Zum Mord an dem 8-jährigen Kind – Frau Merkel,…wie schaffen Sie es?

Frau Merkel, Deutschland, ein Land in dem man gut und gerne lebt. Diesen Satz hätte der umgekommene 8jährige Bub vielleicht auch gerne formuliert. Nun kommt es nicht mehr dazu, wie so oft. Ein weiterer dramatischer Einzelfall in der langen Serie des „Wir-schaffen-das-Wahnsinns“, der einen Menschen tötet, eine Familie zerstört, ein Land erschüttert, niemanden kalt lässt. Der Tod des Kindes, ein niemals überwindbarer Schmerz, der die am Boden zerstörten und traumatisierten Eltern und Angehörigen ein Leben lang begleiten wird. Und ich frage Sie unablässig und auch diesmal:

Wie schaffen Sie es, den Eltern jemals gegenüber zu treten und ihnen zu erklären, dass ihr geliebtes Kind ein unschuldiges Opfer des falsch verstandenen Toleranzbegriffs der politischen Eliten unter Ihrer Führung – Frau Merkel – wurde? Und auch heute frage ich Sie: Wie schaffen Sie es, sich täglich in den Spiegel zu blicken und dabei an Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg und heute an diesen 8jährigen Buben zu denken, die alle aus dem Leben gerissen wurde, weil Sie Frau Merkel, die staatlich geduldete Anarchie, das Chaos zum politischen Prinzip erhoben haben? Die Lichter auf den Gräbern der Opfer Ihrer Politik könnten mittlerweile ganze europäische Großstädte Mitternachts erhellen. In diesen Stunden beginnt sich das immer wiederkehrende Perpetuum mobile der Erregung zu drehen.

Heute Bestürzung und Entrüstung samt vorgefertigter Beileidsbekundungen, morgen die politische Debatte darüber, in den nächsten Tagen die Mahnwachen und Demonstrationen zum tragischen Tod des Opfers und am Ende der Woche die Diskussion über eine politische Radikalisierung der Bevölkerung.

Man sagt: Verbrecher sind der Spiegel der Gesellschaft. Frau Merkel, diese Gesellschaft haben Sie geformt!

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18 Kommentare

  1. Warum sollte sich IM Erika um solche Einzelfaelle kuemmern? Die will Euch fertig machen, nicht mehr und nicht weniger da spielen solche „Nebensaechlichkeiten“ keine Rolle fuer sie.

  2. Eigentlich ist zu Merkel jedes Wort zuviel. Die das Volk verdummende, gleichgeschaltete Lügenjournaille – zwangs- oder sonstwie dubios finanziert – gehört deutlich stärker unter Beschuß genommen, Stichworte Reschke, Will, Plasberg, Relotius, RTL usw. Hat dieses Pack fertig, fällt die Merkel unweigerlich – denn ohne ihre Hilfstruppen ist sie gar nichts.

  3. Eigentlich ist zu Merkel jedes Wort zuviel. Die das Volk verdummende, gleichgeschaltete Lügenjournaille – zwangs- oder sonstwie dubios finanziert – gehört deutlich stärker unter Beschuß genommen, Stichworte Reschke, Will, Plasberg, Relotius, RTL usw. Hat dieses Pack fertig, fällt die Merkel unweigerlich – denn ohne ihre Hilfstruppen ist sie gar nichts.

  4. Merkel gehen solche Morde an ihrem dicken Hintern vorbei.
    Das sind Kollateralschäden, mit denen man leben muss.
    Der Deutsche gewöhnt sich irgendwann auch daran, denkt sie.
    Ich wünsche ihr, dass sie bald einmal die Quittung dafür bekommt.
    Dank ihr ist die ganze EU zerstritten. Es ist ihr egal, aber sowas von.

  5. Meiner Meinung nach lassen sich Politiker wie Merkel durch „Vorfälle“ wie diesen keinen Millimeter von ihrem eingeschlagenen Weg abbringen. Alles läuft nach Plan, und daß „Verwerfungen“ bei der Umsetzung ihrer Pläne auftreten würden, war der Politik von vornherein klar. All die schrecklichen Vorfälle, von denen wir seit Jahren lesen, wurden und werden von der Politik bewußt inkauf genommen. Alles, was in Deutschland abläuft, wurde durch den UN- Migrationspakt festgeschrieben, an dem Merkel maßgeblich beteiligt war. Ebenso werden die schutzsuchenden Mörder und Totschläger durch den Migrationspakt geschützt, während die einheimische Bevölkerung preisgegeben wird. Das sind die Fakten, und an denen wird die Politik nichts ändern. Ich verstehe deshalb nicht, daß immer noch Menschen (wie auch der Autor) daran glauben, durch Appelle an das Schuld- und Mitgefühl maßgeblicher Politiker eine Umkehr deren Politik bewirken zu können. Sie übersehen, daß Merkel und Co – ganz im Gegenteil – vor allem deshalb so fest an ihren Stühlen kleben, um die Folgen ihrer Politik für die Deutschen unumkehrbar zu machen, nicht aber, um der deutschen Bevölkerung zu dienen. Wir Deutschen haben von der Politik nichts mehr zu erwarten, allenfalls noch von der AfD.

    • Volle Zustimmung mit einer kleinen Einschränkung: „Wir Deutschen haben von der Politik nichts mehr zu erwarten, allenfalls noch von der AfD.“

      Ein frommer Wunsch! Denn auch wenn die Bemühungen der AfD aller Ehren wert sind, ist diese Partei zu schwach, um gegen die weltumspannende Phalanx der aus unterschiedlichsten Gründen hinter den globalen Migrations- und Resettlementplänen stehenden Politiker (UNO, EU, nationale Regierungen), Großindustriellen, Finanzoligarchen, Kirchenfürsten (Papst!) und Medienmogulen auch nur die Spur einer Chance zu haben.

      Und damit das auch so bleibt, werden die Bewohner Europas von den Massenmedien, die sich mehr und mehr dem von der UNO vorgegebenen Migrationsberichterstattungsmodus unterwerfen, massiv belogen und über das, was in Deutschland und Europa gerade abläuft, weitestgehend im Unklaren gelassen.

      Obendrein werden die Gegner der Massenmigration kurzerhand beschimpft, verleumdet und zu Nazis erklärt. Da kann die Wirkung natürlich nicht ausbleiben, und selbst Leute, die mit der gegenwärtigen Einwanderungspolitik nicht einverstanden sind, kämen nicht im Traum auf die Idee, AfD zu wählen.

      Ich jedenfalls habe die Hoffnung auf irgendwelche Erweckungserlebnisse bei den Europäern inzwischen aufgegen und mein einziger Kommentar zu Vorfällen der beschriebenen Art ist in der Regel nur noch: Geliefert wie bestellt.

  6. Nichts leichter als das.

    Erstens:

    „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ – Angela Merkel am 22.09.2015 nach Dr. Hugo Müller-Vogg

    Zweitens:

    „Nein, natürlich nehme ich nicht dafür die Verantwortung, sondern es ist die Aufgabe, dass jeder sich an die Gesetze hält und Gewaltanwendung gegen meinen Nächsten ist nirgendwo vorgesehen.“ – Angela Merkel bei Anne Will am 07.10.2015

    Und Drittens:

    „Wir sind Politiker. Wir sind nicht dafür da, uns mit Trauer aufzuhalten.“ – Angela Merkel am 28.06.2016

  7. Ich glaube nicht das es Frau Merkel interessiert. Hätte ein Deutscher einen Flüchtlingsjungen und seine Mutter auf die Gleise geschubst, dann wäre sie natürlich aufgewacht und ganz Deutschland würde eine mit der Rassismuskeule über kriegen. Aber so? Ein weiterer Einzelfall. Ein weiterer psychisch kranker Täter. Damit werden wir leben müssen. Jeder da die abscheuliche Tat verurteilt, wird in die rechte Ecke zum schämen geschickt. Plant Herr Steinmeier schon ein Konzert gegen Rechts in Frankfurt? Pfui, sag ich da nur. Was ich unseren PolitikernInnen wünsche darf ich hier nicht schreiben.

  8. Für die Zukunft vielleicht ein Stolperstein mehr. Ein etwas kleinerer, hellblauer. Heute nur ein Strich auf der Gästeliste …

    • richtig…epheser 6:12 denn wir kämpfen nicht gegen Menschen,sondern gegen mächte und gewalten des bösen(A.M.) sie gehört dazu 🙁

  9. Aber nicht das die pööhsen Räächten das wieder instrumentalisieren
    Gegenfrage:
    Wie instrumentalisiert man importierte Gewalt?

  10. Und nächste Woche setzen wir uns gemeinsam mit dem Täter in einen Stuhlkreis und reden darüber wie groß die Angst auf dem Weg nach Deutschland gewesen ist. Denn dieser muss als 17 jähriger viel erlebt haben das ihm über Nacht ein grauer Bart gewachsen ist. Und das muss im Stuhlkreis zusammen erarbeitet werden. Das Opfer ? Ach ja da war doch was…Schwamm drüber ! Liebe Kindseltern, man muss ja vergeben, vergessen und verzeihen können oder ? Macht doch einfach ein neues …

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