Ein Land sieht rot: Frankfurt und die Folgen

Daniel Matissek

(Foto: Pixabay

Die Reaktionen auf den gestrigen Mordanschlag vom Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem ein 8-jähriger und seine Mutter vorsätzlich vor einen ICE gestoßen wurden, zeigen den ganzen Wahnsinn, dem die deutsche Zivilgesellschaft anheim gefallen ist. Eine Tagesrückblende des Schreckens.

Noch immer ist über die Hintergründe des sprachlos machenden Verbrechens nichts Näheres bekannt – nur dass der Täter ein 40 Jahre alter Eritreer war, von dem mittlerweile feststeht, dass er in der Schweiz seit 2006 gemeldet ist und offenbar Flüchtlingsstatus hat. Was genau er in Deutschland wollte, ob er sich überhaupt hätte hier aufhalten dürfen, wieso er ohne Visum einreisen konnte und vor allem: wieso er die Wahnsinnstat beging – all das muss erst noch aufgeklärt werden.

Dennoch überschlagen sich im Netz seit gestern die wildesten Mutmaßungen und Gerüchte, und es ist ein regelrechter Schmutz- und Wuthurrikan aufgebrandet, der die noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehaltene Spaltung der deutschen Gesellschaft einmal mehr eindringlich belegt. Je nach politischer Couleur rattern die Vorurteile durch, schießen Emotionen über; von primitiven Rachegelüsten, dem Ruf nach Todesstrafe bis hin zu ungeheuerlichen Verharmlosungen, Relativierungen und natürlich dem Versuch, den Spieß herumzudrehen und „rechte Hetze“ als eigentliches Hauptproblem zu beschreien, ist auf Twitter, Facebook und in diversen Telegramm-Gruppen praktisch alles zu finden.

Beide Seiten wollen übereinander triumphieren: Die einen sehen in der schrecklichen Tat eine weitere Bestätigung für Migrantengewalt und wähnen die Gutmenschen einmal mehr blamiert. Letztere wiederum hoffen nur auf die Bestätigung, dass der Täter überhaupt nichts mit der deutschen Migrationsproblematik am Hut hatte, und können es kaum abwarten, die vermeintlich voreiligen „Stammtisch-Hetzer“ zu widerlegen. Dabei ist eines klar: Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass die Gewalttat nicht das Geringste mit der entarteten deutschen Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik zu tun hatte, so wäre die Kritik daran doch kein Deut weniger berechtigt. Im Gegenteil: Im Licht der pausenlosen, tagtäglichen Gewalttaten und Übergriffe ist es nur menschennatürlich und normal, dass zunächst in diese Richtung gedacht wird, ja: gedacht werden muss.

Dass dieser Zusammenhang logischerweise hergestellt und zunächst einmal vermutet werden muss, ist auch der Politik klar – sonst hätte Innenminister Seehofer den Fall nicht sogleich zum Politikum gemacht und seinen Urlaub abgebrochen. Und auch die Reaktion des linken Braintrusts im Land fiel genauso reflexartig aus wie erwartet: Die größte Sorge galt zu allererst einem erwarteten Ausbruch neuerlicher „rechter Hetze“.

Ein gestern kursierender Tweet der Antifa Rostock warnte: „Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel! Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda„. Angeblich soll es sich bei dem Account zwar um einen Fake handeln; doch selbst wenn: er griff paradigmatisch das auf, was die meisten linksaußen denken – und was ihnen in ihrer Verbohrtheit als allererstes durch den Kopf geht. Sie fühlen nicht mit den eigentlichen Opfern, sondern solidarisieren sich reflexartig sogleich mit denen, die für sie sakrosankt und in jeder Hinsicht „schutzbedürftig“ sind.

Zu dieser modernen Form von Konterpropaganda, die von den eigentlichen Problemen ablenken soll, gehören auch die Opferarithmetik und Aufrechneritis: Sei es, dass entweder vermeintlich ebenso schlimme Anschläge von Deutschen auf Ausländer der gestrigen Tat gegenübergestellt oder überbetont werden, oder sei es durch plumpen, relativierenden Whataboutism. Vertreter der ersten Spezies sind unverbesserliche Scheuklappenträger wie etwa die Linken-Chefin Katja Kipping, die kurz nach dem Anschlag in Frankfurt einen Artikel der „Dresdner Neuesten Nachrichten“ über einen „brutalen Überfall in einem Mehrfamilienhaus in Übergau auf zwei Libyer“ twitterte und „ein Ende der Verharmlosung rechtsextremer Gewalt“ forderte – wahrlich ein perfektes Timing. Darum, und um nichts anderes, ging es gestern; na klar.

Für die zweite Sorte kann stellvertretend die „Frankfurter Rundschau“ stehen, deren Redakteur Stephan Hebel unter der Überschrift „Hetzer, haltet mal den Mund!“ einen angeblich „klugen Mann“ zitierte, der geschrieben habe: „Gewalt gibt es, weil es Arschlöcher gibt und nicht Ausländer“ – ein Spruch, in diesem Kontext ebenso naiv, dümmlich und nichtssagend wie die ähnliche Parole „Alle Menschen sind Ausländer, fast überall“. Dann leitet Hebel nonchalant über zum Anschlag von Wächtersbach, bei dem ein Deutscher versucht hatte, einen Eritreer zu töten: „Es ist gerade eine Woche her, dass im hessischen Wächtersbach ein Landsmann des mutmaßlichen Täters, ein Eritreer, zum Opfer eines offensichtlichen Mordversuchs geworden ist. Das entlastet den Verdächtigen von Frankfurt natürlich nicht.“ Erwähnen muss Hebel es natürlich trotzdem – und AfD-Chefin Alice Weidel wirft er vor, sich nur über den ICE-Anschlag, nicht den von Wächtersbach ausgelassen zu haben (als seien beide Fälle in irgendeiner Form vergleichbar).

Es ist derselbe Tenor, der auch in diversen Kommentaren unter den Facebook-Seiten von „Spiegel“, „Süddeutsche Zeitung“ oder „Tagesspiegel“ zu lesen war: „Deutsche tun sowas auch„. Nicht selten wurde gar die krude Theorie vertreten, der Anschlag gestern sei womöglich eine Retourkutsche oder gar „Revanche“ gewesen für Wächtersbach. Subtext: Letztlich sind rechte Heckenschützen und Nazis schuld, wenn Afrikaner zu Verzweiflungstaten getrieben werden.

Ohnehin war Alice Weidel, die sich gestern in deutlichen Worten über die unfassbare Tat ausgelassen hatte, Hauptzielscheibe krasser Anfeindungen – auch von Parlamentskollegen. Bernd Riexinger von den „Linken“ schoss dabei den Vogel ab, als er schrieb: „Ein achtjähriges Kind stirbt, und was macht die AfD? Sie verbreitet ihre widerliche und rassistische Hetze auf Twitter!„.

Dass das Kind nicht einfach „starb“, sondern vor den Zug gestoßen wurde – von einem Unbekannten, der genau wegen Menschen wie Riexinger ungehindert in Deutschland leben (respektive: hier ein- und ausgehen) konnte -, wurde natürlich nicht erwähnt. Riexingers heuchlerischer Hass-Tweet sollte nicht die einzige Breitseite gegen Weidel bleiben:  „Sie widern mich an„, schrieb etwa ein Nutzer namens „Grober Unfug“, „wenn Sie mit derart niederen Äußerungen für ein paar Stimmen von debilen (sic!) hausieren gehen müssen wie eine Dirne?„. Und ein gewisser „Seth Rox“ titulierte Weidel einmal mehr als „Nazischlamp*, die jeden Tag mit Steuergeld in die Schweiz fliegt.“ Bei diesem Geifer, allesamt lupenreine linke „Hassrede“ übrigens, handelt es sich nur um einige harmlose Beispiele. Die richtig gravierenden Verbalinjurien sind überhaupt nicht zitierfähig.

Wer sich in die Niederungen der Sozialen Medien hinabwagt, etwa in gewisse berüchtigte Facebook- oder Twitter-Foren, der findet sich in einem Fegefeuer menschlicher Abgründe wieder, das kaum zu ertragen ist. „Wäre es ein afrikansiches Kind gewesen, hätte niemand was gesagt. Typisch Deutschland es lernt nichts aus seinen Fehler (sic!)“, schrieb da etwa ein grenzdebiles Subjekt namens „Naschkatze88“.  Und unter einem Beitrag der Facebook-Seite der „Tagesschau“, wo sich in kürzester Zeit über 5.000 Kommentare ansammelten (und das übrigens trotz – nach Beobachtung einiger aktiver User – zahlreicher Löschungen!), ätzte ein gewisser „Sneau Umzu“: „In 36 Minuten 1.347 Kommentare – gefühlte 50% davon sind rassistischer Natur„. Eine andere Userin schrieb: „Ein kleines Kind ist gestorben. Man sollte dieses schreckliche Ereignis nicht für Rassismus nutzen.“ Kinder sterben bekanntlich einfach so, etwa durch einen tragischen Zufall oder höhere Mächte, indem sie wie von Geisterhand ins Gleis fliegen; keinesfalls aber durch die Hand eines Mörders, schon gar nicht eines Afrikaners. Soviel hartleibige Realitätsverweigerung ist eigentlich gar nicht mehr vorstellbar – doch es gibt sie. Im im Netz sogar tausendfach, zehntausendfach.

Der Trend zur Tatverharmlosung findet sich auch bei öffentlich-rechtlichen Journalisten. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) teilte auf Twitter mit: „Am Frankfurter Hauptbahnhof ist ein Kind von einem ICE erfasst und schwer verletzt worden.“ Ein Unfall also, tragisch, sonst nichts? Halt, da kommt noch was: „Zeugen berichteten, ein Mann habe das Kind geschubst. Ein Verdächtiger wurde festgenommen“. Soweit der WDR. Hierzu folgendes: Erstens „berichteten“ nicht irgendwelche Zeugen von dem Verbrechen, sondern es handelte sich um eine evidente Tat, die inmitten der Öffentlichkeit vor zahllosen Augenzeugen geschah – also völlig unzweifelhaft und erwiesenermaßen. Und zweitens wurde nicht irgendein „Verdächtiger“ festgenommen, sondern der von Beginn an eindeutig als solcher identifizierte, in flagrante delicto beobachtete Täter, der nach seiner Horrortat von Augenzeugen verfolgt und gestellt werden konnte.  Und drittens war der Junge auch nicht „geschubst“ worden, sondern gestoßen. „Schubsen“ kann man jemanden sachte, versehentlich, scherzhaft. Hier aber wurde rohe Gewalt ausgeübt. Wenn Sprache töten kann, dann ist diese Diktion des WDR fast eine nochmalige Wiederholung des Mordanschlags.

Auch „Spiegel Online“ durfte natürlich im Club der „VerZERRemonienmeister“ nicht fehlen. Das linke Leitportal zementierte einmal mehr den ihm vorauseilenden Ruf eines tendenziösen Meinungsmediums, das mit zweierlei Maß misst. Im Fall von Wächtersbach (Eritreer als Opfer) war die Berichterstattung noch klar wertend gewesen:  Ein „mutmaßlicher Rechtsextremist“, der „einen Schwarzen erschießen“ wollte; klarer Befund: natürlich „Rassismus“, bereits in der Überschrift so genannt. Vergleicht man dagegen die gestrige, betont neutrale, vorsichtig formulierende Meldung über den ICE-Mord (Eritreer als Täter), fällt der Unterschied schlagartig ins Auge: Auch hier ist wieder davon die Rede, der Junge sei „von einem Zug“ erfasst“ worden, „Polizei geht davon aus…„, und der Täter: „ein Mann“; ethnien- und herkunftlos wie immer, wenn das eigene linksvernagelte Weltbild droht, Risse zu bekommen.

 

Mit zweierlei Maß kommt natürlich auch die SPD daher:

Die „taz“ hingegen wählte einen etwas anderen Ansatz und setzte auf Verdrängung: Unmittelbar nach dem Anschlag gestern Mittag, als alle die Nachrichtenportale und Newsticker kein anderes Thema kannten, machte die Online-Ausgabe des Spontiblattes mit einem echten Kracher auf: „Wie ist eigentlich das Jodeln entstanden?“ Der Rückzug ins Biedere ist oftmals die einzige Rettung, selbst für linke Dauerrebellen.

Und die Politik? Von der Bundesregierung und fast allen namhaften Amtsinhabern der Republik regnete es dieselben 08/15-Floskeln der Betroffenheit. Andere beschworen das Gemeinschaftsgefühl. Doch selbst die Stimmen der Besonnenheit klangen gestern unfreiwillig zynisch und abgestanden. Frankfurts OB Peter Feldmann etwa ließ sich wie folgt ein: „Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da.“ Hohle Phrasen gegen das Entsetzen? Um was ging es hier, bitte –  um Lichterketten, Seenotrettung oder den heimtückischen Mord an einem kleinen Jungen? Auch andere „Leid-Medien“, etwa „n-tv“ oder „N24“, zitierten Experten und Kriminalpsychologen am Fließband; Hauptsache, jeder gibt seinen mehr oder minder qualifizierten Senf dazu. Der Jugendpsychotherapeut Christian Lüdke, der inzwischen zum Kriseninterventions-Standardinventar deutscher Fernsehsender gehört und immer dann um seinen Sermon gebeten wird, wenn die „Kacke am Dampfen“ ist, schwurbelte sich geradezu einen ab beim Versuch, die Täterpsyche des Frankfurter Bahnsteig-Stoßers per Ferndiagnose zu ergründen: „Vielleicht ist der Tatverdächtige nicht einmal mit dem Plan zum Bahnhof gegangen, jemanden zu töten? Niemand wird über Nacht zum Mörder. Das ist immer der Abschluss einer langen gestörten Entwicklung.“ Aha: Die Banalität des Bösen, die gibt es eigentlich gar nicht, denn Gewalt ist immer reaktiv. Also ist – na wer wohl – mal wieder die Gesellschaft schuld, wenn die Zeitbomben unter uns nicht frühzeitig entschärft wurden. Danke für das Gespräch.

Die irrsten Lösungsvorschläge kamen übrigens von den Grünen: Valerie Wilms, Verkehrsexpertin der Grünen aus Schleswig-Holstein, forderte Bahnreisende auf, diese sollten sich „niemals zu nahe an ein Gleis begeben„. So ließen sich Mordanschläge wie in Voerde oder Frankfurt verhindern: „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“ Und der Berliner Abgeordnete Benedikt Lux forderte ernsthaft zu prüfen, „ob Züge nicht grundsätzlich mit Schrittgeschwindigkeit einfahren sollten“, wie unter anderem die „Tagesstimme“ gestern berichtete. Als seien überhöhte Zuggeschwindigkeiten ursächlich dafür, dass ein neuer Normalfall – Kinder und Frauen im Gleisbett – so oft tödlich enden – ob sie nun von Psychopathen hineingestoßen wurden oder freiwillig hinabgestiegen sind. Schuld ist im Zweifelsfall der zu schnelle ICE.

Loading...

106 Kommentare

  1. Ich schätze, sollte der Mann aus Eritrea bekennen, aus Hass auf Weiße gemordet zu haben, werden wir das nie erfahren.

    Für einige naive Gutmenschen wäre es ein Schock, obwohl sie sich nur über die Farmermorde in Südafrika oder noch weiter zurück über die zum Teil bestialischen Abschlachtungen ganzer weißer Familien in Rhodesien/ Zimbabwe hätten erkundigen können.

    Die Hardcore Kulturmarxisten juckt das nicht, für die gibt es Rassismus nur in einer Richtung, egal was die Fakten sagen.

    Meine Wut hat sich nun in eine kalte, berechnende Wut gewandelt und ich überlege, wie ich in meinem Umfeld noch aktiver werden kann.

    Von daher mein Beileid an die Familie, seien sie sicher, ab heute ist neue rote Linie überschritten worden, wie Silvester 2015 in Köln. Dies wird hoffentlich dazu führen, das sich nun mehr Leute empören und die kritische Masse erreicht wird, um einen politischen Umschwung zuerreichen, so daß andere Kinder und Familien in Zukunft nicht so leiden müssen wie Sie heute.

  2. Wieder ein Artikel abgespeichert um später zeigen zu können. Seht, lest, das habt ihr zu verantworten, es ist das Blut an euren Händen.

  3. Seit einer gewissen Zeit hab ich mein Umfeld ganz genau im Blick und wenn irgendwo ein Schwarzer rumsteht halte ich grundsätzlich 20 Armlängen Abstand ein.Ob mich jemand Nazi nennt oder nicht, ist mir dabei mittlerweile sowas von scheissegal. Lieber lebender Nazi als toter Gutmensch……Achtet auch ihr auf euch, wenn ihr gerne lebt !!! Gruss

  4. Zitat:

    Neu: 2019-07-30:

    [10:00] Leserzuschrift-CH zu ICE-Täter ist dreifacher Vater und lebt in Zürich

    Ich habe schon so oft in den Netzwerken über die
    maßlose Skrupellosigkeit, Brutalität und Menschenverachtung besonders
    dieser Ertreer geschrieben, die aus vollkommen unergründlichen
    Erwägungen in großer Anzahl gerade die Schweiz überrannt haben und
    sofort auffallen wegen ihres arrogant verwegenen, völlig unmenschlichen
    Blicks, ganz widerlich.

    Insofern wundert es mich nicht, daß die Schweizer
    ihn ausgerechnet in Zürich alimentieren. Man bedenke: so ein einziger
    Afrikaner oder Orientale (Afghane, Syrer usw.) kostet den Schweizer
    Staat nach amtlichen Angaben 6 MILLIONEN Franken – jeder einzelne. . . 6
    Millionen, wobei die Folgekosten bei straffällig werdenden Tätern
    (Diebstahl, Überfälle, Vergewaltigungen, Mord) gar nicht mitgerechnet
    sind!!

    Wurde der Terrorist beauftragt, das zu machen und ist daher nach Frankfurt gereist?WE.

  5. „Deutsche machen das auch“. Nein, sowas gab es vor 2015 nicht. Auf Gerechtigkeit kann die Familie des Jungen lange warten. Nennen sie es primitive Rachegelüste, wenn aber ein unschuldiges Kind ermordet wird hätte die Gerechtigkeit noch vor Ort durchgesetzt werden müssen. Irgendwann reicht es auch mal die andere Wange hinzuhalten.

  6. Hoffentlich werden den linken Sozialisten Spinnern endlich das Maul gestopft!
    Todesstrafe für diesen Kindermörder,statt Vollpension im Schweizer Gefängnis.

  7. Damit es unseren Kindern, Enkeln und uns selbst auch in Zukunft gut geht,
    weiter dafür arbeiten, dass Deutschland ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt.

    Dafür stellen wir die Weichen mit unserem Regierungsprogramm:

    „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

    ( Merkel – CDU )

    Weiste Bescheid, Schätzelein…

  8. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
    Wie weit hätten Sie es denn gern noch, Frau Göring- Eckhardt, damit wir Ihre Freude noch steigern können ?

  9. Zitat:

    „Wäre es ein afrikansiches Kind gewesen, hätte niemand was gesagt. Typisch Deutschland es lernt nichts aus seinen Fehler (sic!)“, schrieb da etwa ein grenzdebiles Subjekt namens „Naschkatze88“. „

    , schrieb da etwa ein grenzdebiles Subjekt namens „Naschkatze88“.

    Na,na,na ist die Naschkatze selbst ein Natsie. Diese 88 im Namen deuten darauf hin. Speren und anzeigen.

  10. Ich wünsche mir ein“ Hart aber Fair“ mit den Gästen Yascha Mounk, Merkel, der Jude Marvin, die Mutter des ermordeten Jungen aus Frankfurt , KGE , Kahrs von der SPD, und als Zuschauer, alle die von solchen Gewalttaten betroffenen Menschen.

  11. Am schärfsten finde ich die Valerie von den Grünen. Die sagt, dass die Opfer selber schuld waren, weil sie zu nah an die Bahnsteigkante gegangen sind. Recht hat sie, die Valerie. Schließlich muss man inzwischen immer damit rechnen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, abgestochen und vor den Zug gestoßen zu werden. Unglaublich!

  12. Ich habe gerade im WDR 5 Radio ne Diskussion zu dem Thema verfolgt.
    Da wurden Zuhörer durch gestellt, das übliche geschwaffel Traumatisiert etc.. Dann war ein Marokaner, der seit 40 Jahren hier lebt und arbeitet, sehr gutes Deutsch. Der regte sich drüber auf das die schon lange lebenden Ausländer nun mit diesen Merkelboys in einen Topf geworfen werden. Große Diskusion, bis er dann sagte das er, wenn er wählen dürfte, weder SPD noch CDU wählen würde. Er würde AFD wählen, nicht weil er Sie besonders mag sondern weil Sie sich für den Schutz der Bevölkerung einsetzen und auch für die hier längerlebenden Ausländer. Großes Schweigen in der Runde, als er dann noch etwas ausführen wollte sagte der WDR Heini “ so jetzt müssen wir mal zum Ende kommen, es sind noch mehr Anrufer in der Leitung“. NOCH FRAGEN?

    • 1965 kamen wir von Neapel nach Germania, meine ersten Kontakte hatte ich zu Koreanischen, Griechischen und Türkischen Kindern, zu denen ich heute noch Kontakt habe, die alle geben Deutschland keine 3 Jahre mehr und bezeichnen Frau Merkel als Schwerstverbrecherin am Deutschen Volk. Alle sind am Koffer packen Hab und Gut zu verkaufen um noch rechtzeitig von hier weg zu kommen! Das gleiche bin ich bereits auch am tun, es bleibt nur eines, „LEIDER“ weg hier und zwar weit weg, ich erwäge in ein Land zu gehen wo der Islam verboten ist, gibt es mittlerweile einige, hoffe das es noch mehr werden!

    • Ich wünsche ihnen und ihrer Familie von Herzen alles Gute. Mögen sie eine neue dritte Heimat finden in der sie unbeschadet und frei leben können.

  13. In jedem Land ist es Usus, daß bei solchen Katastrophen der Kanzler seinen Urlaub unterbricht und zu seinem Volk steht.
    Merkel als Verursacher in dieser Zustände bleibt im Urlaub und schweigt und niemand fordert ihr Erscheinen?
    Helmut Schmidt wäre sofort an der Seite seines Volkes gewesen, aber er hätte die Menschen niemals ins Land gelassen.
    Merkel gehört vor ein Gericht.

    • Das wird leider nie passieren, aber dieser Planet ist rund und alles kommt wieder zurück, Sie wird Ihre gerecht Strafe erhalten, Ihre Zitter Anfälle sind der Anfang vom Ende

    • Der Knackpunkt liegt in „zu seinem Volk“ stehen. Ein deutsches Volk und ein deutsches Land existieren für Merkel nicht mehr. Für sie gibt es nur noch ein Siedlungsgebiet ohne Grenzen sowie Menschen, die schon länger oder nicht so lang auf diesem Siedlungsgebiet leben.

  14. Das Eigenzitat auf FB: Das ist offenbar die Klientel einer Carola Rackete…. Das muss sofort aufhören, sonst droht der Mob, das Chaos ;-(( hat grosse Wogen an Hass und Drohungen ausgelöst, gegen einen Haufen Hirn-Mist ist halt schlecht anstinken!!

  15. danke…ich sitze hier vor meinem Laptop und muss Eure Kommentare lesen und mir die Bestätigung zu holen,daß es noch NORMALE in diesem Land gibt,weil wenn ich wieder RAUS gehe,dann seh ich NUR dumme Realitätsverweigerer 🙁

    • viele von denen wurden in BRD-Politik, Verwaltung und Justiz zur „Weiterverwendung“ intrgriert. Und wenn ich mir so die Methoden zur Einschüchterung und Denunziation anschaue, dann ist zumindest eine gewisse Analogie zu erkennen.

    • die Gesetze sind aber zum Teil NS-mäßig. Zum Beispiel ist aus Nazigesetz RBerG das RDG geworden. Der Rechtsanwaltszwang ist nicht kombatibel mit Völkerrecht, nicht mit der AEMR Art. 6.

  16. Immerhin war in der Welt zu lesen, dass man bei ihm Spuren von Kokain gefunden hat,was allerdings nicht bedeutet, dass er direkt unter Drogeneinfluss stand, denn die Drogen können auch wesentlich früher konsumiert worden sein..
    Deshalb darf man gespannt sein, welche Entlastungen man bei ihm finden wird, denn nur danach wird man suchen. Ich tippe auf psychische Störungen, die komischerweise bei solchem Taten genannt werden.

    Dann sollte man die Frage stellen, warum man immer wieder solche psychisch Gestörten ins Land lässt.
    Das deutsche Asylrecht wurde völlig ausgehöhlt und von den Füssen auf den Kopf gestellt.
    Ich frage mich schon lange, warum wir Deutschen die Identität feststellen müssen und die Beweislast nicht umgekehrt wird. Jeder der kommt muss beweisen wer er ist und woher er kommt.
    Weil das nicht gefordert wird, schmeissen die meisten ihre Pässe weg und unsere Regierung akzeptiert das auch noch ohne Konsequenzen.

    • Die Regierung handelt so, weil im Sinne der geplanten Flutung Europas so viele Fremde wie möglich ins Land kommen sollen. Wer da kommt, ist der Politik vollkommen egal. Aus diesem Grund stehen die Grenzen sperrangelweit offen, wird jeder genommen, auch ohne Paß, und aus demselben Grund wird auch so gut wie jeder behalten, wird den angeblich Schutzsuchenden der deutsche Paß nachgeworfen und wurde aus illegaler Einwanderung legale gemacht.

    • Weil sie ihr eigenes Land fluten wollen, bei 650.000 Wohnungslosen, heute im Propagandasender WDR gehört.
      Nochmal zum Mitschreiben: Deutsche Politiker lassen ihr eigenes Land fluten damit es untergeht, soweit, so schlecht aber was wird aus den über 709 Politikern nebst Familie und Verwandt-Bekanntschaft und der riesigen Zahl von Mithelfern nebst…..usw.
      Ich kann da keine Logik finden, nix, außer chemischer Verblödung zum Einnehmen per Pille, Spritze usw.

    • Sie können sicher sein, daß für die Herrschaften Vorsorge getroffen wurde. Ob dies tatsächlich unterirdische Basen sind, wie gemunkelt wird, oder lediglich alternative Wohnsitze in anderen Ländern bzw. auf anderen Kontinenten, lasse ich mal dahingestellt.

    • …aber nicht ohne Grund wird das doch akzeptiert ohne Konsequenzen!
      Es fragte auch keiner nach diesen Gründen seit 2015! Bis heute!

      Millionen Menschen, eingeladen in deren Landessprache von dem Merkel höchstselbst und keiner muckt? Keiner fragt nach, jeder findet das toll! Das stinkt sowas zum Himmel…

  17. „Anstatt dass der Afrikaner Hilfe bekommt, soll er
    mancher Leute die Todesstrafe bekommen“, Was ist denn diese komplett verblödete „Naschkatze88“ für eine Denkverbrecherin? Die möchte, dass diesem Drecksack von Eritreer, der aus purem Hass und Neid auf alles und alle gemordet hat, geholfen wird? Ja geht’s noch?

  18. Und was jetzt noch fehlt ist einer von der Geschwätzfraktion der der Restfamilie bescheinigt sie werde jetzt eben anders leben. Ich finde in Deutschland wird jeden Tag ein Stück Vernunft begraben. Die Sicht auf die Dinge ist total gestört. Es ist schon fahrlässig diesen Afrikaner als Flüchtling zu bezeichnen. Wer flüchtet rennt über die Landesgrenze. Deutschland ist schon arg weit weg von der Landesgrenze Eritreas. Das darf man nicht dulden außer die Vernunft und der Selbsterhaltungstrieb eines (deutschen) Volkes hat aufgehört zu existieren.

    • Ich bin mir sicher, auch dieser Fall wird wieder verdreht und schuld ist der dumme Deutsche. Vielleicht hat die Mutter ihm blöd angeguckt. Oder er fühlte sich von ihr verfolgt. Irgendetwas Krudes kommt schon raus.

    • Der Islamische Staat (IS) macht immer wieder Vorschläge, wie man ohne besondere Waffen Ungläubige töten kann. ONline oder in Hochglanzbroschüren. Mit dem AUto oder LKW, mit dem Messer und jetzt ganz ohne Waffe.

    • der ist doch aus der Schweiz geflüchtet. Und dann im Bahnhof nach seinem Attentat. Also Dauerflüchtling.

  19. Auch in einer Schweizer Zeitung wird ebenso argumentiert, dass zwei deutsche Rechtsextreme kürzlich einen Afri und den Lüdcke getötet hätten. Die haben dann darf er auch. Wie debil ist das denn?

    Zwei Fälle, die unzählbaren von Asylanten begangen kriminellen Taten entgegenstehen.
    Das wird von den Medien nicht erwähnt.

    Die üblichen Medien versuchen alles, aber wirklich alles, um das Volk gezielt mit antirechten Nachrichten zu manipulieren. Dem sagt man Propaganda. Viele glauben alles, weil es anstrengend ist, sich eine Zweitmeinung einzuholen. Diese werden erst erwachen, wenn die Scharia, die Moslem und halb Afrika bestimmt, wie es in D funktionieren soll. Einen Anfang davon sieht man in den Grosstädten in NRW und Bremen.

    Merkel hat Deutschland gespalten, Unfrieden, Unsicherheit und Bruderzwist gesät.
    Diese Kreatur hat Deutschland zerstört.

    Das Tragische: sie hat immer noch Anhänger.

  20. Hat Frau Reker schon eine Armlänge Abstand zu der Bahnsteigkante gefordert?
    Fakt ist nun einmal, das die offenen Grenzen und die unbegrenzte Willkommenpolitik viele Kriminelle und psychisch Kranke nach Deutschland gelockt hat.
    Abgeschoben wird so gut wie gar nicht. Kommt mal ein Täter vor Gericht, gibt es einen Migranten Rabatt. Fast alle Flüchtlinge, die als Täter in Erscheinung treten sind polizeibekannt.
    Viele öffentliche Plätze, wie Parks, Schwimmbäder, Bahnhöfe und Einkaufscentren sind mit Vorsicht zu betreten. Überall sieht man Horden Schwarzer. Abends als Frau alleine unterwegs zu sein, hat was von russisch Roulette zu spielen. Nur spielt man um sein Leben oder Unversehrtheit.
    Weihnachtsmärkte oder andere Feste müssen geschützt werden. Deutsche Kinder in den Schulklassen werden zu Minderheiten. Das macht natürlich wütend. Aber die PolitikerInnen bekämpfen Rechtsextremissmus und sorgen sich um Moslems. Jeder der die Flüchtlingspolitik anprangert, wird mundtot gemacht.

  21. Top Bericht. Wird es eigentlich schon als „Rassismus“ gewertet, wenn man auf die EQ-Quote der Weltkarte hinweist? Oder die Aggressivität gewisser Bewohner derer? Fakt ist doch, dass genau diese Klientel hier eine Lobby haben, die der wirren Verehrungen vom Sonnenkönig nahe kommen.

    • Hier der Wortlaut von Albert Schweitzer: „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

      Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
      Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du
      der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

      Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

      Nachsatz: Richtig ist, dass schlechte Lebensbedingungen, Mangelernährung und Infektionen auch die Entwicklung vom Gehirn negativ beeinflussen. Demzufolge ist die Intelligenz eines Erwachsenen bei extrem schlechten Lebensbedingungen als Kind tatsächlich oft niedriger.

  22. Ziel erreicht. Die permanente einseitige Berichterstattung seitens des Mainstreams hat es geschafft, dass sich die Deutschen gegenseitig regelrecht zerfleischen. Nicht die Invasoren sind das Grundproblem sondern die Bevölkerung, die alle nach links abgebogen sind. Der Staat pumpt endlos viel Geld in die linke Szene und Propaganda. Und das mit grossem Erfolg. Es ist einfach erschreckend, wie sich die Masse manipulieren lässt. Man lese Gustave Le Bon. Der gesunde Menschenverstand hat sich bei den meisten verabschiedet. Man verteidigt den Täter und NICHT das deutsche Opfer. Offenbar ist dagegen kein Kraut gewachsen. Und es wird schlimmer werden, viel schlimmer. D hat definitiv fertig.

    • Mach Dir nichts vor.
      Die Deutschen „zerfleischen“ sich nicht, sondern sind sich zu fast 90% einig, dass alles ok ist im Lande!
      „Naschkatze“ im Artikel oben repräsentiert über 90% der Wählerinnen.

  23. Es ist nicht egal, ob es ein Eritreer war oder nicht.
    OHne ihn, wie lange er auch hier sich ausruhte, würde dieses Kind nicht tot sein. Ohne ihn, hätte es eine Zukunft gehabt in dem einst so blühenden land. Und wer weiß, vielleicht hätte es sogar eines Tages für Afrika Brunnen gebaut.
    Das Perfide an diesem mutmasslichen Mörder ist:
    er hat Schutz gesucht, vor was eigentlich? Vor sich selbst? Oder vor Taten, die er schon begangen hat, nach denen er hier nie gefragt wurde? Weil wir alles nehmen, was irgendwie Asyl stammelt?
    Eines hat jedoch geschafft- das lebenslängliche Aufenthaltsrecht in Germanistan. Egal was passiert, er wird bleiben-im Knast, dann später zur „Resozialisierung“ oder fürstlicher mit Einzelzimmer in der Psychiatrie.Lebenslang alimentiert vom deutschen Dummichel. Irgendwann als tickende Zeitbombe wieder mitten unter uns-bis der nächste Zug einrollt.
    Übrigens werden sich viele Nachahmer finden, die diese Art der Tötungsmaschine nutzen werden.
    Und während ich das schreibe, kommen weiter Hunderte jeden Tag in dieses Land, von denen wir nichts wissen und wo wir nie nachfragen.

  24. Ich würde mich nicht wundern, wenn dieser Eritreer die Frau samt Kind aus Rache und Hass auf die Gleise gestossen hätte. Denn er ist aus der Schweiz angereist und hat Frankfurt kaum zufällig für seine abscheuliche Tat ausgewählt.

  25. Eine CH Pendlerzeitung berichtet, dass dieses Schw…. verheiratet ist, drei Kinder hat und tatsächlich in Zürich wohnt.

    Ich habe nicht gewusst, dass Asylanten, die vom arbeitenden Steuerzahler bestens leben, so in der Weltgeschichte herumreisen können.

    Aber Asylanten in der CH bekommen viel Geld. Er bekommt alleine für seine Brut monatlich 750 CHF, ohne den Finger zu krümmen. Dann 1600 CHF bar auf Tatze. KV und alle ander Versicherung sowie weitere Benefits sind für dieses Geschmeiss gratis zu haben.
    So läuft das in der CH.

    Und ich geh mich jetzt im Strahl übergeben….

  26. Dass die AFD angegriffen wird nach dieser Aktion war doch klar.

    Warum stellt sich die AFD auch mit auf diese Stufe?
    Für mein Empfinden wäre es besser gewesen, wenn die AFD als einzigste Partei einfach nur einen Nachruf gebracht hätte. Mehr nicht.
    Auf spätere Anfeindungen erst gar nicht reagieren. Die Anfeindungen wären dann ins Leere gelaufen.
    Da ist ein kleiner Junge aus dem Leben gerissen worden. Mord!
    Schweigeminute für den Kleinen.
    Er hat sich bestimmt auf die Zugfahrt mit seiner Mama gefreut. Konnte die halbe vor Vorfreude nicht schlafen. Voller Erwartungen.
    Hat seinen kleinen Rucksack selbst gepackt. Sein Lieblingsspielzeug eingepackt.

    • Auf diese Stufe? Weil es das Selbstverständnis als politische Kraft gebietet. Sollte die AfD etwa anstreben, dass sie ihre Feinde loben? Nein – alles richtig gemacht; die Gegner greifen dich hasserfüllt an – bedeutet: du hast alles richtig gemacht, den Finger in die richtige Wunde gelegt. Es gibt Lackmustest-Situationen, da steht man entweder für das Richtige, oder man steht gar nicht mehr, man ist gefallen und bewegt sich nur noch kriechend fort.

    • Zitat zum Thema: Verleumdung

      Der Tadel des Feindes ist das schönste Lob, die
      Verleumdungen des Feindes die schmeichelhafteste
      Anerkennung.
      Wilhelm Liebknecht

      (1826 – 1900), deutscher Journalist und Politiker

    • Einfach nur seine Klappe halten bringt da auch nix,die Leute merken es schon noch das es alles nur Kommunistenpropaganda ist! Ein normal denkender Mensch sieht das nicht als Hetze an sondern als das was es nun mal ist! Die Wahrheit.

    • Den „Feind“ mit seinen Waffen schlagen.

      Einfach nur ein Nahruf und schauen was die Linken tun.

      Sie tun was sie immer tun. Anfeinden.

      Und jetzt die AFD. Nun kann sie das aufgreifen und den Spieß umdrehen.

    • Es muß alles getan werden, daß die Politik die solche unerträgliche Folgen produziert so schnell als nur irgend möglich entmachtet wird und zwar ohne Hinsichtl und Rücksichtl!

    • Egal wie die AFD reagiert, es ist in den Augen der Etablierten falsch.

      Deshalb muss die AFD so reagieren wie es ihre Mitglieder und Wähler erwarten.
      Und das heißt klare Ansage, die Ursachen zu bekämpfen.

    • Wenn wir die Ursachen wirklich bekämpfen wollten, dann müßten Verfassungsschutz und Polizei beherzt zugreifen, die Verursacher in den Knast stecken, die dann später von einer gesunden Justiz zu lebenslang verdonnert werden. Eigentlich gehören solche Leute wegen Hochverrats vor ein Erschießungskommando gestellt.
      Wenn ich diese Typen von den Blockparteien schon sehe, muß ich im Strahl kotzen.

    • „though this be madness yet there is method in ‚t“
      (Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.)
      William Shakespeare

      Es ist doch völlig egal, welche Reaktion die AfD auch zeigt. Die Hauptsache scheint zu sein, dass man sich sogleich wieder darauf stürzen kann, jeden Tag eine negativ Schlagzeile zur Diffamierung der AfD und zur Untermauerung der Gehirnwäsche des phlegmatischen deutschen Michels platzieren zu können. Der zieht dann die Bettdecke noch fester über den Kopf und macht die drei Affen. und denkt:
      Was geht das alles mich an, wird schon alles nicht so schlimm kommen.

    • Zu Ihrem letzten Absatz: Daran muß ich auch immer wieder denken, vor allem aber auch an den Schrecken, den Kind und Mutter in dem Moment empfunden haben müssen, als sie so plötzlich von hinten vor den Zug gestoßen wurden. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie es für die Mutter gewesen sein muß, den Tod ihres Kindes so hautnah miterleben zu müssen, wie auch den Schrecken und das Entsetzen der Umstehenden. Auch sie ist am Morgen bestimmt mit Vorfreude gemeinsam mit ihrem Sohn aus dem Haus gegangen und kehrt nun ohne ihn nach Hause zurück. Wie kann man so etwas aushalten? Ich hoffe nur, daß sich diese Frau, die vermutlich nie mehr ihres Lebens wirklich froh wird, nicht auch noch Vorwürfe macht, daß sie nicht in der Lage war, ihr Kind zu retten. Mein tiefstes Mitgefühl gilt der gesamten Familie!
      Der Täter hingegen macht mich nur ratlos. Wie tickt der, und wie ist ein Zusammenleben mit solchen Menschen möglich? Er lebt seit 13 Jahren in der Schweiz. Davon, daß er dort polizeilich aufgefallen wäre, habe ich nichts gelesen. Zudem ist der Täter mit seinen 40 Jahren kein ganz junger Mann mehr. Beides hätte eher dafür gesprochen, daß von diesem Mann keine Gefahr für die hiesige Bevölkerung (mehr) ausgeht. Aber offenbar bleibt die grundsätzliche Gefährlichkeit dieser kulturfremden „Schutzsuchenden“ zeitlebens bestehen. Ein Alptraum ist das!

  27. Dieses Land wurde von Merkel, den Linken und Grünen in den Abgrund geritten und die 68er mit ihren Nachgeburten nicht zu vergessen. Und dabei sollte auch nicht die heuchlerische Hofberichterstattung der Medien vergessen werden, die an diesem Zustand ein gehöriges Maß Verantwortung trägt.
    Diese Verbalverbrecher und Zyniker, diese Nachgeburten des Stürmers sind die selbsternannte Stimme der Öffentlichkeit in deren Windschatten die Hetzer auf Twitter und fb mitsegeln und dem ganzen den Genickschuß versetzen. Dieses Land ist fertig so fertig wie das 3. Reich in den 40ern, nur daß es keinen Abwasch der Gesinnung geben wird und selbst wenn alles in Schutt und Asche liegt werden sie relativieren, beschönigen und verharmlosen und alles der nicht vorhandenen rechten Hetze anheften bei der sie selbst Regie geführt haben.
    95% der Bevölkerung ficht es nicht an, sie betrifft es nicht, sie sind ja nicht das Opfer.
    Die Mehrheit merkt nicht mal, daß sie im grün-links-versifften Totalitarismus vegetiert, so lange es McDoof, die tägliche seifenoper oder Fußball gibt. Pommes rot-weiß und Spiele, das neueste Mobiltelefon und bei H&M den billigsten Fummel, der schon nach einer Wäsche ausgeleiert in der Tonne landet, dafür haben wir jetzt aber keinen Kobold mehr im Akku.
    Vom Land der Dichter und Denker auf das Niveau der dümmsten Nation auf diesem Erdenrund war nur ein Schritt in den Abgrund der nationalen Verblödung. Wir fallen noch, wenn wir unten aufschlagen wird von uns nichts übrig bleiben, nur ein Achselzucken….

    • Danke!
      Es deprimiert einem zwar das auch noch schwarz auf weiß zu lesen, jedoch ich hätte es nicht besser formulieren können. Vielen Dank!

  28. vielleicht kassiert der Afrikaner,der angeblich in der Schweiz wohnt,auch in Deutschland ab….
    Da man ja keine Identitäten prüft,ist ja in unserem Lande alles möglich!
    Somit bekam der Afrikaner wohl Schweizer Stütze,sowie deutsche Stütze..
    Ist doch mittlerweile alles möglich!

  29. Deutsch-Buntistan, nur noch eine scheußliche, widerwärtige Republik, die verloren ist, weil zuviele von allen guten Geistern verlassen sind. Könnte man, würde man ihr sofort den Rücken kehren und sie diesen Irren überlassen, die dann in ihrer grenzenlosen Güte sich gegenseitig die Köpfe einschlagen könnten.

    • Die Patrioten würden nicht mal in die Nähe des Kanzleramtes kommen.
      Sonderzüge und Busse, angemietet von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften würden 100 000 Gegendemonstranten herankarren.

      Und es wäre auch noch Zeit genug für unseren Bundespräsidenten ein Konzert gegen rechts zu organisieren.

    • Wir wären dabei. Der 9. November ist ein Samstag. Das ist gut. Der 3. Oktober ist ohnehin ein Feiertag, passt also auch. Berlin ist für uns auch an einem Tag zu schaffen. Eine Tour dauert ca. 3 1/2 Stunden mit dem Auto. Vor 2015 haben wir immer die Bahn genommen, statt selbst zu fahren.

  30. „wieso er ohne Visum einreisen konnte“…Ist das euer Ernst???
    Geht alle mal an die Deutsch-Schweizer Grenze und schaut euch an wie die Grenze kontrolliert wird!
    ÜBERHAUPT NICHT…
    Lediglich die Zettel für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer werden von Deutschen Zöllnern abgestempelt.Und das bei der Ausreise der tausenden Einkaufstouristen aus der Schweiz.
    „WIESO ER OHNE VISUM EINREISEN KONNTE“…witzlose Frage!!!

    • Abends…sind die Läden geschlossen. Da brauchts niemand zum Mehrwertsteuerzettel zu stempeln.
      Und wenn mal ein Grenzschutzauto dasteht , ists halt nur das Auto.Kontrolliert wird eh nicht! Und wenn dann nur der Warenverkehr.

  31. Der mutmaßliche Täter ist Eriträer, hat seit 2006 !! einen „Flüchtlingsstatus“ in CH und hält sich hier in D auf ?
    Von was lebt er seit dieser Zeit, warum gibt es für „Statusflüchtlinge“ keine Residenzpflicht ?!
    Warum mehren sich seit 2015 solche Verbrechen des Messerns, Vergewaltigens, Ausraubens, Bespucken etc. und vor den Zug stoßen …. ( mit Schubsen hat das nichts zu tun)
    Warum werden Menschen, die dass mit der Fluchtwelle in Bezug stellen, als Nazi und bezeichnet und angegriffen ? Es geht nur um die Täter, nie um die Opfer …. sind diese Kreaturen schon so empathielos und abgebrüht…. dass sind alles Fragen, die man sich als normaler, sozialisierter Mensch stellt und nur eine Antwort erhält, nämlich Nazi…..
    Da läuft doch gewaltig was schief ….. da darf doch schon die Vermutung, des so Gewollten, aufkommen? Sollte mal zum Nachdenken und „Aufwachen“ anregen …..
    Vielleicht könnten die, ( einschliesslich der Politikerkaste ) welche mit ihren „Beiträgen“ nur auf den Täter eingehen, sich mal annähernd vorstellen, was diese Mutter, die Angehörigen, die anderen, die dass mit ansehen mussten, fühlen …..

    • Wie ein altes deutsches Sprichwort sagt:“ Nur die dümmsten Schafe wählen ihren Schlächter selber“. Und der deutsche träge Michel ist das dümmste Schaf auf Erden.

    • Mit dieser Tatsache versuche ich gerade zurecht zu kommen. Der Spruch ist so real hier in der BRD.

    • Dass mit dem trägen Michel stimmt …. das Sprichwort hat auch seine Berechtigung ….. nur mit der „demokratischen“ Wahl, stehe ich auf Kriegsfuss, schon als junger Mensch, ohne dass Wissen und der Erfahrung, die ich heute habe … nur ein Beispiel ….. Weber und Timmermans bei der EU-Wahl nominiert …. geliefert VdL …. helfen kann uns nur, wenn überhaupt, ein zeitgleicher Generalstreik auf allen Ebenen …. ! 🤔🤔

    • Der war/ist da halt gemeldet und hat zusätzlich hier noch Geld kassiert,vom Zeitlichen Rahmen würde das sehr gut passen.

    • Für Politiker die ein Land destabilisieren wollen können die Zustände gar nicht entsetzlich genug sein! Alles was grün und rot ist hat in Zeiten wie diesen seine politischen Euphorietage! Die Grünen haben sogar die Unverfrorenheit ihrer Freude über die negativen Veränderungen öffentlich Ausdruck zu geben!

    • Dem letzten, der noch tut, wahrscheinlich. Hoffentlich mutet sie ihm nicht zuviel zu, ist schließlich kein Schwerlast-Hubschrauber.

    • werden wohl 2 Hubschrauber sein, falls der eine nicht will, hat sie was zum Wechseln. Auf Fernreisen ist es ja schon Usus….

    • Merkel wäre das Letzte, von der ich Beileidsbekundungen hören möchte ! Wenn ich die Eltern wäre, und Die würde vor mir stehen, müßte ich ihr auf den Hosenanzug kotzen !

    • Gott sei Dank hält sie ihr Maul. Was dabei herauskommt wenn sie es aufmacht hat man bei Chemnitz gesehen.

    • Zahlt sie den Flug wenigstens privat oder ist das auf Staatskosten…Fragen über Fragen.
      Früher mußten Minister zurücktreten wenn sie den Staatswagen einmal nur privat nutzten.

  32. Ich habe gestern Meldungen gelesen, daß Deutschland 131 als Flüchtlinge dargestellte „Gerettete“ aufnimmt! Das an einem Tag an dem die unmenschlichsten und unerträglichsten Folgen dieser Politik eingetreten sind! Das ist eine Bürger verachtende Provokation die darauf abstellt Menschen die unter schweren Leidensdruck angesichts der Zustände stehen, zu Taten anzustacheln! Der geplante „Burggraben“ bestätigt diese Annahme! Es ist inständig zu hoffen, daß es sich um eine Fehlmeldung handelt. Eines steht aber jetzt schon fest, die Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahl waren eine nicht wieder gutzumachende Zäsur für Staat und Volk.

  33. …nicht die Bahnhöfe oder die Schwimmbäder muß man sicherer machen, sondern die Grenzen…

    • Nein, die gesamte Politik samt Medien müssen umdenken! Denn sonst wird es immer so weiter gehen. Immer mehr ermorderte, vergewaltigte, geschlagene unschuldige Menschen. Die Angst geht um.

Kommentare sind deaktiviert.