Scharia live! Mann in Kölner Fußgängerzone mit Gürtel zu Boden gepeitscht

Symbolfoto: Von NTOUMAS ANTONIOS/Shutterstock

Köln – Mit ihrem witzigen Ratschlag eine „Armlänge Abstand“ gegenüber Nafris einzufordern, hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den Sexattacken der Silvesternacht 2016 für Empörung im Netz gesorgt. Nun muss diese „Armlänge“ Abstand um fast das Doppelte, nämlich um eine „Gürtellänge“ erweitert werden. Mit so einem über einen Meter langen Ledergürtel wurde am vergangenen Sonntag am hellichten Tag mitten in der Kölner Innenstadt ein Passant von einem Täter mit „ausländischem Aussehen“ zu Boden geprügelt. Ein anderer stach dem Opfer ein Messer in den Kopf.

Hierüber schrieben die Freunde und Helfer, die zur Tatzeit im „sicheren Köln“ nicht einschreiten konnten in ihrem Polizeibericht:

„Vier Unbekannte haben Sonntagmittag (28. Juli) einen Kerpener (35) in der Kölner Innenstadt mit mehreren Gürtel-Schlägen verletzt und ihn mit einem Messer attackiert. Rettungskräfte brachten den Verletzten in eine Klinik.

Gegen 15.20 Uhr ging der 35-Jährige von der Schildergasse in Richtung des Hauptbahnhofs. Als er in die Krebsgasse abbog, soll ihm eine vierköpfige Gruppe mit ausländischem Aussehen entgegengekommen sein.

Ein etwa 27-29 Jahre alter, sehr großer und schlanker Mann, bekleidet mit einem schwarzen Hemd, einer roten Sweatshirt-Jacke und einer dunklen Jeans soll Geld von ihm gefordert haben. Unmittelbar danach prügelte er den Geschädigten mit einem Gürtel zu Boden.

Ein dicker, mit einer braunen Jacke bekleideter Brillenträger, zog ein Klappmesser hervor und verletzte den Kerpener damit am Kopf. Ein weiterer, etwa 27-29 Jahre alter, kleiner und zierlicher Mann mit einer schwarzen Kappe durchwühlte zeitgleich den Rucksack des Überfallenen. Ein etwa 40-45 Jahre alter Begleiter der Gruppe soll nach Angaben des Überfallenen die Angreifer aufgefordert haben, aufzuhören. Mit einem erbeuteten Mobiltelefon und Bargeld flüchteten die Tatverdächtigen in unbekannte Richtung.“ (KL)

 

 

 

 

 

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69 Kommentare

  1. Ich frage mich, wie lange wir eigentlich noch täglich unbewaffnet auf die Straße gehen?? Uns hat man zu Schafen erzogen und danach die Wölfe in’s Land gelassen…

    • Ich behaupte, es gibt eine Dunkelziffer von rechtschaffenden Bürgern, die sich durchaus durch Bewaffnung gegen solche Angriffe schützen.

      Allerdings werden wir darüber fast nie etwas hören oder lesen. Wenn Sie sich erfolgreich gegen solch einen Angriff gewehrt haben und der Angreifer seine Lektion erhalten hat, werden Sie wohl kaum so unklug sein und mit der Staatsmacht in Kontakt treten.

      In diesem Sinne, passen Sie auf sich auf.

  2. Liebe Redaktion, hat man euch die Daumenschrauben angezogen, oder warum passieren in der letzten halben Stunde 2 meiner Kommentare die Veröffentlichungshürde nicht?

  3. 15.20 h !! in der Schildergasse in Köln. Leider konnten die anwesenden Kölner „Männer“ nicht eingreifen, weil der Nagellack noch nicht getrocknet war.

  4. Millionen Menschen wollten vor allem in das eine Land, wo Milch und Honig fließen=Sozialleistungen ohne Gegenleistung bis an das Lebensende und das ohne den Nachweis einer Identität und der Vergangenheit= gut für Kriegsverbrecher, IS,Taliban, Kriminelle usw.

    Wenn dem letzten Gesinnungsethiker die Kinnlade herunterfällt und er angesichts der Folgen (keine Wohnungen, Obdachlose überall, Armut, Bettelei, Kriminalität, Sklaverei, Elendsstädte, Gewalt, Bürgerkrieg) sich selber in seine gesicherte Gated Community flüchtet, dann ist es selbst für die Verantwortungsbewussten zu spät!

  5. Alle die uns melken und dazu abschlachten, zurück in den Busch… sorry, dass ist einfach nur Selbsterhaltung.

  6. Vier Einmänner aus Südlandistan auf Bereicherungstour. Gäääahhnn, Alltag in Zitterrautens‘ Bunterland.

  7. Es soll kein Fremdenhass entstehen, denn Wahrheit schafft Haß, deshalb lieber durch offizielle Anordnung die Bürger belügen.

  8. Mit ca 80% den Richtigen erwischt, ab jetzt hab ich nur noch mit AfD Wählern Mitleid
    der Rest kann sich von den Migranen zu Erkenntniss prügeln lassen.

  9. Wer immer eine stabile Bassblockflöte dabei hat, soll gut geschützt sein. Es gibt das Ganze aber auch noch in XXL als Bassoboe.
    Singen hilft eher weniger und Weihnachtslieder macht nur die Frau,die mit ruhiger Hand-zittert!

  10. Schildergasse Ecke Krebsgasse um 15:30 Uhr am Sonntag? Klar, da war kein Mensch auf der Straße! Hoffentlich läuten wieder die Glocken, die Kneiper schenken kein Bier an Nazis aus und das Kreuz hat keine Haken. Demos gegen Räääächts jetzt!!!

  11. Shithole Cologne…. bis zum Flughafen in Tokio-Haneda. Dort läuft auf dem TV die Warnung vor Taschendieben, Überfällen etc. z.B. vor dem Kölner Dom. Tja, der Kölner Dom, jeder Kölner strahlt übers Gesicht, nur der Touri nicht, dem stahl man sein Geld in hellem Tageslicht!!!! Der Kölner an sich lügt sich seine Stadt so lange schön, bis das sie aussieht, wie 1945!!!

  12. Die Entwicklung hierzulande zeichnet sich immer deutlicher ab.

    Strassenkriminalität wird der Regelfall werden. Man ist dann als Mann oder selbst in Männergruppen den Gangs ausgeliefert. Zukünftig wird auch einfach direkt an Kreuzungen das Auto attackiert werden. Geparkte Wagen am Restaurant sollten besser in Sichtweite bleiben, was Zwischenfälle allerdings nicht ausschließt. Frauen werden noch schlimmer dran sein, aufreizende und offene Kleidung wird aus gutem Grund nicht mehr getragen werden, die Fälle von Übergriffen werden sich so häufen, dass es nicht mehr in den Nachrichten erscheinen wird.

    Einbruchskriminalität wird nicht heimlich, sondern mehr offen stattfinden, die Täter werden klingeln oder gleich die Tür eintreten. Die Polizei wird sich hüten, vorschnell zu erscheinen, wenn die Gangs erst groß genug und ausreichend bewaffnet sind. Wenn sie überhaupt kommt und noch deutsch versteht. Der Nachbar wird von den Vorgängen höchstens ein Video drehen und online stellen. Oder es sein lassen, wenn erste Videodokumentatoren Besuche erhalten.

    Die von den Zwangsabgaben-Medien und den profitorientierten Medienmogulen aus eben diesem Grund bepriesenen Politiker werden auch in Zukunft jegliche Verantwortung für die „Einzelfälle“ und „Verwerfungen“ abstreiten und weiter das Idealbild einer grenzenlosen, offenen und bunten Multikultigesellschaft beschwören, bei der das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muss, derweil sie ihre Arbeitsplätze in Hochsicherheitstrakts verlegen und ringsum Gräben ziehen.
    Die gutbezahlten kirchlichen Moralempörer werden feststellen, dass ihre Schäfchen mit der Zeit weitgehend ausbleiben und ihre Domizile nach und nach neue Herren samt die Symbole ihrer einstigen Schützlinge erhalten.

    Fachkräfte und Leistungsträger werden entweder auswandern oder versuchen ihr Heim und ihre Familie möglichst gut zu schützen, die ländlichen Gegenden werden von der Entwicklung erst später erfasst werden, bis dahin werden sich viele dort einreden, es sei alles gar nicht so schlimm und das Leben geht weiter, insbesondere bei älteren Leuten wird die Zustimmungsrate für die Politik einst konservativer Parteien durch die Medien weiter hoch gehalten werden.

    Im Falle eines nahen großen Crash incl. ausbleibender Renten, Arbeitslosengeld, Harz4-Leistungen etc. droht eine Libanonisierung, da sich dann vermutlich regionale Clanstrukturen samt Warlords bilden und sich mit Bürgerwehren bekämpfern könnten.

    Bleibt der Crash aus und es kommt zu einer wirtschaftlichen Eiszeit wird es neben steigender Kriminalität zu einem schleichenden Niedergang samt Verarmung und Verwahrlosung weiter Bevölkerungsschichten kommen, so dass in kurzer Zeit die einstige Bundesrepublik zu einem EU-zwangsverwalteten Siedlungsgebiet ohne Hoheitsrechte umgestaltet wird, in dem Kultur und Tradition der einstigen Bewohner keine Rolle mehr spielen und im Gegenteil sogar politisch unerwünscht und unterdrückt werden….Merkel mit ihrer unübersehbaren Antipathie gegenüber Nationalhymnen und -flaggen hat dann ganze Arbeit geleistet.

    • Mir scheint, das ist keine Zukunftsvision. Hier wird die Gegenwart beschrieben. Die Zukunft will man sich schon gar nicht mehr vorstellen.

    • Das sage ich seit Jahren, auch zu meinen, besser gesagt ehemaligen Freunden und Bekannten! Bin auch dabei meine Auswanderung vorzubereiten, hoffe das ich nächstes Jahr Deutschland Adieu 👋 sagen kann! Die Erodierung dieses Landes und der EU nimmt immer mehr Tempo auf!

    • Wie es aussieht geht’s auch in diese Richtung, zudem sprachlich no Problem spreche Italienisch Spanisch und auch Portugiesisch Selbstverständlich auch Englisch

  13. Köln – alle so schön bunt hier. Dabei überwiegt doch langsam „braun“ auf der Strasse.
    Nein – nicht die – die anderen.

  14. Macht doch nichts, war doch sicher nur ein Kampf gegen rechts……Köln gehört doch sicherlich auch zu den „sicheren Häfen“ für multikriminelle…! Könnt ja anders wählen gehen. Ansonsten sag ich nur :Wie gewählt so bekommen.

    • Der dumme Spruch mit dem Wählen ist kaum noch zu ertragen. Auch die 6 Millionen, die NICHT so gewählt haben, werden Opfer!!

  15. Erstens, was hat ein Kerpener in Köln zu suchen? Bewohner des Umlands sollten schon wissen wie es in der buntesten Stadt nach Berlin zugeht. Aber vielleicht hat er gedacht, daß wäre nur rechte Hetze. Dann weiß er ja jetzt Bescheid.
    Zweitens, die Gürtellänge ist ebenfalls schon überholt. Eine Mittelmeerlänge macht den meisten Sinn.

  16. Aus Einmann wird Viermann und aus dem Einzelfall die Regel. Ein Land, in dem man doch gut und gerne lebt. Was sollst, Michel hat so oder so nichts mehr: Zuerst abgezogen vom Staat und dann von Ein-Viermann. Ü80% wollen es so……und noch mehr!

  17. Immer dieses Wort „unbekannt“,ich kann meinen Brechreitz kaum ertragen! Wir kennen die Täter und deren Helfershelfer und wo die zu finden sind auch.

  18. Raubzug auf mohammedanisch: Auftreten im Rudel gegen eine Person, archaische Waffen, Demütigung (ist der Islam ein sadomaso videogame?), Gewaltrausch!
    Und Ihr wollt sowas integrieren?

    • Also DAS müsst ihr schon verstehen.
      Der wurde auch inmmer von seinem Vater mit dem Gürtel geprügelt. Geld hatte er auch nie.
      Deswegen, typischer Einzelfall.

    • mit dem Verstehen ist es in D inzwischen so eine Sache. Dazu gehört nämlich ein Kritischer Intellekt! Und der scheint mir bei der deutschen Öffentlichkeit nicht mehr gegeben!

      Aber ich bin natürlich auch nicht bunt bzw blöd genug.

    • Ach, ein Genfehler. Demnächst erhalten Sie Post, bei welchem zuständigem Umerziehungslager Sie antreten dürfen. 😉

    • Meinen Sie, man kann mir mit Umerziehung noch helfen?

      Vermutlich ist das dann aber eine Staatsleistung D.s und ich bin schon vor 1 1/2 a exiliert, also dort weder Kranken- noch Weisungsversichert… hab ich ja wiedermal Pech gehabtdas fortschrittliche deutsche Sozialsystem hätte mir diè ganze Heilung bezahlt

    • Staatsleistung ?
      Schön, dass Sie Ihren Humor noch nicht verloren haben.
      Ich gehe eher davon aus, dass unter Einbeziehung allen Vermögens, die gesamte Verwandtschaft herangezogen wird. Wer nicht zahlen kann, der ….. überlasse ich Ihrer Phantasie.
      Wie der Staat reagiert, hat man doch an den Autopsierechnungen gesehen, die die Angehörigen der Opfer vom Berliner Weihnachtsmarkt.

  19. Wann endlich fordern Politiker ein Gürtel verbot? Es ist einfach unerträglich wenn ich nur Menschen mit Gürtel sehe. Lang leben die Hosenträger

  20. So sind sie,tapfer bis zur Selbtaufgabe,zu viert auf einen oder aus dem Hinterhalt Kind und Mutter vom Bahnsteig schubsen oder mit einem Schwert Unbewaffnete attackieren die Liste wäre beliebig fortführbar.Deren Kultur hat wahrhaftig nue Großes vollbracht.

  21. Deutschland wird zu Zentralafrika. Da geht es genauso zu. Und jetzt haben wir diese Leute hier. Aber der deutsche Michel schläft weiter. Hauptsache man hat ein neues SUV, kann sich jeden abend mit Netflix und Bier betäuben und einmal im Jahr in Mallorca oder Gran Canaria Urlaub machen. Und Hauptsache, die „Nazies“ im Land werden bekämpft, denn die Gefahr kommt ja von rechts. Wurde in der Tagesschau gesagt. Und dann muss es ja stimmen.

    • Abwarten, wenn demnächst der SUV zu Hause bleibt, weil man gezwungen wird mit den Öffis zu fahren, kommt vielleicht bei dem einen oder anderen ein Umdenken, wenn er oder sie blutverschmiert von der Arbeit kommt. Dummerweise ist es dann zu spät.

  22. Immer dieses Wort „unbekannt“,ich kann meinen Brechreitz kaum ertragen! Wir kennen die Täter und deren Helfershelfer und wo die zu finden sind auch.

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