9 von 10 der jungen Menschen in Großbritannien glauben, dass ihr Leben keinen Sinn hat

Foto: Von Monkey Business Images / Shutterstock

Großbritannien  – Eine landesweite Umfrage hat schockierende Ergebnisse über den Gemütszustand der britischen Jugend ans Tageslicht gebracht. Depression, Lebensüberdruss und ein Gefühl der Sinnlosigkeit überwiegen bei der Mehrheit aller Befragten.

Eine Umfrage der Firma Yakult spricht Bände über die Stimmung bei Menschen zwischen 16 und 29 Jahren im Vereinigten Königreich. Laut The Sun empfinden 30 Prozent, dass sich ihr Leben nicht weiterenteickelt und 84 Prozent glauben sogar, dass sie niemals ihre Träume umsetzen und leben können. Über alle Alterskohorten hinweg zeigt sich, dass fast 90% Prozent aller Befragten keinen höheren Sinn in ihrem Leben erkennen können.

Einsamkeit, Ziellosigkeit und Depression seien Gefühle, die von den jungen Menschen zunehmend empfunden werden, heißt es. Für Philosophen und Journalisten wie Roger Scruton oder Douglas Murray sind dies Anzeichen für eine Sinnkrise im Westen, die durch den Identitätsverlust der Bevölkerung nur noch verstärkt wird.

Gleichzeitig nimmt die Anzahl der Christen weiter ab. Nur noch 38 Prozent der Briten geben an, dass sie an Gott und das Evangelium glauben. Die meisten davon sind über 50 Jahre alt, während bei junge Menschen der Islam immer mehr an Attraktivität gewinnt. Konvertiten sind seit Jahrzehnten ein Phänomen, das vor allem bei jungen Frauen und Männern zu beobachten ist. Britische, zum Islam konvertierte ehemalige Christen oder Atheisten, machten einen nicht unerheblichen Teil der ausländischen IS-Kämpfer aus.  (CK)

 

 

 

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19 Kommentare

  1. Der Islam ist vor allem für Frauen attraktiv. So attraktive schwarze Säcke haben die Christen nicht zu bieten.😈

  2. Wohlstandsverwahrlosung!

    In einer wirtschaftlichen Depression finden die alle den Sinn ihres Lebens:
    Eine warme Mahlzeit und überleben.

  3. Nirgendwo in Soros NWO-Europa macht das Leben noch einen Sinn, alles ist vermischt zu einem links-grünen Ethnien-Matsch… keiner ist noch irgendwo wirklich und wahrhaftig Heim.

    • Wenn man keine Kinder mehr bekommen soll, oder sogar bis zum letzten Schwangerschaftstag abtreiben kann, kann das Leben nur noch in Sinnlosigkeit ertrinken.

  4. Diese „armen“ jungen Leute suchen eigentlich Sinn und Führung. Dies finden sie in den verlogenen Versprechungen der Politik und Kirche auch immer weniger. Die Eltern können offensichtlich auch keine Richtung mehr vorgeben. Da konvertieren die ausgerechnet in diesen monströs-autoritären und menschenverachtenden Islam. Schrecklich. Früher sind solche Leute in allerlei komischen Sekten verschwunden. Was soll man sagen? Diese jungen Leute brauchten echte Vorbilder und keine orientierungslose „Schwafler“, die meistens auch nicht leben was sie sagen. Aber ausgerechnet der Islam? Unfassbar!

    • Richtig!
      Wo sollte die Jugend denn heute Halt finden können?
      Etwa am chaotischen Geschwafel der heutigen Pfaffen und Politclowns?

  5. Und am Ende des Spiels hat Hitler doch noch gewonnen. Und das ganz ohne Bombenhagel auf die Zivilgesellschaft. Churchill hat tatsächlich ALLES richtig gemacht.

  6. Immerhin haben da viele die Wahrheit erkannt. Eine kleine Elite von 5% kann sich alle Träume und Wünsche erfüllen, die restlichen 95% sind die Sklaven, die deren Maschine am Laufen halten müssen, wenn sie nicht verhungern wollen.

  7. Heute wird Glück und Sinn ,im Geld und materiellen Dingen gesucht,leider.Der einzelne Moment wird nicht wahr genommen,sei es ein tolles Essen bei Oma oder ein lustiger Spieleabend und…und…und

    • Wer sagt denn, dass bei allen Befragten die „Träume“ ein Ferrari o.ä. waren? Es könnte ja auch eine Weltreise in die schönsten Naturparadise sein, oder ein kleines Häuschen an einem schönen und sichern Platz. Auch das sind doch für 95% der Menschen heute unerfüllbare Träume.

    • Ich rede nicht von diesen exlusiven Wünschen,jedoch muss es immer das Neuste IPhone sein(liebsten Apple),trendige Klamotten,Starbucks und Chillen ist zum Hobby geworden.

  8. Ja, nach der Spaßgesellschaft mit Verblödung und Werteverlust folgt im Schlepptau das nüchterne Erwachen.

    • Am Ende des Konjunkturzyklus

      Der kürzlich verstorbene Nationalökonom und Buchautor Roland Baader
      fasste die aktuelle Lage der Weltwirtschaft in seinem letzten,
      „Geldsozialismus“ betitelten Buch so zusammen:

      „Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorausgefressen haben,
      werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen.

      Es wird furchtbar werden

  9. das ist ja schön! Diesbezüglich sind uns die Briten ein paar Jahre voraus. Aber wir holen schnell auf. Vielleicht wird´s bei denen nach dem Brexit besser, bei uns sicherlich nicht.

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