Irische Zentralbank: „Mehr Migranten notwendig!“

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Irland – Das kleine Volk der Iren hat in den letzten Jahren bereits Zehntausende außereuropäische Migranten hinzubekommen. Der Irischen Zentralbank geht das nicht weit genug.

Auf Twitter schreibt die Zentralbank von Irland, dass „nicht genug Migranten ankommen, um die Löhne unten zu halten“. Dies sei aber notwendig, heißt es in dem angehängten Report, um die irische Wirtschaft schlagkräftig zu halten. Es sei daher von großer Sorge für die Bank, wenn die Politik hier nicht handle. „Migration war eine große Eigenschaft des irischen Arbeitsmarkts von 2004 bis 2007“, schreibt sie und fordert mehr Migranten, vor allem Fachkräfte, um die Wirtschaftsleistung des Landes zu stärken.

Ein beständiger „Strom“ müsse nach Irland kommen, so die Bank, die damit ähnlich wie die meisten linken Parteien und Organisationen für offene Grenzen plädieren zu scheint.

 

Irland hat nur eine kleine Population von knapp fünf Millionen Menschen. Über die Nähe zum britischen Markt kamen in den letzten Jahren immer mehr pakistanische und indische Migranten, aber auch Afrikaner, die durch die englische Sprache einen leichten Zugang in die irische Gesellschaft haben. Die Iren selbst fördern neben Englisch aber auch und vor allem die irische Sprache, eine keltische Ursprache, die während der Besatzungszeit der Engländer, die Jahrhunderte dauerte, fast verloren ging. (CK)

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12 Kommentare

  1. ,Ein Schiff wird kommen…..es ist schon vor der italienischen Küste, es bringt wieder eine Ladung Verrückte, Mörder, Gleisschubser und anderes P….. sofort alle nach Irland schicken, die brauchen das !

  2. Herr Salvini, Herr Seehofer, bitte helfen Sie Irland ! Wir haben noch Migranten übrig !
    Dem Wunsch sollte man doch schnell nachkommen !

  3. Besitzer der Irischen Zentralbank sind nicht die irischen Bürger, sondern die Europäische Zentralbank (weder wählbar noch rechenschaftspflichtig).

    Der Ruf nach mehr Migration ist somit nicht verwunderlich, sondern erfüllt die Bestrebungen des Migrationspaktes.

  4. Wollen die sich auch eine „Messer-Industrie“ aufbauen, wie Deutschland?
    Aber man sieht bei solchen Typen, denen geht es schlussendlich nur darum die eigenen Taschen zu fuellen und zwar ohne Ruecksicht auf evtl.NACHHALTIGE Folgen!

  5. Das läßt sich ganz leicht feststellen..einfach die Kriminalstatistik anschauen, wenn zu wenig Mord, Vergewaltigung und Totschlag vorliegen, hat die Bank recht…

  6. Kein Volk braucht Migration, sondern nur sich selbst. In einer echten Marktwirtschaft ohne Staatlichen Einfluß würde es nur punktuelle nützliche Migration geben – keine volksschädliche Umvolkung.

  7. Beruht die Forderung nach immer mehr Zuwanderung auf Grunzblödheit oder auf einem wahnwitzigen Vernichtungsplan

    in Anbetracht der Tatsache,

    daß fast nur bildungsferne und brandgefährliche Koranverwirrte zu haben sind, die das Aufnahmeland ausplündern und ganz korankonform gewaltsam islamiseren wollen???

  8. Interessantes aus irischer Wirtschaft: Durch Übernahme von wem… werden die Löhne niedrig gehalten?
    Über meinen geringen IQ brauch ich mich wegen des Nichtverstehen auch nicht mehr zu ärgern, dass alles drum herum wurde längst abgesenkt, damit alle, aber auch wirklich der letzte aus Nichtverstandungshausen alles verstehen kann.

  9. Gerne richten wir eine Luftbrücke ein, um die Ir(r)en mit der gewünschten Bereicherung zu versorgen.

  10. Das zeigt wieder deutlichg, wie das Großkapital denkt: Möglichst hohen Gewinn und möglichst wenig dafür zahlen.
    Wenn es nach denen geht, wird die Leibeigenschaft (Sklaverei) wieder eingeführt.

  11. Besitzer der Irischen Zentralbank sind nicht die irischen Bürger, sondern die Europäische Zentralbank (weder wählbar noch rechenschaftspflichtig).

    Der Ruf nach mehr Migration ist somit nicht verwunderlich, sondern erfüllt die Bestrebungen des Migrationspaktes.

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