Extrem aggressiv: Eritreer aus den Niederlanden bedroht Frau mit Schusswaffe

Symbolfoto: Shutterstock

Kassel – Nur einen Tag nach dem schockierenden Mord an einem achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof  gab es schon wieder einen Vorfall mit einem Eritreer als Tatverdächtigen. Wie die Bildzeitung berichtet, wollte eine 29-jährige Passantin in Kassel einem 31-jährigen Eritreer helfen, der einen Säugling mit dem Gesicht nach unten hielt. Als die Frau den Mann höflich ansprach, zog dieser eine Schusswaffe und bedrohte sie. Die Polizei nahm den Mann später fest. Er stammt aus den Niederlanden.  

Die 29-Jährige war nach Angaben der Bildzeitung mit ihrem Lebensgefährten und ihren zwei Kindern zu Fuß im Bereich des Aue-Stadions unterwegs, als sie den 31-jährigen Eritreer mit dem Baby auf dem Bein bemerkte. Der Säugling lag auf dem Oberschenkel des Mannes mit dem Gesicht nach unten. Die Frau vermutete, dass es dem Baby schlecht geht, und ging daher auf den mutmaßlichen Asylzuwanderer zu.

Doch der reagierte ganz anders, als man es von einem „Schutzsuchenden“ erwarten würde. Zitat: „Der Mann stand auf, zog unvermittelt die Schusswaffe, führte ein Magazin ein und ging mit vorgehaltener Waffe auf die Frau zu.“ Laut Polizeibericht soll er sogar auf die Mutter gezielt haben.  Dabei sagte er etwas unverständliches zur geschockten Helferin. Weiter heißt es im Polizeibericht:

„Die 29-jährige reagiert trotz der großen Angst um ihr und das Leben ihrer Kinder und Mannes geistesgegenwärtig und flüchtet mit diesen vom Tatort und verständigt den Polizeinotruf.

Die sofort alarmierten Polizeibeamten konnte den 31-jährigen noch in Tatortnähe festnehmen. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten eine „Soft-Air Waffe“, die einer echten Schusswaffe täuschend ähnlich ist.

Der 31-jährige Eritreer, der in den Niederlanden wohnhaft ist, wurde nach einer durch die Staatsanwaltschaft angeordneten und festgelegten Sicherheitsleistung, nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung. (KL)

 

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25 Kommentare

  1. Na und was ist mit dem Baby? Sein eigenes Kind, wo war die Kindesmutter, was hatte das Kind…wo legte er das Kind ab als er die Waffe zog usw usw usw.
    Wer nicht fragt bleibt dumm!!!

  2. Genau, diesem Klientel muss man stets aus dem Weg gehen! Ich helfe denen in keinster Weise, nicht einmal dann wenn die in Not sind, denn es könnte auch mein Ende sein, treu dem Motto: war was, hab ich nicht bemerkt, wie jetzt wirklich, ach nein ist ja schlimm, tut mir leid hab ich nicht gehört, hatte Kopfhörer auf und von AC/DC volle Dröhnung Highway to Hell auf den Ohren, wurde gerade von der Sonne geblendet und und und …….

  3. Kaum hier und schon ne Knarre in der Tasche oder von zu Hause mitgebracht? Vor lauter Hilfsbedüftigkeit erst einmal ein paar Leute umlegen? Hier geht´s sowas von rapide den Berg ab…

  4. „…nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.“

    Wir müssen dringend neue Gefängnisse bauen. Und die Migranten sollten nach ihrem jeweiligen Landesrecht verurteilt werden.

  5. Ich kann den Mann verstehen.

    „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

    Wenn er der Meinung ist, sein Kind kopfüber zu halten, dann sollte man sich da nicht einmischen.

    • Baby = Säugling? Kleinkind war es doch nicht?
      Mann alleine mit Säugling in heutigen Zeiten. da darf man mal als Mutter nachfragen ob alles in Ordnung ist. War es DAS wirklich? Wozu dann die Waffe…
      Nee, mit Ironie hab ich es nicht wenn es um kleinste Kinder, überhaupt um Kinder, geht!

    • Wer bei Trost ist, fragt trotzdem nicht nach. Hatte sie nichts sogar ihre eigenen Kinder dabei? Nur unverbesserliche Gutmenschen bringen so etwas fertig.

      Man kann die Bahnhofs-Polizei verständigen, wenn man es denn für unbedingt nötig erachtet.

  6. „Auf freien Fuss gesetzt“? What? Was ist nun die entlastende Tatsache? Dass es „nur“ eine täuschend echt aussehende Waffe war? Als ob das für die Bedrohte einen Unterschied machen würde. Die Justiz in DE ist am Ende. Solche Individuen gehören hier nicht her und solche Wesen als Schutzsuchende zu bezeichnen ist ein Hohn für alle Opfer dieser Merkel-Regierung. Aber wahrscheinlich ist die Provokation seitens der Regierung so gewollt, anders kann man sich die Zustände nicht mehr erklären. Zum Glück reagieren die Deutschen immer noch gehalten und vernünftig, aber die nächsten Wahlen werden zeigen, ob das noch sinnvoll ist.

    • Die haben schon lange keinen Platz mehr in den Haftanstalten. Da laufen noch ganz andere Kaliber frei rum.

  7. Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft sind zweifellos gute Eigenschaften. Aber bei all diesen kulturfremden Typen, die hier seit vielen Jahren ins Land strömen, sollte man zuallererst den Verstand einschalten und Abstand halten, ganz besonders wenn es sich um Männer handelt. Die Frau fühlte sich vermutlich für das Wohlergehen des Kindes verantwortlich. Aber es gehört einer kulturfremden Familie an, und was dort als normal gilt, ist für uns nicht einschätzbar. Ich habe es mir zum Prinzip gemacht, bei Arabern, Schwarzen und Romas nicht einzugreifen, egal wie die Situation ist, sondern allenfalls die Polizei zu rufen.

  8. Shithole Germany – jeden Tag ein bisschen tiefer in der Gülle. Aber den Deutschen gefällt das wohl – siehe Wahlumfragen….

  9. Sofort wieder frei. Hat man ihm wenigstens die Waffe abgenommen oder darf er weiter Menschen damit erschrecken? Und was ist mit dem Säugling? Hat sich da das Jugendamt eingeschaltet?

  10. Mir ist nicht zu vermitteln das jemand der einen anderen Menschen Grundlos mit einer Schusswaffe bedroht das Polizeirevier danach wieder verlassen darf. So etwas empfinde ich als Hohn auf den Schutzanspruch der Bürger.

  11. Und was war nun mit dem Baby? War’s seins oder ein zwecks Erpressung oder … geklautes? Das ist doch keine vernünftige Berichterstattung seitens der Polizei!

  12. Sollte es beim nächsten mal einen Notfall geben, dann wird keiner helfen und unsere Medien werden wieder mal von „Verrohung“ und von „Rassismus“ sprechen.

    • Der kann ja von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen, das wissen diese Kerle anscheinend ganz genau. Sodann kommen sie in die Klapse, wo es ihnen himmlisch geht.

  13. Alles wieder die Schuld der Rechten! Der arme Goldjunge war nur ganz arg verzweifelt, weil die bösen, bösen Rechten so gemein gegen seinen Landsmann in Frankfurt gehetzt haben.
    Und jetzt mal bitte alle eine Runde Mitleid für den Täter!
    *Sarkasmus aus.* *Kotzen an.*

  14. Ach,nur eine Softwaffe,ist ja nicht schlimm,die führen ja nicht zu Verletzungen.Hoffentlich verarbeiten die zwei Kinder dieses kranke Erlebnis.

  15. Deutschland – das Land, in dem Herr Einmann und Frau Doppelmaßstab gut und gerne leben …

  16. … auf freien Fuß gesetzt. Etwas anderes erwartet? Jemand, der “ schon länger hier lebt “ würde dafür gesiebte Luft atmen.

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