Finger weg von Apfelsaft aus Sachsen: Linke Haltungsjournalisten weisen den unappetitlichen Weg

Daniel Matissek

Hier sehen Sie eine linksradikale Journalistin, nachdem sie einen sächsischen Apfel genossen hat (Symbolfoto: Von Kotin/Shutterstock)

Berlin – Eine Journalistin namhafter deutscher Zeitungen verzichtet „heldenhaft“ auf den Kauf von Apfelsaft aus Sachsen – wegen der dort erstarkenden AfD. Im öffentlich-rechtlichen „Inforadio“ von Radio Berlin-Brandenburg darf sie sich mit ihrer Heldentat ungehemmt brüsten. Der Fall ist ein politisches Sittengemälde erster Güte.

Es gibt in diesem Staat Menschen, die träumen von einer Welt ohne rechte Bürger. Von AfD-befreiten Zonen, am besten signalisiert durch Schildern am Ortseingang, auf denen zu lesen steht „Dieser Ort ist populistenrein“. Parallelen zur deutschen Geschichte wären natürlich rein zufällig.

Vor allem in der schreibenden Zunft, wo die meisten Überzeugungstäter zuhause sind, sind solche Phantasien, wenn auch unausgesprochen, weit verbreitet. Bereits an den meisten Schulen dominiert inzwischen ein geistiges Milieu, das junge Menschen, die sich „engagieren“ wollen, vor die Alternative stellt, entweder als Klima-Aktivist, Grünen-Politiker oder Journalist Karriere zu machen, was letztlich alles auf dasselbe hinausläuft: Irgendwas mit Haltung eben.

Unerschrockender Widerstandsgeist

Eine symptomatische Vertreterin dieser Spezies ist die Journalistin Reneé Zucker, eine fast schon klischeehafte linksgrüne Gesinnungsautorin, die für Publikationen wie die „Süddeutsche“ oder die „taz“ schreibt. Zudem hat sie eine „Info-Kolumne“ beim öffentlich-rechtlichen „Inforadio“ des „rbb“. In dieser berichtete Zucker am Donnerstag von einer selbstlosen Heldentat aus ihrem privaten Alltag, die von solch schonungsloser Wahrhaftigkeit, wackerer Courage und unerschrockenem Widerstandsgeist zeugt, dass selbst Claus Schenck von Stauffenberg im Grab darüber vor Scham erblassen dürfte: Beim Einkauf im örtlichen Lidl-Markt ihres Vertrauens, berichtet Zucker laut „JF„, habe sie neulich zunächst achtlos nach einer Flasche sächsischen Apfelsaftes gegriffen. Doch dann habe ihr plötzlich „eine innere Stimme“ gesagt: „Du kaufst jetzt nicht den Apfelsaft aus einem Land, in dem voraussichtlich bald die AfD stärkste Partei ist!“ Gedacht, getan – stattdessen wanderte ein AfD-freier Saft in den Einkaufswagen. Sachsen war angeschmiert, der braun-kompromittierte Apfelsaft blieb im Regal. Wie groß Zuckers Opfer war, wird erst aus ihren weiteren Ausführungen deutlich, wo sie beschreibt, was genau sie da eigentlich boykottiert hatte: Es habe sich nämlich nicht um irgendeine industrielle Plörre, sondern „um naturtrüben Direktsaft“ gehandelt. Bei der Abwägung „biologisch korrekt“ versus „politisch korrekt“ hatte die Ökologie leider das Nachsehen.

Ob AfD in Sachsen oder Apartheid in Südafrika: Haltung hilft

Mit dem richtigen Apfelsaft „gegen rechts“ – das sind also 2019 die Themen im gebührenfinanzierten deutschen Rundfunk. Wie hart die AfD durch den Kaufverzicht aus antisächsischem Protest getroffen wurde, erschließt sich dem naiven Außenstehenden zwar zunächst nicht; darüber ist sich auch Zucker im Klaren. Doch die Journalistin denkt weiter: Maßnahmen wie diese hätten „bei Südafrika seinerzeit zwar lange gedauert, aber irgendwann geholfen„.

Da hätte die „Inforadio“-Kolumnistin noch ein besseres Beispiel bringen können: Bei den Juden hat damals sogar noch nicht einmal so „lange gedauert“, bis die Abhilfe kam: Da lagen zwischen den ersten „Kauft nicht bei Juden“-Aufrufen und der planmäßigen Vernichtung von 6 Millionen Menschen keine zehn Jahre. Was zeigt: Boykotte für die „richtige Sache“ bringen durchaus etwas. Was richtig ist, definiert der jeweilige Zeitgeist – und seine Medienvertreter.

 

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88 Kommentare

  1. Jau, das nennt man Toleranz!
    Leute, die schon immer beim Türken Döner gekauft haben, gern beim Griechen, Chinesen, Italiener usw. essen gingen, sind seit 2015 natürlich alles Ausländerhasser, wenn sie „falsch“ wählen.

  2. Den linksgrünen Blödmenschen fällt immer wieder eine Sauerei ein.
    Zeit zum Wechsel naht, der Ars… geht ihnen auf Grundeis

  3. Ja, hat prima geholfen in Süfafrika. Wenn diese Gutmenschen so weitermachen haben wir in 5 Jahren eine ähnliche Mordrate wie das “ friedliche, bunte und tolerante“ Südarika. Ihr könnt die weißen Bauern in SA fragen zu welcher Toleranz die Mehrheit im Land fähig ist.

    • Yep! Nicht nur Süd-Afrika, sondern schaut auf das ehemalige Rhodesien oder Namibia. Die können es einfach nicht. Die haben schon lange fertig und aus einem Paradies ein Shithole Country gemacht.

  4. Was mich fasziniert ist, dass man mit der Veröffentlichung von ausgemachtem Schwachsinn und Verunglimpfung von Millionen von AfD Wählern überhaupt seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

  5. Reneé Zucker… Viele Kommentare dieser Dame liegen mir seit Jahren schwer im Magen. Mit Journalismus unvereinbar!

  6. Oh sch…e ! Daß wird die sächsischen Apfelbauern bestimmt in den Ruin treiben, wenn diese linke Zecke seinen Saft jetzt woanders kauft !

  7. So etwas nennt man AFD Wahlkampfhilfe erster Klasse!……die Verzweifelung der Linkspresse hat einen neuen Höchststand an der nach oben offenen Dämlichkeitsskala erreicht….

  8. Es ist bekannt, dass bei UnterZUCKER ein komatöser Zustand Eintritt. Vermutlich war das der Zeitpunkt des „geistigen Ergusses“.

  9. Was will man von linksversifften Schmierenjournalisten erwarten!
    Typisches Verhalten von Faschisten.
    Früher waren es die Juden, heute Andersdenkende und Wähler der AfD. Ob Linke oder Rechten Faschisten, die nehmen sich nichts, alles ein Gesocks.

  10. Hat der Frau denn noch keiner mitgeteilt, dass Leute mit Stimmen im Kopf, dringend zum Arzt gehen sollten.

  11. Die merken das nicht, oder? Kauft nicht beim J… AfDler. Jü… äh, italienische Restaurants, die der AfD einen Raum vermieten, werden ebenfalls abgefackelt. Alles wie damals.

    Die Anständigen, die verfolgte Juden vor dem „breiten bürgerlichen Bündnis“ der totalitären Bestmenschen versteckt haben, würden heute wohl AfD wählen.

  12. Schon erstaunlich wie krank menschen doch sein können.

    Dieses ganze degenerierte gesockse das den ganzen tag nichts anderes zu tun hat als gequirlte Scheisse von sich zu geben sollte mal auf eine einsame Insel und einen überlebensparkur bewältigen damit ihnen mal die Scheisse aus dem Hirn geblasen wird und ihnen klar wird das sich das Universum auch ohne deren inflationäres Bewusstsein weiter ausdehnen wird.

  13. ZITAT: „Da lagen zwischen den ersten „Kauft nicht bei Juden“-Aufrufen und der
    planmäßigen Vernichtung von 6 Millionen Menschen keine zehn Jahre.“

    Da sind sie wieder, die sechs Millionen.

  14. Nachdem ich den Namen dieser „Journalistin“ gegoogelt hatte wurde mir folgendes als Suchergebnis von Google präsentiert:

    […] Renée Zucker ist eine geisteskranke, deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Sie arbeitet auch als Kolumnistin für Inforadio, Kulturradio, die taz und die Berliner Zeitung. Wikipedia […]

    Auf der eigentlichen Seite von Wikipedia wird der Umstand der geistigen Behinderung dieser „Journalistin“ aber unterschlagen. Sarkastisch möchte ich hinzufügen, dass diese Person vermutlich nicht die Einzige ihrer Zunft mit einer derartigen Behinderung ist. (lol)

  15. Wusste ich gar nicht dass es Apfelsaft aus Sachsen hier zu kaufen gibt. Ab sofort gibt es bei mir nur noch Apfelsaft aus Sachsen. Bitte eine Liste mit Produkten aus Sachsen veröffentlichen!!!!

    • Müller Milch, Lausitzer Apfelmus, Oppacher Mineralwasser, Knäcke Brot, Freiberger Bier,Eibauer Schwarzbier, Wildfleisch,Meißen Honig, Dresdner Stollen,Dresdner Worcestersoße, Pulsnitzer Lebkuchen u. vieles mehr . Google doch mal.

    • hast den Bautzner Senf vergessen…für die Linksbekloppten ist selbst Obst politisch,wie krank ist das denn?

    • Ja und nein. Er gehört zum Develey-Konzern. Falls er in Sachsen hergestellt wird, natürlich ein Muss im Einkaufswagen 😉

    • Stimmt gehört zu diesen Konzern, der Bautzner Senf wird jedoch in Kleinwelka bei Bautzen hergestellt. Also ein reines Sachsenprodukt (Wikipedia). Kauft nur noch Ostprodukte u. lasst es euch schmecken.

  16. Die Zukunft wird offenbaren, welche Deutschen Narren waren:

    Die einen meinen, D werde von Rechtspopulisten ruiniert – und kaufen u.a. keinen Apfelsaft aus Sachsen, wo die AfD stark ist.

    Die anderen meinen, D werde von den willkommen geheißenen Koranverwirrten ruiniert – und kaufen u.a. keinen Gefrierschrank der Firma Siemens, deren Chef D durch koranverwirrte Kopftuchmädchen bereichert sieht.

  17. Ooh,wie gratismutig doch diese Frau ist.
    Bravo,das gibt Fleißsternchen und den Pulitzerpreis.
    Wie blöd muß man sein,sowas zu machen und auch noch zu veröffentlichen.
    Infantil,Kindergarten

    • Das ist ein ähnlich aussichtsloser Fall wie die “Linke“ im MDR. Auf jede Frage …. 42, 42, 42, 42. Wie geistig umnachtet sind doch diese Systemlinge. Und das soll unsere Zukunft sein. Gute Nacht Deutschland !

  18. „Kauft nichts von Juden!“
    So hieß es im dritten Reich.

    Heute: „Kauft nichts von AfDlern“

    Ich sehe da praktisch keinen Unterschied.

    Die Linken sind die schlimmsten Nazis die es gibt!

  19. So „ganz dicht“ ist diese „Frau“ aber nicht, oder???
    Ach ja, stimmt ja….
    „Wer fuer alles OFFEN ist, kann nicht ganz DICHT sein“…..
    (Hervorhebungen durch mich)

  20. Es wird Zeit eine Liste zu erstellen:
    Welche Produkte kommen aus Bundesländern, wo die AFD übernimmt
    Und dann kräftig genau diese Produkte kaufen
    So geht Widerstand

  21. Mit seiner eigenen Dummheit auch noch zu prahlen, dazu gehört schon einiges an… Dummheit.
    Hoffe die Gute hat vorher auch erstmal gegoogelt. Nicht das der Safthersteller nachher noch aus dem „eigenen Gutmenschen-Lager“ kommt.
    Mir scheint heutzutage nur noch wichtig zu sein mit einer abstrusen Idee nach der anderen irgendwie Aufmerksamkeit zu erhaschen für ein paar „Likes“ bei Facebook und Instagram.
    Aber immerhin wird darüber berichtet, scheint also wichtig zu sein. Zum Machetenmord hielten einige Medien ja still, das war eben nicht so wichtig wie der persönliche Boykott eines Liters Apfelsaft aus einem Bundesland.
    Gegen Südfrüchte welche den halben Erdball auf Schiff (Diesel!) und Lkw (Diesel!) zurückgelegt haben hat die Gute sicher keine Bedenken. Gern auch der Knoblauch aus China.

  22. Wie mich diese gratismutigen „Haltungszeiger“ mit ihren dümmlichen und faschistoiden Vorstellungen ankotzen!
    Wer mit einem derartigen Geistesfurz auch noch öffentlich prahlt,hat vermutlich die Intelligenz einer Harddisk !

  23. Wie gut, dass sich diese linksrotgrünen „Medienschaffenden“ den abschließenden Befund gleich selbst ausstellen. Da muss nicht mehr aufwändig nach einer Diagnose gesucht werden. Solche Aussagen sind zum Glück erschöpfend in vielerlei Hinsicht.

  24. Ich bewundere wirklich den Mut dieser Person, ihre Dämlichkeit so öffentlich zu präsentieren. Drei Pferdeäpfel für diese Trulla, damit sie herzhaft reinbeissen kann — ihren Atem wird es wohl nicht wesentlich versauen, der dürfte sowieso zu Himmel stinken.

  25. Jetzt erst recht Apfelsaft aus Sachsen, wenn es die Partei stärkt, die sich für das Volk einsetzt.

    • Wollen wir hoffen das die AFD die stärkste Kraft ist.
      Ich drücke fest die Daumen.
      Kauft bei der AFD da wissen wir das die Äpfeln rein sind.
      Wer weiß was die anderen pateieien da ernten.
      Es soll doch dumme Menschen geben.
      Aber der Wind wird sich drehen und und die laufen zum Schluss der AFD die Türen ein.
      Nach dem Motto, das haben wir nicht gewollt.

  26. Urlaub in Sachsen kann ich nun wirklich empfehlen – freundliche Bewohner;

    und denen hat man doch zugerufen, sie sollten sich nicht fürchten und Geflüchtete gäbe es doch kaum.

    Ja, glücklicherweise scheinen sich diejenigen, vor denen man sich fürchten muß, in Connewitz aufzuhalten.

    • Die hat doch betimmt so einen kleinen Knopf…. Da steht „Resett“ drauf…
      Ok, man kann das ganze ja auch auf „Werkzurueckstellungen“ setzen, oder?

  27. Ein ganzen Bundesland und alle Menschen dort diskriminieren, nur wegen dem Wahlverhalten…

    So läuft es, wenn man sich nicht mal selbst bewußt ist, dass man sich wie ein Faschist verhält, weil man aus der Geschichte nur gelernt hat, dass man sich Schämen muss.

  28. Glück gehabt, Sachsen!
    Wir erinnern uns: Mit einem Biss in den Apfel fing alles Unglück an.
    Und wer hatte Schuld? Reneé Eva!

  29. Moin, weiß jemand den Namen des Herstellers von diesem Apfelsaft.
    Ich möchte ausschließlich nur noch diesen Apfelsaft kaufen.

  30. Ich begrüße das, den Verzicht auf Produkte aus Sachsen. Der nächste Schritt sollte sein, der Verzicht und Boykott von allem aus dem Osten. Und um endlich wieder dahin zu kommen was den bunten Multi Kulti Westen ausgezeichnet hat, die eingebildete überhebliche Moral, Menschlichkeit und Humanität, sollte der Westen schnellst möglich eine Mauer zum Osten errichten. Man muss sich ja abgrenzen von Dunkeldeutschland, von den Nazis und Rassisten. Ach wäre das schön, man wird ja noch Träumen dürfen als Ossi von einem Leben als Deutscher unter Deutschen.

    • Diesmal stehen die Posten auf der anderen Seite, wer den Osten (in Wirklichkeit Mitteldeutschland) verlassen will oder Reisen will, der darf das. die „Westler“ dürfen aber wahrscheinlich nicht in den pösen „Osten“. LOL!!! Ach ja, wer denn aus Mitteldeutschland will dann noch in den „Westen“? Niemand glaube ich oder nur „Prepper“, die sich testen wollen.

  31. Sachsen hatte 2018 einen historischen Rekord an Touristen und überschritt erstmals die
    20 Millionen-Grenze..
    Auch kamen über 1 Millionen ausländische Touristen 2018,was auch einen neuen Rekord darstellt..(googeln)
    Die scheinen sich in Sachsen sicher zu fühlen,und das ist auch gut so.
    Und diese Touristen trinken sicherlich auch viel Apfelsaft in Sachsen..
    Wenn nun ein paar Gutmenschen auf Apfelsaft aus Sachsen verzichten,ist es genauso geräuschlos und unwichtig,als wenn in China ein Sack Reis umfällt!!

  32. Darum darf die AfD auch niemals stärksten Kraft in Deutschland werden.

    Leute wie Reneé Zucker müssten hier bei lebendigem Leib verhungern und verdursten.

  33. Wie im Kindergarten. Eine solche Journalistin kann der normal denkende Mensch ja nicht mehr ernst nehmen. Ihre Aussage ist derart blöd, dass man getrost sagen kann, dass ihre geistige Reife, zumindest in gewissen Bereichen, sich seit früher Kindheit nicht mehr weiterentwickelt hat. Es lohnt noch nicht mal, sich darüber aufzuregen, es ist einfach nur lächerlich.

  34. Seit der Chemnitz „Affäre“ kaufe ich erst recht bewusst Produkte aus dieser Region/Bundesland. Z.B. habe ich kürzlich bewusst neue Reifen auf meinen Roller aufziehen lassen. Erstklassige Reifen aus Sachsen ! Heidenau !

  35. Mir persönlich schmecken die Äpfel aus meinem Garten am besten – 100% AfD gepflückt. Die habe ich auch schon an meine grüne Verwandtschaft verteilt. Die Ahnungslosen fanden die Äpfel wunderbar.

  36. Ich habe die Frau mal gegoogelt – oh mein Gott, da wird so ziemlich jedes Klischee erfüllt! Ich warte auf den Tag an dem es heißen wird: Kauft nicht bei Nazis und nicht bei Leuten, die AfD wählen!

    • Ist doch schon gang und gebe. Im islamisierten Köln und m Shithole Berlin gibt es schon Aushänge das niemand von der AfD bedient wird.

  37. Wie mich diese gratismutigen „Haltungszeiger“ mit ihren dümmlichen und faschistoiden Vorstellungen ankotzen!
    Wer mit einem derartigen Geistesfurz auch noch öffentlich prahlt,hat vermutlich die Intelligenz einer Harddisk !

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