Merkel-Gäste-Schubser-Plakat erregt die gleichgeschalteten Gemüter

Foto: Screenshot/Facebook

Köln – Protest ist nicht gleich Protest. Erst recht nicht in einem Land, dass sich mit Riesenschritten auf eine totalitäre Meinungsdiktatur hinbewegt. So hat eine Bewegung, die sich „Widerstand steigt auf“ nennt, ein knallgelbes Warn-Plakat mit der Aufschrift „Achtung! Merkels Gäste schubsen!“ an einen Pfosten im Bahnhof Ehrenfeld gehängt. Die Aufregung ist groß. Das Plakat wurde von der Bundespolizei sofort entfernt. Die Tat ist eigentlich strafrechtlich nicht relevant. Dafür verbreitet die Polizei mit viel Getöse die Nachricht, dass die Gruppe im Umfeld der „Identitären Bewegung“ angesiedelt ist. Die wurden von den Behörden bereits erfolgreich kriminalisiert.  

Interessant am Artikel des gleichgeschalteten Mitteilungsorgan Report-K mit „rotem Banner“ ist nicht der Tatbestand, dass in den letzten Monaten die brutalen Attacken an Bahnhöfen sprunghaft angestiegen sind und sich endlich mal Protest regt, sondern, dass die Akteure nicht ins rotgrüne Weltbild passen, und daher fast reflexartig kriminalisiert werden müssen. So beschäftigt sich der gesamte Artikel fast nur noch mit der Identitären Bewegung, während man sich über die Morde an der jungen Mutter in Voerde und über die Bluttat vom Frankfurter Hauptbahnhof gezielt höflich ausschweigt.

Dafür haben die gleichgeschalteten Zauberlehrlinge gründlich nachrecherchiert, was so alles über die bösen Plakataufsteller herauszufinden ist und sind auch fündig geworden. Zitat: „Die Kölner Polizei rechnet die genannte Gruppe „Widerstand steigt auf“ dem Umfeld der identitären Bewegung zu. Diese ist seit vergangenem Monat stärker im Visier des Verfassungsschutzes und wurde vom Verdachtsfall zum Beobachtungsobjekt hochgestuft (report-K berichtete >)“

Dann kommt ein Fachmann zu Wort: Hans-Peter Killguss von der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) der Stadt Köln. Der meint, die Gruppe „Widerstand steigt auf“ bewege sich im Umfeld der Identitären Bewegung. Die Gruppe würde allerdings eigenständig agieren.

Endlich eine unverrückbare Tatsache aus berufenem Munde: „Die Kölner Polizei stellt fest, dass diese Art von Aufklebern oder Plakaten nicht justiziabel seien, da sie sich in einem Grenzbereich bewegten.“

Nun, Protest bewegt sich meistens im Grenzbereich. Zum Beispiel Greenpeace, die auf Schornsteine klettern. Doch in einem gleichgeschalteten totalitären Staat kommt es eben darauf an, wer sich im Grenzbereich bewegt und bewegen darf. Wer ungestraft Andersdenkende anspucken darf, und wem von der Polizei das Spanferkel auf den Grill zerlegt wird. Und so schwadronieren jene, die uns hilflos „Gleisbett-Schubsern“ und Messermördern aussetzen weiter drauf los und behaupten, „gerade das Umfeld der Identitären Bewegung achte genau auf die juristischen roten Linien, die das Gesetz vorgebe und lasse sich anwaltlich beraten oder habe Anwälte in ihren Reihen, so Szenekundige.“

Weiterhin stellt die Polizei laut Report-K fest: Die Zettel erfüllten nicht den Tatbestand der Volksverhetzung oder eine Aufforderung zu einer Straftat. Da sie rückstandsfrei entsorgen lassen, sei noch nicht einmal der Straftatbestand der Sachbeschädigung gegeben.

Also haben die Aktivisten doch eigentlich alles richtig gemacht, stehen mit beiden Beinen auf dem Boden des Gesetzes. Alles weitere stinkt dann nach doppelter Moral und vor allem Staatspropaganda gegen Aktivisten einer außerparlamentarischen Opposition. Gegen Ende des Artikels berichtet die Internetzeitung, wo der Focus der Gruppe liegt. Zitat: „Die Gruppe „Widerstand steigt auf“ falle meist in der Innenstadt auf mit Aktionen gegen die von ihnen so titulierte „Lügenpresse“ und Agitationen für eine freie Presse.“

Die hat Köln nach augenfällig einseitigen gleichgeschalteten Artikeln des linksgrünen Mainstreams bitter nötig. (KL)

 

 

 

 

 

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52 Kommentare

  1. Im Vorfeld der Französischen Revolution sind überall und an allen Orten unzählige Zettelchen mit Pamphleten und Beschimpfungen aufgetaucht, die Königin hat sie sogar unter ihrer Serviette gefunden! Es handelt sich also um eine Methode des Widerstandes die sich bereits geschichtlich bewährt hat!

  2. Es ist vielleicht ein wenig ungünstig vormuliert? Es sollte besser heißen:“ Vorischt, Merkels Import-Dschihadisten neigen hier schon einmal an psychischer Gestörtheit und schmeißen Deutsche wehrlose Kinder vor Züge!

  3. Haben die sich da auf dem Schild nicht verschrieben, bzw. etwas ausgelassen?
    Es müßte m.M. nach heißen:
    „Merkels Gäste schubsen!!!!!!“

  4. Fazit: Diejenigen, die auf eine Gefahr hinweisen, machen sich schuldig, nicht diejenigen, von denen die Gefahr ausgeht.
    So ist das nun mal in diesem Land, in dem jeder der möchte, gut, gerne und sicher leben kann. Mit einem gesunden Menschenverstand kann man das nicht begreifen.

    • Nur hält sich die Justiz deutlich scihtbar nicht einmal an ihrem gesetzlichen Rahmen. Denn würden sie das tun, hätten Sie Merkel und ihr Regime bereits längst hinter Schloß und Riegel bringen müssen!

  5. 4. Buch Moses 35,19 (Elberfelder Bibel)

    Der Bluträcher, der soll den Mörder töten, wenn er ihn trifft, soll er ihn töten. Und wenn er ihn aus H a s s… g e s t o ß e n oder in böser Absicht etwas gegen ihn geworfen hat, so dass er gestorben ist, oder ihn aus Feindschaft mit seiner Hand geschlagen hat, so dass er gestorben ist, dann soll der Schläger unbedingt getötet werden; denn er ist ein Mörder…..

    Auf clustervision reloaded gibt es ein Video von Klaus Jäger zu dem Thema. Titel: Sozialingenieure in den Amtskirchen. Aufhänger ist die unfassbare Äußerung der Pastorin.

  6. Der Begriff „Stoßzeiten“ hatte früher auch mal eine andere Bedeutung, aber wir leben ja in der „Bessermensch – Zeit“ – da muß man so einiges umdeuten.

  7. Da zeigt sich, dass die Gutmenschen mehr von Mördern halten, als von Menschen, die Fehler aufzeigen. Ist das nicht eigentlich Nationalsozialismus???

    • Genau! Es müßten im ganzen Land in allen Orten überall ständig solche oder ähnliche Zettel auftauchen! Man kann solche Zettel auch überall fallen oder liegen lassen!

  8. Klar könnt Ihr die Identitären kriminalisieren, so wie vorher Pegida oder die AfD, -aber nur solange Ihr noch an der Macht seid!

  9. Die Nummer ist ganz alt. Das sang schon vor Urzeiten Roberto Blanco:
    „Eeiin bissschen Schpass muss seiin“.

    • Das liegt daran, dass es damals nur wenige Afrikaner oder Afroamerikaner in D. gab, so dass die vorhandenen sich integrieren mussten.

      Er hat das hervorragend geschafft und war sehr erfolgreich – was will man mehr. Das Publikum hat ihn geliebt! Nein, diese Nazis, ts, ts, ts.

  10. Unser Innenminister hat in einer eilig einberufenen Versammlung erklärt es müsse alles getan werden auch wenn die Kosten noch so hoch wären um Wiederholungen zu vermeiden.
    Hier ist eine ausgesprochen preisgünstige Maßnahme ,die sofort an allen Bahnhöfen umgesetzt werden kann.Die Reisenden sind gewarnt und halten sich nicht im Gleisbereich auf,wie von den Grünen empfohlen wurde.Wenn die Bahn derartige Warnschilder aufstellt ,kann die Polizei ,die auch nicht abhängen.Die Bahn kann ja einen etwas anderen Text wählen : „Vorsicht Schubser,Abstand halten.“

  11. Solche Schilder und Flugblätter kann jeder, der ein simples Grafikprogramm und einen Drucker bedienen kann, auch leicht selbst herstellen. Eventuell auch einlaminiert für längere Haltbarkeit, je nach Anbringungs- oder Ablageort.
    Jeder kann aktiv werden, es muß ja nicht immer eine spektakuläre Aktion sein. Daß auch kleine Nadelstiche Aufmerksamkeit erregen, sieht man ja am obigen Artikel.

    P.S.
    Wem nichts kreatives einfällt, der kann ja versuchen, seinen Mitmenschen auf diese Weise die wunderbare Welt der Zitate grüner Politiker näherzubringen.

    • Und möglichst hoch aufhängen, damit die Polizei zumindest jedesmal eine Leiter holen muß, um es wieder zu entfernen.

    • Das macht ja nichts, das weiß man ja vorher und kann die Leiter direkt mitnehmen. Aber die Polizei hat auf Streife normalerweise keine Leiter dabei und muß die deshalb erst besorgen.

  12. Was für ein böses Plakat, welches sogar von der Bundespolizei abgehangen werden musste… bei solchen Nachrichten weiß ich immer nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

    • Solche Zettel verhindern das Laufen in offene Messer und das mag unsere Regierung schon gar nicht! Es ist politisch u n k o r r e k t !

  13. Ist das nicht fies? Diese Typen halten sich strikt „an die Gesetze“ und nehmen im Zweifelsfalle auch noch anwaltlichen Rat in Anspruch! Würde doch den rot-grünen Schmuddlern nie und nimmer einfallen – braucht es auch nicht, denn sie wissen ja, daß sie in Merkhillstan Narrenfreiheit genießen.

  14. Achtung! Hier sind Einmänner bei der Arbeit. Bitte meiden Sie Bahnhöfe und öffentliche Orte. Bleiben Sie zuhause und schließen Sie Türen und Fenster. Wir melden es, wenn Merkel und die Folgen ihrer Politik beseitigt sind.

  15. Bin gespannt, wann das Wort „Gaeste“ von irgendeinem Gericht bei Euch zur Hassrede erklaert wird?

  16. Wenn gewisse Kreise sich eher über ein harmloses Schild als die eigentliche bestialische Tat als solche aufregen, so ist dies mehr als bezeichnend.
    Der menschlicher Kompass benötigt hier ganz offensichtlich eine Neujustierung.

  17. Gut, dass man ihnen bescheinigt hat, dass es keine Straftat ist. Dann kann man ja jetzt erst richtig loslegen !!??
    Bitte weiter so !!

  18. Ich wusste gar nicht, dass das Anbringen von Warnhinweisen eine rechtsextreme Tat ist. Sollen etwa „unschöne“ Warnhinweise entfernt werden und im Gegenzug Menschenopfer hingenommen werden nach dem Motto: „Nun sind sie halt geschubst worden“?

  19. man könnte dieses Schildchen variieren und überall aufhängen:
    Merkelsgäste:
    klauen,
    grabschen,
    vergewaltigen,
    messern,
    fahren Autokorso,
    zünden Asylheime an,
    zünden Obdachlose an,
    sind illegal hier,
    schächten,
    sind antisemitisch,

    usw.

    • Was für unschöne Formulierungen sind denn das!
      – Merkels Gäste stubsen uns liebevoll ins Gleisbett
      – Naturburschen verhelfen 12-jährigen Mädchen zu Erlebnissen
      – Neu Hinzugekommene machen romantische Lagerfeuer mit ihrer Unterkunft
      – Sahnehäubchen ersparen uns den natürlichen Tod

  20. Wozu eigentlich so ein Aufriss,wenn es gar keine Straftat gibt? Gibt es nicht genügend Antifanten zu verhaften?

    • Die Polizei muss doch Zettelchen entsorgen –
      und das sicher auch in Begleitung fachkundiger Zeugen!

      Wer hat denn da noch Zeit, sich um antifantische Kinder zu kümmern?

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