Deutschland ist Sehnsuchtsort, Unterschlupf und Paradies für alle Mörder und Terroristen

Daniel Matissek

Passanten und Reisende legten am Dienstag (30.07.2019) an Gleis 7 am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main Blumen und Stofftiere zum Gedenken an den getöteten Jungen ab; Foto Copyright: epd-bild/ HeikexLyding
Passanten und Reisende legten am Dienstag (30.07.2019) an Gleis 7 am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main Blumen und Stofftiere zum Gedenken an den getöteten Jungen ab; Foto Copyright: epd-bild/ HeikexLyding

Der Bahnhofs-Kindermörder von Frankfurt war seit 2008 in der Schweiz als Asylbewerber anerkannt, hat selbst drei Kinder und galt als „mustergültig integriert“. Vergangenen Donnerstag bedrohte er dann seine Nachbarin mit einem Messer, daraufhin wurde er zur Fahndung ausgeschrieben und von der Schweizer Polizei gesucht.

Was tut man nun als von der Strafjustiz bedrohter Täter sinnvollerweise? Man taucht ganz einfach in Deutschland unter, wo dich nicht nur kein Mensch kontrolliert, sondern auch garantiert niemand fragt, wer du bist, woher du kommst und ob du dort, wo du herkommst, irgendwas ausgefressen hast. Ganz egal, ob Du aus Nordafrika, Pakistan, Ghana oder eben der Schweiz einreist.

Genau das ist es, was zu Recht an unserer „Willkommenskultur“ kritisiert wird: Dass in Deutschland jeder ein- und ausgehen kann, völlig ungehindert. Es gibt keinen Grenzschutz. Das Land ist sperrangelweit offen – nicht nur für echte Schutzsuchende, sondern eben auch für Mörder, Vergewaltiger oder Psychopathen, die Frauen und Kinder mit Messern attackieren oder vor Züge stoßen.

Deshalb ist der Fall von Frankfurt – und das in noch viel schlimmerer Tragweite als gedacht – eben SEHR WOHL ein Problem unserer generell viel zu laschen, verantwortungslosen Sicherheits- und Migrationspolitik, unseres Wahns der offenen Grenzen. Nein, der Eritreer, der den 8-jährigen tötete, hat kein Asyl in Deutschland beantragt. Aber gestern war er durchaus als Flüchtling in Deutschland: Als Flüchtling vor der Schweizer Justiz.

Während zur Stunde der Bundesinnenminister in seiner Pressekonferenz – und fast alle Sender in Sonderbeiträgen – mit kaum verhohlen triumphierenden Unterton erklären, mit der deutschen Flüchtlingspolitik hätten weder Tat noch Täter etwas zu tun, und während sie die AfD und „rechte Hetzer“ anprangern, den Fall vorschnell „instrumentalisiert“ zu haben, bestätigt sich in Wahrheit einmal mehr, was die Verfechter eines restriktiven Grenzschutzes seit Jahren monieren: Deutschland ist Sehnsuchtsort, Unterschlupf und Paradies für alle Mörder, Terroristen und Verfolgten – vor allem: strafrechtlich Verfolgten – dieser Welt.

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32 Kommentare

  1. Nach Herrn Seehofers Rede wird sich in Sachen Sicherheit nichts ändern. Wenn dann tatsächlich eine etwas schärfere Videoüberwachnung ins Gespräch kommt, so werden die Grünen dies zu verhindern wissen, mit den Einwand „Datenschutz“. Und genau diese Leute greifen die AFD an, welche mit ihren Argumenten, eine strikte Kontrolle, wer ins Land kommt und geschlossene Grenzen fordern, das sind doch wohl die ersten Maßnahmen um die Bevölkerung sinnvoll zu schützen vor diesen brutalen Übergriffen.

  2. Kann die Headline nur bestätigen!!!
    Wir kennen die Verantwortlichen, wir kennen die Rechtsbrüche, welche uns die Probleme brachten. Aber kennen wir die Massen von Idioten, welche diese Rechtsbrecher wieder gewählt haben? Diese Wähler sind ebenso mitverantwortlich dafür, dass sich die Probleme verschärfen, dass man Gesindel nicht ausweist und immer weiteres Gesindel reinholt (Migrationspakt)!
    Ich habe diese Politverbrecher jedenfalls nicht gewählt!

  3. Es kursieren plötzlich Gerüchte, dass er gar kein Eritreer ist und sich nur als einer angegeben hat.
    Leider hat er auf dem langen Weg in die Schweiz den Pass verloren.

    Übrigens ist er via Italien gekommen, welches viele Jahre allen Lampedusainvadoren
    100 EUR in die Hand und nach Norden geschickt hat. Ohne Registrierung. Damals musste die Schweiz das Geschmeiss deshalb aufnehmen.

  4. In den alten Western ritten sie immer über den Rio Grande nach Mexiko. Die zuständigen Grenschützer wuden in dem Film entweder als kriminell, korrupt, ein bißchen deppert und feige dargestellt. Die dortige Bevölkerung arm oder eben reich, dann aber kriminell und ggf. in der Politik.
    Überlege gerade, warum mir diese Western jetzt durch den Kopf gehen…….

  5. Bisher traf es „nur“ Erwachsene. Jetzt werden auch Kinder gemetzelt. Nochmals ein moralischer Dammbruch der Schattenarmee, die ungehindert das Land besetzt…doch natürlich machen sich die Politclowns um „Instrumentalisierung“ Gedanken. Wünschte, einen von ihnen träfe es einmal…

  6. Nur, nach der Welle der Empoerung und Selbstmitleid: dieser aaaarme geistgestoerte Eritreer hat schon sich was in CH geleistet und ploetzlich ist in Frankfurt aufgetaucht. Keiner weisst wieso, nicht mal die Stapo Zuerich

    Waere nicht jetzt Zeit mit den Eidgenossen ein Huenchen zu rupfen? Wieso war er auf Freien Fuss? Oder wurde er einfach durchgewunken, haupsache ueber den Roestigraben?

    • 1. Der Röstigraben befindet sich in der Westschweiz.
      2. Er wurde gesucht und darum auf freiem Fuss.
      3. Was können nun die Eidgenossen dafür. Die leiden wie alle andern auch unter diesen Asylanten.

    • 1. Ich weiss, in Bezug auf D ware’s die Grenze gewesen (war’s vielleicht ein bisschen geframet? Sorry)

      2.Ja, und das ist genau meine Frage. Wurde tatsaechlich gesucht? Oder eher durchgewunken? Denn die deutsche Polizei wusste angeblich nichts davon.

      3. Nein, die SEM importiert ungeniert, voll am Volksrecht vorbei solche Klientel, und nicht mal durch ein Unterlassen wie bei Merkel. Und das seit vor 2015

  7. Mustergültig Integriert, also wie immer arbeitslos und vermutlich Drogendealer und was macht er in DE. Auch Stütze beantragen und abkassieren und wer weiß an wieviel Orten und Namen noch. Nun ist klar er hat eine Klatsche und kommt in die Geschlossene. Dieser arme Mörder, was suchen die Kinder und Frauen im Bahnhof, soll zu Hause bleiben, so könnte man manchen Beitrag in der Merkel-Presse kommentieren. Ich wünsche mir sehr, daß diese die nächsten sind.

  8. Nach Herrn Seehofers Rede wird sich in Sachen Sicherheit nichts ändern. Wenn dann tatsächlich eine etwas schärfere Videoüberwachnung ins Gespräch kommt, so werden die Grünen dies zu verhindern wissen, mit den Einwand „Datenschutz“. Und genau diese Leute greifen die AFD an, welche mit ihren Argumenten, eine strikte Kontrolle, wer ins Land kommt und geschlossene Grenzen fordern, das sind doch wohl die ersten Maßnahmen um die Bevölkerung sinnvoll zu schützen vor diesen brutalen Übergriffen.

  9. Aus diesem Fall sind keine Konsequenzen für unsere ausländerrechtlichen Bestimmungen zu ziehen“, sagte der Minister ( Seehofer ) zum Mord in Frankfurt.
    Also ein weiter so und wir schaffen das.

  10. >>“Deutschland ist Sehnsuchtsort, Unterschlupf und Paradies für alle Mörder und Terroristen“<<

    Nach den Vorstellungen der amtierenden Burgherren jenseits ihres geplanten Grabens soll das auch so bleiben.

  11. Ich finde, die Gesellschaft ist schuld daran. Er hat bestimmt nicht genügend Geld und leichte Mädchen gehabt.

  12. Die Schweizer Medien (SRF 1) berichten, die Tat sei ein Bruch in der Biographie des eritreischen Vorzeigeflüchtlings.
    Vielleicht wird er nach der Entlassung aus der Psychiatrie (nach seiner Genesung) ja noch Masseneingebürgert.

    • SRF ist wie die ÖR in Deutschland linksrotgrün.
      Nur weil er nicht aufgefallen ist, war er kein Vorzeigeasylant.
      Er hat viele Jahre auf Kosten der Steuerzahler gelebt und sich vermehrt (3 Kinder=750 CHF)
      Weil er zwei Jahre gearbeitet hat, macht ihn nicht zum Vorzeigeflüchtling.

  13. Ich habe hier etwas auf PI News gefunden. Ist offensichtlich von einer Schweizerin, Habe es allerdings noch nicht verifizieren können.

    Babieca 30. Juli 2019 at 18:14
    Der eritreische Mörder Habte Araya wurde hier von den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) im Jahresbericht 2017 mit Titelstory, Titelbild und drei Interviews mit ihm (ab S.10), seinem Arbeitgeber und seinem Arbeitsvermittler abgefeiert. Sichern, solange es noch online ist:

    https://www.sah-zh.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_SAH_Website/Jahresberichte/Jahresbericht_2017_SAH_Zuerich_web.pdf

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