Gewalt gegen Frauen leicht gemacht: Tips vom Islamischen Zentrum München

Gewalt (Symbolfoto: shutterstock.com/Von Kzenon)
Frauen schlagen - laut IMZ zulässig (Symbolfoto: shutterstock.com/Von Kzenon)

München – Eine Anleitung, wie mit widerspenstigen Ehefrauen zu verfahren ist und welche Stufen der Züchtigung einzuhalten sind: Nicht in Kairo, Bagdad oder Islamabad, sondern in einer der bekanntesten muslimischen Gemeinden Deutschlands, mitten in München, sind solche Inhalte auf der Webseite nachzulesen. 

Eheprobleme? Spurt die Gattin nicht? Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) hält auf seiner öffentlichen Webseite für diesen Fall heiße Tips parat – natürlich nur für den Mann, um den sich im Koran schließlich alles dreht. Drei Stufen solle der korangefällige muslimische Ehemann befolgen, um die Frau auf Kurs zu bringen: „Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Drittens: Schlagen.

Der Eintrag der Webseite geriet erst diese Woche ins Visier der Öffentlichkeit, steht aber unbeanstandet seit offenbar schon 15 Jahren auf der Homepage – dort nachzulesen unter Punkt 10, „Frau und Familie im Islam„, wie der „BR“ berichtet.

Verlegene Islamfreunde reagieren kleinlaut

Nun ist die Empörung groß, und wieder einmal schauen die großen Apologeten und Wortführer des Narrativs vom „aufgeklärten, weltoffenen, toleranten Islam“ blamiert aus der Wäsche. Kleinlaut fallen die Reaktionen aus – und sie reproduzieren die vertrauten Phrasen. „Menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte dürfen nicht toleriert werden„, sagte Evelyne Menges, integrationspolitische Sprecherin der Münchner CSU-Stadtratsfraktion. Cumali Naz, SPD-Stadtrat und dort als fachlicher Sprecher für Migration aktiv, erklärt, was das IMZ hier propagiere, „widerspricht fundamental den Werten unserer Gesellschaft… Aufrufe zu Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz!“ Und die Grünen-Abgeordnete der „Rosa Liste“, Laura Pöhler, erkennt „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit„, die „in jedem Fall unbedingt geächtet“ werden müsse.

Menges forderte als einzige konkrete Maßnahmen, zumindest aber die sofortige Distanzierung des IMZ von den Inhalten. Doch das Zentrum lässt sich Zeit: ungefähr „in zwei Wochen“ werde man die Webseite überarbeiten. Bereits im März hatte das bayerische Innenministerium Kenntnis von den einschlägigen Inhalten erlangt; damals war man im Zusammenhang mit Untersuchungen über Verbindungen des IMZ zur radikalen „Muslimbruderschaft“ darübergestolpert. Anscheinend ist die geistige Nähe des IMZ auch ursächlich für die radikalen Thesen, die sich auf der Homepage finden. Die übergeordnete „Deutsche Muslimische Gesellschaft“ (DMG) hatte damals zwar im Namen des IMZ betont, man „distanziere sich von Zielen der Muslimbruderschaft“ und werde die entsprechenden Passagen auf der Homepage ändern. Und auch auf Anfragen von „BR24“ und „Deutschlandfunk Kultur“ hatte die DMG behauptet, „uneingeschränkt zur freiheitlich demokratischen Grundordnung Deutschlands“ zu stehen. Doch die klar verfassungsfeindlichen Inhalte des Internetauftritts wurden trotzdem nie gestrichen. Im Gegenteil: Außer der Prügel-Knigge gegen renitente Eheweiber findet sich dort unter der Rubrik „Frau und Familie im Islam“ noch immer ein Eintrag zur Scheidung: „Üblicherweise geht die Frau nach der Scheidung ohne die Kinder in ihr Elternhaus zurück. Damit wird ihr eine Wiederverheiratung leichter gemacht.

Deutsche Justiz als islamistischer Erfüllungsgehilfe 

Zur „Einordnung“ der beanstandeten Inhalte erklärte das IMZ nun, dass das Schlagen im Kontext der Verhaltensempfehlungen „eher einen symbolischen Charakter“ habe. Dass dies eine geradezu haarsträubend verharmlosende Schutzbehauptung darstellt, wissen Sozialarbeiter, Angehörige von bayerischen Frauenhäusern (die – wie überall in Deutschland – überwiegend bis ausschließlich von muslimischen Frauen belegt sind) und Mitarbeiter von Anlaufstellen für Opfer von Misshandlung und sexueller Gewalt nur zu gut: Der „BR“ berichtet über eine Pädagogin (die namentlich nicht genannt werden will), der sich mindestens eine misshandelte muslimische Frau anvertraut hatte: Ihr Ehemann sehe „häusliche Gewalt als legitim an„, weil seine Gemeinde – das IMZ – diese für „rechtens“ halte.

Ungeheuerlich angesichts solch bedenklicher Auswirkungen der veröffentlichten „Ratschläge“: Die zuständige Staatsanwaltschaft München I sieht in den Prügel-Tips „keinen Anhaltspunkt für eine verfolgbare Straftat„, wie sie dem „BR“ auf Anfrage mitteilte: Die Empfehlungen des IMZ „muten teilweise befremdlich an, erfüllen jedoch keinen Straftatbestand„, denn hier werde „nicht zur Begehung konkreter Straftaten aufgerufen, es liege keine Anstiftung zu konkreten Körperverletzungshandlungen vor.“ Ein unglaublicher Vorgang – sowohl unter generalpräventiven Aspekten wie auch nach allen Maßstäben der Gefahrenabwehr; von weiteren Straftatbeständen wie öffentlichen Gewaltaufrufen und Diskriminierung ganz abgesehen. So macht sich die deutsche Justiz einmal mehr zum Erfüllungsgehilfen islamischen Gewohnheitsrechts.

Schizophrene Linke und Feministen

Es ist jedes Mal dasselbe: Wo die voraufgeklärte, mittelalterliche Weltanschauung mit weit voremanzipatorischen Geschlechterrollen des Islam hierzulande offen zutage tritt, reden sich selbst eingefleischte Feministen, etablierte Politiker und multikulturelle Hippies die Dinge schön und sprechen von „symbolischen“, „traditionellen“ Erscheinungsformen. Wer auch immer hieran Skepsis walten lässt und unschöne Realitäten beim Namen nennt, wird als „islamophob“ angefeindet.

Auch die erwähnte „Einordnung“ wird immer vorgeschoben: So habe auch das Kopftuch nichts mit der koranimmanenten Forderung nach Unterwerfung der Frau zu tun, und auch nichts mit dem sexistischen Zweck, Frauen vor gierigen Männerblicken zu verhüllen; sie sei vielmehr Ausdruck „freier weiblicher Selbstbestimmung“. Es ist die die wohl bizarrste und perverseste Umdeutung eines faschistischen Zwangstextils zum „Freiheitssymbol“.

Fälle wie jener beim IMZ in München entzaubern einmal mehr die Illusion vom friedlichen, wertebasierten, toleranten Islam. Dieser existiert ausschließlich in den Köpfen verblendeter Religionsvisionäre, die von Fundamentalisten, die sich säkularisiert geben – veritablen Wölfen im Schafspelz – als nützliche Idioten vor den Karren gespannt werden. (DM)

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48 Kommentare

  1. Ein muslimisches Kopftuch ist in etwa gleichzusetzen mit einem Paar Handschellen. Nur welche, die masochistisch veranlagt sind, mögen sie.

  2. Hassbotschaften sind doch unverzüglich zu löschen und nicht erst in 2 Wochen
    Oder ist die Empfehlung Frauen zu schlagen keine Hassbotschaft ???

  3. Ich streiche jetzt mal Frauen allgemein und setze statt dessen: AKK, Baerbock und Nahles. Wenn sie auf Ermahnungen nicht reagieren, ich mit ihnen bei der Wahl nicht mehr ins Bett steige und sie noch immer nicht spuren DANN darf ich sie schlagen. Habe ich das jetzt islamisch korrekt geschrieben?

  4. Was jetzt? IMZ oder IZM? Das Islamische Zentrum München (IZM) gibt es nur einmal und befindet sich in der Wallnerstr. München-Freimann. Was und wo ist das IMZ? Macht euch bitte nicht lächerlich.

  5. Nur noch lächerlich und tragikomisch, wie eine vormals aufgeklärte Gesellschaft zuerst feminisiert und entmannt wird, um dann als Quotzokratie all ihre Werte über Bord zu werfen und infantil ausgerechnet den steinzeitlichen Macho-Fundamentalisten ihre Toleranz und Hilfsbereitschaft immer und immer wieder aufs neue glaubt beweisen zu müssen, bis sie infiltriert, durchweicht, komplett aufgesogen, tribalisiert und bereit zur Übernahme ist.

  6. Ich habe Sarrazins „Feindliche Übernahme“ von A bis Z gelesen und weiss wirklich nicht, womit die Sozi-Oberen ihr Parteiausschlussverfahren begründen wollen! Da ist aber heftig Phantasie und Hass gefragt!
    Haupt-Gegenargument zu Sarrazins Thesen war ja seine Sicht der Gene von Muslimen!
    Nun kommt aber das Buch von Andreas Vonderach: „Völkerpsychologie“ ins Spiel!
    Das müssen die Gutmenschen von Rot-Grün mal erst verdauen!

  7. Mit jedem Moslem, der in unsere zivilisierte Welt eindringt, dringt auch der Islam ein. Wer sich mit dem Islam vertraut macht, weiß, dass es die Bestialität ist, die in unsere Welt eindringt und nicht etwa eine Religion. Dazu kommt die Überzeugung der Moslems, dass, wo eine Moschee steht, ebenso wie, wo ein Moslem seinen Fuß hin setzt, islamisches Hoheitsgebiet ist. Mit dem Verkauf Deutschen Bodens an Moslems, mit der Einbürgerung jedes einzelnen Moslems, wird Deutschland an den Islam verkauft, rsp. verschenkt. Freiwillig wird kein Moslem das Land verlassen, in dem für ihn Milch und Honig fließen und das dem Islam noch nicht einmal ernst zu nehmenden Widerstand leistet. Nicht freiwillig. Viel eher wird der Moslem die Feinde des Islam zur Verteidigung „seines“ Hoheitsgebietes islamgerecht und korangetreu schlachten. Und das Schlachten hat längst begonnen. Messer-Djihad, Auto-Djihad, Vergewaltigungen,Selbstmord-Attentate, wahrscheinlich auch Gleis-Schubsen, sind keine Psychosen, sondern der Islam in seiner ganzen „Herrlichkeit“.

    • Bemerkenswertes Statement und völlig richtig! Wenn es nicht gelingt diese Ideologie zu untersagen, dann ist Deutschland ein für allemal verloren!

  8. Ich frage mich,wenn die Kopfwindel ein Ausdruck von Freiheit ist,warum tragen dann die islamophilen grünen Weiber keine?
    Mehr Freiheit geht nicht,oder?
    Frauen schlagen ist ok,aber der Deutsche darf seine Kinder nicht mal maßregeln.
    Naja…

  9. Passt schon zu diesem DUMMEN, „weltoffenen“ Land, das zwar häufig von „unseren Werten“ spricht, im Grunde aber unter „Weltoffenheit“ versteht, alles zu erlauben, wegschauen, Gleichgültigkeit. Wenn man sein eigenes Land hasst, kann man es auch nicht verteidigen!

  10. Laut Vereinsstatuten gehört dieser Verein verboten, da er zur Gewalt gegen Frauen aufruft! Er stellt sich hiermit gegen die Verfassungsmäßige Ordnung, insbesondere die Gedanken der Völkerverständigung Art.9 Abs.2 GG Paragraph 3 Abs. 1 Vereinsgesetz. Ergo müsste unser Innenminister ein Verbotsverfahren einleiten! Religionsfreiheit hin Religionsfreiheit her!

  11. Zweitens: Trennung im Ehebett! Lach! Der Musel wird sich doch nicht selbst ins Knie schiessen. eher wird er sie auch im Ehebett drangsalieren, vergewaltigen und zwangs-schwängern. Ausserdem geht er direkt zu Strafe „drittens“. Sie kann ja dann froh sein, dass er sie nicht absticht und in einen Koffer verpackt. Und die Gerichte wissen dazu nichts zu sagen. Das ist allenfalls die „Schuld des alten weissen Mannes“. Wobei; eben auch Frauen da mitmachen, resp. dazu schweigen.

  12. Schizophren sind wahrlich nicht nur die Linken und Feministen, sondern besonders auch die CSU geführte Regierung in Bayern (Söder-Grinsgesicht) und die SPD geführte Regierung in München. Natürlich sind sie alle schizophren und pervers dazu, dass sie in einem (ehemals) freien Land, solche unsäglichen Gewalt-Tipps zulassen!!

  13. „Die zuständige Staatsanwaltschaft München I sieht in den Prügel-Tips keinen Anhaltspunkt für eine verfolgbare Straftat, wie sie dem „BR“ auf Anfrage mitteilte“…
    Gesetzt den Fall, ich würde nun empfehlen, Staatsanwälte zu prügeln, die ihre Arbeit nur einseitig verrichten, stellte diese Empfehlung dann auch keine Straftat dar?

    • Weil die Staatsanwälte in München in der Mehrzahl nur rotrotlinkesgrüne Undemokraten sind… Münchner Staatsanwälte zu verprügeln ist natürlich KEINE STRAFTAT!!! Oder…?

    • Wenn Sie Moslem sind, dann ist das nicht strafbar. Als Deutscher mit deutschem Stammbaum wird alleine ihr Posting schon als hart an der Grenze zur Strafbarkeit gewertet.

    • Bei den Zeugen Jehovas gab es damals Zeter und Mordio.
      Über die 12 Stämme wurde auch alles breit in den Medien rumgetrieben, samt allen juristischen Mitteln. So ist das eben.

  14. Und die Feministinnen schweigen, schließlich will Frau nicht als islamfeindlich gelten, dafür gibt man auch mal schulterzuckend und lächelnd seine Prinzipien auf. Notfalls kann man sich ersatzweise auf die „alten weißen Männer“ einschießen, dort ist die Gegenwehr wenigstens überschaubar und vor allem gesellschaftsfähig.

  15. Der Islam gehört spätestens seit 2015 zu EU-tschland. Warum folg(t)en nicht auch : Joachim Sauer, Heiko von der Leyen, Wilfried Lagarde oder Stefan Schwesig,…usw. den Empfehlungen?

  16. Wenn die Ehe nicht funktioniert die Frau windelweich verprügeln, damit man die Ehe retten kann. Für das Beste aller Beteiligten. Was für eine fortschrittliche und friedliche Religion ist das denn?

    • Heute ein Interview mit Syrer. Fährt in den Urlaub nach Syrien. Seine Aussage 10% sind noch Kriegsgebiet. 90% kriegsfrei. Warum man noch hier ist? Der sozial Staat bezahlt und bezahlt den Urlaub obendrein. 😔😔😔

    • Die „Sürah“ fahren schon seit Jahren nach Hause in den Urlaub in „Kriegsgebiete“. Das war ja schon manchmal Thema im MS-Fernsehen. SAT1 und auch im WDR.
      Nachweis „gesichert“ auf einer bekannten Videoplattform.

  17. Unsere Politiker sorgen zur Zeit dafür, dass die Opfer aus der Zeit der Aufklärung absolut für die Katz waren. Man will mit Gewalt ins Mittelalter zurueck.
    Menschenrechte ?
    Nun sind sie eben weg !!

  18. In Istanbul sind ja auch schon „unangemessen“ gekleidete Frauen in der Strassenbahn vermöbelt worden.

    Ich denke, Frauen werden sich schnell und geräuschlos an die neuen Gegebenheiten anpassen, so wie sie es seit Jahrtausenden gemacht haben.

    Ein oder zwei Generationen später erlischt dann die Erinnerung an das freie Leben der Vorfahren und alle sind zufrieden.

    • Wenn sich eine deutsche Frau mit solch einem einlässt, ist sie selber schuld. Wer nicht hören will, muß fühlen…altes deutsches Sprichwort

  19. Fällt unter der Rubrik Religionsfreiheit wie so jede erdenkliche Sauerei, von Kinderehe, Beschneidung, Schächten….

    • Da ist der Verdacht einer amtsmißbräuchlichen Ermessensüberschreitung dringend. Beschwerden bei allen möglichen vorgesetzten Stellen, beim Verfassungsgerichtshof, bei allen internationalen Menschenrechtsinstituten wären dringend geboten. Schon um möglichst vielen Menschen die inkriminierten Inhalte des Koran bekannt zu machen! Wo bleiben die Frauenrechtlerinnen die stets vor allem dort laut schreien wo es ohnehin Konsens gibt. Gleichzeitig können sie nicht genug davon bekommen die hochsoziale und humanistische Gesellschaft Deutschlands mit islamischen Frauendiskriminierern und Prüglern zu verseuchen! An vorderster Stelle die grünen Suffragetten!

  20. „Die zuständige Staatsanwaltschaft München I sieht in den Prügel-Tips keinen Anhaltspunkt für eine verfolgbare Straftat.“

    Der Frauenanteil bei der Staatsanwaltschaft München liegt bei über 70 %.

    Die Zeit schreibt im Artikel „Feminisierung: Die Staatsanwaltschaft ist weiblich“:
    „Juristinnen mögen den Beruf, weil sie hier eher halbtags arbeiten oder nach der Babypause wiederkehren können.“

    Die Staatsanwaltschaft ist ein feminisierter, gendergesteuerter Abnickverein der Politik. Dazu der Europäische Gerichtshof: „Die Unabhängigkeit deutscher Staatsanwaltschaften gegenüber der Exekutive ist nicht hinreichend gewährleistet.“

  21. Dann sollen sie sich halt verdreschen lassen. Offenbar fehlt diesen Feministen Weibern schlicht und einfach der Verstand um zu begreifen was schwarz auf weiß zu lesen oder im tagtäglichen Alltag zu „erleben“ ist.

    • Noch nie so ein Anleitungsbuch zu Mord und Verbrechen an Ungläubigen gen. Koran in den Händen gehabt, aber schreien München ist bunt (blöd). Der Islam ist schwarz kohlraben schwarz, da ist kein Bunt und keine Vielfalt.

  22. Die Aufforderung, die Ehefrau zu züchtigen, ist also keine Straftat und legitim. Bei Islamaufklärer sieht die Staatsanwaltschaft aber meistens eine Straftat.

  23. Zweitens: Trennung im Ehebett! Lach! Der Musel wird sich doch nicht selbst ins Knie schiessen. eher wird er sie auch im Ehebett drangsalieren, vergewaltigen und zwangs-schwängern. Ausserdem geht er direkt zu Strafe „drittens“. Sie kann ja dann froh sein, dass er sie nicht absticht und in einen Koffer verpackt. Und die Gerichte wissen dazu nichts zu sagen. Das ist allenfalls die „Schuld des alten weissen Mannes“. Wobei; eben auch Frauen da mitmachen, resp. dazu schweigen.

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