Linksextreme Braunkohlegegner verursachten laut RWE 250.000 Euro Schaden

Hunderte trampelten über die Felder, um dann gewaltsam das RWE-Gelände des Tagebau Garzweiler zu besetzen; Foto: Screenshot Youtube
Hunderte trampelten über die Felder, um dann gewaltsam das RWE-Gelände des Tagebau Garzweiler zu besetzen; Foto: Screenshot Youtube

Bei den Protesten von sogenannten Klimaschützern im Rheinischen Revier im Juni – konkret handelte es sich um die linksextremsitische und vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung „Ende Gelände“ – ist dem Energiekonzern RWE nach eigenen Angaben ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe entstanden.

Die Schäden seien unter anderem an technischen Anlagen, Wegen, Schildern und Zäunen entstanden und beliefen sich auf 250.000 Euro, berichtet hierzu der Lokalsender BRF.

So seien die, vom Mainstream durchwegs als „Aktivisten“ titulierten Linksextremisten über Steilböschungen rutschend in den Tagebau Garzweiler eingedrungen. Dabei seien Wegkanten weggebrochen und Böschungsmaterial auf Trassen gerutscht, die für den Transport von Personen und Gerät im Tagebau gebraucht würden.

Ungeachtet dieser von Linksradikalen durchgeführten Okkupation startet auch die Jugendorganisation der Lobbyorganistation der Grünen, der „Bundes für Umwelt und Naturschutz“ (BUND) am Tagebau Hambach ihr „Camp for Future“. Dazu werden rund 250 Teilnehmer erwartet. (SB)

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15 Kommentare

  1. Da man weiß wer den Schaden verursacht hat kann man denen auch die Rechnung schicken 🤷🏼‍♂️🤦🏼‍♂️
    Oder verstehe ich da etwas falsch ? Wenn ja , helft mir bitte und sagt mir wer sonst dafür haften soll…

  2. Ja, ja, aus unserer Edith Venus Elfriede wird mal was ganz besonderes, sagten ihre Eltern vor 20 Jahren. Daher demonstriert die Postputeriende ja auch im Tagebau Hambach, baut Zelte und bereitet morgens das Müsli zu.

  3. Den eigentlichen Schaden richten die Leute an, weil sie den Versorgern Entschädigungszahlungen für die erzwungenen Stillegungen von Kohlekraftwerken verschaffen.

    Stillgelegt werden die Kraftwerke wg des Preisverfalls von PV Strom ohnehin.
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wegen-erneuerbarer-Energien-Kohlekraftwerk-steht-still-4487099.html

    14,76€/MWh = 1,476 ct/kWh endete die letzte Auktion für ein neues PV Kraftwerk in Portugal.
    Aber mit Entschädigung lebt es sich leichter.

    Gegen PV kommt preistechnisch nichts mehr an. Und für Nachtstrom konkurrieren die Kraftwerke gegen rasant fallende Speichersysteme.
    https://about.bnef.com/blog/energy-storage-investments-boom-battery-costs-halve-next-decade/

  4. Ich habe von den GEZ/MS-Mietmäulern noch gar nicht gehört, dass diese gewalttätigen Linksfaschisten so hohe Schäden verursacht haben. Nur kleine Regionalblätter und alternative Medien schreiben darüber. Googeln!

  5. Der verursachte Schaden wird auf die nächste Strompreiserhöhung umgelegt und schon ist (fast) alles wieder in Ordnung. Es zahlen die, die immer schon zahlen müssen.

  6. Wenn ich in den Medien schon immer diese verharmlosende Bezeichnung „Aktivisten“ höre und erlebe, wie die NRW Regierung ihre schützende Hand über diese Leute hält.

    Da sollte eigentlich jedem klar werden, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen und die Zerstörung von Großunternehmen zum Plan der Grünen und deren Koalitionspartnern gehört.

  7. Inhaftierte Berufsverbrecher waren bis 1945 mit einen grünen Winkel an der Häftlingsuniform gekennzeichnet. Deshalb und wegen ihrer besonderen Brutalität anderen Häftlingen gegenüber (auch als Funktionshäftling) bezeichnete man sie als GRÜNE.

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