Dieser Staat hat uns gekündigt: Akzeptieren wir das!

Wolfgang Hübner

Foto: Collage

Das schreckliche, aber keineswegs unerklärliche Geschehen in Frankfurt am Main und die politische Reaktion darauf haben abermals überdeutlich gemacht: Dieser vom Parteienkartell in Besitz genommene Staat ist nicht willens und in der Lage, seine Bürger zu schützen. Er wird es auch in Zukunft immer weniger sein.

Die fast schon erbarmungswürdige Hilflosigkeit des amtsmüden Innenministers Horst Seehofer sollte eigentlich auch den gutmütigsten Zeitgenossen demonstriert haben, wie unheilbar zerstört der Vertrag zwischen Bürgern und Staat ist.

Das zu begreifen, ist in Deutschland allerdings besonders schwer. Denn es gibt wenige Länder, in denen Staatsgläubigkeit und Staatsvertrauen so ausgeprägt sind wie zwischen Flensburg und Konstanz. Das hat verschiedene Ursachen, nicht alle sind gut.

Auf jeden Fall weiß man außerhalb der inzwischen weit offenen deutschen Grenzen besser als hierzulande: Der Staat ist ein notwendiges Übel, das ständiger kritischer Beobachtung und Kontrolle statt unkritischer Anbetung bedarf. Der Vertrag zwischen den Bürgern und dem Staat lautet nämlich ganz nüchtern: Die einen zahlen Steuern und entwaffnen sich, der andere sorgt für die technische und soziale Infrastruktur sowie mit dem Waffenmonopol für den Schutz im Innern und nach außen.

Ob der Staat diesen Pflichten nachkommt, das ist das Kriterium für die Entscheidung der Bürger, ob der Staat den Vertrag einhält. Was die Bundesrepublik Deutschland betrifft, kann die Entscheidung nur lauten: Der Staat in seinem jetzigen Zustand bricht den Vertrag in jeder Weise. Denn die Infrastruktur ist in vielen Bereichen marode. Und sowohl innen wie nach außen kann von einem glaubwürdigen Schutz keine Rede mehr sein. Die Tatsache, dass es noch keine Mehrheit unter den Bürgern Deutschlands gibt, die das ebenso begreift, ändert für diejenigen, die den wahren Zustand des Staates begriffen haben, nichts an ihrer Erkenntnis.

Erkenntnisse sind gut, aber sie müssen auch zu Konsequenzen führen. Diese Konsequenz lautet: Wenn der Staat den Vertrag bricht – und er tut es täglich – dann ist das eine faktische Kündigung seiner Vereinbarung mit uns, den erkennenden Bürgern. Es besteht folglich Grund dazu, diese Kündigung zu akzeptieren. Da wir weder das Staatsgebiet verlassen wollen, in der Regel auch nicht verlassen können, und auch die Mehrheit der Bürger nicht zu unserer Erkenntnis zwingen können und dürfen, müssen die Gekündigten wirksame Strukturen ihres Schutzes und ihres Widerstands entwickeln. Das ist im Rahmen des Grundgesetzes und der geltenden Gesetze ohne Probleme möglich. Schließlich sind die einzigen, die das Grundgesetz und die Gesetze noch ernst nehmen und befolgen, die Gekündigten.

Das Geschehen in Frankfurt hat auch gezeigt, wie hilflos und unorganisiert noch immer all jene sind, die entwaffnet sind, aber nicht mehr geschützt werden. Hoffnungen, die AfD könne mit ihren parlamentarischen und politischen Möglichkeiten daran etwas ändern, sind illusorisch. Jede Partei, auch die alternativste, ist staatlichen Regeln und Zwängen unterworfen. Eine Partei kann im besten Fall die laute oppositionelle Stimme der gekündigten Bürger sein. Ob die AfD das im Gebiet der alten Bundesrepublik ist und in Reaktion auf den Kindermord in Frankfurt tatsächlich war, soll jeder selbst beurteilen. In Frankfurt war sie es übrigens nicht.

Notwendig ist nun jedenfalls eine effektive, tat- und schlagkräftige Organisation der Gekündigten. Notwendig ist ein wie auch immer verfasster Zusammenschluss der Deutschen, die in Deutschland solche bleiben und geschützt werden wollen. Dieser niederschwellig verfasste Zusammenschluss muss strikt überparteilich, jedoch strikt parteiisch im Sinn der Verteidigung und Erhaltung deutscher Identität, Kultur, Geschichte und Eigenstaatlichkeit sein. Die Macht der Gekündigten wird sich potenzieren, wenn es solch einen Zusammenschluss geben wird. Denn die Macht der anderen Seite beruht darauf, diesen Zusammenschluss in der Ausübung der Staatsmacht schon längst vollzogen zu haben. Das muss und darf nicht so bleiben.

Gefragt sind jetzt nicht noch mehr Jammerei und Resignation, sondern konkrete, praktikable Vorschläge, wie diese Organisation der erkennenden Gekündigten zu machen ist. Dabei müssen kleinliche Bedenken und Eifersüchteleien in den Hintergrund treten. Alle jetzigen Organisationen, Vereine und Foren können auch in Zukunft weiterexistieren, dieser Pluralismus ist sogar vorteilhaft. Aber es muss endlich eine übergreifend organisierte freiheitlich-patriotische Kraft in Deutschland geben, die mit überzeugender Autorität und Masse einem Staat Paroli bietet, der seinen Bürgern gekündigt hat. Das ist unmöglich? Bestimmt nicht!

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53 Kommentare

  1. Wir haben bereits so eine Organisation, die heißt IB Deutschland! Ich bin nicht dabei weil ich als AfD Mitglied nicht darf!

  2. ich frage mich in der tat, ob die afd, wenn sie mal in der regierung ist, all das rückgängig macht, was uns bereits angetan wurde zb abschaffung des uploadfilters, der zensur, §130 usw.

  3. Ich stimme dem Autor zu. Wir brauchen eine Bewegung. Am besten wären als Initiatoren eine öffentliche Person, Schauspieler oder Sänger o. ä. und jemand, der das Marketing übernimmt, damit die Bewegung bekannt wird. Sie muss unbedingt unpolitisch sein, damit auch diejenigen mitmachen können, die diesem Staat nicht mehr trauen, aber sich ebenfalls nicht trauen, rechts zu wählen.

    Denn Deutschland hat fertig. Eine Regierung, die im Namen ihrer Bürger handelt, hätte schon längst das Problem an der Wurzel gepackt. Die Maßnahmen unserer Marionetten sind nur Placebos. Völlig wirkungslos – der Wassergraben wird nicht grundlos gebaut. Das sollte man erkannt haben und sich darauf einrichten mit allen Konsequenzen. Der Staat tut nichts mehr für uns.

  4. Mein Fernseher lügt mich an
    Meine Zeitung druckt copy v
    meine Regierung lügt uns einen Staat vor, den sie nicht ist

    Wer meckert ist Reichsbürger, so ein miese Regierung macht sich hier am Werk

  5. Wenn der Bund als Rechtsnachfolger des Vereinigte Wirtschaftsgebietes souverän wäre, dann hätte er nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten. Das tut er jedoch nicht. Er verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde der deutschen Bevölkerung steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was wir durchleben. Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann. Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht gesteigert. Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

  6. Natürlich könnte die AfD den Vertrag mit den Bürgern erneuern, die Grenzen schützen, die Bevölkerung in einem vernünftigen Rahmen bewaffnen, Asylsuchende rigoros ausweisen und wenn es nur über die dann nach innen geschlossene Grenze ins benachbarte Ausland ist, die werden das Problem nicht behalten sondern weiterreichen. Die innere Sicherheit wieder herstellen und Minderheiten als das behandeln was sie sind.
    Natürlich könnte die AfD das… sie braucht nur über 50% der Wählerstimmen.
    Irgendwann wird auch der letzte Depp wach, hoffentlich ist es dann nicht zu spät.

    Denn wenn sich die Bevölkerung selber um die eigene Sicherheit kümmert nennt man das auch Bürgerkrieg.

    • Die AfD ist aufgrund der GEZ/MS und Altparteienhetze zu schwach, um in absehbarer Zeit diesen Vertrag zu erneuern. Vielleicht wird ein wenig in der Richtung passieren, wenn die Wahlergebnisse bei den LTWs der AfD mehr Zuspruch bringen, als allgemein erwartet.
      Aber grundsätzlich muss es wohl erst noch viel schlimmer werden, bis es wieder besser werden kann.

    • Sie sagen es richtig. 50%. Aber die Bevölkerung ist derart gemischt, und ideologisch geteilt. Da kannst du es glatt vergessen.

      AfD wählen,für eine mögliche sichere Zukunft der genetischen Deutschen.
      Ebenso Franzosen ,Briten ,Schweden ……………….

    • Huaahh Bürgerkrieg in Schland. In ein paar Jahren fahren dann 13% der Bevölkerung mit dem Rollator an die Barrikaden, oder was?

    • …es liegt ganz alleine an den Wählern und an den Migranten, die wirklich als Flüchtlinge gekommen sind…wenn die sich endlich zusammen schließen, könnte sich sehr schnell etwas ändern…einzelne Migranten tut man mit unter Nazis ab, je größer die Gruppe wird, um so schwerer wird das und dann sind die Linksgrünen am Ende…

    • Er sucht es nicht – er hat es bereits gefunden und importiert es aus aller Welt – gegen uns und in unsere Wohnorte. Und wo ein Körper ist, kann nicht gleichzeitig ein anderer sein. So soll das deutsche Volk von seinem angestammten Staatsgebiet vertrieben werden. Bzw. ausgelöscht, wenn es das nicht mit sich machen lässt. Ich frage mich, wo hier in den Köpfen der Gutmenschen das Rätsel oder die unbeantwortete Frage ist. Alles ist so klar, wie es klarer nicht geht.

  7. Bleiben wir beim Machbaren. Ich wär schon zufrieden, wenn die AfD die Sachsenwahlen gewinnt und wenigstens das Innenministerium bekommt.

    • Mit der CDU als Juniorpartner wäre sogar der MP drin.

      Aber das wird nicht passieren, die neue Regierung wird sein:
      schwarz-grün-rot-rot-gelb.
      Und wenn das immer noch nicht reicht, wird die Wahlliste der AfD gecancelt.
      Und beim Auszählen gibt es noch ein paar extra-Prozentchen!

      Bin gespannt, was sie sich noch einfallen lassen.

  8. Eine „Organisation“ wie die vorgeschlagene wäre politisch wirkungslos. Wie sollte sie das System und dessen Repräsentanten beeindrucken, wenn sie von diesen genauso ignoriert, behindert oder gar verboten würde wie die einzige Oppositionspartei? Diese stellt zur Zeit die einzige demokratische Organisation dar, die ihre Ziele programmatisch verfasst hat und trotz aller Anfeindungen auch personell und intellektuell auf parlamentarischer Ebene ihren Gegnern Paroli bieten kann. Dass gerade diese Partei trotzdem nicht stärkeren Zulauf hat, lässt die Aussichten eines (neuen) unverbindlichen Zusammenschlusses von Gegnern der jetzigen Regierung im Nirwana entschwinden. So bleibt nur abzuwarten, bis entweder der Kreis der von den Folgen der Regierungspolitik Betroffenen ausreichend angewachsen ist, oder dieser Regierung z.B. im Rahmen einer Banken-/Wirtschaftskrise das Geld ausgeht.

    • Eine Bewegung, also eine Politische Kraft, die nicht wie eine Partei durchstrukturiert ist, könnte durchaus viel zum Umdenken und Erwachen beitragen. Allerdings müsste sie eigene Medien haben, denn eine medial totgeschwiegene oder verleumdete Bewegung ist nur lokal wirksam. Siehe Pegida.

  9. Ja, Merkel hat ihren Eid definitiv gebrochen. Hinter ihr steht ein Heer von Winkeladvokaten und was nicht passt ,wird mit Migrations-Flüchtlichtspakten passend gemacht.

    Aber Deutschland ist nicht allein.

  10. Dieser Staat hat uns gekündigt: Akzeptieren wir das!
    ————-
    Der von unfähigen Altparteien, GEZ-Hofschranzen, linken Vereinsmaden und bunten Gutmenschen gekaperte Staat hat uns gekündigt. Das können wir nicht akzeptieren !!!

    Wenn wir einfach irgendwie Steuern für vorenthaltene Leistungen wie innere Sicherheit nicht zahlen würden, dann würde dieser gekaperte Staat die volle Härte des Gesetzes anwenden und Exempel statuieren, die wiederum von den GEZ-Hofschranzen als Abschreckung hochgejubelt werden (z.B. Reichbürger und Verschwörungstheoretiker).

    Das ist einfach nur noch krank hier !!!

  11. Eine Organisation im herkömmlichen Sinne wäre wenig hilfreich, da so etwas mit den derzeit üblichen medialen, politischen und Gesinnungs-rechtsstaatlichen Mitteln / Methoden sehr leicht zu bekämpfen wäre. Siehe das Beispiel IB.
    Was wir brauchen ist eine lose Bewegung die als Ganzes kaum greifbar ist, die aber vernünftig vernetzt ist und überall schnell mal eine Handvoll Mitstreiter zusammenbekommt.
    Denn mehr als fünf … sechs Menschen die unangenehme Fragen stellen braucht es normalerweise nicht, um die allgegenwärtigen gute-Laune-Veranstaltungen der selbsternannt “ anständigen “ gehörig durcheinander zu bringen.
    Der Trick dabei ist, nicht im persönlichen sozialen Umfeld aktiv zu werden, sondern dort wo man nicht bekannt ist. Das schützt vor den aggressiven Reaktionen der gut vernetzten linken Szene, mit denen man sozial isoliert und eingeschüchtert werden soll, wenn man das mit der Meinungsfreiheit allzu wörtlich nimmt.
    Sprich…: Gruppe A besucht den Diskussionsabend der SPD in B-Stadt, Gruppe B das Multikulti-Kirchenfest in A-Dorf.
    Dafür müssen sich A und B aber absprechen, weil sonst der eine nicht wissen kann was es anderswo an besuchenswerten Veranstaltungen gibt.
    Es bräuchte also eigentlich nicht mehr als eine Plattform, wo sich patriotische Menschen lose für einzelne oder mehrere Aktionen zusammenfinden, ohne das dabei aber eine angreifbare Struktur entsteht.
    Sprich….: man kommuniziert sich zusammen, veranstaltet eine Aktion, trinkt hinterher vielleicht noch ein Bier zusammen aber trennt sich danach auch wieder.

  12. herr huebner, eine „uebergreifend organisierte freiheitliche patriotische kraft“ gibt es bereits. die koennte zwar keinen krieg gegen die fiji inseln gewinnen und mit der patriotischen gesinnung ist es auch nicht weit her, aber sie ist die einzige kraft weit und breit, die gegen den inneren feind eingesetzt werden koennte und die dazu auch berufen waere.

  13. Wer kann sollte dieses Land so schnell wie nur möglich verlassen.
    Alleine schon seinen Kindern zuliebe, falls man welche hat.
    Die BRD 2019 – Ein failed state.

    • Genau das wollen die erreichen, so hat es der Lübke auch sinngemäß formuliert:
      Wem „unsere Politik“ nicht passt, der kann ja auswandern.
      Niemals!!!
      Und da von den Altparteien und Altmedien nicht widersprochen wurde und die GEZ-Hetzer den Gegenwind bei der „Veranstaltung“ wo er das gesagt hat leise gedreht haben nehme ich an es ist Staatsdoktrin.

    • Richtig, der Staat versagt zunehmend in allen Sektoren. Zur Zeit merken das z.B. die Eltern schulpflichtigen Kinder.
      Keine Lehrer mehr, zunehmend Notbetrieb und massive Ausfälle in den Schulen.
      Schon mal versucht, einen Dachdecker zu bekommen?
      Alt werden in Schland ist auch keine gute Idee. Erstens kann man sich Rentenansprüche ohnehin abschminken und Pflegekräfte wird es auch bald nicht mehr geben.
      Die geburtenschwachen Jahrgänge schlagen voll ein.

    • Meine Frau, meine Kinder und ich haben diesen Schritt nach und nach vollzogen. Montana ist im Sommer heiß und im Winter kalt. So sind nunmal Jahreszeiten und kein Greta Jünger regt sich darüber auf. Die Antifa ist eine Terrororganisation und die Großunternehmen werden vom Staat unterstützt statt kaputt gemacht. Hier wird Weihnachten gefeiert und es gibt Weihnachtsmärkte die nicht Lichtermarkt oder Jahresendzeitmarkt heissen. Und alle Feste ohne Merkelpöller.

    • Sie haben es gut. Aber nicht jeder hat die finanziellen Mittel um auszuwandern. Wir müssen dann das Chaos aushalten und haben wahrscheinlich Glück, wenn wir überleben…..

  14. Habe das schon lange verinnerlicht.
    Wer das immer noch nicht akzeptieren möchte oder versteht, was seit Jahrzehnten geplant, umgesetzt und nun vollzogen wird… Dem wird man es auch nur schwerlich beibringen können.
    Der erhitzte Deckel auf dem Topf, hat längst angefangen zu Tanzen

  15. Es versteht sich doch von selbst,
    daß die (seit 1965) die Islamisierung Deutschlands betreibenden Gelbschwarzrotrotgrünen

    kein oder allenfalls zum Schein ein Interesse daran haben, die Einheimischen vor den Übergriffen durch Koranverwirrte zu schützen,

    und im übrigen in einem Land mit drastisch schrumpfender einheimischer Bevölkerung und explosiv anwachsender koranverwirrter Bevölkerung

    dies auch kaum noch könnten : aus Personalmangel bei der Polizei und im Gerichtswesen.

  16. Egal, was man auch unternimmt.
    Man sollte bei allem nicht vergessen – und dem Rechnung tragen – daß die Obrigkeit die Staatsmacht für sich privatisiert hat. Ein deutliches Beispiel von vielen stellen Maaßen und der „Verfassungsschutz“ dar.
    Ergo haben diejenigen, die den Vertragsbrechern Paroli bieten wollen, eine gewalttätige kriminelle Mafia-Bande incl. Antifa-Verbrecher gegen sich.
    Ob Wahlen helfen werden, wage ich zu bezweifeln.
    Das wird kein Zuckerschlecken.

  17. Das Volk hat es mit Mehrheit akzeptiert.
    Schon zweimal haben die Deutschen dem falschen zugejubelt, 1933 und in der DDR. Jetzt macht Deutschland zum dritten Mal denselben Fehler.
    Wann werden die Deutschen aus Schaden klug ?

  18. Ich gebe Herrn Hübner recht. Es ist Zeit sich zu organisieren. Dazu benötig es ein Zeichen, damit sich Brüder und Schwestern im Geiste erkennen können. Die verfolgten Christen im römischen Reich benutzten dazu das Zeichen des Fisches. Es muss ein Zeichen sein, dass völlig unverfänglich ist, nicht auffällt, da alltäglich und keinen Bezug zu irgend einer Religion oder sonstigem Gedankengut aufweist. Ein weisser Ring? Gelbe Weste auf dem Armaturenbrett? Oder……?

  19. 2020 wenn Trump wieder gewählt wird, kommt es zu einem crash, weil Trump die Zinsen erhöhen wird. Das wird auch die EU betreffen. Die Blase mit den Aktien muss schliesslich irgendwann platzen. Dann ist in diesem Land auch die Hölle los. Da bin ich auch mal gespannt, ob die Gutmenschen immer noch so hilfsbereit sein werden.
    Die werden lauter werden als die AFD Wähler selber.

    • Ja, der Finanzcrash wird für spätestens Ende 2020 vorhergesagt. Von ECHTEN und unabhängigen Experten. Das will was heißen.

    • „weil Trump den Zinssatz erhöhen wird“
      Wieso? Es steht doch gerade dessen Senkung an!

      Im übrigen könnte D einen Finanzcrash überleben – aber nicht das sich anbahnende Islamisiertwerden.

    • Ja, der Finanzcrash wird für spätestens Ende 2020 vorhergesagt. Von ECHTEN und unabhängigen Experten. Das will was heißen.

  20. „Dieser Staat hat uns gekündigt: Akzeptieren wir das!“ Eigentlich müsste es lauten …Akzeptieren wir das?

  21. Auch eine neu gegründete Organisation wird den einzelnen Bürger nicht schützen können, das muß schon jeder für sich alleine tun, – auch inwieweit man die Legalität verläßt, um an „Schutzwerkzeuge“ zu kommen, muß jeder für sich klären…….
    Aber eine größere Organisation wäre zur Bündelung der Kräfte sicherlich von Vorteil, – auch zum aufrufen und planen von Aktionen könnte es hilfreich sein. – Aber wenn ich drüber nachdenke: die Identitären gibt es schon länger und der Zulauf bei ihnen wird auch nicht mehr. Eine „härtere“ Truppe aufzustellen wird im Geheimen wohl nicht gelingen — nein, mir fällt wirklich nichts ein. Wahrscheinlich muß wirklich erst der Teufel durch „alle“ Gassen gehen, bis es zu so was wie einen Aufstand kommen könnte. Das sich der Zorn in immer mehr Bürger aufstaut und mit jedem Verbrechen größer wird, scheinen die Politikdarsteller nicht sehen zu wollen, — aber je mehr Druck, umso größer und lauter der Knall.

  22. Es ist leider in der Geschichte der Deutschen schon immer so, dass sich die grosse Mehrheit von einer lautstarken Minderheit dirigieren laesst und zwar in unterschiedliche Richtungen.
    Frueher war’s der Adel, und die Pfaffen, dann kamen die Kommunisten, gefolgt von den Nazis und heute sind es eben die linksgruen Verbloedeten.

  23. Es ist unmöglich – denn jeder, der sich gegen das heutige Staatsgebahren auflehnt wird diffamiert, diskreditiert, seiner Lebensgrundlage beraubt – solange es nicht möglich ist die wahren Verursacher dieser heutigen Zustände vor Gericht zu bringen und zu verurteilen, wird das Deutschland wie wir es bisher kannten, immer weiter sterben.

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