kann es bald nicht mehr hören.
    Und nur deshalb gehen die Deutschen in Sack und Asche und haben kein Selbstwertgefühl mehr.

    • deshalb wird diese Gehirnverschmutzung ja täglich gebracht. Und die dummen Deutschen fressen immer noch die Lügen über ihre Vorfahren.
      Zitat Sefton Delmer: mit Lügen haben wir den Krieg gewonnen, und mit Lügen werden wir weitermachen.
      Aber glaubt nur immer schön weiter – in der 4. Generation ist man ja noch immer schuldig – so völlig irre sind nur die Deutschen.

  18. Die Umerzieher haben ganze Arbeit geleistet. Sowohl auf der faktischen wie auf der mentalen Ebene: Es gibt in der Tat keine Argumente mehr, weshalb man vom Einzelnen die Verteidigung dieses gegenüber dem eigenen Volk so überaus feindlich auftretenden Staates verlangen können sollte oder dürfte. Ein einziges Argument bleibt jedoch unbestritten, nur zu dessen Einsatz müsste sich ein wesentlicher Teil des Volkes GEMEINSAM entschließen: Es gibt keine andere Heimat als diese hier, und wenn wir diese an islamische Invasoren verlieren, dann werden wir – ob nun zusammen als Volk oder als Individuum – ein hausloser Hund, den jeder Okkupant weiterjagen kann oder wird – wir müssen es nur zulassen – in der jetzigen, heutigen Entscheidungssituation.

  19. Warum sollte ich als vom Volk verratener meinen Arsch hinhalten für ein Land, in welchem 87% mit den Zuständen zufrieden sind?

    • Ja darin liegt das große Problem. Wenn schon unsere Bundes Raute die Deutschland Fahne in den Dreck wirft wo jeder Soldat seinen Eid darauf ablegt und jeder Polizist für Recht und Ordnung sorgen soll braucht man nichts weiteres dazu sagen. Beim nackten Überleben weiß man nicht wie jeder reagiert.

    • Die strunzdumme Behauptung „87% wollen es so“ ist eine Lüge.

      Dass sie so eifrig und ununterbrochen hier und anderswo gepostet wird zeigt, warum das Regime sich darauf verlassen kann wiedergewählt zu werden.

      Das Regime liefert die Sprüche und sorgt dafür, dass sie ununterbrochen dort verbreitet werden, wo sonst allenfalls Opposition entstehen könnte.

  20. ich hab ja noch nichtmal das Recht,Waffen zu tragen um mich zu verteidigen.
    Aber als Kanonenfutter darf ich das dann?
    Nö,lass mal,und gegen andere Staaten bzw. Völker sowieso nicht.
    Die wollen genausowenig Krieg wie ich.
    Sollen doch die Kriegstreiber und Kriegshetzer selbst los marschieren.Spart ne Menge Waffen und vor allem Menschenleben!

    • Die Bundeswehr, mein lieber Fullerton, ist doch seit ihrer Gründung 1955 nie etwas anderes gewesen als eine Nato-Hilfstruppe, die -unter dem supreme command der USA stehend- die geopolitschen Interessen der USA verteidigen darf. Ein wirklich souveränes Deutschland hätte eine schlagkräftige Armee und wäre Atommacht, aber daran haben die USA ja bis heute kein Interesse – so sieht’s nämlich aus!

    • „Ein wirklich souveränes Deutschland hätte eine schlagkräftige Armee und wäre Atommacht, aber daran haben die USA ja bis heute kein Interesse – so sieht’s nämlich aus!“

      Deutschland hat daran auch kein Interesse – so sieht’s nämlich auch aus! 😉

      Und wenn ich mir den Berliner Regierungs-Kindergarten so angucke – sorry, aber solchen Leuten würde ich keine souveräne Verfügung über Atomwaffen an die Hand geben.

    • Was haben eigentlich die Amis eigentlich immer mit Euren internen Problemen zu tun? Das ist so typisch Generation Schneeflocke, es sind immer die „Anderen“ schuld!!

    • Ich fuerchte Sie glauben wirklich was Sie da schreiben?
      Ohne die Amis, die nach dem WK Deutschland massiv gefoerdert und unterstuetzt haben waere Euer Land auf der Stufe von Rumaenien!
      Und ich bin froh, dassIM Erika nicht ueber Atomwaffen verfuegt!
      Uebrigens, was wollt ihr mit Atomwaffen, ihr macht euch ja schon wegen Atomkraftwerken vor Angst in die Hosen!

    • Den Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg haben die Deutschen selbst zustande gebracht, der Marshal-Plan hat da nur eine untergeordnete Rolle gespielt. So viel mal dazu. Und auch mal nur so gefragt: Was hätten dann die USA zu befürchten, wenn eine befreundete Nation wie Deutschland Atomwaffen besäße? Und sich immer nur auf die Atommacht USA zu verlassen, kann sich auch mal als falsch erweisen. Übrigens, die Atomkraftwerkephobie der Grünen und ihrer Wählerschaft teile ich überhaupt nicht – und die Mehrheit der Deutschen sicher auch nicht. Die verrückte Merkel hat nach dem Atomreaktorunglück 2015 in Japan die Gunst der Stunde genutzt, um im Alleingang und am Parlament vorbei den Atomausstieg zu beschließen. Wenn Fragen von solcher Wichtigkeit wie die Energieversorgung eines Landes einmal wirklich per Volksentscheid entschieden würden, sähe das Ergebnis sicher anders aus. Dass man Merkel und Konsorten keine Atomwaffen in die Hand geben sollte, ist natürlich richtig; womöglich würde sie sie gegen Trump richten; und das wollen wir ja nun bestimmt nicht.

    • Na dann ist ja alles gut. Ob Sie es glauben oder nicht, auch ich gehoere zu der Generaetion die Deutschland wieder hoch gebracht hat, aber ohne die Hilfe der Amis waeren wir sicher gescheitert. Aber egal, leben Sie Ihren Amishass ruhig aus, man hat ja sonst nichts!
      Bevor ich’s vergesse, ich habe diesem Drecksland 18 Monate meines Lebens geopfert als Wehrpflichtiger!

    • Es gibt durchaus so manches, was ich an den Vereinigten Staaten mag: den Pioniergeist, die grundsätzlich optimistische Einstellung zu den Dingen, die Freiheitsliebe und das grundsätzliche Misstrauen der Bürger gegenüber jeder Form von Staatsmacht, was sich nicht zuletzt im 2nd Amendment ausdrückt wie auch das nach wie vor stark vorherrschende religiöse Element in der amerikanischen „Christian Nation“. Ein ganz anderes Kapitel ist allerdings die US-amerikanische Weltmacht-und Interventionspolitik seit dem 1.Weltkrieg. Diese Pax americana orientiert sich nämlich an den geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA und nicht an den Interessen der anderen Völker und Staaten.

    • „Diese Pax americana orientiert sich nämlich an den geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA“

      Daß ein Staat seine Interessen wahrnimmt, kann man ihm ja nun ernsthaft nicht zum Vorwurf machen. Ich darf höflich daran erinnern, daß Migrationskritiker genau dies von Merkel & Co. fordern. Und doppelte Maßstäbe wollen wir ja nicht, oder?

      Das Problem sehe ich in der Definierung von Interessen. Die USA hatten ihre Interessen mal so weit definiert, daß unter diesem Mantel fast alles Platz hatte, was demokratisch organisiert war.

      Das hat sich seit dem Fall der Mauer gründlich geändert. Und Trump (wie schon gesagt: eigentlich finde ich ihn gut) hat diese Interessen jetzt nochmals verengt und läßt jetzt alles durch sein MAGA-Raster laufen – mit dem Ergebnis, daß unsere Firmen, die an Nord Stream arbeiten, sich demnächst US-Sanktionen ausgesetzt sehen können.

    • Dass Trump nach der Maxime „produce in America and buy american“ handelt, ist für einen US-amerikanischen Präsidenten natürlich absolut nachvollziehbar und reflektiert seine isolationistisch-protektionistische Politik und sein MAGA-Credo dient vor allem dazu, die marode US-Wirtschaft anzukurbeln. Andererseits bedeutet es eben auch, dass die USA sich nach und nach von ihrer Rolle als „Weltpolizist“ verabschieden. Für Deutschland heißt das: wir müssen uns selbst um unseren Schutz und unsere Sicherheit kümmern, und da ist es einfach nur Wahnsinn, wenn die Wehrpflicht de facto abgeschafft wird und von der Leyen den Wehretat kürzt, die Bundeswehr in einem desaströsen Zustand belässt und sie in eine Art multikulturelle Spaßtruppe umwandeln will. Wirtschaftlich gesehen bedeutet es, dass die USA jetzt vornehmlich als unser Handelskonkurrent und weniger als Handelspartner auf den Weltmärkten auftritt. Der größte Teil unseres Handelsvolumens wird seit nunmehr drei bis vier Jahren mit China und nicht mit den USA abgewickelt, doch auf dem hart umkämpften chinesischen Markt sind die Amerikaner unsere Mitbewerber, die uns dort unseren Platz streitig machen. Allein schon um sich vor US-Sanktionen zu schützen, die ja nie ohne die entsprechenden militärischen Gebärden der US-Administrationen vorgetragen werden, ist es wichtig, dass Deutschland ein starkes Militär hat. Unter Staaten gibt es keine Freundschaften, nur Allianzen und Interessen.

    • Ihre Einschätzung teile ich im wesentlichen. Zur Ergänzung vllt. noch ein Punkt: Die USA verabschieden sich auch von ihrer Rolle als Weltpolizist, weil sie sie nicht mehr ausfüllen KÖNNEN.

      WAS sie aber nach wie vor können, ist, Sand ins (geopolitische) Getriebe zu streuen – „divide et impera“ z.B. oder „regime change“ (herrlich verschleiernder Begriff, sowas lief früher in meinen Kreisen schlicht unter Staatsstreich).

      Was noch mehr Gründe sind, sich eine starke Armee zu halten und politisch auf eigenen Beinen zu stehen. Aber „si vis pacem para bellum“ kriegt man in Berliner Kinderhirne offensichtlich nicht rein.

      Was mir Sorgen macht, ist der in Dtschld. kaum thematisierte Sperrgürtel der US-Stationierungsorte, der sich vom Baltikum über Polen, Ungarn, Ukraine, Moldawien bis runter nach Bulgarien zieht, weil er sich nicht nur gegen Rußland verwenden läßt, sondern auch gegen eine potentielle dtsch.-russ. Kooperation.

    • Leider ist Geopolitik heute kein Lehrfach mehr an den Universitäten, die US-Eliten hingegen denken geopolitisch und die meisten ihrer think tanks dienen vornehmlich diesem Zweck. Der Sperrgürtel, von dem sie sprechen, wurde sofort nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums eingerichtet und ausgebaut unter der Bush-Administration und den Neocons. Das „neue Europa“ und die „Allianz der Willigen,“ von dem damals Bush, Wolfowitz, Pearle und wie sie alle heißen, sprachen, ließ sich eben nicht nur für den Irak-Krieg nutzen, sondern hat die damals von ex-Bundeskanzler Schröder anvisierte Achse Paris-Berlin-Moskau erfolgreich verhindert.
      Ein anderes Wort, das immer wieder zur Verschleierung der Tatsachen verwendet wird, ist „state-building,“ was dann nach dem „Regime change“ kommt und im Grunde nichts anderes meint, als die Errichtung einer von den USA abhängigen und willfährigen staatlichen Ordnung in den jeweiligen Ländern.

    • „Leider ist Geopolitik heute kein Lehrfach mehr an den Universitäten“

      Das wäre zwar gut, aber das braucht es eigentlich noch nicht mal: Es reicht, sich eine Landkarte zu schnappen und über die fokussierten Gebiete Infos aus relevanten Themengebieten zu sammeln und zu bewerten – Rohstoffe, Geografie (strategische Tiefe z.B.), Infrastruktur, etc. Dann noch Infos über Diplomatie, Investitionen, Stützpunkte etc. – dann weiß man schon in etwa, was los ist.

      Etwa die Rolle Katars im Iran-Konflikt. Oder die Frage, warum die Russen nach wie vor und jetzt sogar angeblich verstärkt in Spitzbergen engagiert sind (könnte Dtschld. auch, da wir auch zu den Unterzeichnern des Vertrags gehören, aber ach ….)

    • oh Mann, zuerst werden Millionen Zivilisten von den Befreiern – auch nach Beendigung des Krieges bestialisch ermordet – und Sie schreiben was von ohne die Amis hätten wir es nicht geschafft. Ist das nicht wundervoll…

    • mit dem Marshal Plan haben die Amis abgecasht, Länge mal Breite – und darauf gesch…en. Sie haben vorher Millionen unserer Vorfahren – Zivilisten – bestialisch ermordet diese „Befreier“.

    • „Und ich bin froh, dassIM Erika nicht ueber Atomwaffen verfuegt!
      Uebrigens, was wollt ihr mit Atomwaffen, ihr macht euch ja schon wegen Atomkraftwerken vor Angst in die Hosen!“

      In der Einschätzung sind wir uns einig. Hier allerdings

      „Ohne die Amis, die nach dem WK Deutschland massiv gefoerdert und unterstuetzt haben waere Euer Land auf der Stufe von Rumaenien!“

      nicht.

      Denn das ist eine groteske Überhöhung des Marshallplans.

      Tatsache ist, daß eine, wenn auch kleine, wirtschaftliche Belebung in allen (!) mittel- und westeuropäischen Ländern schon kurz nach dem Krieg und damit VOR dem Marshallplan einsetzte.

      Euer Verdienst besteht darin, wesentlich die Vorarbeiten zur Einführung der D-Mark erledigt zu haben.
      Was dann tatsächlich für unseren (westdeutschen) Aufschwung verantwortlich war – das war ganz kurz nach der D-Mark-Einführuing die einsame Entscheidung Ludwig Erhards, die Preise freizugeben, die damals noch von den Besatzungsbehörden festgelegt wurden. Und er mußte auf Lucius Clay (damals bekanntlich US-Militärgouverneur) einreden, um zumindest eine Duldung zu erreichen.

      Was damals ebenfalls anders war, war die Definition Eurer Interessen: der Kalte Krieg überlagerte alles, und daher nahmen die USA es sogar hin, von uns auf einigen wirtschaftlichen Gebieten ausgebootet zu werden.

      Das alles hat sich mit dem Fall der Mauer geändert – Ihr habt Euch damals als einzige imperiale Macht gesehen und Euch auch zunehmend so verhalten. Und bei Trump, den ich eigentlich schätze, der jetzt aber alles durch das MAGA-Raster „Was nutzt es uns?“ laufen läßt, ist es offensichtlich geworden, daß Ihr Euch keine Partner, sondern Kolonien haltet – ich meine: Was geht es Euch an, woher wir unser Gas beziehen? Zum Beispiel.

  21. Was, bitte schön, sollten wir denn noch verteidigen? Den christlichen Glauben, den kaum noch einer hat oder etwa sogar die Politschranzen im Bundestag? Für was also kämpfen? Für einen nicht vorhandenen, ja nicht vorhanden sein dürfenden Nationalstolz?
    Für dieses Land mache ich keinen Finger mehr krumm, geschweige denn, daß ich dafür mein oder das Leben meiner Kinder opfern würde.

    • Allein diese Vorstellung ist mir ein Graus! Eigentlich hätte dieses Regime es verdient, daß niemand mehr für es arbeitet, keine Steuern mehr zahlt und die Politschranzen, die die derzeitige Situation zu verantworten haben, mit dem ganzen von ihnen angerichteten Schlamassel allein gelassen werden.

  22. Warum genau sollte ein Deutscher ein Land mit der Waffe verteidigen, in dem Moslems mit vier Frauen und 23 Kindern auf Steuerzahlerkosten erhalten werden, Araber-Clans in immer mehr Städten Scharia-Zonen einrichten, über 50 Milliarden Euro jedes Jahr für die massenweise Aufnahme inkompatibler Fremder ausgegeben werden, anstatt sie in Infrastruktur, Bildung, Rente, Pflege oder Wohnungen für die einheimischen Bevölkerung zu investieren – und in dem Medien, Politik und sogar der Verfassungsschutz Jagd auf die einzige Partei machen, die Deutschland wieder zu einem Land machen möchte, das es wert wäre, mit der Waffe verteidigt zu werden.

    Nein, bevor man diese Multikulti-Werte mit der Waffe verteidigt, sollte man sich lieber der Empfehlung aus der Politik erinnern:

    „… wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Dr. Walter Lübcke (CDU) am 14.10.2015

    • Aber auch nur da.

      Sobald man vor die Türe geht, um mit seiner Arbeit diesen Irrsinn zu finanzieren, ist es schon aus mit der Bequemlichkeit. Dann beginnt das tägliche Aushandeln des Zusammenlebens, bei dem inzwischen JEDEN TAG Menschen durch Migrantengewalt ihr Leben verlieren.

      Und wie pervers ist es, dabei nicht einmal sein eigenes Leben mit einer Waffe verteidigen zu dürfen – wohl aber die Aufrechterhaltung dieser katastrophalen Zustände.

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