Angst & Mißtrauen: Der Bonner Generalanzeiger und Hans-Georg Maaßen

Max Erdinger

Hans-Georg Maaßen (Bild: © Bundesamt für Verfassungsschutz)
Hans-Georg Maaßen (Bild: © Bundesamt für Verfassungsschutz)

Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gab dem Bonner Generalzeiger ein Interview, das man sich etwa so vorstellen muß wie die Verhandlungen zweier Kriegsparteien über einen Waffenstillstand. Ein möglicher Abbruch der Gespräche schwebte ständig über dem Verhandlungstisch, und eben deswegen ist das Interview so interessant. Die Medienkritik.

Die beiden Generalanzeiger-Redakteure, Michael Bröcker und Henning Rasche, nennen ihr Interview mit Hans Georg-Georg Maaßen ein Streitgespräch, um von vornherein klarzumachen, daß sie selbst auch etwas sagen wollten, anstatt sich auf das Stellen der Fragen zu beschränken und Maaßens Antworten einfach unkommentiert wiederzugeben. Bereits nach einer knappen Viertelstunde war Hans-Georg Maaßen angeblich so weit, daß er sein Sakko nehmen – und die „Waffenstillstandsverhandlungen“ abbrechen wollte. Genau das hätte er auch tun sollen.

Bis vor einem Jahr leitete Hans-Georg Maaßen das Bundesamt für Verfassungsschutz, mittlerweile polarisiert er mit spitzen Thesen.„, heißt es in der Vorbemerkung der beiden Redakteure. Bereits diese Vorbemerkung ist von einer gewissen Hinterfotzigkeit. Sie insinuiert erstens, daß es dem Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutzes nicht zustünde, mit „spitzen Thesen“ zu „polarisieren“, zweitens, daß eine zwischenzeitlich erfolgte „Radikalisierung“ Maaßens vorliege, die seine Entlassung quasi nachträglich rechtfertigen soll, drittens, daß Maaßen keine „berechtigten Standpunkte“ sondern eben „spitze Thesen“ vertrete, und viertens, daß er der behaupteten Polarisierung mit seinen berechtigten Standpunkte nicht entgegentrete, sondern ursächlich für sie sei, weswegen seine Standpunkte auch als „spitze Thesen“ bezeichnet werden dürften. Dem füge ich einmal eine „spitze These“ an: Zu Zeiten, als es noch Ehrenmänner gegeben hat, wären sowohl Bröcker als auch Rasche nach dem Abdruck ihrer Vorbemerkung von Maaßen nacheinander zum Duell aufgefordert worden.

Es folgt eine weitere Erklärung, ehe es mit dem eigentlichen Streitgespräch losgeht: „Im deutschen Journalismus ist es üblich, Interviews den Gesprächspartnern vor Veröffentlichung vorzulegen. Sie sollen prüfen, ob Journalisten ihre Aussagen möglicherweise missverständlich zusammengefasst haben. Hans-Georg Maaßen hat diese Gelegenheit genutzt, um weite Teile des Gesprächs neu zu formulieren und ganze Komplexe zu streichen – wie den Teil, in dem er das Interview beenden wollte. Daher fügen wir manche Passagen (gefettet) ein.“ – und das ist eine weitere Irreführung des Lesers. Wenn der Interviewte, den Gepflogenheiten entsprechend, vor Veröffentlichung des Gesprächs noch einmal eine möglicherweise mißverständliche Zusammenfassung des Gesprächs korrigiert, dann formuliert er nicht das Gespräch neu, sondern die möglicherweise mißverständliche Zusammenfassung, die naturgemäß etwas anderes ist, als das Gespräch selbst.

Dann aber kommt endlich die erste Frage – und die ist erneut eine einzige Framing-Unverschämtheit. Sie besteht in einer Behauptung, einer Zuschreibung, die als Frage formuliert ist.

„Herr Maaßen, wie rechts sind Sie?“

Diese Wie-Fragerei nimmt allmählich epidemische Ausmaße an. Übersetzt heißt das nämlich: „Herr Maaßen, Sie sind rechts“. Wenn sich Maaßen also auf die als Frage verkleidete Behauptung einläßt und tatsächlich das „wie“ zu beantworten versucht, bestätigt er, grundsätzlich rechts zu sein. Und eine solche Bestätigung gereicht bekanntlich gerade in Deutschland niemandem zum Vorteil. Bereits mit der ersten Frage versuchen die beiden Bonner Generaldenunzianten – und man darf sie so nennen, weil „Denunziation“ lediglich ein etwas negativ eingefärbtes Synonym für „Anzeige“ ist – den ehemaligen Chef des Bundesamtes für den Verfassungsschutz über den Tisch zu ziehen, und zwar so, daß der flüchtige Leser gar nicht bemerkt, wie sie es gemacht haben. Maaßen hätte nicht erst nach einer knappen Viertelstunde, sondern an diesem Punkt bereits sein Sakko nehmen sollen, schon um zu beweisen, daß ein deutscher Verfassungsschützer nicht auf die plumpen Rhetoriktricks sich selbst überschätzender Redakteure hereinfällt.

Maaßen läßt sein Sakko aber hängen. Stattdessen gibt er die einzige richtige Antwort, die man in einem solchen Fall geben kann, wenn man sein Sakko hängen läßt: „Ich bin nicht rechts.“ Das ist eine etwas enttäuschende Antwort für die beiden Generaldenunzianten aus Bonn. Ein bißchen wollen sie Maaßen mit ihrer ersten Frage schon über den Tisch gezogen haben, weswegen sie enttäuscht nachhaken: „Gar nicht?

Und damit haben sie unter Berücksichtigung ihrer eigenen Agenda einen dummen Anfängerfehler gemacht, denn jetzt liegt der Ball endlich vor ihrem eigenen Tor. Maaßen verwandelt auch gleich zum 1:0: „Menschen, die mich näher kennen, halten mich für sozial und damit für eher links – und für einen Realisten. So sehe ich mich auch.“ – Offensichtlich stimmt das. Man muß schon Linker sein, um zu denken, daß sich „sozial“, ohne daß man es weiter ergänzen müßte – etwa durch „kompetent“, „verträglich“, „orientiert“ und dergleichen – als für sich stehendes 6-Buchstaben-Wort verwenden ließe, um dadurch die eigenen  Koordinaten in der parlamentarisch-demokratischen Gesäßgeographie zutreffend durchgegeben zu haben. Der Umkehrschuß wäre nämlich, daß, wenn „sozial“ ohne alles weitere mit „links“ konnotiert wird, Nichtlinke „asozial“ sein müssen. Derlei würde aber außer einem Linken niemand behaupten. Punktabzüge in der Höhe eines kleinen Schönheitsfehlers gibt es für Maaßen, weil er ohne Not anfügt, wie er selbst sich sieht. Das wollte niemand wissen. Die Frage war, wo Maaßen gesäßgeographisch sitzt, nicht wo er sich selbst sitzen sieht.

Maaßen hätte sich am besten auf die Rechts-Links-Fragerei gar nicht erst einlassen sollen. Die Trennlinie verläuft nämlich gar nicht mehr zwischen „rechts“ und „links“, erstens schon deswegen nicht, weil „rechts“ seit Jahrzehnten begriffen wird als das, was Linke als „rechts“ bezeichnen, und zweitens, weil die relevante Unterscheidung zwischen Idioten und hellen Köpfen anhand anderer Bezeichnungen erfolgt. Es gibt die „REAPs“ (Realitsnähe Pragmatiker) – das sind die wirklich Guten – und es gibt die „WUVUs“ (Wunschvorstellungen und Visionen). Letztere sind eine Heimsuchung, werden von der Bundeskanzlerin quasidiktatorisch angeführt, und sind in ihrem Wahn davon überzeugt, daß die Realität in ihrem egozentrisch so bezeichneten „postfaktischen Zeitalter“ sich umstandslos ihren Hirngespinsten fügen wird.

Hans-Georg Maaßen hätte als gut daran getan, es bei der Antwort zu belassen, er sei Realist, ohne überhaupt ein Wort darüber zu verlieren, wofür ihn Leute halten, die ihn kennen. Und „Menschen“ hätte er diese Leute sowieso nicht nennen sollen. Daß gewisse Leute zu den Menschen zählen, ist nämlich eine Binsenweisheit. Ich hätte gern Chefs von Verfassungsschützen, die keine Binsenweisheiten vom Stapel lassen. „Menschen, die mich näher kennen„, halten mich aber auch für einen besonders pingeligen Erbsenzähler. Damit muß ich leben, wenn es der Präzision dient.

Die beiden Generaldenunzianten unverdrossen: „Sozial und links – damit verbindet man Sie nicht als Erstes.“Aber hallo. „Wir“ sind „man“. Ehrlichkeit geht anders. Die denunziatorische Streitantwort hätte deswegen ebenfalls anders lauten müssen – und zwar so: „Eigentlich dachten wir, wir und unsere Kolleg*Innen hätten ausreichend dafür vorgesorgt, daß Sie niemand mit sozial und links in Verbindung bringt. Sollten wir tatsächlich so gefehlt haben?“ Aber wer erwartet von Denunzianten schon Ehrlichkeit? – Eben, niemand. Insofern geht die Nachhakerei der beiden Generalanzeiger schon in Ordnung. Sie ist nichts weniger als normal in dieser moralisch auf den Hund gekommenen Republik.

Hans-Georg Maaßen hält das Streitgespräch mit den Bonner Generaldenunzianten dennoch großzügig am Laufen: „Das liegt daran, dass bei uns einiges auf den Kopf gestellt worden ist. Nur weil man die Klimapolitik und die Migrationspolitik kritisiert, nur weil man Bedenken hat, was einige Punkte der Sicherheitspolitik angeht, ist man nicht automatisch rechts. Der Ausdruck rechts wird heute inflationär verwendet, um Personen auszugrenzen und um sich mit den Sachargumenten nicht auseinandersetzen zu müssen.“ – Wahre Worte. REAPs werden in Deutschland von WUVUs als „rechts“ bezeichnet. Das kann sich niemand noch länger leisten, ohne daß das Ganze tödlichen Schaden nimmt.

Dann gibt es ein bißchen Geplänkel zwischen den beiden Generaldenunzianten und Hans-Georg Maaßen. Es geht um Begrifflichkeiten, die hinsichtlich ihres Wirkens in der Sache nicht von größerer Relevanz sind. Doch dann schießen die Generalanzeiger ihren nächsten großen Bock: „Es gibt Sätze, die auch im Zusammenhang problematisch sind. Sie haben nicht gesagt: Da kommen Menschen, die keine berechtigten Asylgründe haben. Sie haben von Arabern gesprochen, und das schürt Ressentiments.“ – Die beiden Generaldenunzianten wollen ihren Lesern also ernsthaft erzählen, daß es eine Rolle spielt, wie man jemanden bezeichnet, der keine berechtigten Asylgründe hat, weil das Nichtschüren von Ressentiments wichtiger sei, als die Frage danach, wo diejenigen herkommen – und wie man sie deshalb nennt – , die diese berechtigten Asylgründe nicht haben. Es ist so: Sehr viele Araber, die nach Deutschland kommen, haben keine berechtigten Asylgründe. Wäre es anders, hätten sie die nämlich auch in Saudi-Arabien. Daß die Saudis ihre eigenen Asylgesetze machen, und daß die den unseren nicht unbedingt gleichen müssen, kann in diesen Zeiten kein Argument mehr sein. Schließlich geht es in anderen Zusammenhängen auch darum, global möglichst viel CO2 einzusparen. Lange „Fluchtwege“ sprechen jedem Weltklimaschutzgedanken Hohn. Stimmt´s, Gretel? Vielleicht sollte unsere Tante Annegret mit der grünen Annalena zusammen den Saudis einen klimafreundlichen Krieg erklären?

Außerdem: Bei „Ab-in-den-Urlaub“ kann man günstig einen Strandurlaub in Syrien buchen, falls noch jemand nach einem günstigen Ferienziel sucht. Für den deutschen Steuerzahler wäre es vermutlich billiger, der syrischen Tourismusindustrie zu Überbuchungen zu verhelfen, als mit syrischen „Flüchtlingen“ den gierigen Schlund der teutonischen Helferindustrie zu stopfen. Aber wie sagt der WUVU? – So sagt er: „Wenn es um die löbliche Menschlichkeit geht, darf Geld keine schnöde Rolle spielen.“ – Ich weiß nicht, warum Maaßen so viel Wert darauf legt, nicht als Rechter bezeichnet zu werden. Aber zurück zu den beiden Bonner Generaldenunzianten und ihrem Versuch, Hans-Georg Maaßen rhetorisch zu füsilieren.  Oder besser: Nicht zurück zum Streitgespräch. Das läßt sich abkürzen, indem ich Ihnen den Endstand gleich mitteile. Maaßen gewinnt haushoch gegen die beiden Bonner Generalstreitanzeiger. Die steigen auch sofort in die journalistische Drittliga ab, werden von ihren Lesern ausgebuht und mit Fäkalien beworfen. Nicht schön für Michael Bröcker und Henning Rasche.

Aber allzu lange Medienkritiken wären auch nicht schön, selbst dann nicht, wenn sie von mir stammen. Und auch, wenn es mir überhaupt nicht gefällt, auf die beiden Bonner Generaldenunzianten zu verlinken: Maaßen hat sich in dem Streitgespräch so hervorragend geschlagen, daß es sich lohnt, es nachzulesen. Weiß der Geier, welche Hybris die Bonner Generalanzeigend*Innen dazu bewogen hat, das Streitgespräch überhaupt zu veröffentlichen. So dermaßen WUVU kann man doch nicht sein, als daß man dort angenommen hätte, man habe sich journalistische Lorbeeren verdient? Sei es wie es sei: Der Link steht am Anfang dieser Medienkritik. Vielen Dank für Ihr Interesse bis zu diesem Punkt. Sie befinden sich bei Wort 1621. Das reicht. 1623. Bleiben Sie uns gewogen. 1627. Schluß jetzt! – 1629.

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24 Kommentare

  1. Nachdem bereits alle Presse-Genres zerstört worden sind, es keine neutralen Nachrichten bzw. Berichte mehr gibt, wo nicht gleichzeitig penetrant souffliert wird, in welche Richtung der behinderte Leser zu denken habe, ist es nun auch kein Wunder mehr, wenn der Interviewer nicht einfach seine Fragen stellt, sondern sich mit dem Befragungsobjekt herum zu streiten beginnt. Ihm einen Stempel aufdrückt, noch bevor er sein erstes Wort gesagt hat. Das ist einfach nur pervers. Die Vollidiotisierung „der Menschen“ schlägt auf deren Organisatoren zurück. Wie z. B. hier: „Eine gute Grundlage ist die beste Voraussetzung für eine solide Basis in Europa.“ – Angela Merkel am 28.06.2013
    ( https://politikparadox.blogspot.com/2014/12/nordafrika-entledigt-sich-seiner.html?fbclid=IwAR2PX_F9dEQBOGOJ6RsINjp3IrxbzS23jAJLOlQr3eZA9LM6jJ-q9a092H4 )

  2. Es ist eben kein Streitgespräch, wenn Menschen vorab kategorisiert werden.. Von der Streitkultur lebt dieses System der sogenannten Demokratie, inzwischen aber kein Journalist mehr. Augstein, der Alte, hätte wohl Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts diese 2 Figuren, die sich Journalistendarsteller schimpfen, in seinem Büro antanzen lassen, um sie nach verbaler Abreibung hochkant aus der Redaktion zu würfeln. Das ist doch kein Interview, sondern eine versuchte Verortung des politischen Gegners genau an der Stelle, wo man ihn vermutet. Ich würde diese 2 Journalisten zu einem Interview mit meiner Katze laden, weshalb sie Mäuse mordet. Das könnte dann ein durchaus kluger Beitrag für die 2 Journalistendarsteller werden. Allerdings sollten sie nicht die Intelligenz meiner Katze unterschätzen.

  3. Positiv ist anzumerken, dass diese Schreiberlinge deutschlandweit keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen, wenn der Wind sich dreht, was bald der Fall sein wird – und in Europa sowieso nicht. Macht aber nichts, in der Asylindustrie werden immer simpel gestrickte Hilfskräfte für einfache Aufgaben gesucht.

  4. „Neutraler“, „Qualitäts“ journalismus im Jahre 2019. Jeder der dafür auch nur einen Cent ausgibt ist nicht mehr zu retten.

    • Verstehe ich auch nicht,dass die noch nicht bankrott so ,leider gibt es soviel hirngewaschene,die diese Blätter kaufen.

  5. Im Deutschandfunk:
    „Warum wir nicht über den Stuttgarter Machtenmord berichten …“
    und sie tun es doch!!
    So dämlich sind Journaktivisten!

  6. Die Drecks-SAntifa „demonstriert“ gegen die Mahnwache in Köln, bin gespannt, was „unsere“
    Altmedienhuren daraus machen, denn die Mahnwache besteht aus ganz normalen Bürgern.

    Deutschland ist das einzige Land, wo es linksfaschistische plärrende „Gegendemonstrationen“ bei Mahnwachen für ermordete Kinder, Frauen und Männer gibt. Das linksextreme Dreckspack muss raus!! Live zu sehen auf einer bekannten Videoplattform. Unfassbar, aber live zu sehen!

    Übrigens die Mahnwache ist sehr stark in der Überzahl !!!

  7. Das ab in den Urlaub Angebot wurde nach dem Erscheinen dieses Artikels aber ganz fix wieder von der Seite entfernt. Jetzt werden einige Flüchtige aber traurig sein… kleiner Tipp: das Angebot ist nur von der Seite verschwunden, kann aber nach wie vor über Reisebüros gebucht werden. Eine Anfrage per Mail genügt, hab es vorhin ausprobiert.

  8. Das sind keine Journalisten, sondern Vertreter der
    linken Inquisition, es sind auch keine Interviews,
    sondern gnadenlose Verhöre mit geistigen Daumenschrauben
    durch selbsternannte Richter und Henker. Statt mit
    Fallbeil wird ganz perfide die Integrität von Menschen vernichtet.

  9. Vielleicht wird ja bald Deutschland von Rechtsverkehr auf Linksverkehr umgestellt :-))

    Nur dumm, dass die Briten die EU verlassen wollen, da kann man das natürlich schlecht machen.

  10. Packt Eure Sachen zusammen (Jo Conrad) Video bei Youtube … Ansehen!!!

    Politiker
    und Journalisten brauchen wir nicht mehr. In den Zeiten eines neues
    Bewußtseins sind sie nur hinderlich, wenn sie nicht langsam anfangen, Achtung vor der Wahrheit und Liebe zum Leben zu praktizieren…
    ——————-
    Der Mann spricht mir aus der Seele !!!

  11. Widerlicher Umgang der Medien mit der Bevölkerung!

    Anschauen, Video auf einer bekannten Videoplattform von Carsten Jahn (5:31)

    Es geht vor allem um die Migrantenkriminalistätssatistik

  12. Sich heute als deutscher Patriot mit der Haltungsjournaille für ein Interview an einen Tisch zu setzen ist so, als erwarte man republikfreundliche Berichterstattung vom „Völkischen Beobachter“ !
    Diese Clique und ihre Voyeure unterstützt man damit nur bei ihrer pseudodemokratischen linksgrünen Moralmasturbation.

  13. Wie immer eine hervorragende Medienkritik, Herr Erdinger.
    Nur eins: Syrien wurde anscheinend gerade aus dem Programm genommen. Ob es aufgrund ihres Hinweises erfolgte?
    Ein Schelm der Böses denkt 😉

  14. Zu Zeiten, als es noch Ehrenmänner gegeben hat, wären sowohl Bröcker als auch Rasche ( … ) von Maaßen nacheinander zum Duell aufgefordert worden.

    Das setzte des weiteren aber voraus, dass der Herr Maaßen die beiden Genannten als satisfaktionsfähig hätte gelten lassen müssen.

    Von Bröcker habe ich, als er noch Chefredakteur der RP war, einige Äußerungen gelesen, die ihn mir nicht als große Leuchte erscheinen ließen. Aber wer ist Rasche?

  15. Ich verstehe nicht, was Herrn Maaßen dazu antreibt, den Hetzern der linksradikalen Lügenpresse Interviews zu geben…

    • Vielleicht ist das ganz gut so, dass Maaßen das macht. Die Jounaktivisten stellen sich doch immer ziemlich dumm dabei an. Das fällt doch langsam jedem auf.

      Jeden Tag der gleiche Mist: AfD, Trump und Putinbashing, Klimaerhitzungswahn, Flüchtlingspropaganda, Seenotquatsch, unglaubliche „Umfrageergebnisse“… die merken gar nicht, wie sie immer mehr Leuten auf den Keks gehen. Jeden Tag der gleiche Müll, bis die Zuschauer und Leser abgenervt wegdrehen. Das war in der DDR bis zum Knall auch so.

    • Außerdem lesen den GeneralDenunziaten immer noch ein Haufen AufAusgewogenheitBedachterDeppen und fühlen sich dabei als Bundeshauptstadtsbürger.
      Es ist gut, wenn die Obrigkeitsgläubigen von der exObrigkeit etwas zu lesen bekommen!

    • Da er sehr präzise und informativ kontern kann, ist es im Gegenteil sehr gut, DASS er das macht.

      Und diesen kämpferischen Umgang mit Journalisten würde ich mir bei dem einen oder anderen AfD-Abgeordneten wünschen.

  16. Das sollen Journalisten sein? Neutralität Fehlanzeige! Tiefere Recherche Fehlanzeige! Denn dies ist die Grundlage des Journalismus, setzen 6

    • Nein, das sind Merkel-Marionetten, die mit dem „Streitgespräch“ auf unterirdischem Niveau ein riesiges Eigentor geschossen haben.

  17. Haltungsjournaktivisten eben…
    ich kann denen einfach nicht mehr zuhören, die nerven mich total mit ihrer Hetze und ihrem blöden Gewäsch!
    Das sind einfach nur Mietmäuler und die sorgen dafür, dass die Altparteien an der Macht bleiben. Eine Hand wäscht die andere – sauber?

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