Deutschen mit Migrationshintergrund und integrierten Ausländern reicht es: Ihr macht dieses Land kaputt!

Daniel Matissek

Deutsch-Türken demonstrieren (Foto:YükselD./Facebook)

Niemand in Deutschland leidet unter dem Wahnsinn, den Angela Merkel und willige Gehilfen in Politik und Medien mit ihrer verantwortungslosen Open-Border-Politik über das Land gebracht haben, mehr als Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund, die hier seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden haben und auf dieses Land stolz sind. Sie selbst wussten von Beginn an die Eigenschaften zu schätzen, die die Bundesrepublik einst groß machten: Rechtsstaatlichkeit, Teilhabe in Freiheit, funktionierende Sozialordnung und Grundwerteorientierung. Die Anpassung an diese Ordnung fiel ihnen darum auch nicht schwer. Doch es sind Errungenschaften, die nicht vom Himmel gefallen sind. Sie müssen verteidigt werden. Umso sprach- und fassungloser müssen diese realintegrierten Mitbürger heute ohnmächtig mit ansehen, wie die Deutschen ihr Land durch durch eine ungezügelte Massen- und Problemmigration schleichend zerstören und es den Wölfen zum Fraß vorwerfen… und alles nur wegen eines potenziell tödlichen, grundfalschen Toleranzverständnisses, das der Intoleranz erst den Weg bahnt und früher oder später alles gefährden wird, was Deutschland einmal lebenswert gemacht hat.

In einer aufsehenerregenden Aktion versammelte der bekannte Frankfurter Yüksel Düzgün diese Woche vor Gleis 7, dem Ort des schrecklichen Bahnsteig-Verbrechens, mehrere Landsleute. Die Demonstranten wollten ein Zeichen setzen, dass nicht zuletzt die hier lebenden Ausländer und Deutschen mit ausländischen Wurzeln zunehmend zu Leidtragenden des Greueltaten von illegalen Problemmigranten werden, die hierzulande ihr Unwesen treiben, ohne dass der Staat ihnen irgendeinen Widerstand entgegensetzt. „Nicht Deutschland muss sich verändern – wir Ausländer müssen uns anpassen!“ lautete die Parole, mit der Düzgün darauf hinweisen will, dass das Problem der ständig vorgeschobenen Integrationsdefizite – ob diese nun auf „Traumata“ oder „mangelnde Akzeptanz“ zurückgeführt werden – schon lange nicht mehr bei den Deutschen liegt.

Unter der Überschrift „Etwas läuft schief“ hat Ali Erkan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, heute einen Gastbeitrag in der „Welt“ veröffentlicht, in dem er mit der Laissez-Faire-Politik der nachlässigen bis handlungsunfähigen deutschen Politik gegenüber kriminellen Migranten scharf abrechnet: „Die Beteiligung von männlichen jungen Migranten ist ein beschämendes und ein gerade uns als Migranten und Migrantinnen in diesem Lande tief betroffen machendes Faktum.“ Dass ausgerechnet ein Kurde, selbst Angehöriger eines bedrohten Volkes, den Deutschen derart die Leviten lesen muss, entbehrt nicht einer bitteren Ironie. Doch paradoxerweise sind die ausländischen Mitbürger und migrationsstämmigen Deutschen heute oft wachsamer und in ihrer geistigen Entwicklung offenkundig weiter als viele Biodeutsche, die das Problem in ihrer linksideologischen Verblendung nicht erkennen und die ihre eigene Selbstzerstörung beklatschen. Toprak schreibt: „Es ist offensichtlich und längst Teil der Berichterstattung, dass es vielfach kein nennenswertes Unrechtsbewusstsein bei den Tatverdächtigen gibt; im Gegenteil, sie finden in Teilen der sozialen Medien auch noch Applaus und Unterstützung.“ Auch was er konkret von der Bundesregierung erwartet, verhehlt der Autor nicht: „Wo die Anpassung so schnell nicht möglich ist, muss Deutschland auch bereit sein, seine Grenzen zu schließen. Hier kann auch nicht von einem – bis auf echte GG-Artikel-16-Fälle – Aufnahmestopp abgesehen werden, ebenso wenig wie von Abschiebungen, wo diese rechtlich eindeutig möglich und teilweise schon längst vollziehbar sind.“ Es gäbe sehr wohl eine „Verwirkung des Asylrechts“ – in Fällen, in denen nicht nur Gastrecht, sondern auch die hier geltenden Gesetze mit Füßen getreten werden. Diese müssten sofort das Land verlassen. Dies beträfe dann allerdings dies einen nicht unerheblichen Teil der hier als „Schutzsuchende“ aufgenommen Personen – von der übergroßen Mehrzahl derer einmal ganz abgesehen, die trotz abgelehntem Asylantrag hier weiterhin geduldet und nicht abgeschoben werden.

Massenhafte Zweckentfremdung des Asylrechts

Toprak hat natürlich recht: Wer vor echter Verfolgung geflohen ist, wer aus Ländern des islamischen Fundamentalismus kommt oder aus ähnlich vormittelalterlichen Erdteilen stammt, der kennt Stammesrecht, Folter, Behörden, Methoden wie Verschwindenlassen oder politische Morde zur Einschüchterung – aus dem eigenen Familienumfeld, von Arbeitskollegen oder gar aus eigener Erfahrung; der weiß nur zu gut, was Rassismus gegen Minderheiten, sexuelle Erniedrigung und Entrechtung der Frau oder religiöse Unterdrückung bedeuten – und es ist nicht das, was man hier in Deutschland darunter versteht, wo diese Begriffe zu Phrasen des politischen Schlagabtauschs verkommen sind. Reale Flüchtlinge, die solchen Abgründen entflohen sind und für die das Asylrecht einst gedacht war, musste nach ihrer Aufnahme in Deutschland niemand von den Vorzügen unserer hiesigen Lebensweise und Rechtsverfassung überzeugen; sie wussten diese Freiheit von Beginn an zu schätzen und waren schlicht dankbar, hier zu sein und nach Möglichkeit auch bleiben zu dürfen. Das war so bei den Flüchtlingen der iranischen Revolution oder des ersten Golfkriegs und auch noch bei den bosnischen Bürgerkriegsflüchtlingen Mitte der 1990er.

Erst seit das Asylrecht einer massenhaften Zweckentfremdung unterliegt, seit die „Fluchtgründe“ immer weiter ausgedehnt werden (ein bis heute anhaltender Prozess) und seit Migration per se nicht nur zum „Menschenrecht“, sondern zur Bereicherung erklärt wurde, ist die Bundesrepublik zum Sehnsuchtsort und Zielpunkt geworden für Menschen, die völlig andere Motive mit ihrer Einreise verbinden: Verbesserung der persönlichen wirtschaftlichen Lage durch Sozialleistungen (die dann oftmals in die Heimatstaaten transferiert werden, was dort katastrophale ökonomische Folgen auslöst); die Agenda einer Islamisierung durch gezielte Unterwanderung der Gesellschaft, um das Grundgesetz durch die Scharia oder individuelle Freiheiten durch religiösen Rigorismus zu ersetzen; gezielte Verdrängung der christlich-jüdisch geprägten abendländischen Bevölkerung durch Muslime oder die eigene, invasive Ethnie. Oder, ganz simpel: Unterschlupf für Kriminelle, die sich so dem Zugriff der Strafjustiz in ihren Herkunftsländern entziehen wollen.

Alle diese subsumieren wir heute unter den Begriffen „Flüchtlinge“ und „Asylbewerber“ mit ihrer immer noch positiven Konnotation – obwohl wir außer ihren Selbstauskünften zumeist nicht das Geringste über die betreffenden Menschen wissen und nicht sagen können, ob sie wirklich legitime Schutzsuchende sind  – oder nicht doch einer der vorgenannten Gruppen angehören. Die Flüchtlings-Selfies Angela Merkels sind bis heute die globalen Triggermotive für diese Form von anhaltend rechtsmissbräuchlicher Zuwanderung.

Schlag ins Gesicht der real Integriertern

Die überlebensnotwendige Unterscheidung zwischen echten Verfolgten und solchen, die finstere oder kriminelle Ziele mit ihrer Einreise verbinden, heute nicht mehr vorzunehmen und einfach jeden willkommen zu heißen – das muss auf hier aufgewachsene oder schon länger hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund wie ein Schlag ins Gesicht wirken, die noch zu einer Zeit nach Deutschland kamen, als die Politik sich noch um die Sicherheit des eigenen Staatsvolks sorgte und restriktive Voraussetzungen – letztlich im Interesse aller – an die Einreise knüpfte.

Auch die Nachkommen der früheren Gastarbeiter, die Deutschland als ihre Heimat schätzen und lieben gelernt haben, können meist nur den Kopf schütteln über den kulturellen Selbstmord und die kaum bis gar nicht vorhandene Bereitschaft der Deutschen, ihre Identität und all das zu schützen, was in drei Generationen aus dem Nichts aufgebaut wurde.

Hätte Deutschland rechtzeitig auf seine Ausländer und gut integrierte Migranten gehört, hätte man frühzeitig gewarnt sein können. Schon als 2010 der „Arabische Frühling“ ausbrach und hierzulande die Medien verzückt über eine „demokratische Aufbruchstimmung“ schrieben, warnten etliche Exilaraber davor, Mubarak, Gaddhafi oder andere Machthaber der Region zu stürzen und diese Staaten zu destabilisieren; ähnlich wie zuvor schon im Falle Saddam Husseins im Irak, werde dies zwingend in eine Entfesselung radikal-islamistischer Strömungen münden, die eigentlich und federführend hinter den Protesten standen. Sie sollten recht behalten: Heute sind die genannten Länder im Chaos versunken, das Leichentuch des Islamismus hat sich über Nordafrika gelegt, und in Syrien herrscht noch immer Bürgerkrieg.

Deutsche wollten Warnungen der Migranten nicht hören

Ebenso warnten viele hier lebende, einst unter Atatürk sozialisierten Türken der ersten Generation die Deutschen davor, die AKP-Missionierung und Einflußnahme über Moscheevereine wie „Ditib“ tatenlos zuzulassen und Islamisierung nicht mit multikultureller Toleranz zu verwechseln – leider ohne Erfolg. Als Ergebnis haben wir heute in Deutschland mit der dritten Generation von hier lebenden Türken mehr Probleme als mit denen, die damals ohne Sprachkenntnisse ins Land kamen. Macho-Jugendkult, Kopftuchdiskussion und Probleme mit Moscheeneubauten resultieren vor allem aus diesen Milieus.

Und vereinzelte, hier seit langem lebende Afrikaner, die einst als Austauschstudenten oder echte Fachkräfte nach Deutschland kamen, schämen sich für ihre jugendlichen Landsleute, die sich in gr0ßer Zahl auf öffentlichen Plätzen zusammenrotten, etwa in Schwimmbädern; die für sexuelle Übergriffe verantwortlich sind und mit Drogen dealen. Dasselbe fühlen sakularisierte Araber, etwa Akademiker, die die Machenschaften krimineller Clans erleben und fürchten müssen, für die Taten dieses Bodensatzes mitverantwortlich gemacht zu werden.

Vor einigen Tagen, als die Hintergründe des eriträischen Flüchtlings und ICE-Kindsmörders von Frankfurt Habte A. noch nicht feststanden, distanzierten sich in einigen Telegramm-Gruppen und auf Facebook präventiv Angehörige der christlich-orthodoxen eriträischen Gemeinde von Frankfurt von dem Täter und wiesen darauf hin, dass es gerade in den letzten Jahren zur Zuwanderung von Eriträern komme, die weder integrierbar seien noch als Flüchtlinge unterwegs seien, sondern den sozialen Bodensatz ihres Heimatlandes bildeten – Kriminelle, Schwerverbrecher oder Kriegsverbrecher. Zwar war Habte A. keiner von diesen, wie heute feststeht – trotzdem war er wohl eine tickende Zeitbombe, dessen vordergründige „Integration“ nur Fassade war. Die Kreidefresser und Verharmloser deutscher Leitmedien hinderte dies freilich nicht daran, den Bahnsteigstoßer zu exkulpieren: In einem heutigen anrührenden Artikel mährte „Focus Online“ heute die entsetzlichen Zustände in Eritrea aus („Das Nordkorea Afrikas“) und stellte einen kaum kaschierten Entlastungszusammenhang zwischen Mord & Folter und der Horrortat von Frankfurt her: Der Täter ist das eigentliche Opfer. Ein weiterer Beitrag wurde dem Krankheitsbild „Paranoia“ gewidmet, das Habte A. praktisch keinen anderen Ausweg ließ als Menschen vor den Zug zu stoßen.

Der deutsche Wahn

Gut integrierte Ausländer selbst verzweifeln über diesem deutschen Wahn und fragen sich zu Recht, wie naiv ein Volk und seine Journalisten sein kann, selbst im Angesicht von Mord und Totschlag, von noch so evidentem Zutagetreten der langjährigen Fehlentwicklung und zu lascher Einreisekontrollen, immer noch nicht umzudenken, sondern auf die Einzelfall-Legende und die Trauma-Theorie abzustellen.

Die betreffenden Volksgruppen selbst brauchen keine Migrations- und Integrationsexperten, keine Psychologen oder vergleichenden Kulturwissenschaftler, die dem deutschen Fernsehvolk in Kurzstatements erklären, wieso ihre dumpfe Intuition in Wahrheit grundfalsch sei. Denn sie können meist aus eigener Anschauung ein Lied über die Täter singen.

Nur beispielhaft sei an den Fall erinnert, wo hier als Stipendiaten lebende marokkanische Studenten wiederholt darüber berichteten, in Deutschland Landsleute auf den Straßen als „Flüchtlinge“ wiedererkannt zu haben, die in ihrer Heimat nachweislich als Schwerverbrecher im Gefängnis sitzen müssten und dort als Mörder und Vergewaltiger gesucht werden. Solche Erlebnisse liegen dann auf einer Ebene mit den erschütternden bekanntgewordenen Fällen, in denen etwa jesidische und kurdische Opfer von IS-Schergen in Deutschland wieder auf ihre einstigen Peiniger und Sklavenhalter trafen – jene waren nach dem militärischen Zusammenbruch des islamistischen Terrorstaates, O Wunder, ebenfalls als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen. Drastischer lässt sich der Systemfehler in diesem Staat kaum illustrieren.

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76 Kommentare

  1. Diese Leute sind eindeutig im Vorteil.

    Wegen ihres Migrationshintergrundes würde der Rassismus-Vorwurf – mit dem der übliche Deutsche mundtot gemacht wird -, nicht greifen und unglaubwürdig sein.

  2. Diese Leute sind eindeutig im Vorteil.

    Wegen ihres Migrationshintergrundes würde der Rassismus-Vorwurf – mit dem der übliche Deutsche mundtot gemacht wird -, nicht greifen und unglaubwürdig sein.

  3. Nun ja, es muss doch einen Grund haben, warum weder gigantische Kosten, Raub, Diebstahl und Zerstörungen, Ausbreitung von Krankheiten noch die kulturellen Verwerfungen mit Parallelstädten, Kopftuchfrauen mit Doppel- und Dreideckerkinderwägen an jeder Ecke mit zwei bis drei Klein-Mohammeds dahinter und einen in Produktion, ja nicht einmal die Vergewaltigung und Ermordung ihrer Kinder, Verwandten, Freunde und Mitbürger auf offener Straße durch unkontrolliert ins Land gelassene kriminelle „Flüchtling“ die Wähler davon abhalten konnte, die Befürworter der seit 2015 anhaltenden Grenzöffnung zu 87% (!) wieder zu wählen. Wem Deutschland und die Deutschen derart egal ist oder offenbar dafür sogar Hass emfindet, der ist jedenfalls kein Deutscher mehr. Lea-Torben und Sophie-Marie und ihre Links-Rot-Grünen Eltern, die womöglich von Urdeutschen abstammen und die so gerne den Vielvölker-Linksstaat Deutschland haben, sind für mich längst keine Deutschen mehr. Sie sind die ärgsten Feinde der Deutschen! Wo bei uns eine warme Liebe zu unserem Volk und Vaterland ist, da ist bei denen nur ein Herz aus kaltem Stein und eine Räuberhöhle. Sie bekehren oder überzeugen zu wollen, das ist die Torheit in unseren Kreisen. Unser Ziel und Bestrebung sollte die Sammlung und die Stärkung der verbliebenen Deutschen sein und das Schmieden und Stärken unseres festen Zusammenhalts. Komme, was da wolle, dann werden sie uns niemals überwinden! Ihre dummen und irren Ideologien werden vom Schlimmen zum Schlimmsten voranschreiten und am Tag ihres Scheiterns werden wir bereit sein und einen gewaltigen Schritt nach vorne gehen. Es kommt nur auf den Zusammenhalt an und auf das Durchhalten und auf den Aufbau, Ausbau und Erhalt unserer Werte und Kräfte. Duchhalten und niemals aufgeben, denn das ist nicht deutsch! Verschwenden wir keine Kraft mehr darauf, mit unseren ärgsten Feinden eine Zukunft für Deutschland zu suchen. Das ist eine Torheit. Die Deutsche Nation muss ewig leben, ja, das wird sie!

    • Die selbstbewußten Südtiroler haben sich, als kleine Minderheit, keinen Zentimeter ihrer Kultur und Identität herunterräumen lassen, sie sind beispielhaft für die auch aggressive Verteidigung ihrer Lebensart! Die von den Altparteien in die Gehirne der Deutschen indoktrinierte völlig irrationale „Kleinmütigkeit“ muß überwunden werden und gegen die von der Politik betriebene „Entwurzelung“ mit allem Furor gekämpft werden! Möglicherweise kann am Wesen der Ostdeutschen diesbezüglich die Nation genesen!

    • Ichg glaube Cäsar war es, der mal sagte: Germanen bekämpft man am besten mit Germanen.
      Das trifft auch heute noch zu.

  4. WÄHLT DIE AFD und unterstützt die Widerstandsbewegungen!! Das ist die einzige politische Chance die weit und breit sichtbar ist!

  5. Was sind denn migrationsstämmige Deutsche?
    Als man in Deutschland noch Deutsch sprach, hießen solche Leute eingebürgerte oder naturalisierte Deutsche.
    Da wusste jeder, der das las oder hörte, sofort, dass von Menschen fremder Herkunft die Rede war.

    Ein größerer Quatsch als „migrationsstämmig“ ist mir bislang noch nicht untergekommen, angesichts dessen muss selbst „der Zweitere“ vor Neid erblassen.

    • hat aber Sinn: Das sind Menschen, die genauso denken und handeln wie jeder „Biodeutsche“, doch deren Eltern aus diversen Ländern stammen, in denen keine Deutschen wohnen.

      Solche „Migrationsdeutsche“ sind keine Gefahr für DE.

    • Bin nach Art. 116 GG auch Deutscher mit Migrationshintergrund (Ostpreuße) und wurde erst 2018 hier eingebürgert, war bis dahin staatenlos. Wurde und werde dennoch bis dato behandelt wie das letzte Stück Dreck. Kann von daher sehr gut nachvollziehen, wie sich manche integrationswillige Migranten fühlen. Es ist ein satanisches Spiel war hier abgezogen und medial veranstaltet wird!!

  6. Sicher gibt es die integrierten Mitbürger aber meistens aus Ost-und Südosteuropa.
    Bei allen anderen Volksgruppen wäre Ich sehr vorsichtig! Die Cheblis, Özdemirs,…usw….haben eine Agenda und kriegen nun Panik, dass ihre Umvolkungspläne aufgrund solcher Ereignisse wie dem Bahnhofsschubser oder Samuraistecher kurz vor der Zielgeraden doch noch gestoppt werden könnten.
    Da schickt man dann schon ausgesuchte integrierte Mitbürger zu einer Charmeoffensive an die Solidaritätsfront. Funktioniert in Buntland immer und besonders gut

  7. Meinem Kollegen Achmed reicht es schon lange. Er ist aber schon zu lange hier und zu integriert um irgendwo „anecken“ zu wollen.

  8. Viele dieser hier länger lebenden intregierten Mitbürger und vor allem die ältesten, merken zunehmend das es auch um ihr Leben und Wohlstand geht. Das Merkel und ihres Gleichen mit der Grenzöffnung und der Einfuhr der Mittelmeertouristen langsam aber sicher den Abgrund zusteuert. Doch eines müssen sie sich auch gefallen lassen, daß ihre Kinder und Kindeskinder durch die Moscheen und deren Imam radikalisiert werden und daran tragen die Eltern Mitschuld. Genauso wie die Eltern der Hüpfdohlen die Freitags zu FFF Rennen und dort von der Grünen Sekte wie in der Moschee gegen andere und den eig Eltern aufgehetzt werden, unter dem Deckmantel der Klimarettung. Noch eine Sache ist, wem wählen den diese intregierten Mitbürger wenn sie wählen gehen, die eigenen Schlächter in Form der CDU, SPD oder Grüne.

    • „wen wählen denn diese intregierten Mitbürger wenn sie wählen gehen, die eigenen Schlächter in Form der CDU, SPD oder Grüne“

      Genau so ist es, es ist auffallend, dass sie lieber Heuchler wählen als anständige Patrioten die Probleme offen ansprechen.

      Heuchler wie die Linken, Grünen, SPD, CDU etc. sagen willkommen, aber sie sind unehrlich und verkrümeln sich in ihren Häusern außerhalb der Kampfzone, schicken ihre Kinder auf Privatschulen.

      Warum die Ausländer die hier leben und wählen dürfen mehrheitlich so dämlich sind würde ich gerne wissen. Mit Patrioten würde es ihnen eines Tages besser gehen, als mit diesem Pack das seine eigene Kultur so dermaßen verachtet.

    • Sie sind genauso dumm und täuschbar wie die meisten Deutschen. Warum sollte man an sie höhere Anforderungen stellen? Sie haben lange Jahre alles gemacht, was man von ihnen verlangt hat. Wiederum genauso wie die Deutschen. Und folgerichtig ist auch das Ergebnis dasselbe. Nur mit dem Aufwachen geht es bei ihnen leichter. Denn gegen den Schuldkult sind sie durch Geburt immun.

    • Sie sind genauso dumm und täuschbar wie die meisten Deutschen. Warum sollte man an sie höhere Anforderungen stellen? Sie haben lange Jahre alles gemacht, was man von ihnen verlangt hat. Wiederum genauso wie die Deutschen. Und folgerichtig ist auch das Ergebnis dasselbe. Nur mit dem Aufwachen geht es bei ihnen leichter. Denn gegen den Schuldkult sind sie durch Geburt immun.

    • Ich kann nur von mir ausgehen, ich habe eine Zeit im Ausland gelebt, darunter Südamerika. Mir hat der Patriotismus dort sehr gut gefallen.
      Ich war bei einem guten Bekannten zum Geburtstag eingeladen und in Südamerika ist es üblich, dass man jemanden mitbringen kann, den der Einladende nicht kennt. . . gilt nicht als unhöflich. Dieser mir gegenüber sitzende unbekannte Gast sagte mir im angetrunkenen Zustand, dass er Ausländer nicht leiden kann und fing an zu pöbeln. Meine Reaktion war, dass ich ihm sagte das ich mich in seinem Land benehme und Ihn in Bezug auf seine Skepsis Fremden gegenüber absolut verstehen kann. Er war beeindruckt und hat sofort einen Rückzieher gemacht.

      Nun denke ich mir, müsste doch einem Ausländer der nach Deutschland kommt der Patriotismus hier auch gefallen. Nein, im Gegenteil, sie blasen oftmals ins gleiche Horn wie die Linken, auch wenn diese die Ausländer verraten würden wenn es hart auf hart kommt, denn Linke stehen für nichts ein. Ich möchte keine Multikultur in diesen Ausmaßen und ich mag auch möglichst wenig Farbige in Deutschland haben. Aber ich wäre der erste der sie verstecken würde wenn es ihnen an den Kragen ginge. . . . da würden sie bei den Wohlstandsbubis der Antifa aber alt aussehen.

      Man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen.

  9. Mal an dieser Stelle ein SEHR großes Lob an den Verfasser Daniel Matissek! Ich finde seine Artikel immens gut formuliert.

  10. Herrlich, inzwischen ist es so weit, dass die Deutschen sich von „integrierten“ Ausländern aufklären lassen müssen. Im Livestream sind auf dem Vorplatz laut miteinander diskutierende Ausländer („Integrierte“ und neu „Hinzugekommene“) zu sehen, die Deutschen stehen wie die Deppen drum herum und hoffen, dass der „integrierte“ und freche Schildertürke (handelt es sich um den kriminellen bekannten Frankfurter Szenetypen?) für sie eine Lanze bricht bei den neu „hinzugekommenen“ frechen Relativierern.

    Was dabei vergessen wird: Es ist unser Land, wer „verbietet“ diesen „integrierten“ Leuten welche sich im Übrigen immer wieder von der AfD (eine immerhin mittig agierende Opposition) distanzieren das Wort?

    Niemand, sie freuen sich wie die Pinguine im Zoo wenn der Fisch zum Mittagessen kommt. Leute, wir müssen den Mund aufmachen, und wenn es dann mal zu einem Angriff kommt, dann müssen wir uns halt verteidigen. Haben wir nichts zu verlieren? Wir haben nur das eine Vaterland.

  11. Nota bene!

    Deutsche mit Migrationshintergrund, die Merkels Willkommenskultur für Millionen bildungsferne, billionenteure und brandgefährliche Koranverwirrte kritisieren,

    sind nur dann glaubwürdig,

    wenn es sich bei ihnen selbst nicht auch um Koranverwirrte handelt.

  12. Wohl löblich,aber an aller erster Stelle sind wir Deutschen die Sachwalter der uns von den Ahnen überlassenen Heimat ,es ist unser Land,unsere Kultur und unser Erbe…und wer uns das nehmen will muss zuerst einmal an UNS DEM VOLK DER DEUTSCHEN vorbei.Das ist legitim und unser gutes Recht.

  13. Es ist schon lange meine Rede! Eines Tages wird die Toleranz in Hass umschlagen und die, die sich am besten integriert haben werden ihn leider zu Unrecht als erste abbekommen.

    • Genau mein Gedanke! Wenn & falls das passiert wird es kein halten mehr geben…
      …ich hoffe ich irre, aber genau darauf könnte die ganze Geschichte angelegt sein.

      Denn:
      -Aus Wirtschafts & vorallem „Bankenkriese“ absolut nichts gelernt, bzw unternommen!
      -Obendrauf jetzt noch der CO2 Wahn
      -Einlass und „Bemutteren“ für Alles & Jeden nach Europa mit gleichzeitiger (?gewollter?) Spaltung der Bevölkerung im Gut & Rechts
      -Medien & Nachrichten die zum Sprachrohr der herschenden Politik verkommen sind
      -Fortschreitende Zensur mit allen Maßnahmen

    • Genau mein Gedanke! Wenn & falls das passiert wird es kein halten mehr geben…
      …ich hoffe ich irre, aber genau darauf könnte die ganze Geschichte angelegt sein.

      Denn:
      -Aus Wirtschafts & vorallem „Bankenkriese“ absolut nichts gelernt, bzw unternommen!
      -Obendrauf jetzt noch der CO2 Wahn
      -Einlass und „Bemutteren“ für Alles & Jeden nach Europa mit gleichzeitiger (?gewollter?) Spaltung der Bevölkerung im Gut & Rechts
      -Medien & Nachrichten die zum Sprachrohr der herschenden Politik verkommen sind
      -Fortschreitende Zensur mit allen Maßnahmen

  14. Auf dem Foto fehlt die oberste Zeile. Es sind insgesamt vier Zeilen. Ganz oben steht in roten Buchstaben:

    „Nicht Deutschland“

    Und im Anschluss kommen die drei Zeilen, die auch auf dem hier abgebildeten Foto zu lesen sind. Quelle: NZZ

  15. Was heißt hier „Hapte A.“? Das Scheusal heißt Araya mit Nachnamen und sollte stets mit seinem vollem Namen genannt werden.

  16. Einer meiner Freunde ist Abdul aus Mocambique, in den 80ern als Vertragsarbeiter in die verflossene DDR gekommen. Schwarz ist er auch noch und benutzt für sich selbst das jetzt böse N Wort, was man auch früher zu z.B. bei Schaumküssen verwenden durfte. Hat die Schulbank noch im Heimatland gedrückt, um Deutsch zu lernen, jetzt kann er sogar sächseln. Hat hier eingeheiratet, hat zwei sehr nette, bildhübsche Töchter und ist mehr als integriert. Lebt und arbeitet problemlos in Dresden und läuft öfter bei PEGIDA(!) mit. Bevor ich meinen Freund Abdul kennenlernte, wußte ich nichtmal, daß es auch Moslems in Mocambique gibt. Abdul ist Moslem, weil auch seine Eltern und alle im seinem Dorf Moslems sind, eine Wahl hat man da als Neugeborener nicht und lossagen kann man sich nicht offiziell, ohne gleich laut Koran als Vogelfrei zu gelten. Abdul ist das Wurscht, er trinkt gern sein Bierchen und liebt sächsische (Schweine-)Leberwurst nach Hausmacherart. Er hat irgendwann als Kind erst- und letztmals eine Moschee betreten. Mein Freund Abdul meint, 99% der Afrikaner welche seit 2015 gekommen sind, präsentieren den letzten Abschaum Afrikas, besonders die arabischstämmigen Glücksritter. Er hat mir erzählt, wie indisch/pakistanisch/arabischstämmige Moslems, welche sich in der Hautfarbe nicht von ihm unterscheiden, verächtlich auf die N**** herabschauen und sich für etwas Besseres halten. Abdul ist entsetzt, wie wir Deutschen uns selbst zerfleischen, statt stolz auf uns zu sein. In seiner Heimat spricht man voller Achtung über die fleissigen, klugen und ordnungsliebenden Deutschen. Bis heute fahren dort z.B. die unverwüstlichen LKW W50 aus DDR Produktion herum, nur vom Sozialismus will man dort auch nicht mehr wirklich was wissen und wendet sich lieber wieder der ehemaligen Kolonialmacht Portugal zu. Fassen wir es zusammen, ein tiefschwarzer afrikanischer Moslem hatte den Willen etwas aus seinem Leben zu machen und hat sich den Sitten und Gebräuchen seines Gastlandes angepasst, die Sprache erlernt, sich stets an Recht und Gesetz gehalten und erarbeitet seinen Lebensunterhalt selbst – ist Abdul jetzt ein böser Rechter und Nazi, wenn er die Masse unserer Neubürger als widerlichen, kriminellen Abschaum und Merkel als verrückt bezeichnet?

    • …so lange er nur “ Einzelner “ unter uns ist, JA…erst wenn wir große Gruppen von Integrierten erreichen, wird es nicht mehr so einfach sein, Nazi zu schreien…diese Mitbürger müssen begreifen, dass sie entweder mit uns kämpfen müssen oder mit uns unter gehen…im Juni hat sich in Köln eine Gruppe Frauen gewagt, Gesicht zu zeigen…auch sie warnen uns Deutsche immer wieder, doch niemand hört sie…wer unterstützt diese Frauen und holt sie zu uns auf die Straße, sie müssen wissen, dass von uns gehört werden…es waren “ NUR “ 50 Frauen, doch daraus können schnell 500 werden…https://www.youtube.com/watch?v=LiF0pnDEO7I&fbclid=IwAR1_LVSEU9LkugxdOXNYHyQ8Iwiq6EzQ300Jrn3Bx1uAuYi2RMsN9KKIp9Y

    • Nein! Mitnichten! Auch ich kenne viele gut integrierte Menschen die seit den 70 Jahren hier leben und arbeiten, auch die verstehen es nicht was für eine Farce sich in Deutschland abspielt!

  17. Es ist lobenswert, dennoch muß ich diesen Türke fragen, ob er nicht weiß was im Migrationspakt steht, der ja sooo unverbindlich ist.
    Kritik etc. an Migration ist zu unterbinden, Punkt.
    Mehr muß man nicht wissen.
    Wer sich auf häufende Vorfälle sicher nicht ändert, ist die Politik.
    Es ist eine europaweite Agenda, die durchgezogen wird.
    Es sei denn, das dekadente Europa erhebt sich.
    Sterben oder den „Fehler“ beheben?
    Wir haben die Wahl!

    • das ist ein „Global Compact“. Es gibt aber einen Gegen-Global-Compact für die Autochthonen (Indigenen). „Global Compact Indigenous Peoples‘ Rights and the Role of Free, Prior and Informed Consent“. Auch UNDRIP ist gut und treffend.Wer sind Indigene? Das sind die Ureinwohner/Nativen. Wenn der eine Compact wirksam ist, ist es der ältere erst recht, schon wegen UNDRIP und der Tatsache, daß es noch Autochthone gibt

  18. Ich denke nicht, dass Ausländer weiter oder klüger sind als Deutsche. Was für ein Unsinn. Ausländer dürfen aber, im Gegensatz zu uns Deutschen, zu allem einfach alles sagen, ohne jemals als Nazi, Rechtspopulist oder Menschenfeind beleidigt und ausgrenzt zu werden. Auch droht ihnen die Bundesregierung nicht mit dem Entzug der Bürgerrechte – dies scheint den eigenen Landsleuten vorbehalten. Es mag sein, dass einige den komplett verbohrten Deutschen etwas voraus haben. Auf die Masse der Zugewanderten trifft dies jedoch absolut nicht zu!

    • Nicht notwendigerweise klüger. Wir sind lediglich in viel geringerem Maße durch political correctness infiziert und haben dadurch viel weniger Probleme, offensichtliche Zusammenhänge zu erkennen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, anstatt sofort alles auf „rechte Hetzpropaganda“ zu schieben.

    • Für mich macht es den Anschein, als käme jetzt dieselbe Überheblichkeit von rechts. Ich bin es einfach leid, dass ich auch auf den konservativen Seiten als Mensch zweiter Klasse definiert werde, nur weil ich keinen Mihigru habe.

    • Falsch. Fragen Sie beispielsweise doch mal den kleinen Akif, Bio-Türke wie er im Buche steht, wie oft man auch ihm schon solche Bezeichnungen an den Kopf warf. Das machen die neulinken Deppen eigentlich bei Allen, die selbigen nicht nur zum Haare tragen benutzen …

  19. Ich war 12 als meine Eltern sich in DE beworben haben, unser Bewerbung angenommen wurde und wir nach Deutschland umziehen konnten. Das war 1979. Damals noch keine EU. Ich kann mich erinnern, dass wir auch die Nachbarländer besuchten, um uns Europa mal etwas anzuschauen. Wenn man über die Grenze in die Nachbarländer fuhr, sah man den Unterschied an Qualität, Ordnung und Funktionalität. Made in Germany Marke. Mit DM waren wir reich und konnten uns viele Sachen in den Nachbarländern leichter anschaffen. Wir wurden als Deutsche beneidet, hoch geschätzt nicht weil wir nur reicher waren sondern Ansprüche an Qualität hatten.

    Wenn ich heute von Ausland nach Deutschland über die Grenze fahre und diese deppen Windräder schon sehe, mir absolut nichts mehr mit EURO im Ausland leisten kann, dazu noch erkennen muss, dass sie schon fortschrittlicher sind als Deutschland, dann habe ich nicht mehr das Gefühl, dass ich gut und gerne in DE lebe.

  20. Meine türkischen Nachbarn regen sich auch über Merkel auf und sind ständig am schimpfen. Es wird mit dem Kopf geschüttelt über die Kanzlerin und verstehen uns Deutsche nicht, dass wir uns das alles bieten lassen.

    • Auch bei mir auf der Arbeit ist das dies das Thema Nr. Uno ! Ich muß mir oft die Frage anhören, ob unsere Regierung noch alle Tassen im Schrank hat ! Meißt von Türken, die hier schon in der 2. oder 3. Generation leben, viele mit deutschem Paß !

  21. Integrierte Ex – Migranten müssen uns dickbäuchigen, schwerfälligen Deutschen diese Worte ins Gewissen hämmern?

    Ich schäme mich hochgradig für mich und meine Landsleute, denn vor lauter Rücksichtsnahme und Verfassungsschutz im Hintergrund hängen wir gemästeten vor dem verblödeten TV mit unzähligen nichtssagenden Aussagen.

    Diese zuschauenden Politiker im Land rühren keinen Finger für das Volk von dem sie gut leben.

  22. Integrierte MiHiGrus sind nicht wachsamer, sie sind bloß freier als verduckmäuserte Schuldmichel, offen auszusprechen, was hier verkehrt läuft.

  23. Hallo zusammen, ich bin Portugiese 40 und bin in Deutschland geboren…mir konnte nichts besseres passieren 😊.Ich bin hier zur Schule gegangen und habe eine Ausbildung gemacht.
    Ich selbst habe eine Deutsche Frau und 3 Kinder😊.
    Deutschland ist nicht nur mein Land, es ist mein Leben und ich bin froh und stolz darauf, dass meine Kinder die gleichen Chancen bekommen wie ich damals.
    Sie haben eine Chance bekommen, in einem der Schönsten Länder aufzuwachsen mit einer,liebenswerten Kultur,die es selten so gibt auf der Welt.
    Ich bzw Wir sind aber mittlerweile so Traurig, dass man hier einfach nur noch Angst haben muss. Seit Merkel die Grenzen geöffnet hat(Ich wurde nicht gefragt)sind soviel Leute gestorben 😭🤬.
    Das Morden wird von Tag zu Tag mehr,bestialischer😡😡😡.
    Ich mit Migrationshintergrund,verstehe Bio Deutsche, die Mittlerweile ein Hass haben auf die sogenannten Flüchtlinge. Seit die hier sind,sind dank Merkel soviele gestorben….Ich bin fassungslos….
    Der kleine Zwerg in Frankfurt…..Ich kann mir den Schmerz der Mutter nicht vorstellen 😭😭🤬🤬Was nun Frau (F)Merkel🤬Ich habe sie nicht gewählt und Leute,die Sie Frau Merkel gewählt haben und nun Opfer sind,ihrer (Vernichte die Deutschen)Politik, die werden nie wieder glücklich sein in ihrem Leben.SIE,JA SIE FRAU MERKEL, SIE SIND EINE ABSCHEULICHE PERSON UND, JA FRAU MERKEL, SIE GEHÖREN ALS LANDES VERRÄTERIN IN EIN AFRIKANISCHES GEFÄNGNIS. Wissen Sie,warum sie so Zitternd anderen Staatschefs gegenüber stehen,weil sie ganz genau wissen, was sie dem Volk angetan haben.DER TEUFEL WIRD SIE DAFÜR HÖCHST PERSÖNLICH ABHOLEN. An alle Familien, die Opfer erlitten haben,den wünschen wir viel Kraft in dieser schweren Zeit.Viel Spaß im URLAUB

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      This is Germany

      Wer es noch nicht kennt, dem wird noch bewusster was es zu verlieren gibt.

      Oooooooooooops, ich sehe gerade, die haben den Kanal von Dr Ludwig geloescht!!!!!!!!

  24. Einziger Kritikpunkt an diesem tollen Artikel und die mutigen
    Migranten zu denen auch Imad Karim, Hamed Abdel Samad und
    viele namenlose vernunftorientiere Menschen die dieses Land
    lieben, ist, es waren nicht die „Deutschen“ die sich die Migration
    als Waffe vorgenommen haben, sondern der globalistisch gelenkte
    mediale-politische Komplex.
    Nur eine Allianz der Vernünftigen über alle Parteigrenzen und
    Herkunft oder Religionen hinweg kann diesen Wahnsinn ein
    Ende bereiten.
    Denn die Vernünftigen sind die Mehrheit im schönen Deutschland,
    auch wenn die MSM/ÖR uns etwas anderes glauben schenken
    wollen.

  25. Diese Sicht teilen auch viele meiner Kreuzberger Nachbarn mit Migrationshintergrund, die sich integriert haben und für die es oft ein harter und langer Weg war. Es ist gut, dass dieser Beitrag das hier thematisiert und ausgleichend aufzeigt. Diese Menschen verteidigen unsere Heimat und Werte oft mehr, als viele gebürtige Deutsche. Ein Beispiel ist Imad Karim.

    • Ich konnte Imad Karim auf einem Vortrag persönlich sprechen. Ein kluger Mann, der sich mit viel Wissen und Mut gegen einen gefährlichen, politischen Islam stellt. Für uns Deutsche ist es beschämend, dass es so viele unter uns gibt, die seine Botschaft nicht hören wollen.

  26. Das Problem liegt darin, dass man von Migranten nichts fordert. Es gibt keine Sanktionen wenn jemand nicht seine Identität preisgibt und verschleiert.
    Es muss eine Beweisumkehr geben. Nicht Deutschland muss die Identität klären, sondern der Migrant selber.
    Dann muss er unverzüglich das Land verlassen, wenn kein Asylgrund vorliegt. Es darf dann keine Duldung mehr geben. Die Rechtsstaatlichkeit ist wieder herzustellen. Wer Asyl erhält, muss sich für die Dauer des Aufenthalts hier integrieren und deutsch lernen und auch mithelfen, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das musste er in seiner Heimat auch. Falls er sich weigert, muss er Konsequenzen spüren.
    Warum gibt es bei H4 Sanktionen für Deutsche und bei Sozialleisten für Asylanten keine ?

    • Da Deutschland im Schengenraum eine Insellage hat und
      von sicheren Ländern umgeben ist dürften wohl nur unter
      einem Prozent echter Flüchtlinge nach Artikel 16 a
      asylberechtigt sein.
      Für den Rest fand Herr Orban den richtigen Begriff, die
      Straftaten und die Urteile der Justiz dazu, zeigen deutlich
      dass er Recht hatte.
      Ein Staat ohne Grenzen ist kein solcher und Kriegsgebiet
      mit der Migration als Waffe wie dies Dr. Greenhill beschrieb.:-)

    • Alle ausländischen Politiker, die Recht haben, werden hier in Grund und Boden geschrieben von den Medien, nicht nur Orban.Jetzt ist auch noch Borris Johnson auf dem Bashing – Tablett, weil er den Willen der Volksbefragung nun auch ohne Deal umsetzen will.
      Warum merkt niemand, dass alle Politiker, die an ihr eigenes Volk denken, so schlecht gemacht werden ?
      Lt. Merkels Migrationspakt haben nur die Migranten Rechte. Die Aufnehmende Gesellschaft wird nicht in einem Punkt erwähnt.
      Noch drastischer, als in diesem Pakt, kann man die Vernichtung der Europäer nicht beschreiben.

    • Naja, dass dies keiner sehen will…… ist wohl Deiner Stimmung geschuldet.
      Dem gelenkten System steht das Wasser bis zum Hals wenn ich mir
      die Auslandsmedien ansehe. Und das ist gut so.
      Aber wie in allen Diktaturen sind die systemtreuen bis zum bitteren Ende
      des Systems mit Kadavergehorsam mit von der Partie.Ich denke dass es zwar einen großen Knall in 2020 geben wird, aber keinen WK 3 oder
      ähnliches.
      Aber die größte Gefahr sehe ich derzeit in einem möglichen Blackout
      und zwar aus diversen Gründen. Also Vorsorge tut Not:-)

    • Liebe Frau Gmeiner, den ersten Knall wird es nach der Landtagswahl in Sachsen geben. In Leipzig wurde beispielsweise schon die Briefwahl freigegeben, obwohl die endgültige Entscheidung über die AfD Wahlliste noch aussteht, was somit schon im voraus die Wahl ungültig machen kann und ich habe keinen Zweifel, daß die Merkelschergen jedes kleine Schlupfloch ausnutzen werden. Eventuell wird die CDU Sachsen auch noch Herrn Maaßen ins Spiel bringen, um doch noch paar Stimmen zu ergattern. Das ist schon angedacht und wird sicher bald öffentlich. Sowas erfährt man über den „Buschfunk“ (Mund zu Mund Nachrichten) in Dresden, wie zu DDR Zeiten. Einen Blackout wie in den USA wird es bei uns nicht geben, dazu ist Deutschland viel zu gut vernetzt, das ist mehr eine Frage des Geldes. Für Dresden existieren da sehr genaue Notfallpläne, von welchen ich Kenntnis habe.

    • Das System will Bürgerkrieg und deshalb müssen die Sachsen taktisch
      klug vorgehen was sie sicher tun werden.
      Ich kenne die Lage in Dresden nicht, aber das Problem mit dem Strom
      ist die Instabilität des Netzes durch Wind- und Solarstrom.
      NRW ist schon ein paar Mal kurz davor gewesen:-)
      Vorsicht ist besser als Nachsicht, denn die Vorsorge für Krisen deckt
      alle Möglichkeiten ab.

    • Die Nobelasylanten kommen sogar mit Linienflügen. Gut informiert melden die sich sogar noch am Flughafen bei der Bundespolizei und sprechen das Zauberwort Asyl aus. Obwohl diese Menschen Legitimationspapiere bei sich führen MÜSSEN, um überhaupt so einen Flug antreten zu können, dürfen die Polizisten nur die Angaben der Betreffenden aufnehmen. Passiert täglich auf dem Flughafen Dresden. Dann sind sie halt da…

  27. „Niemand in Deutschland leidet unter dem Wahnsinn, den Angela Merkel und willige Gehilfen in Politik und Medien mit ihrer verantwortungslosen Open-Border-Politik über das Land gebracht haben, mehr als Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund.“

    Einspruch: Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund haben immer noch die Möglichkeit, in ein Land der Region zu gehen, die ihrer Abstammung am ehesten entspricht, und sie werden, zumindest dem Äußeren nach, dort schnell akzeptiert. Deutsche haben diese Möglichkeit nicht. Wenn Deutsche ihr Land verlassen müssen, gelten sie überall als Ausländer, und irren quasi land- und rechtlos durch die Welt.

    Es ehrt Ausländer, wenn sie für den Erhalt des schönen alten Deutschlands eintreten. Aber was sie verlieren, ist ungleich weniger, als das, was ein Bio-Deutscher verliert, der sich mit Recht Hoffnungen auf ein menschenwürdiges Leben in seiner Heimat machen durfte und nun sieht, wie sein angestammtes Heimatland vor die Hunde geht.

    Zugegeben sind 85% der Deutschen selber schuld an der Misere.

    • Das unterschreibe ich und möchte doch so vieles mehr tun als wie bisher. Keine Hoffnung auf Besserung und dafür haben meine Eltern gerackert?

    • Hoffnung: Am Ende wird es wieder ein ethnisch reines Deutschland geben, mit zufriedenen Menschen darin … doch dieses Glück teilen nur ein paar Millionen Überlebende (Prophezeiung).

    • Die Chance wurde schon längst verpaßt. Ein ethnisch reines Deutschland ist jetzt nicht mehr möglich.

    • Die Chance wurde schon längst verpaßt. Ein ethnisch reines Deutschland ist jetzt nicht mehr möglich.

    • Ich schrieb von Prophezeiungen, die 100 Jahre alt sind, und die man lesen kann, oder nicht. Der Blick auf die heutige Situation, läßt nicht an ein ethnisch reines D glauben. Wenn man die Migration aber als Zuspitzung begreift, die in einen Bürgerkrieg, oder sogar Weltkrieg mündet (so wie die Prophezeiung sagt), dann ist glaubhaft, dass danach etwas ganz Anderes folgt. Im Übrigen bin ich für Prophezeiungen nicht verantwortlich. Die sind auch ohne mein Zutun da und gehören zum deutschen Erbe.

    • Eben, all die Zugewehten und Buntbürger werden – mit einiger Wahrscheinlichkeit schon bald – erst durch den Flaschenhals müssen bevor sie hier dauerhaft Wurzeln schlagen können und ob sie das schaffen … ist höchst fraglich.

    • „Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund haben immer noch die
      Möglichkeit, in ein Land der Region zu gehen, die ihrer Abstammung am
      ehesten entspricht, und sie werden, zumindest dem Äußeren nach, dort
      schnell akzeptiert.“

      Einspruch auch von mir.
      Ich bin ein türkisch stammiger Deutsche und als CDU/CSU 1984 mit Kohl an die Macht kam, haben sie die Türken aus Deutschland rausgeschmissen. Das Ziel war 50 % der Türken raus. Wir mußten das Land verlassen. Als ich in der Türkei ankam, wurde ich nicht als Türke aufgenommen sondern ständig als Deutsch-Türke diskriminiert und beleidigt. Neid gehörte auch dazu. Ich selber habe auch selber feststellen müssen, dass ich mit meiner neu erworbenen Mentalität nichts mit denen zu tun hatte. Ich war ein ganz anderer Mensch geworden. Das passiert nämlich, wenn man sich vollständig integriert oder assimiliert wird.
      Auch für uns gibt es nur eine Heimat und das ist Deutschland.

    • Ihr werdet wohl auch verstaerkt Zeichen setzen muessen, auf welcher Seite Ihr steht. Es wuerde allen helfen.

    • Die Deutschen wollen ein Selbstmord. Da kann man kein Zeichen mehr setzen. Redet mal mit eurem Umfeld.
      Ein Deutscher schreibt selber:
      „Ich arbeitete gestern während eines Studentenjobs mit anderen
      20-30-Jährigen zusammen. Irgendwann kam das Thema Politik auf. Die
      anderen redeten darüber, dass sie Merkel heute besser finden als früher, wegen der Flüchtlingspolitik und weil sie eine harte Linie fahre. Dann kamen sie auf Ungarn zu sprechen, dass man von einem Volk nicht viel halten kann, das mit Mehrheit einen Zäune bauenden Orban wählt. Man müsse doch weltoffen sein, hieß es und habe eine Verantwortung in der Welt sich um Schutzsuchende zu kümmern.“
      Die Wahlen werden nicht manipuliert sondern die AFD bekommt tatsächlich nur 11 % und Frau Merkel die meisten Stimmen.

    • Viele sind gehirngewaschen. Der „Schuldkult“ aus dem II. Weltkrieg wird ihnen immer wieder neu eingetrichtert. Manipulation durch die Medien, Vergenderung, Klimaluegen die man glaubt, es kommt so vieles zusammen. Gerade die jungen Leute sind zu stark beeinflussbar.
      Ich betrachte schon lange aus der Ferne alles und schuettle nur noch den Kopf. Es macht mich einfach unheimlich traurig.

    • Das ganze System mit Sozialhilfen, Justiz, Grundgesetz, Menschenrechten, Täterschutz, Polizei funktioniert nur mit friedlichen Menschen, die an das Grundgesetz glauben. Mit diesem ganzen System kann man kein Multikulti Leben führen.

      Entweder ihr schickt die inkompatiblen Fremden raus oder ändert das System komplett.

    • Selbstverständlich. Der wurde aber schon vorher ausgeübt, bevor man ihn zur Schau gestellt hat. Schon 2015 hat Frau Merkel nach diesem Migrationspakt gehandelt.

    • Hallo zu Ihrem Einspruch, der Portugiese Albino weiter oben im Kommentarbereich heiratete eine deutsche Frau und hat nun 3 Kinder. Die Kinder sind hier geboren und zur Schule gegangen und haben Ihrerseits wieder Freunde usw. usf.

      Also so einfach ist das nicht.
      Das Schlimme ist nur, wenn sich der „Furor teutonicus “ einmal entlädt, gibt es auch bei solch netten Leuten kein Halten mehr.

    • Nehmen wir irgendeinen Portugiesen und einen Deutschen. Der Artikel oben beginnt mit der Behauptung, dass jeder Portugiese der in D wohnt, mehr unter der Migration in D leidet, als der Deutsche. Das kann nicht stimmen, wenn der Deutsche ein Patriot ist, und dieser Aussage widerspreche ich daher. Weiterhin dürfte für den Fall, dass der Portugiese und der Deutsche gleichzeitig nach Portugal auswandern, der Portugiese weniger Eingewöhnungsprobleme haben und mehr Rechte besitzen als der Deutsche. Dem können Sie nicht widersprechen; alles andere wäre unlogisch. Dass der Portugiese ebenfalls nicht glücklich wäre in Portugal, das sei ihm zugestanden. Ich habe auch nicht damit begonnen, das Leid an der Migration gegeneinder aufzuwiegen; das war der Autor des Artikels.

    • Menschen die sich angepasst haben, die legal in Deutschland leben, auch sie koennen Patrioten sein……………..wenn man sie laesst.

      Meine Heimat ist Deutschland, aber ich lebe schon lange nicht mehr in D.
      Ich liebe meine Heimat, aber ich liebe auch meine neue Heimat und waere auch bereit mich fuer diese einzusetzen.

      Miteinander statt gegeneinander, denn alle haben viel zu verlieren.

      LG aus Suedamerika

    • Der Artikel oben beginnt mit der Behauptung, Ausländer würden mehr leiden als Deutsche. Diese Form der Aufrechnung kann ja wohl nicht stimmen, wenn man mit Deutschen die Patrioten meint. Wenn wir uns über diesen Punkt einig sind, ist natürlich jeder willkommen, der für das alte, nationale Deutschland eintritt.

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