Gebetsteppiche und Moschee-Sitzordnung: Islamisten-Alarm an der Uni Tübingen

Islamisierung (Foto:Symbolbild)

Tübingen – Neues vom toleranten, weltoffenen, aufgeklärten Islam, der bekanntlich zu Deutschland gehört und auf dem Boden des Grundgesetzes steht: Am „Islamzentrum“ der Universität Tübingen forderten jetzt männliche Studenten von ihren weiblichen Kommilitonen, dass diese in den Vorlesungen gefälligst auf den Sitzreihen hinter ihnen sitzen sollen. Begründung: Es müsse dieselbe Sitzordnung „wie in der Moschee“ gelten.

Muslimische Studentinnen würden von jungen männlichen Studienkollegen zudem regelmäßig auf das Tragen des Kopftuchs hin kontrolliert – mitten auf den Gelände der altehrwürdigen, fast 550 Jahre alten  Eberhard-Karls-Universität. Auf Frauen, die sich im Hörsaal inmitten von Männern gesetzt hatten, sei lautstark eingeredet worden. Die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten bereits vergangenes Wochenende über ein „Netzwerk der Muslimbrüder“ an der Tübinger Universität, das zunehmend fundamentalistischer agiere und die geistige Freiheit von Forschung und Lehre bedrohe. Diesem gehörten nicht nur Studenten, sondern auch Professoren – vor allem muslimische Islamwissenschaftler – an.

Wie in Merkeldeutschland üblich, wo man sich proaktiv zu Weltoffenheit und Toleranz bekennt, auch wenn die Intoleranz der Tolerierten aus allen Fugen quillt, spielen Behörden und Universitätsleitung das Problem des Islamismus einmal wieder herunter und wiegeln ab. Der Rektor der Universität, Bernd Engler, sieht „keine Nähe zu verfassungsfeindlichen Positionen„. Wie allerdings die diskriminierende Unter- bzw. Rückordnung weiblicher Hörerinnen in Hörsälen anders zu bewerten sein sollte, denn als glasklarer Verstoß gegen Artikel 3 des Grundgesetzes (vom Antidiskriminierungsgesetz ganz zu schweigen) – dazu äußerte sich die Unileitung bisher nicht.

Stramme Radikalisierung des muslimischen Netzwerks

Die Forderung nach Übertragung der korangefälligen Unterordnung der Frau auf die Sitzordnung im Auditorium ist dabei nur ein Beispiel einer ganzen Reihe von Zwischenfällen in Tübingen, über die auch die „Katholischen Nachrichten“ schreiben: So sei eine Universitätsangestellte barsch zur Rede gestellt worden, weil sie in ihrem Büro während des Ramadan tagsüber eine Flasche Wasser auf ihrem Schreibtisch stehen hatte. Und ein muslimischer Professor des Islamzentrums habe nicht nur seinen Gebetsteppich zum Gebet in den öffentlichen Universitätsgebäuden ausgerollt und das „Salad“ gebetet, sondern seine Studenten aufgerufen, es ihm gleichzutun.

Laut Aussagen von Tübinger Studenten, die aus Angst vor Repressalien anonym bleiben wollten, durchlaufe das Islamzentrum der Tübinger Universität derzeit eine „schleichende, aber stramme Radikalisierung“. Auch die von den „Stuttgarter Nachrichten“ befragten Quellen sehen die Gefahr eines stetigen Anwachsens des muslimischen Netzwerks; es ist die Rede von eindeutigem „Islamismus“ auf dem Campus der altehrwürdigen Universität, die einst für berühmte Freigeister und Kirchenkritiker berühmt war, etwa den Schweizer Theologen Hans Küng. Inzwischen wird dort, an der einstigen Alma Mater großer Geister der Aufklärung, brillanter Philologen und Naturwissenschaftler (darunter fast eines Dutzend Nobelpreisträger) gen Mekka gebetet. (DM)

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70 Kommentare

  1. Oh Leute soetwas ist in Deutschland schon sehr lange weit verbreitet.

    Was meint ihr, was in den Islamzentren, Betgruppen, oder Wohnungen von muslimischen Leuten so los ist.

    In Tübingen hat es in einem kleinen Stadtteil über 10 fundamentale
    islamistische Gebetsgruppen die viel Geld über Western Union an
    Hilfsprojekte ins Ausland senden.

    Jeder weiss, das dafür viele Militärgüter gekauft werden.

    Die Behörden wissen das und möchten das es ohne Öffentlichkeit gemacht wird.

  2. Und was werden die muslimischen Studenten nach dem Studium – Islam“theologen“?

    Oder erklären sie den Studenten, wie man Frauen richtig schlägt?

    Dann hoffe ich mal, dass dumme deutsche Studentinnen den Mohammed ganz toll finden, heiraten und am eigenen Leib erfahren, was muslimische „Freiheit“ bedeutet.

  3. Wann will man endlich erkennen, dass DER ISLAM nicht mit unserem Grundgesetz konform ist? Gleichstellung, Gleichbehandlung, gleiches Recht für Frau und Mann wird es im Islam niemals geben. Von den ganzen anderen „Suren“ abgesehen, sollte schon dies ausreichen diese Religion hier verbieten, da sie eindeutig nicht mit unserem Recht in Einklang zu bringen ist.

  4. Ho ho – bald werden die deutschen Student*innen und Professor*innen auch Kopftuch tragen und sich brav hinter dem muslimischen Männern einordnen. Bin gespannt was los ist sobald die erste Toilette für das 3. Geschlecht eröffnet wird 🙂 Hauptsache tolerant!

    • wenn der islam das sagen hat, gibt es keine 3te toilette mehr. die haben ja nicht mal eine. sondern nur ein loch im boden. die scheiße wird mit der hand abgewischt und danach wird die hand mit wasser ABGESPÜLLT. fertig und das keime verteilen kann losgehen.(krankenhäuser)

    • „Einfach eine Welt ohne Religionen.“

      Das wird nicht funktionieren – Menschen brauchen Religionen. Das sehen Sie schon daran, daß Menschen Ersatzreligionen erfinden, wenn aus dem bestehenden Angebot nichts Passendes für sie dabei ist.

    • So schön es wäre, wenn es keine Religionen gäbe. Aber in diesem Fall werden Religionen erfunden. Denn viele Menschen sind einfach obrigkeitshörig und haben es gerne, wenn man ihnen sagt, was sie denken sollen. Das Problem fängt da an, wo diese Obrigkeit nicht der Staat sein soll. Natürlich spielt auch die Erziehung eine Rolle.

    • Nein, bitte nicht pauschalisieren, um wieder mal dem islam nicht zu nahe zu treten !Mit allen anderen Religionen kommen wir klar!

  5. Eine Praktikantin in unserer Firma kommt aus den USA (Wisconsin) und studiert in Tübingen an der genannten Universität. Wollte ihr zuerst nicht ganz Glauben schenken, als sie mir von der Dominanz der männlich-muselmanischen Studenten berichtet hat. Tja, mein Fehler. Um Merkeldeutschland steht es noch schlimmer als gedacht.

  6. Wir brauchen in Deutschland keine „islamischen Zentren“, weder an Universitäten noch irgendwo anders. Oder gibt es in islamischen Ländern „christliche Zentren“?

  7. Ich bin froh, dass ich mein Leben so gut wie gelebt habe. Vielleicht noch 10 Jahre und das war’s dann.
    Aber ich denke es dauert keine 10 Jahre mehr und ich wünsche all denen, die alle Kritiker nach rechts in die Ecke gestellt haben, weil sie gewarnt haben, viel Vergnügen. Besonders Annalena , Robert, Philipp Amthor oder Kevin Künert .
    Sie alle werden ihre eigene Verblendung voll zu spüren bekommen und das geschieht ihnen vollkommen recht .
    Es wird nicht lustig werden und das Lachen wird ihnen schon noch vergehen.

    • Vollkommen richtig!
      Nur leider sind unsere Kinder und Enkel da auch dabei.
      Und das wünsche ich iInen wirklich nicht.

  8. Nicht: Der Islam gehört zu Deutschland.
    sondern: Dem Islam gehört Deutschland.

    Kommt davon, wenn man dieser Religion den Hof macht. Weiß man bereits seit 1500 Jahren.

  9. Reicht man denen den kleinen Finger, Dann nehmen die sich gleich die ganze Hand und danach dad ganze Land.

  10. Richtig so, die Weiber haben in den Unis ganz hinten zu sitzen. Und das so lange bis Sie ihre Politische Meinung von linksversifft zu normal und für pro Deutschland ändern.

  11. Finde es schön wie hier zen.siert wird. echt das letzte mittlerweile.. keinen euro gibt es von mir mehr.

  12. Zu dem Thema von Horst Seehofer „Wir brauchen Sicherheit,koste es was es wolle“schrieb ich auf Welt-News das Wort „Grenzkontrollen“.Schwupps bin ich verwarnt und für einen Tag gesperrt.
    Denen Ihre Arroganz wird Ihnen bald zum Verhängnis…..
    Als ich freu mich drauf…
    Alles von Welt-News vom Tablett entfernt,versteht sich.

    • Danke für die wertvolle Info.
      Bei der Huffington Post Deutschland fing das auch so an.

      Nach etwa 12 Monaten hat die amerikanische Muttergesellschaft, die deutsche Ausgabe schließen müßen.

      Linke Journalisten haben zum teil kostenlos für die deutsche Ausgabe der HuffPost gearbeitet um ihre Ideologie zu verbreiten.

      Wer hat das wohl finanziert?

  13. Gott, es sind Studierende(richtig) in Tübingen der Hort der islamischen Freiheit. Die sich die Freiheit nehmen zu bestimmen wer was zu tun hat oder darf. Etwas völlig Normales in einer islamischen Community! Bald werden öffenliche Verkehrsmittel auch unterteilt, für die Muselmanen muss es Unerträglich sein mit den Ungläubigen im selben Gefährt zu sitzen.

  14. Es wird Zeit den Rückbau der Universitäten hin zu wissenschaftlichen Ausbildungsstätten vorzunehmen. Beginnen sollte man mit der sofortigen Entfernung von Fakultäten, die der Natur nach nichts an der Universität verloren haben. Dazu zähle ich in erster Linie sogenannte Gender-„Wissenschaften“ und Islam-„Wissenschaft“. Es gibt keinen Bedarf für Absolventen dieser Bereiche und sie funktionieren intern nicht nach wissenschaftlichen Kriterien. Es ist also Ressourcenvergeudung.

    • Unbedingt dazu dann noch: Soziologie, Germanistik, Theaterwissenschaften, Politologie, Afrikanistik, Arabistik, Religionswissenschaften … abschaffen.

    • Die Universität Tübingen bekommt keine Spitzenwissenschaftler mehr.
      Die gehen lieber nach China oder Singapur.

      Ein Verwaltungschef der Uni meinte:
      Wir horten Millionen die wir nicht nutzen können.
      Spitzenwissenschaftler wollen nicht an einer Uni Lehren und Arbeiten
      wo man Tag und Nacht Angst um die Sicherheit der Familie haben muß.

      Feministinnen/Antifaleute stellen sehr gerne Strafanzeige oder drohen missliebigen Mitarbeitern an der Uni mit erfundenen Sexuellen Nötigungen.

      Auch der anhaltende Doktortitel Betrug an der Uni Tübingen trägt ihren Beitrag dazu.
      Dissertationen aus Nigeria haben inzwischen mehr Seriösität als aus Tübingen,

  15. Der Islam gehoert nicht nur zu Deutschland,

    dem Islam GEHOERT bald Deutschland!
    Aber offensichtlich wollt Ihr es ja so, wie man bei den Wahlen immer wieder sieht!

  16. Tja, ein weiteres Trojanisches Pferd des Islamismus, die Universitäten. Unerträglich, dies geschieht unter den Augen der Politik. Feigheit und Unterwürfigkeit helfen den Invasoren schnell an ihr Ziel zu kommen.

    • Universitäten sollten Bildung, Wissenschaft an die nächste Generation weitergeben. Mit dem Gendermist und der ganzen Moralisierung und Tabuisierung sowie dem Islam wird die Quelle der Forschung, der Innovation, des Erfindergeistes abgewürgt. Das Resultat: das Weitergeben von Wissen bleibt auf der Strecke, Schule dito. So können solche Sprechpuppen wie Gräte Thunfisch und Kobold-AnalEna mit dem Netzleitungsstromspeicher daherkommen und die Deppen glauben den Unsinn. Na Gute Nacht Michel,
      das mit der Made in Germanypsilon wars. Indroktination von Schule und Uni
      und wir sind bald wieder in der Steinzeit.

  17. Das ist keine „schleichende, aber stramme Radikalisierung“ und auch kein „Islamismus“.

    Das ist der ganz normale Islam.

    • Die Wissenschaftler, die man benötigt, um den Islam zu verstehen, gibt es schon längst:

      Linguisten, Historiker und Psychopathologen.

    • Die Wissenschaftler, die man benötigt, um den Islam zu verstehen, gibt es schon längst:

      Linguisten, Historiker und Psychopathologen.

    • Das ist ein ausgewiesenes Studienfach! Haben Sie noch nichts von Hamed Abdel-Samad gehört, oder Imad Karim? Beide können sich als Islamkritiker nur unter Polizeischutz in die Öffentlichkeit wagen.

    • Dr. Hans-Thomas Tillschneider , AfD-Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt, könnte Ihnen einiges über sein Fachgebiet erzählen.

  18. Es ist wie es in Deutschland immer ist,es muss erst noch viel,viel schlimmer werden eh etwas geschieht. Aber,bis dahin bin ich Gott sei Dank weg. Dann können die ganzen FFF,GEGEN rechts,wir sind mehr,Kirchen,Gewerkschaften,usw. dieser neuen Bevölkerung unterordnen.Denn dann heißt es für diese ganzen „Gutmenschen,Feministinen,Linken,NGOs verschiedenster Gruppierungen,usw.“:“ DIE GEISTER DIE ICH RIEF WERDE ICH NUN NICHT MEHR LOS!“ Ich wünsche diesen allen dann dass sie sich auch schön in die zukünftig neue Ordnung Integrieren.

  19. Ha, aber die Rechten haben dort nichts mehr zu melden. Sie sind auf einem guten Weg, die Tübinger.
    Die Suppe langsam auslöffeln, ihr Merkelgenossen, sie ist sehr heiß!

  20. Obwohl dies einige nicht wahr haben möchten, so ist dies die logische Konsequenz, wenn man denen freie Hand lässt. Was studieren den dort die Moslems, Naturwissenschaften oder den Islam. Sicherlich zu 90% den Koran. Genauso wird es sich verhalten mit Deutsch in Schrift und der Sprache. Wieviel von denen würden die Prüfungen in Sachsen Anhalt oder Sachsen schaffen, sicher nicht einer. Bald wird man fordern und womöglich wird man es schon, daß die Frauen an die Uni nichts zu suchen haben bzw seperat studieren müssen.

  21. Was den GRÜNEN Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, Boris Palmer, sicher freuen wird (sofern der Inhalt des Artikels der Wahrherit entspricht!).

    • Der Inhalt des Artikels entspricht der Wahrheit, die noch viel schlimmer ist.
      Eine Mosche in Tübingen Schaffhauserstrasse underhalb des blauen Turms) wurde wegen Spenden weitergabe an „Staatsgefährdende Gruppen“ geschlossen.
      Eingach mal im Tagblatt Tübingen nachschauen.

  22. Wenn die dämlichen studierenden Weiber sich das gefallen lassen, sind sie selbst Schuld. Aber vermutlich finden die das nicht so schlimm, ist doch gerade Tübingen für seine Islamaufnahmefreudigkeit bekannt und dort insb. die jungen Weibsen. Also, nicht meckern, Kopftuch auf und die Küche geputzt statt im Hörsaal gesessen.

  23. so ganz glaube ich das nicht was in dem Artikel zu lesen ist.
    Zudem die heutigen FRauen sich das nicht bieten lassen würden (Sitzordnung wi in der Moschee im Hörsaal).
    Wäre ich noch Student wäre ich da eingeschritten

    • Naja, sicher nicht aber das glaube ich auch nicht dass da unifähige Leute messernde Studenten sind.
      Man muss auch mal bereit sein zur Konfrontation.

      Zudem kann man sich vorbereiten auf sowas.
      Bei Messern sollte man aber mehrheitlich das Weite suchen gemäß dem Spruch: Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd.
      Oder eben eine Waffe auf Distanz.

      Ansonsten gibt es noch andere Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen: Öffentlich machen, an die Unileitung gehen usw.
      Noch ist unser Land nicht gekippt.
      Aber ich mache mich schon bemerkbar selbst wenn es nur darum geht dass bei meiner Tochter in der Kita plötzlich Geflügelwürstchen gibt bei Festen etc. Wehret den Anfängen.

    • Das mit der Unileitung klappt nicht. Sollte die Unileitung ausnahmsweise auf Deiner Seite (der Seite des Rechts! – Art. 3 GG) stehen, ist sie bald nicht mehr Unileitung.

    • Du wirst Dich wundern, wenn Du Dich dann bemerkbart machst. Hoffe, dass Du dann noch Deinen Job behalten kannst

    • Tja, wenn du mich meinst, bin Gesellschafter-Geschäftsführer (nicht allein).
      Natürlich habe ich da andere Verantwortung und kann auch nicht so offen mit all dem umgehen wie ich gern würde.
      Schade eigentlich

    • Naja, zumindest habe ich angefangen einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen damit man mit mir und meiner Familie nicht alles machen kann!

    • Komm nach Tübingen und du wirst sehn das es so ist.
      Fast jeder Hausarzt in Tübingen behandelte schon Frauen mit Knochenbrüchen und Blauen Augen von streng gläubigen Muslimas.
      Setz sich mal für 3 Tage in den Aufnahmnebereich der Crona Klinik Tübingen.
      Viele Kinder mit 12 oder 14 fallen hier extrem oft vom Fahrrad oder vom Kirschbaum.

      Geh hier mal in ein Jugendhaus, da wirst du stauen.
      Die Jugendhäuser in Tübingen werden alle von Antifa Leuten betreut und die schweigen gegenüber der Öffentlichkeit zu Wohl des Islam.

  24. Frauen sind im Islam Menschen zweiter Klasse, Sklavinnen ihrer Besitzer.

    Wird nicht lange dauern, bis die erste Frau an der Uni Tübingen durch Moslems körperlich attackiert bzw. abgeschlachtet worden ist.

    Boris Palmer, übernehmen Sie, walten Sie ihres Amtes, das ist ihre Stadt!

    • Palmer will um jeden Preis OB bleiben und schweigt zu diesem Thema.
      Der will nicht bei Kaffe trinken am Tübingen Marktplatz von 10 Muslimen verhauen oder …. werden.
      Der kennt seine Stadt sehr, sehr gut.

      Der ist stolz das jeder Asylant schnell eine Wohnung im Tübinger Stadtgebiet bekommt.
      Deutsche Wohnungssuchende gehn ihm am Rücken vorbei.
      Die müßen auf dem Campingplatz wohnen.

      Er wohnt in einer super großen Luxuswohnung und sein Privatvermögen hat einen erstaunlichen Zuwachs.

    • Vor zwei Jahren war ich in Freiburg. Dort stand auf einem zentralen Platz in der Altstadt eine sogenannte „Säule der Toleranz“. Seitdem bin ich da nicht wieder hingefahren, obwohl das bei mir um die Ecke ist… Mauerbau fände ich sinnvoll, um alle grünregierten Städte, die bekommen dann auch die zweibeinigen Edelmetalle mit…

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